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text 2017-05-23 04:30
Today's daily deal on Audible...
Louder Than Words: The New Science of How the Mind Makes Meaning - Benjamin K. Bergen I just finished Bergen's What the F and liked it, so, let me see what else Mr. Bergen has to say.
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text 2017-04-28 22:45
A bit scientific but a book for lovers of words, all words
What the F: What Swearing Reveals About Our Language, Our Brains, and Ourselves - Benjamin K. Bergen

A couple of books published recently have tackled the heretofore taboo yet titillating topic of taboo/profane words. This is the one that I just happened to buy but I guess that it could have been anyone of them. The title was read by the author and I usually avoid self-read titles because just because you can write beautifully doesn't mean that you are pleasant to listen to for multiple hours. Bergen is an exception to the rule; he reads as well as he writes. The book is nicely organized. It has a basis in scientific research and is filled with anecdotal evidence to support the points he is trying to make. He writes for a broad audience not academia.

 

Warning, if you hearing/reading taboo/obscene/profane language in any context offends, this book might not be for you. Bergen's over-all intent is not to offend but to explore the topic and discuss its social ramifications. Four-letter words are here to stay; we might as well learn a little bit more about them.

 

If nothing else, this book made me think and it made me want to set my thoughts to paper. I don't have a problem with declaring some words to be taboo--particularly slurs. In fact, I am actually in favor of it. Except for slurs, I also don't have a problem with judiciously using taboo words in my own speech. However, I think that one should not use them with impunity (that is the way I was brought up); there is a time and a place and an appropriate audience. I still don't drop f-bombs in front of my parents, who I don't think I have ever heard use the word, and I don't regularly sprinkle my speech them (to the effect that when I use them, they are powerful!). I don't full agree with Bergen's take on our attempts to censor speech.  I'm in favor of censorship on the airwaves and of ratings of TV, movies and videogames that protect my right not to have to hear any of these words or to have my children hear these words. It should be up to me when I want to hear taboo speech and under what circumstances. I'm not against free speech; I'm just against those who think that just because they say it that others want to hear it or even have to react positively to their utterances. If you insist on peppering each sentence you utter with f-bombs this that and the other, you will soon find that we aren't having very many conversations. Daddy always said that smart people don't need to use taboo language to express themselves and that has always formed the way I try to speak. But yeah, I'm no goody-two-shoes; I do have my moments.

 

 

 

 

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text 2017-04-12 18:10
Today's daily deal on Audible...
What the F: What Swearing Reveals About Our Language, Our Brains, and Ourselves - Benjamin K. Bergen

I'm on a winning streak. This is he second "Daily Deal" this month. And oddly enough, both of them have been titles that are being read by the author, something I tend to avoid because good authors aren't necessarily good narrators. But I listened to the sample before deciding to buy and surprisingly, both authors weren't half bad.

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review 2017-04-07 10:46
FAST der feuchte Traum jeder Leseratte
The Invisible Library - Genevieve Cogman

Ich glaube fest daran, dass Genevieve Cogman, Autorin der Reihe „The Invisible Library“, eine tolle und interessante Person ist. Leider ist ihre Kurzbiografie, die sie auf ihrer Website veröffentlichte, sterbenslangweilig. Da steht lediglich, dass sie für verschiedene Rollenspielprojekte geschrieben hat und aktuell für den englischen National Health Service arbeitet. Gähn. Glücklicherweise interessiert mich das Privatleben von Autor_innen beim Buchkauf nicht. „The Invisible Library“ fiel mir in einer Buchhandlung ins Auge. Oh ja, das kommt durchaus noch vor. Der Klappentext gefiel, das Cover auch – es durfte spontan bei mir einziehen.

