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review 2017-02-28 15:45
Diner des Grauens von A. Lee Martinez
Diner Des Grauens - A. Lee Martinez

Und dies ist die Geschichte

 

Wenn man Earl und Duke so sehen würde, während sie zusammen im Pick-up durch die Nacht fahren, käme man nie auf die Idee das sie ganz aussergewöhnlich Freunde sind. Denn Earl ist ein Vampir und Duke ist ein Werwolf. Und nein, es stimmt nicht das diese zwei Wesen nicht miteinander können, sie beweisen es nämlich, denn sie sind schon ne ganze Weile zusammen unterwegs und ohne den Vampir wäre der Werwolf wohl untergegangen. 

 

Also, die zwei sind wieder mal Nachts unterwegs, irgendwohin, und landen bei Loretta’s Diner. Nichts ungewöhnliches passiert zuerst, sie gehen rein und wollen sich was genehmigen, doch wenig Zeit verstrich und das Diner wird von Zombies angegriffen. Duke und Earl sind ja einiges gewohnt aber das hat sie dann doch überrascht. Und anscheinend scheint das nicht das erste Mal zu sein den Loretta scheint sich gut wehren zu können. 

 

Doch leider wurde es dann schlimmer und schlimmer und Earl und Duke entscheiden sich etwas zu bleiben um der Sache mit den Zombies und anderen eigenartigen Vorkommnisse auf den Grund zu gehen.

 

 

Die Geschichte

 

Das Buch konnte zwar jetzt nicht mit ganz neuen Ideen aufwarten aber sicher wurde die Idee nicht ganz so konventionell abgehandelt. Aber wer A.Lee Martinez oder auch Christopher Moore gelesen hat, weiss was ich damit meine. Ich mag Geschichten die zwar in den Bereich Horror und oder Fantasy gehören aber intelligent, voller Humor und alles andere als konventionell sind. Die Klischees werden hier nicht bedient, oder nicht in dem Ausmass und das find ich, macht’s eben so reizvoll. 

 

Die Umsetzung der Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es war wirklich sehr unterhaltsam, die Geschichte brachte mich immer wieder zum lachen und schmunzeln. Ich las jeden Tag gerne weiter, einfach weil ich wissen wollte wie es Duke und Earl erging und was sie gedenken zu tun gegen all die böse Magie. 

 

Der Schreibstil von Martinez gefiel mir schon damals als ich das Buch „Zu viele Flüche“ gelesen habe. Er ist voller Humor, und zwar intelligenter Humor. Und vor allem fand ich das Buch spannend. Mit diesem Buch hat er sich, neben Christopher Moore und Terry Pratchett, zu einem meiner Lieblingsautoren erhoben, in diesem ganz besonderen Genre. Auch „Diner des Grauens“ hat eine ganz besondere Stimmung, es ist war zum Teil echt düster, aber dennoch gibt es Momente wo die Atmosphäre umschlägt und leicht wird. Doch das Finale trieft nur so vor düsteren Atmosphäre.

 

Ich sehe das so: Sterben ist das Ding, das deinem Leben einen Sinn gibt, okay? Du willst vielleicht nicht da ankommen, aber ohne hast du nur eine lange, lange Strasse ins Nirgendwo.

S: 279

 

 

Prota- und Antagonisten & Co

 

Die Geschichte lebt von zwei Protagonisten, Duke und Earl. Dem Werwolf und dem Vampir. Beide Charaktere sind so anders als das man es erwarten würde. Der Vampir ist eine Pussy, wenn ich das mal so sagen darf.  Er ist eher weinerlich und hat einen Hang zur Lebensmüdigkeit. Und doch ist er ein wirklich loyaler Typ, der sein besten Freund nie im Stich lassen würde. 

 

Duke, er ist er Werwolf der sich gut im Griff hat. Brummbär würde eher zu ihm passen denn er ist nicht grade der Mann der vielen Worte. Und auch er mag seinen Kumpel mehr als er zugeben würde. 

