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review 2017-07-19 15:01
Of Dreams and Rust...such a beautiful title
Of Dreams and Rust - Sarah Fine

 

 

Book Title:  Of Dreams and Rust

Author:  Sarah Fine

Series:  Of Metal and Wishes #2

Genre:  Older YA, Steampunk, Dark Fantasy

Setting: Itanya

Source:  Kindle eBook

 

 

 

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Book Theme Song

(this link will take you to my tumblr post with video)

Meet Me On the Battlefield by Svrcina   --A poignant, slow song about going into war.  It really has the right feel for Wen, Melik and Bo and their battles fought.♫

 

 

 

⇝OVERALL RATING⇜

4.5/5 STARS

A-

 

 

My Thoughts

 

A sweet, uplifting story set in a bleak and sorrowful world.  The sequel to Of Metal and Wishes is much more action-packed and even more exquisitely romantic.  I loved it in spite of the main character's fickleness towards the two males in her life. The turmoil of their world, and the gutsy determination of the characters, more than overshadow the vexatious love triangle going on.   Making this second book in this duology even more likable than the first.

 

 

 

 

 

Ratings Breakdown

 

Plot:  4.5/5

Main Characters:  4.3/5

Secondary Characters:  4.5/5

The Feels:  4/5

Addictiveness:  4/5

Theme or Tone:  4/5

Flow (Writing Style):  5/5

Backdrop (World Building):  4.5/5

Originality:  5/5

Book Cover:  5/5

Ending:  5/5  Cliffhanger:  Nope.

 

Will I read more from this Author?  Of course…

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review 2017-07-17 02:12
Perspective in Action
Perspective in Action: Creative Exercises for Depicting Spatial Representation from the Renaissance to the Digital Age - David Chelsea

As someone who dabbles in sketching and drawing, I'm always interested in improving my knowledge, especially in areas where I'm particularly weak such as figure drawing and perspective. I was therefore thrilled to have the opportunity to read David Chelsea's Perspective in Action. The most interesting aspect of the book, in my opinion, is the style. Almost the entire book is actually written in comic book style, with each frame helping to demonstrate various techniques and rules. Unfortunately, I think the book was a bit too advanced for me.

The author notes that this is the third in a series, and it does start with the assumption that the reader has mastered--or at least is cognizant of-- the techniques in the first two books. It begins with a review of one-point, two-point, and three-point perspective that were a bit too fast for me to follow, and it only gets more advanced from there. The book discusses advanced techniques and applications such as the camera obscura, anamorphosis, cabinets of wonder, and six-point and stereo perspectives. As a non comic book reader, I didn't have the easiest time following frame by frame, but I definitely enjoyed the read, and even got rather sidelined into watching videos of the Ames Illusion on youtube. If you're already knowledgeable about the basics of perspective and are looking for more advanced techniques, then this book is definitely worth a look.


~~I received an advanced reader copy of this ebook through Netgalley from the publisher, Ten Speed Press/Watson-Guptill, in exchange for my honest review.~~

Cross-posted on Goodreads.

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review 2017-07-13 05:15
The Shadow Mark (Lords of Davenia, #2) by Mason Thomas
The Shadow Mark (Lords of Davenia Book 2) - Mason Thomas

Warning: 
NO sex. 
NO romantic relationship or indication thereof until the very end of the book.

Come to think of it, can't call it bromance either.

All of the above are perfect for me :p

***
Very good adventure/suspense. 
My only disappointment, I never felt much for Kane. The character was pretty flat and never came to shine. 


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review 2017-07-04 11:10
Die seltsamste Rezension, die ich je geschrieben habe
Harry Potter: Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei (Special Rehearsal Edition Script) - J.K. Rowling,John Kerr Tiffany,Jack Thorne,Anja Hansen-Schmidt,Klaus Fritz

Die Rezension zu „Harry Potter und Das verwunschene Kind“ ist vermutlich die seltsamste, die ich jemals geschrieben habe. Die ganze Situation ist maßlos seltsam. Bereits die Aussicht, nach all den Jahren ins Potter-Universum zurückzukehren, erst durch den Reread (gemeinsam mit meiner Schwester im Geiste Marina aka DarkFairy) und jetzt durch eine neue Geschichte, löste in mir eine wahre Flut verschiedener, teils gegensätzlicher Emotionen aus.

