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review 2017-07-04 11:10
Die seltsamste Rezension, die ich je geschrieben habe
Harry Potter: Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei (Special Rehearsal Edition Script) - J.K. Rowling,John Kerr Tiffany,Jack Thorne,Anja Hansen-Schmidt,Klaus Fritz

Die Rezension zu „Harry Potter und Das verwunschene Kind“ ist vermutlich die seltsamste, die ich jemals geschrieben habe. Die ganze Situation ist maßlos seltsam. Bereits die Aussicht, nach all den Jahren ins Potter-Universum zurückzukehren, erst durch den Reread (gemeinsam mit meiner Schwester im Geiste Marina aka DarkFairy) und jetzt durch eine neue Geschichte, löste in mir eine wahre Flut verschiedener, teils gegensätzlicher Emotionen aus.

 

Als ich erfuhr, dass sich Joanne K. Rowling mit dem Drehbuchautor Jack Thorne und dem Theater-Regisseur John Tiffany zusammengetan hatte, um die „Harry Potter“ – Reihe mit einem Theaterstück weiterzuführen und dieses als Buch erscheinen sollte, war ich erst nicht sicher, ob ich es überhaupt lesen wollte. Vielleicht erging es einigen von euch ähnlich. Die Romane dieser Reihe sind mir heilig; sie sind ein bedeutender Teil meiner Kindheit, Jugend und meines erwachsenen Lebens. Der ursprünglich letzte Band „Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes“ erschien 2007 – 2016, neun Jahre später, sollte es nun also eine Fortsetzung für die Bühne geben? Das erschien mir wie ein Sakrileg. Blasphemie. Hatten Jack Thorne und John Tiffany überhaupt eine Ahnung von „Harry Potter“? Wussten die beiden Männer, welches enorme Erbe sie antreten wollten und wie viel Verantwortung sie damit auf ihre Schultern luden? Potterheads sind empfindliche, verletzliche Wesen, deren Zorn furchtbar sein kann, beschmutzt man das Andenken an „ihre“ Bücher. Ich bin da keine Ausnahme. Die Geschichte des Zauberlehrlings ist für uns eben nicht nur eine Geschichte. Sie ist literarische Magie. Wir lachten, weinten, bangten mit Harry und wurden an seiner Seite erwachsen. Dieses ominöse Stück, „Harry Potter und Das verwunschene Kind“, musste schon verdammt gut sein, um der Erinnerung an Jahre der Liebe und Verbundenheit gerecht zu werden.

Was mich letztendlich überzeugte, das Bühnenstück doch zu lesen, war – neben purer Neugierde – Joanne K. Rowlings Mitarbeit. Ich dachte, wenn Harrys schriftstellerische Mutter das Projekt überwachte, für gut befand und darauf achtete, dass es sich homogen in die Reihe einfügte, konnte mein Risiko nicht allzu groß sein. Ich gestand ihr einen Vertrauensvorschuss zu und wollte daran glauben, dass sie niemals zulassen würde, dass Harry in diesem neuen Buch lächerlich gemacht würde. Sie kennt die Fans. Sie weiß, was Harry uns bedeutet. Ich bin überzeugt, dass er ihr mindestens genauso viel bedeutet. Also ließ ich mich auf das Experiment ein und kaufte „Harry Potter und Das verwunschene Kind“, womit es übrigens der erste Potter überhaupt ist, den ich selbst bezahlte.