 

Und dann haben wir noch die beiden Antagonisten. 

 

Tammy, alias Mistress Lilith – Königin der Nacht. Ein asiatischer Teenager, der sich zur Aufgabe gemacht hat die Höllentore zu öffnen um die alten Götter auf die Erde los zu lassen, und das mit ihrer Magie, die nicht grade zu verachten ist. Zusammen mit Chad, ihrem einzigen Gefolgsmann und Handlanger, möchte sie ihr Ziel erreichen und das egal zu welchem Preis. 

 

Martinez ist es also gelungen tolle, nicht alltägliche Figuren zu erschaffen die einem sehr dreidimensional entgegen treten. Jeder der 4 und auch die Nebenfiguren sind in ihrer Art speziell. Liebenswürdig, nervig, oder einfach bemitleidend. Ich schliesse die Augen und ich kann sie vor mir stehen sehen. 

 

Während Earl im Verlauf der Geschichte über sich hinaus zuwächst, verliert Duke seine Beherrschung. Es ist spannend zu erleben wie beide ganz anders reagieren als das man es vielleicht erwarten würde, anhand ihrer vorhergehenden Handlungen. 

 

Eine Vorgeschichte gibt’s es zwar, wenn auch nur ganz kurz angedeutet, aber das reicht in meinen Augen völlig. Man versteht warum die beiden Vampir und Werwolf so gute Kumpels geworden sind.

 

Der Vampir warf einen Blick auf den Boden. Sein Schatten war tatsächlich schon wieder fort. Das tat er ziemlich oft. Manchmal verschwand er für Stunden oder sogar Tage. Earl hasste das. Er wusste, ganz egal, wohin er ging, sein Schatten hatte mehr Spass als er selbst.

S. 13

 

Die Sache mit dem Text

 

Das Buch ist alles andere als schwierig. Es ist leicht und locker zu lesen, einfach tolle Unterhaltung. Die Kapitel sind kurz aber sie bremsen nicht den Lesefluss noch bremst sie die Neugier aus um gleich weiter zu lesen. Der Autor verschont uns mit komplizierten und all zu schwierigen Schachtelsätze. So flutscht man förmlich durch die Seiten.

 

Meine ganz persönliche Meinung zum Buch

 

Ich bin einfach begeistert. Der Titel passt hervorragend und auch das Cover ist toll, wobei mit das alte Cover etwas besser gefallen hat, es hat so ein Widererkennungswert. 

 

Ich hab mich echt gefragt warum ich so lange auf das lesen des Buches gewartet habe? Und bedanke mich beim Piper Verlag, welcher mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Es hätte wahrscheinlich noch lange gedauert bis ich das Buch gekauft hätte, weil mir immer wieder andere dazwischen kommen. Aber das kennt ihr ja alle auch!

 

Die Handlung war einfach toll, zwar die alte Geschichte, Kampf zwischen gut und böse, aber auf eine sehr amüsante Weise, die ich euch gerne ans Herzlege. Ich denke, dieses Buch gefällt allen die gerne Fantasy haben die ein kleiner Schuss Horror beinhaltet aber alles nicht ganz zu ernst nimmt. 

 

Eine Fortsetzung gibt es zwar nicht, aber es wird sicher nicht das letzte Buch von ihm sein das ich gelesen habe, eins das letztes Jahr raus gekommen ist, steht schon seit ein paar Monaten auf meiner WuLi. 

 

Herzlich

eure Alex

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review 2017-01-13 02:16
An extraordinary woman in search of the ordinary
The Last Adventure of Constance Verity - A. Lee Martinez

I've been trying to finish this since September -- thankfully, today being A. Lee Martinez Appreciation Day gave me the motivation.
---


"I didn't think you believed in jinxes," said Tia.

 

Connie didn't.