 

Als ich erfuhr, dass sich Joanne K. Rowling mit dem Drehbuchautor Jack Thorne und dem Theater-Regisseur John Tiffany zusammengetan hatte, um die „Harry Potter“ – Reihe mit einem Theaterstück weiterzuführen und dieses als Buch erscheinen sollte, war ich erst nicht sicher, ob ich es überhaupt lesen wollte. Vielleicht erging es einigen von euch ähnlich. Die Romane dieser Reihe sind mir heilig; sie sind ein bedeutender Teil meiner Kindheit, Jugend und meines erwachsenen Lebens. Der ursprünglich letzte Band „Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes“ erschien 2007 – 2016, neun Jahre später, sollte es nun also eine Fortsetzung für die Bühne geben? Das erschien mir wie ein Sakrileg. Blasphemie. Hatten Jack Thorne und John Tiffany überhaupt eine Ahnung von „Harry Potter“? Wussten die beiden Männer, welches enorme Erbe sie antreten wollten und wie viel Verantwortung sie damit auf ihre Schultern luden? Potterheads sind empfindliche, verletzliche Wesen, deren Zorn furchtbar sein kann, beschmutzt man das Andenken an „ihre“ Bücher. Ich bin da keine Ausnahme. Die Geschichte des Zauberlehrlings ist für uns eben nicht nur eine Geschichte. Sie ist literarische Magie. Wir lachten, weinten, bangten mit Harry und wurden an seiner Seite erwachsen. Dieses ominöse Stück, „Harry Potter und Das verwunschene Kind“, musste schon verdammt gut sein, um der Erinnerung an Jahre der Liebe und Verbundenheit gerecht zu werden.

Was mich letztendlich überzeugte, das Bühnenstück doch zu lesen, war – neben purer Neugierde – Joanne K. Rowlings Mitarbeit. Ich dachte, wenn Harrys schriftstellerische Mutter das Projekt überwachte, für gut befand und darauf achtete, dass es sich homogen in die Reihe einfügte, konnte mein Risiko nicht allzu groß sein. Ich gestand ihr einen Vertrauensvorschuss zu und wollte daran glauben, dass sie niemals zulassen würde, dass Harry in diesem neuen Buch lächerlich gemacht würde. Sie kennt die Fans. Sie weiß, was Harry uns bedeutet. Ich bin überzeugt, dass er ihr mindestens genauso viel bedeutet. Also ließ ich mich auf das Experiment ein und kaufte „Harry Potter und Das verwunschene Kind“, womit es übrigens der erste Potter überhaupt ist, den ich selbst bezahlte.

 

19 Jahre ist es her, dass Harry Potter Lord Voldemort bezwang und die Welt rettete. Der verzweifelte Waisenjunge wurde erwachsenen. Er wurde ein überarbeiteter Ministeriumsangestellter, ein Ehemann, der Vater dreier Kinder. Harry liebt seine Familie, nur sein mittlerer Sohn Albus Severus bereitet ihm Sorgen. Albus ist nicht wie seine Geschwister James und Lily. Er ist anders und kann mit dem Vermächtnis seines berühmten Nachnamens nicht umgehen. Er will mit dem Erbe seiner Geburt nichts zu tun haben. Als ihn der Sprechende Hut bei seiner Aufnahme in Hogwarts nach Slytherin schickt und er sich ausgerechnet mit Scorpius Malfoy, Draco Malfoys Sohn, anfreundet, reißen die Gräben zwischen Vater und Sohn stetig weiter auf. Dunkle Zeichen werfen ihre Schatten am Horizont und plötzlich scheint es, als hole Harry die Vergangenheit ein. Wird er seinen Sohn vor den gleichen finsteren Mächten beschützen können, die einst auch sein Leben bedrohten? Oder ist die Kluft zwischen ihnen längst zu groß?

