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url 2019-09-16 11:57
Sacred Mount Sinai or SHaRa Learning from Ancient Greece, Jerusalem, Jordan, Petra & Slavs about MoShe and Sacred H
Ama Dios: 9 AoL Consciousness Books Combined - Nataša Pantović Nuit

Sacred Mount Sinai or SHaRa

Learning from Ancient Greece, Jerusalem, Jordan, Petra & Sinai about MoShe and Sacred HSpiritualityPower of MindMindfulnessMantrasPoetryconsciousnessmeditation

 

by Natasa Pantović Nuit

When travelling through Greece this summer, I've visited Mount Olympus, once considered as the home of the Greek Gods of the Hellenistic World. In classical mythology, it is Mount Athos in Greece where the Thracian giant battled Poseidon,  of the Sea. Check Ancient Temples and Fire Stolen from Gods.

 

Greek NF MG 32, a palimpsest manuscript from the New Finds, St. Catherine's Monastery of the Sinai, Egypt.

 

Greek NF MG 32, a palimpsest manuscript from the New Finds, St. Catherine's Monastery of the Sinai, Egypt

Still considered very sacred, this area today hosts Christian Orthodox Monasteries and the Greek Sacred Mount called Hilandar, run by Serbian and Greek monks, hosting Orthodox Christian Monks from all over the world, accessable only to the male spiritual seakers. The God Vibration

Source: www.artof4elements.com/entry/258/sacred-mount-sinai-or-shara
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review 2019-08-01 17:51
Eliminiert
Eliminiert (Bd. 3) - Jonas Hafner,Teri Terry,Petra Knese

Die Ursache für die Epidemie ist gefunden. Nun liegt es an Shay, den berüchtigten Dr. 1 zur Strecke zu bringen. Dazu muss sie sich in seine Reihen einschleusen, auch wenn sie dafür ihre große Liebe riskiert.

„Eliminiert“ ist der dritte Teil von Teri Terrys Dark-Matter-Trilogie. Bei dieser Reihe lässt die Autorin eine Epidemie über Großbritannien kommen, deren wenige Überlebende mit neuer Kraft hervorgehen. Und Shay ist eine davon.

Der erste Band hat mit dem Verschwinden des Mädchens Callie begonnen. Shay hat sie gesehen und nahm Kontakt mit deren Bruder Kai auf. Während sich die Jugendlichen um die Vermisstensuche kümmern, bricht eine Epidemie über der Insel aus. Callie überlebt und nimmt seltsame Veränderungen an sich wahr. 

Diese Mutationen haben alle Überlebenden gemein, und sie werden dadurch zum Furchtobjekt der - (noch) gesunden - Bevölkerung. Gleichzeitig kommt Shay der Ursache der Epidemie auf den Grund. In diesem Abschlussband ist es an der Zeit, dem geheimnisvollen Dr. 1 das Handwerk zu legen.

Wie in den vorherigen Bänden wird das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Shay und Kai nehmen meinem Gefühl nach die wichtigsten Abschnitte ein. Während Shay sich in die eher ruhigen Reihen des berüchtigten Dr. 1 fügt, ist man mit Kai weiterhin auf den Straßen Großbritanniens unterwegs. 

Leider konnte mich der Abschlussband nicht mehr komplett für sich gewinnen. Ich war von den ersten beiden Teilen absolut begeistert, doch dieser Enthusiasmus ist schon beim Einstieg in den letzten Band abgeflaut.

Zuerst habe ich mit meiner Orientierungslosigkeit gekämpft. Ich tat mir schwer, die Ereignisse aus den vorherigen Teilen gedanklich zusammenzubekommen. Was war noch einmal geschehen? Warum sitzt Shay in dem Hubschrauber? Weshalb schmeißt sich Freja an Kai ran? Und wer ist überhaupt Lara?

Die Geschehnisse begannen einst mit dem vermissten Mädchen, gingen über die Krankheit und sind durch perfide Machenschaften mit Familiencharakter zu einem komplexen Gesamtgefüge gewachsen. Nachdem relativ viel Zeit zwischen den Bänden vergangen war, hatte das eindeutig mein Lesevergnügen gebremst.

Hinzu kommt, dass der Leser mit Shay in einer sektenartigen Gemeinschaft landet, wo sich bei mir alles sträubt. Diese Vereinigung war gedanklich so weit von dem grundlegenden Thema der Epidemie weg, das sie mich inhaltlich nicht mehr für sich eingenommen hat. Dazu kommen die eher übernatürlichen Fähigkeiten der Überlebenden, die mich in ihren Beschreibungen leider nicht so recht überzeugen wollten. 

Gefallen hat mir auf jeden Fall, wie Teri Terry wissenschaftliche Theorien einbringt, um die Grundlage für den Ausgang der Story zu legen. Auf diese Weise betrachtet, hat die Autorin ein großartig komplexes Werk auf die Beine gestellt, das ich so bisher nicht erzählt bekommen habe. 

Der Schluss ist meiner Ansicht nach gelungen, auch wenn wir leider nicht mit allen Figuren abgeschlossen haben. Es sind ein paar Lücken geblieben, die vermutlich den Umfang der Trilogie gesprengt hätten. Jedenfalls hat Teri Terry am Ende einer faszinierenden Theorie ein Gesicht gegeben, die meine Erwartungen letztendlich übertroffen hat.