 

19 Jahre ist es her, dass Harry Potter Lord Voldemort bezwang und die Welt rettete. Der verzweifelte Waisenjunge wurde erwachsenen. Er wurde ein überarbeiteter Ministeriumsangestellter, ein Ehemann, der Vater dreier Kinder. Harry liebt seine Familie, nur sein mittlerer Sohn Albus Severus bereitet ihm Sorgen. Albus ist nicht wie seine Geschwister James und Lily. Er ist anders und kann mit dem Vermächtnis seines berühmten Nachnamens nicht umgehen. Er will mit dem Erbe seiner Geburt nichts zu tun haben. Als ihn der Sprechende Hut bei seiner Aufnahme in Hogwarts nach Slytherin schickt und er sich ausgerechnet mit Scorpius Malfoy, Draco Malfoys Sohn, anfreundet, reißen die Gräben zwischen Vater und Sohn stetig weiter auf. Dunkle Zeichen werfen ihre Schatten am Horizont und plötzlich scheint es, als hole Harry die Vergangenheit ein. Wird er seinen Sohn vor den gleichen finsteren Mächten beschützen können, die einst auch sein Leben bedrohten? Oder ist die Kluft zwischen ihnen längst zu groß?

 

Als ich „Harry Potter und Das verwunschene Kind“ aufschlug, wusste ich, dass Harry nicht mehr derselbe sein würde. Der Held meiner Kindheit ist erwachsen geworden. Ich war bereit, ihn noch einmal ganz neu kennenzulernen. Ich freute mich darauf, seine Familie zu treffen, auf die ich am Ende des letzten Bandes „Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes“ einen kurzen Blick werfen durfte. Tatsächlich beginnt „Das verwunschene Kind“ mit genau dieser hoffnungsfrohen, berührenden Szene in King’s Cross, in der Harry und Ginny ihre beiden Söhne am Hogwartsexpress verabschieden. Ich fühlte mich auf den älteren Harry vorbereitet. Worauf ich hingegen nicht vorbereitet war, ist das Konzept des Bühnenstücks. Es fiel mir unheimlich schwer, mich auf das Skript einzulassen und mich daran zu gewöhnen, dass die Geschichte aus vielen kurzen Szenen besteht, die die Handlung rasant vorantreiben. Mal davon abgesehen, dass ich mir kaum vorstellen kann, wie diese rasche Abfolge von Szenenwechseln auf der Bühne umsetzbar ist, stotterte und stockte mein Kopfkino gewaltig. Ich war erst zu Beginn des zweiten Aktes wirklich drin, obwohl die Regieanweisungen erstaunlich umfangreich sind und beinahe an Prosa erinnern. Ich hatte das Gefühl, dass sich Joanne K. Rowling arg zurückhalten musste, um die Szenen nicht zu ausschweifend zu beschreiben. Grundsätzlich stört dieser Detailreichtum selbstverständlich nicht, doch ein Teil von mir begann sich schmollend zu fragen, wieso sie nicht gleich einen Roman schrieb, wenn sie so viel zu sagen hatte. Wieso ein Stück, mit all seinen Begrenzungen und Einschränkungen?

 

Die Geschichte fokussiert einerseits den erwachsenen Harry Potter und andererseits seinen komplizierten, mittleren Sohn Albus Severus. Der erste Akt rauscht durch Albus‘ erste Jahre in Hogwarts und zeigt, wie schwer er es sowohl in seiner Familie als auch in der Schule für Zauberei hat. Albus gehört nirgendwo richtig dazu; er ist anders als seine Geschwister und fühlt sich in Hogwarts nicht wohl. Er empfindet sich selbst als das berüchtigte schwarze Schaf. Er kann den Erwartungen, die in ihn als Sohn des berühmten Harry Potter gesetzt werden, nicht gerecht werden und erlebt seine Schulzeit daher als Außenseiter. Seine Freundschaft zu Scorpius Malfoy erschwert seine Situation zusätzlich, da über Scorpius grauenvolle Gerüchte kursieren und dieser ebenso ausgegrenzt wird wie Albus selbst. Ich mochte die beiden trotzdem sehr gern. Ich erkannte in Albus die Züge seines Vaters: sein gutes Herz, seinen Mut, seine Abenteuerlust, aber auch die Trotzhaltung, die Harry vor allem im fünften Band „Der Orden des Phönix“ an den Tag legte. Scorpius hingegen ist völlig anders als sein Vater. Ich sah in ihm nichts, was mich an Draco erinnerte – das könnt ihr durchaus als Kompliment werten. Angesichts der grausamen Dinge, die über Scorpius behauptet werden, finde ich, dass er sogar bemerkenswert gut geraten ist. Es überraschte mich nicht, dass Albus sich in die Freundschaft zu ihm flüchtet, weil er sich in seiner Familie missverstanden und ausgeschlossen fühlt.