 

Als ich „Harry Potter und Das verwunschene Kind“ aufschlug, wusste ich, dass Harry nicht mehr derselbe sein würde. Der Held meiner Kindheit ist erwachsen geworden. Ich war bereit, ihn noch einmal ganz neu kennenzulernen. Ich freute mich darauf, seine Familie zu treffen, auf die ich am Ende des letzten Bandes „Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes“ einen kurzen Blick werfen durfte. Tatsächlich beginnt „Das verwunschene Kind“ mit genau dieser hoffnungsfrohen, berührenden Szene in King’s Cross, in der Harry und Ginny ihre beiden Söhne am Hogwartsexpress verabschieden. Ich fühlte mich auf den älteren Harry vorbereitet. Worauf ich hingegen nicht vorbereitet war, ist das Konzept des Bühnenstücks. Es fiel mir unheimlich schwer, mich auf das Skript einzulassen und mich daran zu gewöhnen, dass die Geschichte aus vielen kurzen Szenen besteht, die die Handlung rasant vorantreiben. Mal davon abgesehen, dass ich mir kaum vorstellen kann, wie diese rasche Abfolge von Szenenwechseln auf der Bühne umsetzbar ist, stotterte und stockte mein Kopfkino gewaltig. Ich war erst zu Beginn des zweiten Aktes wirklich drin, obwohl die Regieanweisungen erstaunlich umfangreich sind und beinahe an Prosa erinnern. Ich hatte das Gefühl, dass sich Joanne K. Rowling arg zurückhalten musste, um die Szenen nicht zu ausschweifend zu beschreiben. Grundsätzlich stört dieser Detailreichtum selbstverständlich nicht, doch ein Teil von mir begann sich schmollend zu fragen, wieso sie nicht gleich einen Roman schrieb, wenn sie so viel zu sagen hatte. Wieso ein Stück, mit all seinen Begrenzungen und Einschränkungen?

 

Die Geschichte fokussiert einerseits den erwachsenen Harry Potter und andererseits seinen komplizierten, mittleren Sohn Albus Severus. Der erste Akt rauscht durch Albus‘ erste Jahre in Hogwarts und zeigt, wie schwer er es sowohl in seiner Familie als auch in der Schule für Zauberei hat. Albus gehört nirgendwo richtig dazu; er ist anders als seine Geschwister und fühlt sich in Hogwarts nicht wohl. Er empfindet sich selbst als das berüchtigte schwarze Schaf. Er kann den Erwartungen, die in ihn als Sohn des berühmten Harry Potter gesetzt werden, nicht gerecht werden und erlebt seine Schulzeit daher als Außenseiter. Seine Freundschaft zu Scorpius Malfoy erschwert seine Situation zusätzlich, da über Scorpius grauenvolle Gerüchte kursieren und dieser ebenso ausgegrenzt wird wie Albus selbst. Ich mochte die beiden trotzdem sehr gern. Ich erkannte in Albus die Züge seines Vaters: sein gutes Herz, seinen Mut, seine Abenteuerlust, aber auch die Trotzhaltung, die Harry vor allem im fünften Band „Der Orden des Phönix“ an den Tag legte. Scorpius hingegen ist völlig anders als sein Vater. Ich sah in ihm nichts, was mich an Draco erinnerte – das könnt ihr durchaus als Kompliment werten. Angesichts der grausamen Dinge, die über Scorpius behauptet werden, finde ich, dass er sogar bemerkenswert gut geraten ist. Es überraschte mich nicht, dass Albus sich in die Freundschaft zu ihm flüchtet, weil er sich in seiner Familie missverstanden und ausgeschlossen fühlt.

