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text 2017-10-09 00:47
Reading progress update: I've read 22%. (And stopping for now)
Suicide Forest - Jeremy Bates

I'm putting a pause on this one for now. It's not grabbing me at all. I may pick it up after HW bingo is over, but I need to move on to other things if I want to have a chance at a blackout.

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review 2017-10-02 16:05
The Darkest Part of the Forest / Holly Black
The Darkest Part of the Forest - Holly Black

Hazel lives with her brother, Ben, in the strange town of Fairfold where humans and fae exist side by side. The faeries’ seemingly harmless magic attracts tourists, but Hazel knows how dangerous they can be, and she knows how to stop them. Or she did, once.

At the center of it all, there is a glass coffin in the woods. It rests right on the ground and in it sleeps a boy with horns on his head and ears as pointed as knives. Hazel and Ben were both in love with him as children. The boy has slept there for generations, never waking.

Until one day, he does…

As the world turns upside down, Hazel tries to remember her years pretending to be a knight. But swept up in new love, shifting loyalties, and the fresh sting of betrayal, will it be enough?

 

 

I read this book to fill the “In the Dark, Dark Woods” square of my 2017 Halloween Bingo card.

 

I am continually amazed at how much I enjoy some of these “young adult” novels!  This one is definitely in the “really good” category.  I’m a sucker for stories that include the Fae, especially if they’re dark, mysterious & threatening.   

 

The story also explores the brother-sister relationship between Hazel and Ben, how they support one another and how they lie to one another and the consequences of both of those choices.  There’s a boy with horns and pointed ears asleep in a glass coffin (very Cinderella-ish) in the middle of the dark, dark woods and both siblings are in love with him or maybe with the stories they’ve created around him.  No one expects him to awake, and when he does, perhaps they believe their own imaginations too much and aren’t as worried as they should be.

 

The need for love, the need for purpose, and the love & support of family, all explored in an adventurous fairy tale.  Delightful!

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review 2017-09-24 11:59
Im Selbstmordwald
Suicide Forest: Horrorthriller (Die beängstigendsten Orte der Welt) - Jeremy Bates,Andreas Schiffmann

Ganz in der Nähe von Tokyo gibt es einen Ort, der Angst einjagt. Der Aokigahara - auch Suicide Forest genannt - zieht Menschen zum Sterben an. Jährlich werden bis zu 200 Leichen aus dem Wald entfernt und eine Gruppe junger Leute schaut sich diesen Ort mal aus der Nähe an.

Jeremy Bates hat mit diesem Horrorthriller einem Ort Leben eingehaucht, der für das Sterben steht, denn der Aokigahara ist beängstigende Realität. 

Eine Gruppe junger Leute möchte eigentlich auf den Mount Fuji marschieren. Doch das schlechte Wetter hält sie von diesem Vorhaben ab und sie beschließen stattdessen im Selbstmordwald zu campen.

Das Setting des Aokigahara ist ein unschlagbarer Rahmen, der eigentlich nur gut sein kann. Jeremy Bates lässt seine Charaktere durch den Wald spazieren und beschreibt dieses Erlebnis äußerst lebendig, sodass ich mich fühlte, als ob ich bei ihnen dabei gewesen bin. Er beschreibt den düsteren Wald, die dichten Baumkronen und die merkwürdige Stille, sodass man sich selbst zwischen den hohen Bäumen wähnt. 

"Wer vorgibt, sich im Dunkeln nicht zu fürchten, hat noch niemals im Aokigahara Jukai übernachtet." (S. 294)

Natürlich geht eine deutliche Anspannung mit jedem Schritt einher. Man weiß, dass man jederzeit auf eine baumelnde Leiche oder Selbstmordutensilien treffen kann und rechnet mit dem Schlimmsten. Dabei habe ich beim Lesen ständig daran gedacht, dass es diesen Wald wirklich gibt, und mich mit morbiden Interesse ängstlich umgesehen.

Bates’ Charaktere sind gut gelungen, weil sie mal nicht aus den genreüblichen Typen bestehen, sondern eher authentisch wirken. Sie sind fast alle Mitte Zwanzig und weg vom jugendlichem Leichtsinn. Sie möchten einfach nur dieses faszinierende Abenteuer angehen, wobei sie sich schon der fehlenden Pietät bewusst sind. Protagonist Ethan ist ein amerikanischer Englischlehrer in Tokyo, der aus erster Hand von den Geschehnissen im Wald erzählt. Dabei zeichnet sich ab, dass er ein ganz normaler Typ ist, der sich mit dem Ausflug in den Suicide Forest der Gruppendynamik stellt.

Die Gruppe selbst in ein zusammengewürfelter Haufen, der großteils lose miteinander verbunden ist. Kollegen, alte Schulfreunde und neue Bekanntschaften haben sich zufällig zusammengefunden und gehen die gruselige Erkundungstour gemeinsam an.

Leider hat mir der Showdown weniger gefallen, weil es mir zu übertrieben war. Meiner Meinung nach hätte der Selbstmordwald allein schon genug Schaueratmosphäre hergegeben und wäre ohne die letztendliche Wendung gut ausgekommen. Andrerseits hat der Autor damit für einen logischen Schluss gesorgt, was man auch nicht außer Acht lassen darf.

Bemerkenswert ist die Mischung aus dokumentarischen Hintergrundwissen und einer fiktiven Romanhandlung, die äußerst spannend zu lesen ist. Während der Autor von Japan, der Gesellschaft und den Geschichten des Aokigahara Jukai erzählt, gehen die Ereignisse an diesem Ort ihren eigenen Weg. Die Figuren tauschen sich aus, denken über Fakten nach oder hören von beängstigenden Sagen, während die Handlung weiterläuft. 

"... denn diesem Wald wohnt eine kranke Macht inne, dass er sich ins tiefste Unterbewusstsein winden und primitivste Ängste wecken kann." (S. 294)

Für mich ist „Suicide Forest“ ein Horrorthriller par excellence, der gekonnt Fakten und Fiktion vereint, dabei Lust auf weitere beängstigende Orte macht und ich dem geneigten Leser empfehlen kann.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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text 2017-09-23 18:11
Reading progress update: I've read 22%.
Suicide Forest - Jeremy Bates
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text 2017-09-19 02:13
Reading progress update: I've read 9%.
Suicide Forest - Jeremy Bates
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