 

But she wasn't so sure that jinxes didn't believe in her, and they'd had a long, long time to build a grudge.


I go in to a Martinez book assuming I'll like it, this one took less time than usual for me to know I liked it. Lines like that are just part of why.

 

Thanks to a gift from a fairy godmother, since she was 7, Constance Verity has been saving the world as she goes on unbelievable adventure after unbelievable adventure -- she travels the galaxy, time, alternate realities and all over (and under) the Earth. She's run into demons, aliens, wizards, killer robots, mad scientists and many more threats -- and overcome them all. A couple of decades later, she's starting to think that she's missing out on something despite all the excitement. She's missing out on being ordinary.


Haven't you saved the world on multiple occasions?"

 

"That's what people tell me, but I'm beginning to think that the world isn't as fragile as all that. The universe got along just fine for billions of years without me. I don't think it needs me to save it. I think it all works out about the same in the end. Sometimes, I like to think of myself with a dead-end job that I dislike, a husband who is letting himself go, and some ungrateful kids I take to soccer practice. It sounds dreary, but at least it would be my life."


Connie doesn't stop to consider if she's really cut out for ordinary, but if anyone can rise to the challenge of normality, it's Constance Verity.

 

So she and her sidekick best-friend, Tia, head out to get that normal life for her. Step 1: Kill her fairly godmother. 

 

I really don't know what to say about the book beyond this without getting into more details than I ought. I guess I could say a few things about character. Connie is a great character, for someone who's lived a superhuman life, she's really human. Tia is incredible -- wise, funny, caring, a real good friend. The relationship between the two is almost perfect.

 

This is a typical Martinez -- a strange combination of loony and thoughtful. You can laugh and then be struck by a profound thought within a couple of pages. This is a fun adventure (a handful, really), and a bit of a commentary on heroes, villains, tropes and themes in SF stories (particularly the pulp-ier variety).

 

This is the first installment in a series -- which is something Martinez hasn't done before -- I have no clue how he'll pull this off, the book ends like I'd expect a Martinez stand-alone to end, so I have no idea how he's going to follow this up. But I cannot wait to see.

Source: irresponsiblereader.com/2017/01/12/the-last-adventure-of-constance-verity-by-a-lee-martinez
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review 2016-07-11 13:43
"Gil's All Fright Diner" by A. Lee Martinez - weird but worth it
Gil's All Fright Diner - A. Lee Martinez

If you're looking for something light, fun, and more than a little weird to pass away a long car ride or two, listen to the audiobook version of "Gil's All Fright Diner" and join two good old boys, crossing the desert in a beat-up pick-up. Earl, the skinny, anxious, vocal one is a vampire. Duke the over-large taciturn guy is a werewolf. Nearly out of gas and in need of food, they stop at Gil's All Night Diner, only to find themselves involved in the local zombie problem.

 

After that, it starts to get weird.

 

A dark irreverence powers the humour in this book as it pokes a stick at the horror genre from the Dark God's of H.P. Lovecraft's Cthulhu mythos  through to Scott Stewart's "Legion". (except the book was 2005 and Legion was 2010 - but you know what I mean).

 

The cast of characters is broad but familiar, the canny sheriff, the robust, shotgun-toting woman running the Diner, the teen-nymphete with dangerous ambitions, and a cute ghost dog. If you're still not sure of the kind of book this is,then I have two words for you: Zombie Cows.

 

If you set this to music and added some dance numbers, you'd have another Rocky Horror Show on your hands.

 

What made this more than an extended sketch was the characters of Duke and Earl and the relationship between them. It was solid and believable, even taking into account their respective species.

 

Fred Berman did a fine job with the narration of this tale. The voices of all the characters fit but the voices of Duke and Earl are perfect.