 

Die Beziehung zwischen Albus und Harry brach mir fast das Herz. Es ist furchtbar traurig, dass sie überhaupt keinen Draht zueinander haben, obwohl sie sich so ähnlich sind. Marina, mit der ich mich während der Lektüre weiterhin alle 100 Seiten austauschte, bemerkte, dass Harry erneut beweist, wie wenig Einfühlungsvermögen er besitzt. Mein erster Impuls war, ihn heftig zu verteidigen, doch je länger ich darüber nachdachte, desto bewusster wurde mir, wie Recht sie hat. Es ist wahr, Harry ist überhaupt nicht in der Lage, sich in seinen „missratenen“ Sohn hineinzuversetzen. Es war, als würden sie in unterschiedlichen Sprachen permanent aneinander vorbeireden. Albus tat mir schrecklich leid, weil Harry in seiner Rolle als Vater in diversen Szenen kläglich versagt. Es ist nicht Albus‘ Schuld, dass er sich nicht mit seiner Familie identifizieren kann; es ist die Aufgabe seiner Eltern, ihm Liebe, Geborgenheit und Verständnis zu vermitteln.

 

Es war ein wenig befremdlich, wenn auch interessant, Hogwarts mit den Augen eines Protagonisten zu sehen, der sich dort nicht Zuhause fühlt. Ich bin so daran gewöhnt, die Schule als romantisiertes, idealisiertes Paradies für heimatlose, einsame Kinder wahrzunehmen, dass es mir schwerfiel, mich daran zu erinnern, dass es immer Schüler_innen gab, die Hogwarts nicht als Antwort auf ihre Gebete erlebten. Mobbing, Lästereien und fiese Gerüchte gehören ebenso zum Alltag wie der Unterricht. Harry erfuhr am eigenen Leib, wie gemein seine Mitschüler_innen sein konnten, doch die Ablehnung, die ihm entgegenschlug, hatte ja meist mit seiner speziellen Position innerhalb der Gemeinschaft von Zauberern und Hexen zu tun. Ich übersah dadurch, dass es durchaus Kinder gab, die ohne besonderen Grund gehänselt wurden, nur, weil sie anders aussahen, ärmer als die anderen oder tollpatschig waren wie Neville Longbottom. Severus Snape, Albus Severus‘ Namensvetter, war in Hogwarts vermutlich niemals glücklich und Draco Malfoy ebenfalls nicht. Es betrübt mich, dass sein Sohn das Gleiche erleben muss.

 

Inhaltlich ist „Das verwunschene Kind“ eine logische Fortsetzung der Originalreihe. Natürlich ist der Zeitsprung enorm – in den knapp 20 Jahren, die seit der Schlacht von Hogwarts vergingen, ist einiges passiert, doch das Universum wurde nicht vollkommen auf den Kopf gestellt. Im Gegenteil, Rowling verdichtet ihre Welt sogar weiterhin und offenbart das eine oder andere Detail, das bisher im Dunkeln lag. Es gefiel mir hervorragend, dass sie sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruht.
Die Handlung knüpft an ein altes Unrecht aus Harrys Teenagerzeit an, was ich einfach großartig fand, weil es meiner Meinung nach naheliegend und realistisch ist. Selbst nach all dieser Zeit lässt diese spezielle Wunde Harry keine Ruhe und belastet sein Gewissen schwer. Angesichts dessen, dass ich mich während des Rereads mental intensiv mit diesem Vorfall auseinandergesetzt habe und zu dem Schluss kam, dass dieser extrem wichtig für seine Entwicklung war, wunderte es mich überhaupt nicht, dass Harry noch immer unter den Erinnerungen leidet. Er hat sich nie verziehen, was damals geschehen ist.

 

Diese Empfindungen sind der Ausgangspunkt der Ereignisse des Stücks, die in der Folge zu den für die „Harry Potter“ – Bände typischen turbulenten Verwicklungen führen. Action, Humor, Dramatik, philosophische Tiefe, Kreativität und große Emotionen ergeben erneut die Mischung, die ich seit meinem neunten Lebensjahr liebe. Es war fabelhaft, alte Bekannte wiederzutreffen und zu sehen, was aus ihnen geworden ist, obwohl nicht alle Lebensläufe meinen Erwartungen entsprachen. Harry zum Beispiel ist beruflich wesentlich erfolgreicher, als ich angenommen hatte und Hermine… Hermine ist noch immer außergewöhnlich. Belassen wir es dabei. ;) Der einzige, mit dessen Rolle ich unglücklich war, ist Ron. Wo ist der loyale, gutherzige Junge geblieben, der für seine Freunde über Leichen gehen würde? Ich habe ihn kaum wiedererkannt, denn in „Das verwunschene Kind“ ist er zum lächerlichen Kaspar verkommen, über dessen Scherze niemand wirklich lachen kann. Er ist der vermeintlich witzige Sidekick, der am laufenden Band unpassende Kommentare absondert. Ich finde das ungerecht, weil er diese Position meines Erachtens nach nicht verdient. Ron ist Harrys bester Freund, kein seichter Möchtegern-Witzbold.