 

Die Beziehung zwischen Albus und Harry brach mir fast das Herz. Es ist furchtbar traurig, dass sie überhaupt keinen Draht zueinander haben, obwohl sie sich so ähnlich sind. Marina, mit der ich mich während der Lektüre weiterhin alle 100 Seiten austauschte, bemerkte, dass Harry erneut beweist, wie wenig Einfühlungsvermögen er besitzt. Mein erster Impuls war, ihn heftig zu verteidigen, doch je länger ich darüber nachdachte, desto bewusster wurde mir, wie Recht sie hat. Es ist wahr, Harry ist überhaupt nicht in der Lage, sich in seinen „missratenen“ Sohn hineinzuversetzen. Es war, als würden sie in unterschiedlichen Sprachen permanent aneinander vorbeireden. Albus tat mir schrecklich leid, weil Harry in seiner Rolle als Vater in diversen Szenen kläglich versagt. Es ist nicht Albus‘ Schuld, dass er sich nicht mit seiner Familie identifizieren kann; es ist die Aufgabe seiner Eltern, ihm Liebe, Geborgenheit und Verständnis zu vermitteln.

 

Es war ein wenig befremdlich, wenn auch interessant, Hogwarts mit den Augen eines Protagonisten zu sehen, der sich dort nicht Zuhause fühlt. Ich bin so daran gewöhnt, die Schule als romantisiertes, idealisiertes Paradies für heimatlose, einsame Kinder wahrzunehmen, dass es mir schwerfiel, mich daran zu erinnern, dass es immer Schüler_innen gab, die Hogwarts nicht als Antwort auf ihre Gebete erlebten. Mobbing, Lästereien und fiese Gerüchte gehören ebenso zum Alltag wie der Unterricht. Harry erfuhr am eigenen Leib, wie gemein seine Mitschüler_innen sein konnten, doch die Ablehnung, die ihm entgegenschlug, hatte ja meist mit seiner speziellen Position innerhalb der Gemeinschaft von Zauberern und Hexen zu tun. Ich übersah dadurch, dass es durchaus Kinder gab, die ohne besonderen Grund gehänselt wurden, nur, weil sie anders aussahen, ärmer als die anderen oder tollpatschig waren wie Neville Longbottom. Severus Snape, Albus Severus‘ Namensvetter, war in Hogwarts vermutlich niemals glücklich und Draco Malfoy ebenfalls nicht. Es betrübt mich, dass sein Sohn das Gleiche erleben muss.

 

Inhaltlich ist „Das verwunschene Kind“ eine logische Fortsetzung der Originalreihe. Natürlich ist der Zeitsprung enorm – in den knapp 20 Jahren, die seit der Schlacht von Hogwarts vergingen, ist einiges passiert, doch das Universum wurde nicht vollkommen auf den Kopf gestellt. Im Gegenteil, Rowling verdichtet ihre Welt sogar weiterhin und offenbart das eine oder andere Detail, das bisher im Dunkeln lag. Es gefiel mir hervorragend, dass sie sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruht.
Die Handlung knüpft an ein altes Unrecht aus Harrys Teenagerzeit an, was ich einfach großartig fand, weil es meiner Meinung nach naheliegend und realistisch ist. Selbst nach all dieser Zeit lässt diese spezielle Wunde Harry keine Ruhe und belastet sein Gewissen schwer. Angesichts dessen, dass ich mich während des Rereads mental intensiv mit diesem Vorfall auseinandergesetzt habe und zu dem Schluss kam, dass dieser extrem wichtig für seine Entwicklung war, wunderte es mich überhaupt nicht, dass Harry noch immer unter den Erinnerungen leidet. Er hat sich nie verziehen, was damals geschehen ist.

