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review 2017-08-18 19:31
Started Off Strong and Just Got Lost in Too Many Coincidences
Beach Lawyer (Beach Lawyer Series) - Avery Duff

I really think this series has some potential if the author, Avery Duff, can keep the plot a lot more tight in the next book.

 

"Beach Lawyer" follows Robert Worth. Robert has been working for a very prestigious law firm for five years and is given the nod that he is about to become a partner. Even though he finds the actions of one of the partners, Jack Pierce, to be personally distasteful, he thinks that he has more than shown the firm his worth. Things go great til Robert ends up flaming out when he is verbally pushed by Pierce. When Robert realizes that he is getting blackballed in town, he decides the best thing to do is take on Pierce.

 

I honestly think the first half of the book was really good. I loved how Duff developed Worth. Heck, I even liked how Worth got his first client/assistant. But then the wheels came off and all of these things are being revealed about secondary characters and things got confusing. We even have some reveals about Robert that I honestly didn't care about. 

 

I would say this book tried very hard to be "The Firm" and then it just turned into a Lifetime Movie. There are way too many coincidences to be believed after a while. 

 

I would suggest for future books it may be better to make sure that the legalese gets turned down a bit. You definitely realize Duff knows what he is talking about. But after a while I felt like I was drowning in legal minutiae and I just didn't care. 

 

The flow which started off very well just jumped back and forth til the end. I didn't know who I was supposed to care about, who was a hero, who was a villain, etc. 


The book ending fell very flat. I think I am supposed to intuit that some of these characters are going to pop up in the next book, but am stretching my brain to see how anyone but Robert should return. 

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text 2017-08-13 22:24
Reading progress update: I've read 100%.
Beach Lawyer (Beach Lawyer Series) - Avery Duff

Started off strong but danced towards absurdity at the end.

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review 2017-06-08 09:49
Wie ein Teeniefilm
The Duff (Designated Ugly Fat Friend) - Kody Keplinger

Im Mai 2017 erhielt ich über die Motto-Challenge eine Leseaufgabe, die für mich eine echte Herausforderung darstellte: ich sollte Liebesgeschichten lesen. Da ich Chic-Lit nicht mag, war ich erst mal ratlos. Enthielt mein Bücherregal überhaupt Bücher, die ich mir anrechnen durfte? Eine Recherche ergab, dass die Auswahl unerwartet groß ist, zumindest, wenn wir Liebesgeschichten nicht mit Liebesromanen gleichsetzen. „The DUFF“ von Kody Keplinger lag ziemlich genau ein Jahr auf meinem SuB. Die Challenge hat unter anderem den SuB-Abbau zum Ziel, also entschied ich, dass dieser Young Adult – Roman ein guter Einstieg in das neue Monatsmotto wäre.

 

DUFF. Designated Ugly Fat Friend. Diese unverschämte Beleidigung ließ Bianca Piper durchdrehen. Ihr war bewusst, dass sie ihren besten Freundinnen bezüglich ihres Aussehens nicht das Wasser reichen kann. Es war in Ordnung für sie, die Clevere zu sein, die gute Noten bekommt und auf ein unerschöpfliches Repertoire sarkastischer Bemerkungen zurückgreifen kann. Doch dass ausgerechnet Wesley Rush, der notorische Weiberheld der Schule, behauptete, sie sei in ihrer Clique das Mädchen, das die anderen besser aussehen lasse, weil sie selbst als dickes, hässliches Entlein durchginge, schlug dem Fass den Boden aus. Ihre Synapsen hatten einen Kurzschluss. Sie muss vorübergehend unzurechnungsfähig gewesen sein, denn sonst hätte sie sich niemals auf diese seltsame „Feindschaft mit Zusatzleistungen“ mit Wesley eingelassen. Nun ist es zu spät für Vernunft. Plötzlich sind Gefühle im Spiel, die weder Bianca noch Wesley erwarteten. Kann aus tiefer Abneigung tatsächlich Liebe werden?