 

Ich habe für „Harry Potter und Das verwunschene Kind“ gerade mal 2 Tage gebraucht. Kaum angefangen, war ich schon wieder durch. Schwupps. Ich muss gestehen, es ging mir zu schnell. Die Geschichte war zu kurz. Ich weiß, ich weiß, das liegt daran, dass es ein Stück ist, aber wie bereits erwähnt, sagt mir dieses Konzept grundsätzlich nicht zu. Ich vermute, dass Jack Thorne und John Tiffany damals an J.K. Rowling herantraten, nicht andersherum und die Geschichte deshalb genau auf die Bühne zugeschnitten ist – aber ich bin irgendwie ein bisschen enttäuscht. Was hätte Rowling aus diesem Stoff herausholen können, hätte sie sich für einen Roman entschieden? Wir hätten garantiert wieder einen 600 Seiten – Wälzer vorgesetzt bekommen. Ich kann einfach nicht leugnen, dass mir das besser gefallen hätte. Ich hätte mich gern zum Abschluss noch einmal richtig im Potter-Universum gesuhlt, wäre gern ganz tief eingetaucht und hätte jeden Satz so lange ausgekostet, bis quasi nichts mehr von ihm übrig wäre. Durch den Rahmen des Schauspiels ging das nicht, weil das Tempo und die Taktung vollkommen anders sind, eben an die Bühne angepasst, auf zwei Abende der Unterhaltung ausgelegt. Es ist nicht die Geschichte an sich – die gefällt mir sehr, aber ich bin überzeugt, dass ich von einem Roman mehr gehabt hätte. Schade. Trotzdem, sollte das Stück jemals nach Deutschland und Berlin kommen, werde ich es mir ansehen.

 

Insgesamt bin ich glücklich mit „Harry Potter und Das verwunschene Kind“. Vielleicht hätte es diese Fortsetzung nicht unbedingt gebraucht, vielleicht war sie nicht notwendig, doch ich finde, das Stück ist inhaltlich eine angemessene Ergänzung der Originalreihe und für wahre Potterheads ein Muss. Ich bin allerdings traurig, dass es nun endgültig vorbei ist. Der Abschiedsschmerz lastet schwer auf meinem Herz. Ich möchte Harry nicht Lebewohl sagen. Wobei, eine kleine Chance besteht. Bei J.K. Rowling weiß man ja nie. Möglicherweise packt es sie eines Tages doch noch mal. Ich bin sonst kein Fan davon, eine Geschichte ewig weiterzuführen und ihr nicht den Abschluss zu gönnen, den sie verdient, aber in diesem Fall… Ich liebe das Universum einfach zu sehr. Ich möchte zurückkehren. Ich möchte neue Abenteuer. Aber dann bitte als Roman.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/04/joanne-k-rowling-jack-thorne-john-tiffany-harry-potter-und-das-verwunschene-kind
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review 2017-07-01 21:57
Book Review of Faithless by Graham Austin-King
Faithless - Graham Austin-King

The temples of the Forgefather have fallen. The clerics and defenders that could once be found across the nine lands are no more. Priests huddle in the great temple, clinging to the echoes of their lost religion. But the Father has fallen silent. There are none who still hear his voice.

 

The mines of Aspiration lie far below the temple's marble halls. Slaves toil in the blackness, striving to earn their way into the church and the light. Wynn has been sold into this fate, traded for a handful of silver. In the depths of the mines, where none dare carry flame, he must meet his tally or die. But there are things that lurk in that darkness, and still darker things within the hearts of men.