 

Irene ist keine Diebin. Nein, sie ist Bibliothekarin. Zugegeben, in ihrem Job muss sie sich hin und wieder als Agentin und Spionin betätigen, aber diese Ausflüge dienen schließlich einem höheren Wohl. Sie infiltriert alternative Welten, lokalisiert wertvolle Bücher und stellt diese unter den Schutz der Unsichtbaren Bibliothek, die zwischen den Welten existiert. Irenes letzter Auftrag verlief erfolgreich, wenn auch turbulent, sodass sie reichlich verwundert ist, sofort auf den nächsten Fall angesetzt zu werden. In Begleitung des neues Rekruten Kai soll sie ein Buch aus einer alternativen Welt bergen, die hochgradig vom Chaos infiziert ist. Doch als Irene und Kai dort eintreffen, ist das Buch verschwunden. Es wurde gestohlen. Mit leeren Händen in die Bibliothek zurückzukehren kommt nicht in Frage, also stürzt sich das Duo kopfüber in die Unterwelt Londons. Zwischen Geheimgesellschaften, übernatürlichen Wesen und handfester Detektivarbeit begegnet ihnen das schmutzigste Geheimnis der Bibliothek – und plötzlich sind ihre Leben und die Realität selbst in Gefahr. Von wegen langweiliges Dasein einer Bibliothekarin.

 

Bücherwürmer lieben Bücher, die von Büchern handeln. Soweit richtig? Okay. Das heißt aber nicht, dass wir wahllos über jeden Roman in Begeisterungsstürme ausbrechen, der Bücher, Bibliotheken oder das Lesen thematisiert. Ich fand „The Invisible Library“ mittelmäßig, obwohl die Idee des Buches bzw. der Reihe selbstverständlich toll ist. Reisen in alternative Welten, eine gigantische Bibliothek, die außerhalb von Zeit und Raum existiert und die berufliche Jagd nach seltenen Büchern. Der feuchte Traum jeder Leseratte. Zumindest einzeln. Die Kombination dieser Komponenten empfand ich als schwierig, unter anderem, weil Genevieve Cogman ihren Ansatz selbst kritisiert.
Die Bibliothekar_innen der Unsichtbaren Bibliothek sichern literarische Werke, um sie zu bewahren. Bin ich die einzige, die diesen Beweggrund für das Entwenden eines Buches aus einem Alternativuniversum irgendwie dünn, egoistisch und verantwortungslos findet? De facto stehlen die Bibliothekar_innen, da gibt es nichts zu beschönigen. Nicht einmal die Protagonistin Irene kann überzeugend rechtfertigen, dass sie in fremde Welten eindringt, um dort einen Diebstahl zu begehen. Direkt darauf angesprochen, stammelt sie eine unzusammenhängende und offenbar auswendig gelernte Antwort, in der meines Erachtens nach leise Kritik seitens der Autorin mitschwingt. Bewahrt die Unsichtbare Bibliothek nur um des Bewahrens willen? Entspricht das nicht der Definition von sinn- und ziellosem Horten? Wie viele Bücher befinden sich in ihren Regalen, die nach der Sicherung nie wieder angefasst wurden? Was passiert, wenn ein Buch gestohlen wird, das für die Zukunft der alternativen Welt bedeutsam ist? Grundsätzlich gefiel es mir, dass Cogman die Ethik der Unsichtbaren Bibliothek in Frage stellt, ich kann allerdings nicht leugnen, dass ich dadurch den Eindruck gewann, dass sie ihrem eigenen Entwurf nicht so recht traute oder nicht zu 100 Prozent von ihm überzeugt war.
Außerdem glaube ich, dass Irene nur einen Bruchteil dessen weiß, was hinter der erhabenen Fassade der Bibliothek vor sich geht. Normalerweise verpflichten sich Bibliothekar_innen für die Ewigkeit. Während ihrer Mission begegnet Irene jedoch ein Aussteiger, jemand, der sich von der Bibliothek abwandte. Die Frage, die sich aufdrängt, ist, warum diese Person ausstieg. Warum verließ er die Bibliothek? Angesichts der Loyalität, Leidenschaft und Hingabe, die scheinbar alle Bibliothekar_innen empfinden, fiel diese Entscheidung garantiert nicht grundlos oder leichthin. Leider hinterfragt Irene seine Motivation nicht, weil sie die Jagd nach dem Buch pausenlos in Atem hält.
„The Invisible Library“ ist äußerst tempo- und actionreich und verströmt eine gute Portion des Charmes einer Detektivgeschichte à la „Sherlock Holmes“. Ich mochte die etwas altmodische Ausstrahlung der Geschichte, hätte mir allerdings gewünscht, dass Cogman sich mit der Atmosphäre des alternativen Londons mehr Mühe gegeben hätte. Ich hatte Schwierigkeiten, mir die Unterschiede zur reellen Stadt vorzustellen, weil mir die Beschreibung der viktorianisch angehauchten Steampunk-Version oberflächlich und skizzenhaft erschien. Insgesamt fand ich das Konzept der Stadt auch etwas unkreativ. Alles schon tausend Mal dagewesen. Wieso nicht eine völlig neue Variante erschaffen?