 

Überraschung, Überraschung – ich bin zu alt für dieses Buch. „The DUFF“ ist das literarische Äquivalent eines Teeniefilms aus den 90er oder 2000er Jahren. Als dieses Genre populär war, liebte ich diese Filme. Irgendwann ebbte der Hype um cineastische Teenager-Romanzen ab und ich wuchs aus den stereotypen Geschichten heraus. „The DUFF“ katapultierte mich in die Welt des High-School-Lebens amerikanischer Jugendlicher zurück, in diesen verbissenen Krieg um Popularität. Ein Krieg, den Bianca Piper bewusst zu boykottieren glaubte, bis ihr Wesley Rush mit der Sensibilität einer Müllpresse vor Augen führt, dass sie sich dem Kampf um Anerkennung gar nicht entziehen kann. „DUFF“ ist eine außerordentlich widerwärtige Beleidigung, weil sie meiner Meinung nach eine Menge Wahrheit enthält. Junge Frauen vergleichen sich bewiesenermaßen mehr als alle anderen Bevölkerungsgruppen. Während der Teenagerzeit ist der gesellschaftliche Druck, wie alle anderen auszusehen und ein willkürlich formuliertes Ideal zu erfüllen, besonders groß. Mädels, ihr wisst, wovon ich spreche – ihr habt es selbst erlebt. Die Unsicherheit, die Selbstzweifel, die Fragen, warum die Oberweite nicht größer, die Hüften nicht schmaler und die Oberschenkel nicht straffer sein können. Die Angst, ungenügend zu sein, während man nervös auf die Freundinnen schielt, ist ein stetiger Begleiter. Bianca jedoch wähnte sich erhaben. Sie glaubte, über dem Konkurrenzgerangel junger Mädchen zu stehen. Sie hielt sich für klüger, weniger naiv. Erst Wesleys Beleidigung zeigt ihr, dass sie genauso oberflächlich und von der Meinung anderer beeinflussbar ist, wie die Mädchen, die sie bisher immer belächelte. Ich hatte Schwierigkeiten mit Bianca, weil ich sie arrogant und heuchlerisch fand. Sie ist unheimlich stolz darauf, intelligent genug zu sein, um sich mit einer ständigen Aura aus Sarkasmus und Zynismus umgeben zu können, aber ich empfand sie die meiste Zeit als verletzend und anstrengend. Es dauert ewig, bis sie begreift, dass sie keineswegs besser ist als ihre Mitschüler_innen und ihre spätere Einsicht, dass sich jeder junge Mensch mit einem Label identifiziert, erschien mir nicht so weltbewegend, dass es das Warten wert gewesen wäre. Für mich entwickelt sich „The DUFF“ zu langsam, weil die Geschichte äußerst vorhersehbar ist. Ich war ungeduldig und wollte Bianca schütteln, damit sie endlich die Augen öffnet und erkennt, was für mich vollkommen offensichtlich war – einschließlich ihrer Gefühle für Wesley. Ihre Beziehung erfüllt zahllose Klischees, es gefiel mir allerdings, dass Kody Keplinger an ihrem Beispiel einen ehrlichen Blick auf das Liebes- und Sexualleben von Teenagern wirft. Sie idealisiert und beschönigt nichts. Die Zeiten, in denen Jugendliche von Bienchen und Blümchen keinen blassen Schimmer hatten, sind lange vorbei. Jugendliche haben Sex und verhalten sich dabei nicht immer verantwortungsbewusst. Das ist Fakt, es gibt keinen Grund, diesen zu vertuschen. Ich bin froh, dass Keplinger die Realität darstellt, statt überholte Euphemismen.