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review 2016-01-18 00:00
Helen and Troy's Epic Road Quest
Helen and Troy's Epic Road Quest - A. Lee Martinez 3.5
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review 2015-11-05 10:47
Ausfahrt 42
Miss Minotaurus: und der Huf der Götter - A. Lee Martinez,Karen Gerwig
 „Er war's.“

So keinmal dürft ihr raten, was die Key in ihrer wilden World of Warcraft Zeit gespielt hat und dann wisst ihr auch was an ‚Miss Minotaurus‘ so verlockend war. Zusammen mit OriginalDibbler habe ich diese Reise in einer Leserunde bei ihm auf dem Blog unternommen. Mit erstaunlichen Übereinstimmungen unser Leseeindrücke.
Aber ich fang’ mal vorne an, wenn’s genehm ist. Beim Cover: das ist ja schon nett, nicht wahr? Ich kann euch aber verraten, dat dat definitiv ein himmelblauer Ford Chimera der 50erJahre sein müsste in dem unsere beiden Protagonisten: Helen, die Kuh und Troy, das KarateKid sitzen und auf ihrer ganz persönlichen Fury Road unterwegs sind. Der Betrachter nimmt die Position des Rücksitzfahrers ein, oder viel mehr die Perspektive die den Blick in den Rückspiegel erlaubt. Oder vielleicht auch die Sicht des Verfolgers, in diesem Fall Nigel, ein Büro-Ork und seiner ‚Wilden Jagd‘ auf knatternden Motorrädern.

Der Anfang der Geschichte hat mich viel lachen lassen, ich muss wohl nur eingestehen, dass ich noch zu wenig Lektüre im Bereich Funny Fantasy genossen habe, was für mich alles schön pointiert war - aus allen Ecken tropft hier die Ironie - schien es für meinen Mitleser nicht ganz so furios neuartig. Dennoch: Hel und Troy arbeiten in einem Burgerladen und dort erscheint ihnen nach Arbeitsschluß nun ein Gott, der seinen Platz in der Welt der ‚Enchanted Americans‘ wieder einnehmen will. Dazu braucht er, wie ‚Wächter‘ uns später aufklärt die Hilfe von wahllos bestimmten Sterblichen, die sich für ihn auf eine Quest begeben müssen. Und während ein paar Leute, wie ein Imbisswagenbesitzer oder Schicksalsgöttinnen (die nicht kursiv geschrieben werden) dazu herablassen den beiden Abenteurern ein paar Hinweise zuzuschustern, wollen Baba Yaga und die Orks sie genau von diesem Unterfangen abhalten. Gut, dass Hel und Troy auf den Hund gekommen sind.



 „Es werden immer die ausgesucht, die es nicht drauf haben,
statt unserer ausgebildeten Helden.“

Denn sie sind nun wirklich nicht dazu geeignet, die dusseligen Artefakte einzusammeln. Hel leidet an Minotauritis und haart fürchterlich, ist übergewichtig und ihre Hörner sind auch meist im Weg, dafür hat sie aber enorme körperliche Kräfte, kann viel einstecken und hat nen guten rechten Haken drauf. Ihr asiatischer Begleiter ist ein Beau der in allem einfach nur perfekt ist und wahrscheinlich mehr unter #FirstWorldProblems leidet als alles andere. Besonders angetan hat es mir deshalb Nigels Orkgott auf seinem Donnerstuhl, den Rest der Meute kann man getrost vernachlässigen.

Der Roadtrip führt jetzt quer über die Landstraßen zu einigen absonderlichen mystischen Orten, die entweder wie das Drachen Naturschutzgebiet von normal Sterblichen gar nicht einsehbar oder wie der Freizeitpark bewusst gepimpt sind. Überall müssen ein paar Aufgaben erledigt werden und so schicke Gegenstände wie der ’Teekessel’ kommen zum Einsatz neben den normalen Waffen: Schwert, Schild und Zauberstab. Es gilt Zyklopen, Mantelmonster und das erste Date an Gefahren zu überstehen, immer ordentlich gewürzt mit der Frage nachdem: Warum tun wir uns das überhaupt an, wenn wir am Ende dabei drauf gehen werden?