 

Wenn ihr mit dem Gedanken spielt, „The Invisible Library“ zu lesen, weil euch beispielsweise „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer begeisterte, muss ich euch leider enttäuschen. Dieser Reihenauftakt weist längst nicht das gleiche Maß an liebevoller, inspirierender Konstruktion auf. Ich fand das Buch ganz nett und unterhaltsam, mehr aber auch nicht. Trotz dessen warf die Lektüre so viele Fragen auf, dass ich beschlossen habe, dem Nachfolger „The Masked City“ eine Chance zu geben. Ich bin neugierig. Ich möchte wissen, ob Genevieve Cogman die Kritik an der Ethik der Unsichtbaren Bibliothek weiterverfolgt und Irene weitere Geheimnisse aufdecken lässt, die ihre Ergebenheit auf die Probe stellen. Vielleicht braucht die Reihe einfach ein wenig Anlauf, bis sie richtig in Fahrt kommt.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/04/07/genevieve-cogman-the-invisible-library
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review 2016-03-28 00:22
Small Change by Andrez Bergen
Small Change: A Casebook of Scherer and Miller, Investigators of the Paranormal and Supermundane - Andrez Bergen

Roy Scherer and Suzie Miller run a detective agency. Though their clients are a little different from what you see in the usual Film Noir. They’re hunting the werewolves, resolving the hauntings, dealing with angry spirits and tripping over the odd vampire

 

Well, usually. It doesn’t always go to plan. Usually it doesn’t. But with copious alcohol and few resources, who else are you going to call?

 

 

 

I can see what this book is trying to be. It’s trying to be a zany, funny collection of irreverent short stories, taking the grittiness of so many hunter stories we have out there and throwing in a heavy dose of the silly, sarcasm and general hilarity to make it a whole new thing. Still a little dark, with the heavy drinking protagonists and more than a few jokes, but comedic and silly – the slightly inept hunters flailing through a series of encounters with monsters and leaving (sort of) success and hilarity in their wake

 

I’ve seen this attempted before in other books – and I’ve utterly loved it. The horror and the humour, the grittiness and the silliness it can mesh so well and has literally created some of my favourite stories.

 

But… in this case it didn’t really achieve that. Mainly because I simply didn’t find it funny enough. I mean it was amusing and had moments of laughter, but there were nuggets within a story that as a bit meh. The thing is, without the hilarious quips and fun, this kind of story falls flat because there’s not much else there really to sell it

 

There is a story behind there. The origin story of Roy and him working for Miller, Suzie‘s father who then joined the firm. The two of them coming together, him resenting her, grudgingly starting to respect her and them moving their way down to romanceville. And I really loved how Suzie went from naive ingénue harder than Roy by the end. But this plot line and the world (which is more a series of random encounters than a world) aren’t really there for their own sake. I don’t think the author intends me to be super invested in these characters any more than I’m supposed to be super invested in characters from a comedy sketch. Nor do I think I’m meant to marvel at the world. These characters and this world is supposed to provide a good framework, a decent backlot, against which the hilarity can happen. But there isn’t enough hilarity so I’m left looking at the backlot a bit too much which is… fine, I guess. I mean, it’s not bad but not enough to sell it on its own.

 

 

The grittiness is actually pretty well done. The seediness of their lives, the heavy drinking, Miller succumbing to alcoholism, Roy clearly walking the same road, the grim darkness of it all isn’t bad – but, again, not enough.

 

 

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Source: www.fangsforthefantasy.com/2016/03/small-change-by-andrez-bergen.html
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