 

When the souls bound to the great forge are released in a failed ritual, one novice flees down into the darkness of the mines. The soulwraiths know only hunger, the risen know only hate. In the blackest depths Kharios must seek a light to combat the darkness which descends.

 

Review 6*

 

This is a fantastic start to a new series. I LOVED IT!

 

I received a complimentary copy of this book from the author with no expectation of a positive review. However, I loved it so much I pre-ordered a copy as soon as I found out it was available to do so and re-read it as soon as it was released. This is my honest opinion and it is not a fake review.

 

Wynn is a wonderful character. I liked him a lot. He is full of anger, sadness, loneliness and despair. He is a young boy of fifteen and the son of a farmer. When drought forces his father into selling him to the church of the Forgefather, he finds himself facing danger and darkness in the mines of Aspiration beneath the temple. As the darkness and danger threatens to crush him, he struggles to find his place within it. When the opportunity to escape the mines is presented to him, he grabs it with both hands. But has he escaped the pan and fallen into the fire?

 

Having read the Riven Wyrde Saga, I was eager to get my hands on this book, so when the author contacted me about reading an advance review copy, I jumped at the chance. However, when I received the copy, little did I realise what a roller coaster ride I would be taking. This book blew me away!

 

The story starts slowly, following Wynn as he is thrust into a strange world that is dark and isolating. This is one thing that kept me intrigued. The world building is wonderful. There is mention of the world outside (like the farm where Wynn came from), but by keeping the story to the mines and temple, it focuses the reader on the immediate and intense sense of the tale. There is another character that needs mentioning here. We are also introduced to Kharios, a novice of the temple, who is learning the art of smithing, whilst trying to complete his training to become a priest of the Forgefather. The Forgefather is the god of fire and creation. However, his voice hasn't been heard by the priests for hundreds of years and the priests go through the rituals without any belief. Thus, the title of the book, Faithless.

 

As this book is told through the dual aspect of Wynn's and Kharios's POV, I wondered at the timelines and if these two would ever meet. However, there is a huge twist that I didn't see coming and when the epiphany struck, I was floored! I will leave you to find out as I did, what the epiphany is. This story also deals with a dark subject, sexual abuse. It is not easy to read, and it made me feel rather uncomfortable and incredibly sad at the same time. I don't know what my reaction would be if it happened to me, but I felt for Wynn, as well as the other characters caught up in it. Ossan is a vile character and that's all I'm going to say about him.

 

As the story unfolded, I found myself holding my breath at the intense action and danger that threatened. As I said above, by keeping the world small, the author has created a claustrophobic atmosphere and I felt like I was there, experiencing the world too. In a way, it was a relief to reach the end of the book. I felt like I was taking a huge breath of fresh air rather than the dusty air of the mines and the fires of the forges. Having said that, the book also reflects the huge amount of research the author must have done to describe the art of blacksmithing in such detail, and I applaud him as it feels like he has actual experience in it. There is also a religious aspect to this story, even though most of the priests were faithless and had no belief in what they were doing; they were just going through the motions, and corruption was rife.

 

I reached the end of the book with bittersweet feelings; sad that it was ending, though happy at the way it concluded. Although it doesn't end in a cliffhanger, it is obvious that there is to be another book and I am looking forward to reading it as soon as it's available.

 

Graham Austin-King has written an exciting, dark fantasy novel that kept me turning the pages. This book is superb! I think that this book is a lot stronger than The Riven Wyrde Saga and shows this author's growth in confidence as a writer. I love his fast paced writing style and the story flowed wonderfully from beginning to end. The characters came alive on the page and felt extremely lifelike. This author has been added to my Favourite Authors' list and will read anything else that he writes.

 

Although there is mention of sexual abuse, it is not explicitly shown. Nevertheless, I do not recommend this book to young children or those of a nervous disposition, as there are scenes of violence and gore (battle scenes amongst others) that could be very disturbing to some readers. However, I highly recommend this book to older teens and adults alike if you love dark fantasy novels. - Lynn Worton

 
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