 

 „Jedes Leben ist eine Geschichte“

Nicht ganz klar sind die Spielregeln, denn die machen die Götter wahlweise selbst und sind teilweise irgendwie einfach vorgegeben von wem oder was auch immer. Was dazu führt, dass nicht nur der Leser irgendwann von diesem Schwamm die Nase voll hat, sondern Hel auch. Und Hel tut das was ich auch tun würde: Irgendwem der in Reichweite ist dafür Eine rein hauen. Danke! Auch ein wenig unklar ist, was hier Gut und Böse sein soll. Denn die Orks als Rasse fühlen sich missverstanden und gehen heutzutage alle ganz normalen Berufen nach und Uropas Drachenschlächteraxt verstaubt auf dem Dachboden. Aber wenn der Orkgott ruft, können sogar Klempnerorks und Menschen die glauben sie seien Orks über sich hinaus wachsen. Hel und Troy hingegen können ja nichts dafür, dass sie auf dieser SarkasmusQuest sind, tun sie es nicht, sterben sie, tun sie es, sterben sie eventuell.

Auffällig ist der gravierende Mangel an Tiefgang, bis eben auf die Tatsache: Nimm alles was du aus der Âventiure kennst und verkehr es ins Lächerliche. Auf dieser lustigen Spielwiese baut die gesamte Geschichte auf. Im Grunde ein Spaß für jeden FantasyFreund. Hat ein bisschen was von Munchkin (Das ist ein Kartenspiel… kann ich nur sehr empfehlen). Hier wird ein durchgehend flapsiger Ton geführt und es ist so locker geschrieben, dass es keinen Unterschied macht an welcher Stelle man die Nase aus dem Buch nimmt. Will sagen: einfach zu lesen, einfach zu verstehen, einfach zum schmunzeln. Gerade die allzu korrekten Orks, die nach der Randale brav die Schäden bezahlen und den Eintritt im Freizeitpark, hätten mehr subtiles Augenzwinkern vertragen können. Ständig wurde mit dem Finger drauf gezeigt: Guck’ wie brav diese Orks sind! Mehr Randnotizen wie: ‚Warf‘ den Müll noch eben vor Kampfbeginn in die Tonne und schwang’ dann seine Keule.’ hätten gut getan, aber ein Wortzauberer ist der Autor in meinen Augen nicht.
 
Fazit:

Wem diese Art Humor zu flach daher kommt, dem kann ich es nicht übel nehmen. Bei mir hat’s nach hinten raus arg nachgelassen vom Lachen her. Während ich zu Beginn wirklich freudig begeistert war. Völlig vergeigt hat der Autor das Ende. Nicht nur, dass Endschlacht, Endboss und Epilog zu kurz gekommen sind, es fehlt auch jeder Wink mit dem ironischen Spiegel um aus den typischen Fantasy-Quests die ins Gegenteil verkehrten Pendants zu kreieren; darüber hinaus rast die Handlung unaufhaltsam in Richtung: typisches Happy End.
Nein, da bleibe ich doch lieber mit den Orks auf der Feier nach dem Kampf gegen die Drachen, wenn ‚der Tod‘ auftaucht um die selbst zum Sterben zu sturen tödlich verwundeten Mitstreiter abzuholen - persönlich! Zu geil! Go Franklin, go!
Habt einfach Spaß beim Lesen, wenn ihr ein paar schöne Ecken in diesem Buch findet, denn es gibt sie! Aber erwartet trotz Rassismus, Oberflächlichkeit und Vorurteil-Thematik nicht zu viel von dieser Posse.


Um das Urteil zu finden, nehmen wir die Ausfahrt 42 zum Durchschnitt
Source: lesekatzen.blogspot.de/2015/11/rezension-miss-minotaurus-alee-martinez.html
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