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review 2017-09-10 00:52
Too much of the same thing
Mine: MMF Bisexual Menage Romance - Chloe Lynn Ellis

I really struggled with rating this book. Ellis is talented and the book is well-written as far as flow. She's also quite descriptive, especially when it comes to Boston and its many attributes. The story revolves around Jack, Dylan, and Cate, and of the three, Dylan was the most likable. Jack was a jerk through most of the story and Cate was okay, but I found little to set her apart from any female lead in any romance. However, the characters weren't my real problem with this one. The book is lengthy - over 100k word count lengthy. That, in itself, wouldn't bother me as long as there is something to keep the story moving along. Sadly, that wasn't the case. Much like Cate, I didn't find anything to set this story apart from any other menage romance. The characters bicker over the same issue and then things get steamy, over and over. I have no problem with steamy times, but sex just for the sake of another sex scene isn't beneficial to the story. The story began to drag on and in my opinion, it could've easily been cut in half and it would've been a much more entertaining read. As it stands, I began to lose interest at about the 50% mark with the same issues being discussed in triplicate with the first person multi POV, and while the characters do get their happily ever after, I felt little connection to any of them.

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review 2017-08-03 11:34
Zwerge, die Gartenzwerge sammeln
Der Schädelschmied - Jens Lossau,Jens Schumacher

Mit dem Aufkauf des Verlages Egmont LYX durch Bastei Lübbe wurde die Ausrichtung des Verlagsprogramms umgestellt. Der Imprint ist nun auf Romantik spezialisiert. Pff. Dadurch mussten einige Autor_innen und Reihen ein neues Zuhause finden, darunter auch Jens Lossau und Jens Schumacher mit ihrer High Fantasy-Krimi – Reihe „Die Fälle des IAIT“. Glücklicherweise kamen sie bei einem Verlag unter, der meiner Meinung nach hervorragend zu ihnen passt: Feder & Schwert. Ich möchte mich von Herzen bei Feder & Schwert bedanken, dass sie die Weiterführung der Reihe ermöglichen. Es wäre zu schade gewesen, Meister Hippolit und Jorge den Troll niemals wiederzusehen.

 

Nur einmal nach Herzenslust in einem edlen Puff verwöhnt werden, mehr wünscht sich Jorge der Troll nicht. Aber nein, natürlich kommt ihm genau dann, wenn es am schönsten ist, sein Job in die Quere. In Barlyn, einer unterirdischen Minenstadt der Zwerge, wurde der bedeutende Schürfminister Borkudd tot in seinem Büro aufgefunden. Ein einzelner dahingeschiedener Zwerg wäre für das IAIT noch lange kein Grund, ihr wichtigstes Ermittlerduo unter Tage zu schicken, wären die Umstände seines Todes nicht äußerst merkwürdig. Das Büro des Ministers glich einer hermetisch verriegelten Festung. Nichts kam rein, nichts kam raus. Trotzdem befinden sich in Borkudds Schädel mehr als 20 Stahlnägel. Handelt es sich um einen überaus umständlichen Selbstmord? Oder wurde der Zwerg thaumaturgisch abgemurkst? Besteht vielleicht sogar ein Zusammenhang zu den Gerüchten eines furchteinflößenden Monsters, das in den Minen sein Unwesen treiben soll? Die Wahrheit ist tief vergraben, doch wenn jemand sie ausbuddeln kann, dann sind es Meister Hippolit und Jorge der Troll!

 

Zu Beginn meiner Rezension möchte ich mich dieses Mal direkt an meine deutschen Leser_innen wenden: seid ihr empfindlich, was eure Nationalität betrifft? Reagiert ihr pikiert, wenn das deutsche Volk und unsere speziellen Eigenheiten kräftig durch den Kakao gezogen werden? Fühlt ihr euch in eurem Patriotismus leicht beleidigt? Dann muss ich euch an dieser Stelle vehement von „Der Schädelschmied“ abraten. Der dritte Band der „Fälle des IAIT“ ist eine fleischgewordene, wild mutierte Parodie auf Deutschland und die deutsche Mentalität. Die gesamte Stadt Barlyn ist ein erschreckend genaues, wenn auch hemmungslos überspitztes Abbild meines Heimatlandes. Wer hätte gedacht, dass Zwerge und Deutsche so viel gemeinsam haben? Lächerliche Bürokratie, kleinliche Pedanterie, absolute Hingabe dem Beruf gegenüber, tadellose Arbeitsmoral, eine ungesunde Vorliebe für Bier, alberne, traditionelle Kleidung, seltsame Musik und große, sabbernde Hunde. Ich hätte mich kugeln können vor Lachen. Natürlich sind die Parallelen so offensichtlich, dass es geschmacklos ist. Natürlich bewegen sich Jens Lossau und Jens Schumacher weit entfernt von jeglicher politischen Korrektheit. Aber ich fand es großartig. Wo, wenn nicht in der Literatur, dürfen Deutsche ungestraft über ihr Land herziehen, Klischees ausschlachten und einen taktlosen Witz nach dem anderen reißen? Ich nehme dem Autorenduo ihre Selbstironie kein bisschen übel, im Gegenteil, ich feiere sie dafür. Ich meine, die Zwerge in Barlyn sammeln Gartenzwerge. Zwerge, die Gartenzwerge sammeln. Noch einmal langsam und mit Gefühl: Zwerge. Die. Gartenzwerge. Sammeln. Ich habe so gelacht, dass ich fast von der Couch gerutscht wäre. Ich kichere immer noch. Meister Hippolit und Jorge, die vermutlich ohnehin das skurrilste Ermittlerpaar aller Zeiten sind, in diese Stadt zu schicken, war ein Geniestreich. Sie passen dort so wenig hin, dass die Absurditäten vorprogrammiert sind. Es beginnt bereits damit, dass Jorge als Troll für einfach alles viel zu groß ist und mit seinem herrlich ordinären, unzensierten Mundwerk überall aneckt. M.H. hingegen ist bei weitem zu ungeduldig für den bürokratischen Albtraum, der ihnen bevorsteht, außerdem stolpern sie unter Tage auch noch über einen alten Rivalen, der ihn wunderbar zur Weißglut treibt. Die Zwerge dachten sich nämlich „Viel hilft viel“ und forderten nicht nur die Agenten des IAIT an, um den barbarischen Tod des Schürfministers aufzuklären, sondern zusätzlich zwei weitere Parteien. Demzufolge entsteht eine bizarre Wettbewerbssituation zwischen den Ermittlerteams, die ich allerdings, wenn auch unterhaltsam, etwas lästig fand. Es war zwar interessant und aufschlussreich, Details aus Hippolits Vergangenheit vor dem verpatzten Zauber zu erfahren, doch für mich bestand nie ein Zweifel, dass die beiden anderen Teams ihm und Jorge sowieso nicht das Wasser reichen können. Schon gar nicht bei diesem extrem verzwickten Fall, den ich wieder einmal nicht allein lösen konnte, obwohl einige meiner Mutmaßungen die korrekte Richtung einschlugen.