 

Diese Empfindungen sind der Ausgangspunkt der Ereignisse des Stücks, die in der Folge zu den für die „Harry Potter“ – Bände typischen turbulenten Verwicklungen führen. Action, Humor, Dramatik, philosophische Tiefe, Kreativität und große Emotionen ergeben erneut die Mischung, die ich seit meinem neunten Lebensjahr liebe. Es war fabelhaft, alte Bekannte wiederzutreffen und zu sehen, was aus ihnen geworden ist, obwohl nicht alle Lebensläufe meinen Erwartungen entsprachen. Harry zum Beispiel ist beruflich wesentlich erfolgreicher, als ich angenommen hatte und Hermine… Hermine ist noch immer außergewöhnlich. Belassen wir es dabei. ;) Der einzige, mit dessen Rolle ich unglücklich war, ist Ron. Wo ist der loyale, gutherzige Junge geblieben, der für seine Freunde über Leichen gehen würde? Ich habe ihn kaum wiedererkannt, denn in „Das verwunschene Kind“ ist er zum lächerlichen Kaspar verkommen, über dessen Scherze niemand wirklich lachen kann. Er ist der vermeintlich witzige Sidekick, der am laufenden Band unpassende Kommentare absondert. Ich finde das ungerecht, weil er diese Position meines Erachtens nach nicht verdient. Ron ist Harrys bester Freund, kein seichter Möchtegern-Witzbold.

 

Ich habe für „Harry Potter und Das verwunschene Kind“ gerade mal 2 Tage gebraucht. Kaum angefangen, war ich schon wieder durch. Schwupps. Ich muss gestehen, es ging mir zu schnell. Die Geschichte war zu kurz. Ich weiß, ich weiß, das liegt daran, dass es ein Stück ist, aber wie bereits erwähnt, sagt mir dieses Konzept grundsätzlich nicht zu. Ich vermute, dass Jack Thorne und John Tiffany damals an J.K. Rowling herantraten, nicht andersherum und die Geschichte deshalb genau auf die Bühne zugeschnitten ist – aber ich bin irgendwie ein bisschen enttäuscht. Was hätte Rowling aus diesem Stoff herausholen können, hätte sie sich für einen Roman entschieden? Wir hätten garantiert wieder einen 600 Seiten – Wälzer vorgesetzt bekommen. Ich kann einfach nicht leugnen, dass mir das besser gefallen hätte. Ich hätte mich gern zum Abschluss noch einmal richtig im Potter-Universum gesuhlt, wäre gern ganz tief eingetaucht und hätte jeden Satz so lange ausgekostet, bis quasi nichts mehr von ihm übrig wäre. Durch den Rahmen des Schauspiels ging das nicht, weil das Tempo und die Taktung vollkommen anders sind, eben an die Bühne angepasst, auf zwei Abende der Unterhaltung ausgelegt. Es ist nicht die Geschichte an sich – die gefällt mir sehr, aber ich bin überzeugt, dass ich von einem Roman mehr gehabt hätte. Schade. Trotzdem, sollte das Stück jemals nach Deutschland und Berlin kommen, werde ich es mir ansehen.