 

„The DUFF“ ist wieder einmal eine nette Lektüre für Zwischendurch, die mir wohl weit mehr gebracht hätte, hätte ich sie als Teenager gelesen. Ich bin nun mal keine 17 mehr und habe meine jugendlichen Selbstzweifel Großteils überwunden. Mit 27 muss mir niemand mehr vorbeten, dass jeder Mensch hin und wieder mit dem eigenen Aussehen hadert. Ich weiß, dass Schubladendenken niemandem gerecht wird und sich eine Persönlichkeit nicht durch ein Label wie DUFF erfassen lässt. Daher ist dieser Roman für mich mittlerweile zu offensichtlich; er enthält Wahrheiten, die ich mir bereits selbst erarbeitete. Nichtsdestotrotz ist das Buch nicht schlecht und ich finde es beeindruckend, dass Kody Keplinger es schrieb, als sie selbst erst 17 Jahre alt war. Ich bereue die Lektüre nicht und war dankbar, dass ich währenddessen kaum nachdenken musste.
Meiner Meinung nach ist „The DUFF“ ein klassischer Fall von „Kann man, muss man aber nicht“, wenn man die wilden Teenagerjahre bereits hinter sich hat. Habt ihr jüngere Geschwister im richtigen Alter? Cousinen oder Cousins? Dann solltet ihr vielleicht in Betracht ziehen, ihnen eine Ausgabe des Buches zu schenken, statt es selbst zu lesen. Sie haben vermutlich mehr davon.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/06/08/kody-keplinger-the-duff
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review 2017-03-07 21:37
The Duff
The DUFF: Designated Ugly Fat Friend - Kody Keplinger

The Duff was a quick and entertaining read. I loved the concept of this book from the moment I first read the description. We all know The Duff (Designated Ugly Fat Friend) and some of us have even related to being The Duff at some point in time. I liked that the book got to that point -- that somewhere, somehow, we have all felt like The Duff for one reason or another. I also like the message of the book that we should not only accept it but embrace it as well.

 

I loved the relationship between Bianca and her friends. I love how she never questioned why they hung around her. She knew they were genuinely her friends and not using her as their Duff. On the flipside, she didn't understand why they got upset with her when she blew them off, and she rationalized why she couldn't tell them about her issues (but she could tell the guy she hated...) When something like this popped up I'd remind myself these were teenagers, and teenagers didn't always make mature decisions. 

 

I liked Wesley in this book. While he did sleep is way through most of the girls in his high school, it seemed he was never underhanded about it. This doesn't mean I approve of this kind of behavior, but I certainly can't condemn it either. The girls he slept with were never led to believe he was going to give them anything more.

 

The primary downfall was I didn't like Bianca much. She was so negative, but more than that, she was constantly thinking down on others. This is pointed out by several of her friends, and basically her reaction is 'yeah, well, that's me'. I love the message at the end that she doesn't want to change who she is for anyone - I totally promote that message as well. However, there's a difference between change and growth. Negativity does not make a person unique or special. It makes them miss out on a lot of great things about life. Not being willing to be more positive is just a way of refusing to admit she only wants to see the world through her own lens.

 

There is a moment in the end where Bianca realizes that calling someone a whore or other name is the same as them calling her The Duff. It's a great moment where she determines labels are not good (she keeps the negativity though). My issue with this part is that it seems the author was so focused on trying to infuse a feminist moment that she missed an opportunity to point out that this notion applies to men as well. Bianca constantly called Wesley a man-whore. While that name stopped after her realization, he was never included in her ah-ha moment. I think it was more of the fact that the name wasn't needed by that point in the story so it just sort of got dropped. 

 

I have this obsession with watching the movie version of every book I read. In this case, the movie is very different than the book. Some names are the same and of course there's the label of The Duff, but that's about it. I liked and disliked parts of both in equal measure. 

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review 2017-01-12 21:43
The DUFF: Designated Ugly Fat Friend - Kody Keplinger

this book had a lot of similar things in it that reminds me of my life 100% and I am the DUFF all around no matter who my friends are!!!

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