 

Ich glaube, bisher ist „Der Schädelschmied“ mein liebster Band aus der Reihe „Die Fälle des IAIT“. Ich fand ihn auf jeden Fall besser als den zweiten Band „Der Orksammler“, weil Lossau und Schumacher dieses Mal wirklich alles aus ihrem höchstamüsanten Setting herausgeholt und sogar einen dezenten Fortsetzungscharakter bewerkstelligt haben. Mittlerweile habe ich mich auch damit abgefunden, dass ich die Beziehung zwischen M.H. und Jorge wohl nie ganz verstehen werde und akzeptiere sie einfach, wie sie ist. Ich bin begeistert von der überspannten Beschreibung des deutschen Volkes seitens des Autorenduos und ihrer schonungslosen, plakativen, schelmischen Zurschaustellung nationaler Klischees. Für einige Leser_innen wäre es vielleicht zu viel der augenzwinkernden Kritik im hanswurstigen Gewand, doch ich bin felsenfest davon überzeugt, in diesem Rahmen ist „zu viel“ gerade gut genug. Wenn ich Meister Hippolit und Jorge besuche, will ich Tränen lachen und flache, kindische Witze genießen. Ich wiederhole es noch einmal, weil es so schön war: Zwerge, die Gartenzwerge sammeln. Gott, darüber werde ich noch jahrelang feiern.

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review 2017-07-20 16:03
A Mother Like Mine
A Mother Like Mine (A Hartley-by-the-Sea... A Mother Like Mine (A Hartley-by-the-Sea Novel) - Kate Hewitt

 


Your mother returning after no contact for 20 years?  Would you be happy or resentful?

Abby was actually shocked that her mother came back to the small village of Hartley-by-the-Sea in England after being in New York.  Her mother, Laura, left when Abby was two, and rarely kept in touch.

Laura went on with her life without her daughter, and her mother  took care of Abby for her.  Her mother now has Abby as an adult and her grandson living with her since Abby's fiancé was killed.

The Rhodes women own a coffee/ice cream shop and live in the attached apartment.

Laura's return caused hard feelings for all and an upset in the living arrangements.

The characters were believable in the sense that similar relationships do exist.

I loved Mary, the grandmother.

Abby was likable.

Laura wasn't too likable, but became somewhat likable as the book continued.

A MOTHER LIKE MINE is a book that made me appreciate my mother and the love and care she selfishly gave to all eight of us.

A MOTHER LIKE MINE  was a bit slow for me and out of my usual genre, but I loved the setting of the book and the premise of the book was good.

If you enjoy family interaction and drama, A MOTHER LIKE MINE is a book you will want to read.

ENJOY if you read the book.  4/5

This book was given to me free of charge and without compensation by the publisher and NetGalley in return for an honest review.

Source: silversolara.blogspot.com
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review 2017-06-14 00:00
Mine Till Midnight
Mine Till Midnight - Lisa Kleypas

mine till midnight by Lisa Kleypas
is a re -read for me
it focuses on the Hathaway family, have had a bad time there parents died from scarlet fever Amelia Hathaway takes over the responsibility to take care of her sisters and wayward brother Leo, they receive an inheritance

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review 2017-06-11 14:56
good story and characters
Yours and Mine: Freshman Forty #2 - Christine Duval

Laurel and Danny had a one night stand one year ago. Laurel had been up with Danny every summer for the last three years. Laurel was a couple years younger than Danny.   Then Laurel shows up on Danny’s doorstep  with a little girl that is Danny’s daughter. Laurel wants Danny to give up all his parental rights. But Danny wants to be in his daughter’s -Carolyn- life now that he know he has a daughter. Laurel ends up in court with Danny and the judge orders shared custody arrangement. Laurel has a player on/off again boyfriend. She isn’t close to her father and her mother died when she was a preteen. Laurel is secretive and withdrawn. Laurel has difficulty in sharing her feelings or recognizing feelings in other people. Danny has been working a full time job for a long time and was now working on his Master's degree in Homeland Security.

I like this book a lot. I liked the plot. But I felt Laurel was selfish and immature. This was fast paced and kept my attention. But I would have liked more background. This was a quick enjoyable read. I liked the characters a lot and loved the ins and outs of this story and I recommend.

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