 

Insgesamt bin ich glücklich mit „Harry Potter und Das verwunschene Kind“. Vielleicht hätte es diese Fortsetzung nicht unbedingt gebraucht, vielleicht war sie nicht notwendig, doch ich finde, das Stück ist inhaltlich eine angemessene Ergänzung der Originalreihe und für wahre Potterheads ein Muss. Ich bin allerdings traurig, dass es nun endgültig vorbei ist. Der Abschiedsschmerz lastet schwer auf meinem Herz. Ich möchte Harry nicht Lebewohl sagen. Wobei, eine kleine Chance besteht. Bei J.K. Rowling weiß man ja nie. Möglicherweise packt es sie eines Tages doch noch mal. Ich bin sonst kein Fan davon, eine Geschichte ewig weiterzuführen und ihr nicht den Abschluss zu gönnen, den sie verdient, aber in diesem Fall… Ich liebe das Universum einfach zu sehr. Ich möchte zurückkehren. Ich möchte neue Abenteuer. Aber dann bitte als Roman.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/04/joanne-k-rowling-jack-thorne-john-tiffany-harry-potter-und-das-verwunschene-kind
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review 2017-06-25 16:05
Book Review: Cursed Moon
Cursed Moon - Jaye Wells

*I read this book for my own enjoyment.

Halloween's in two weeks. The full blue moon is the double full moon this month and has people acting all sorts of crazy. The police have their hands full so MEA, Kate's team, is helping to subdue events. Then things take a turn for a scary future. Aphrodite Johnson has one of her Houses of Worship robbed, $50,000 of powerful sex magic potions stolen. The hint of the Raven, new thief in town, they are looking for comes from Kate's Uncle Abe. The big show from this new threat is planned to happen on Halloween when the blue moon is at it's fullest.


No more introduction. We know Kate and her close friends, or those that she doesn't consider friends, well and get right into work. Yes! This is what I want. Jaye does remind us of events in the previous book as the story goes because those events affect current places of the characters mentally and physically, but we are fully focused here in this book.

I feel for Kate in this book. She's working hard to keep her family and dear friends safe along with keeping her big secret from them all. The guilt over the secret has her feeling worse and worse with everything that happens, and seeing John Volos getting all the admiration and love from her littler brother... which is part of her secret. It's eating Kate from the inside out. It seems like no matter how hard she tries, everything just keeps piling on.

This is what I wanted! Kate's anxiety and internal stress is growing and I can feel it. It's terrible to watch life as people react to what you did, but they don't know it was you. The good and the bad that resonate from it, the love and hate that's felt.

Kate and her friends. Her relationship with her brother Danny is cracking. Danny's upset with her not being around like she use to be, but there's more to it too. Pen knows something is up with Kate, she's been drinking more and gets a feel for something else. John Volos... oh he's a slippery slope for Kate. She hates him, yet there's something else. I guess that first love never really leaves, but you know it's not a good relationship. John's not as prominent in this book but he's here, a shadow in Kate's life and mind. Is he holding the secret over Kate's head? Will he act against her uncle? Or will John get in more trouble? Only time will tell. Then there's Morales. I really enjoy him and Kate together. They have an easy banter and sixth sense as partners when it comes to work. They trust each other and know how to work together.

Kate feels the temptation to read potion signatures and cook. This is the withdrawal from cooking in the first book. Just that one time has a pull on her. And she likes it. Kate fights herself and pulls through, but she'll realize that magic is a part of her. She has to figure out how to handle that. For me, I loved this part of the book. Kate faces her demons in magic and who she is. This makes Kate stronger to me.

Another demon Kate faces is her uncle. I love seeing her go toe to toe with the man verbally. I just hope she can stay ahead of him because there is a lot of work to do in order to not fall under his thumb.

We learn more about Adepts. We know they aren't suppose to be affected by potions. But in this book we see it happen. The double blue moon causes the immunity usually seen to not be as strong, and Adepts are struck with the same results as humans.

Yes! This is what I want. Police in a world that uses potions (magic-ly made). I am once again taken with how closely related the magical potions run to drugs in our world. The magical potions gives the story an urban fantasy feel but it could very easily be replaced with drugs from our world. The world is a bit grittier here too. A feel I really enjoy.

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review 2017-06-15 16:09
Review: Raven Cursed (Jane Yellowrock #4) by Faith Hunter
Raven Cursed - Faith Hunter
Review originally featured on Angle's Guilty Pleasures
 
Raven Cursed

Jane Yellowrock #4
Faith Hunter
Urban Fantasy
Roc
January 3rd 2012
eBook/Paperback
353
Library

 

The vampires of Asheville, North Carolina, want to establish their own clan, but since they owe loyalty to the Master Vampire of New Orleans they must work out the terms with him. To come up with an equitable solution, he sends an envoy with the best bodyguard blood money can buy: Jane Yellowrock.

 

But when a group of local campers are attacked by something fanged, Jane goes from escort to investigator. Unless she wants to face a very angry mast vampire, she will have to work overtime to find the killer. It's a good thing she's worth every penny.

 

Goodreads

Amazon

Barnes & Noble

Kobo

Book Depository

 

 

Their is just something about this series that irks me. I want to love this series and I do so enjoy Jane, but I struggle. Jane is the type of heroine I like to read about in Urban Fantasy’s. She’s independent, kicks butt, loves tea, has her favorite weapons, and is a skinwalker, something not common, at least to me, to read about. However, I feel I struggle in each book with something.

 

Some of my struggles have to do with the men in Jane’s life vying for her. I dislike them as boyfriend/lover material. They have all really disappointed me and not won me over on that front. I like them and I don’t; because they all have their own agendas and know one is looking out for Jane. I feel she can and does deserve better on the lover/boyfriend front. Next is all the guilt Jane cares around with her. Every book she has a guilt complex about something. Sometimes it’s about things she can’t control. Not that it changes her behavior, no, it turns into a crutch that motivates her actions and thinking. Last is her goddaughter who keeps trying to reach out to her. Jane doesn’t listen and/or puts her off until it’s convent; which by then things have progressed to the point of no return or dire straits. The child is gifted and Jane should know by now to listen.

 

With that said Raven Cursed is book four in the Jane Yellowrock series by Faith Hunter.

 

In Raven Cursed we go back to Asheville, North Carolina, Jane’s home town. Jane has to deal with a Vampire parley, a witch using blood magic, and Rick going furry. Her life is changing and ever more chaotic.

 

The book was a little slow going, picked up, then went slow again. It was a back and forth. I wasn’t fully feeling Raven Cursed, but it was still pleasant. I was glad we got clarification on whether Rick cheated in the last book. It wasn’t what I had thought, but he still kept secrets from Jane. If he cared, he would have confided. Yes, Jane kept a big secret, but that secret is so ingrained in her to keep. She doesn’t trust easily.

 

Their was a lot to enjoy with Jane and Beast hunting, Jane talking with her goddaughter, discovery of the traitor, and the grindylow. I enjoyed the novel.

 

Rated: 3.5 Stars

 

Was this review helpful? If so, please consider liking it on Goodreads (Angela)!

 

 

Challenge(s): Pick Your Genre (UF) | Backlist Reader | Library Love (2017)

 

 

 

 

Owner/Review and mind behind Angel’s Guilty Pleasures. However what I am not is a writer. I apologize now for the grammatical and punctuation errors I make, because I know I’m going to make them. I’m a mother, wife, dog owner, animal, and book lover. My favorite animals are horses. As for reading I love all things paranormal & urban fantasy. My favorite shifters are dragons!

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Source: angelsguiltypleasures.com/2017/06/review-raven-cursed-jane-yellowrock-4-by-faith-hunter
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review 2017-05-17 09:51
REVIEW BY MERISSA - Cursed (Beholder #1) by Christina Bauer
Cursed (Beholder Book 1) - Christina Bauer
Christine Bauer takes you to a new world, where magic is (roughly) divided into two - Creator and Necromancer. When Elea's best friend is dying, she finds out that not only will she lose her best friend but she will also be the next victim. She has five years to learn all she can, to have a chance to beat Viktor, the originator of the curse. Fear can be a great incentive though, and she does succeed. Now, all she has to do is beat Viktor and she will be free of the curse. Simple, eh?!

This is primarily a Fantasy tale, with magic and misuse of the same, throughout the book. I loved how the Sisters of Zelle were described, and the necromancer/creator magics were opposite and yet complementary, if given the opportunity. The characters, whether they were good or bad, were all believable and well-rounded.

There is a hint of romance between Elea and Rowan, but it most definitely takes second place to the main story.

Well written, with no editing or grammatical errors that I found, this is a wonderful start to a new series and I look forward to returning to the Beholder world! Definitely recommended.

* I received this book from NetGalley in return for a fair and honest review. *

Merissa
Archaeolibrarian - I Dig Good Books!
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review 2017-05-12 08:05
Review Blitz - Cursed

 

  

 

A countess flees home—and the family curse requiring her to marry a prince—to hide out in the South Carolina low country. There, she meets a man who’s not quite a prince…but who steals her heart all the same.

 

Find out what happens in the fifth installment in Jennifer Chance’s Crowns and Gowns series, CURSED!

 


Synopsis:

 

When the prince she was supposed to marry falls for someone else, Edeena Saleri is done with Garronia's courts, crowns, and family curses. She grabs her sisters and escapes to the nobility-free coast of South Carolina, USA.

Refuge isn't anything like it's supposed to be, however. The family's island vacation home now borders a singles' retreat, which Edeena's sisters embrace all too eagerly. Worse, the private protection firm Edeena hires is run by the most infuriating man she's ever met--a rough-hewn, dark-eyed, charismatic charmer named, of course, Prince. He's not a royal and he's nowhere near noble, so there's no way he can break the family curse. And yet...

Vincent "Prince" Rallis has spent his whole life justifying his name. The son of hardworking immigrant parents, he's hustled for every dime, finally building a personal security firm with the muscle and grit to live up to its promises. He's used to keeping his cool, but when the high-strung, high-class Edeena shuts him down despite her obvious interest, pride demands he fight for her--even if he has to track her back to her glittering court to prove his point. Only once Prince arrives in the seaside kingdom of Garronia, he finds his troubles are just beginning.

Sometimes love in Garronia can be magic. And sometimes you're just
 Cursed.

 

 

Available at: Amazon ~ Amazon UK ~ Amazon AU ~ Amazon CA

**also on #KindleUnlimited**

 

Add Cursed to your GOODREADS TBR stack!

 

 

 

 

Cursed (Gowns & Crowns, #5)Cursed by Jennifer Chance
My rating: 4 of 5 stars

This is book #5 in the Gowns & Crowns series. This book can be read as a standalone novel. I recommend for complete understanding of the series, and to avoid spoilers, I think this incredible series should be read in order.

Vincent AKA “Prince" has been hired to watch over the semi-royal family of sisters who have arrived here in South Carolina. He cannot help being attracted to the oldest of the siblings, Edeena. She is the one who hired his company. Now he must find out what this is all about.

Edeena must make a path for her sisters to build upon. She has to fulfill a family dream in order to break a long ago curse. What she wants really will not matter. If she let's time run out, there are more consequences to come. And.... time is running out.

This series just has so many surprises! These characters are just amazing. The banter is funny. The sexy times are hot. This is just such a fun read. This author never lets me down.

***This early copy was given in exchange for an honest review only.

View all my reviews

 

 

 

 

 

About Jennifer Chance:

 

Jennifer Chance is the award-winning author of the new adult Rule Breakers series as well as the contemporary romance modern royals Gowns & Crowns series. A lover of books, romance, and happily-ever-afters, she lives and writes in Ohio. In addition to her work in romance, she is also Jenn Stark, urban fantasy author of the Immortal Vegas series, and Jennifer McGowan, YA author of the Elizabethan spy series The Maids of Honor. She is truly NOT trying to become 27 Jennifers, but it's getting a little dicey. 

Connect with Jennifer: Website | BookBub | Facebook | Twitter | Goodreads | Amazon

 

 

 

 

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