Unterm Strich ist Teri Terrys Dark-Matter-Trilogie, trotz meiner kritischen Töne, absolut lesenswert. Während ich mich bei den ersten beiden Bänden vor Begeisterung kaum halten konnte, ist der Abschlussband nicht ganz meins gewesen. Trotzdem bin ich mir sicher, dass es sich für andere Leser lohnt, mit „Eliminiert“ das Ende der Geschichte von Shay, Kai, Callie und dem geheimnisvollen Virus zu erfahren.

 
Die Trilogie:
1) Infiziert 
2) Manipuliert
3) Eliminiert
Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.com
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review 2019-07-20 16:39
Autorenmüll-Resteverwertung
Montagmorgen - Petra Soukupová

Jetzt ist diese zweisprachige Reihe Tschechische Auslese  aus dem Wieser Verlag ohnehin nur auf ungefähr sechzig A5 Seiten ausgelegt, also irgendwo zwischen Kurzroman und Kurzgeschichte, und dann meint diese Autorin doch tatsächlich, dass sie den geringen Platz und damit Möglichkeit, irgendeinen Inhalt zu präsentieren, auch noch in mehr als eine zusammenhängende Geschichte aufteilen muss. Da haben sogar ein paar meiner mittelmäßigen Mitschüler in Deutsch in der Disziplin Aufsatz besseres zusammengebracht als diese Autorin. Fast scheint es so, als hätte sie quick and dirty aus der Schachtel für Autorenmüll, respektive unfertige Skizzen, verworfene Ideen und Arbeiten, Fingerübungen der Routine, um jeden Tag irgendetwas zu produzieren, der so beim Schreiben ja immer anfällt, weil man nicht täglich eine brilliante Idee gebären kann, irgendetwas zusammengestoppelt, um auf die Anzahl der Seiten zu kommen.

Dabei gibt es in dieser Reihe, so großartige Geschichten, wie jene von  Markéta Pilátová  die ihren grandiosen Kurzroman punktgenau auf dieses Format konzipiert hat und der auch noch im Juli auf meiner best of five-Liste steht.

Jetzt werde ich arbeitstechnisch mal auch ein bisschen persönlich und bösartig. Wenn ich als Autorin von einem Verlag schon die Gelegenheit bekomme, in zwei Ländern nämlich meinem Heimatland Tschechien und in Österreich gleichzeitig präsentiert zu werden und ich mache mir nicht einmal die Mühe, für ein zugegebener Maßen recht ungewöhnliches Format etwas extra und exklusiv zu schreiben, sondern kratze irgendeinen Schreibabfall zusammen, dann halte ich das für eine bodenlose Frechheit. Auch wenn sie in Tschechien eine preisgekrönte Autorin sein mag, in Österreich kräht kein Hahn nach ihr und es ist zudem eine riesige Dummheit, solch eine Chance, in einer anderen Sprache und auf einem völlig anderen Zielmarkt Fuß zu fassen, nicht zu nutzen.

Auch inhaltlich tut sich in den einzelnen Geschichten nicht viel und auch nicht viel gutes: z.B. ein Opa, der einen Enkel adoptieren will, der auf Straßenbahnen steht. Da werden Geschlechterklischees auf primitiv bedient. Zudem musste ich mich als Leserin durch unausgegorene, unfertige, teilweise laangweilige Geschichten quälen, in die man so viel hineininterpretieren müsste, damit sie rund werden, dass ich sie mir gleich hätte selbst schreiben und erzählen können.

Fazit: Kurz und knackig - das ist Mist, was hier präsentiert wird - hätte in der Rundablage (Papierkorb) bleiben sollen. Insofern ist es wieder gut, dass es nur sechzig A5 Seiten sind, damit die Pein beim Lesen nicht so lange dauert.

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review 2019-07-14 15:32
Merle sucht das Erdbeertal (Befriedigend)
Merle sucht das Erdbeertal - Petra Armga... Merle sucht das Erdbeertal - Petra Armgart

Petra Armgart 

Merle sucht das Erdbeertal

Independently published 

 

Autor/-in: Petra Armgart, geboren 1964 in Peine, begeistert sie sich schon früh für Bücher. Später schreibt sie Kurzgeschichten in der Peiner Schreibwerkstatt, 2001 gibt es einen der Kunst-und Literaturpreise beim Landkreis Peine. Nach etlichen Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien, beschließt sie 2010 auf einer weißgetüchten Terrasse auf Mykonos mit traumhaftem Blick aufs Meer, dass es jetzt an Zeit wäre, ihr angefangenes Manuskript aus der Schublade zu holen. "Alle Macht den Nanas" erscheint 2015 beim Persimplexverlag. 2018 folgt der zweite Roman als Selfpublisherin bei amazon: "Merle sucht das Erdbeertal".

Weitere Leidenschaften: Leserunden bei lovelybooks, dass macht Spaß und erweitert den Horizont, außerdem lernt man viele weitere Leseratten kennen. (Quelle: Amazon)

 

Merle ist eine junge Frau, deren Leben recht langweilig zu sein scheint. Sie arbeitet bei Essen auf Rädern und verteilt Essen an Senioren, obwohl sie eigentlich Medizin studieren wollte. Unter den Senioren befindet sich auch Rosa Matuschek, die neuerdings auch ihr Essen von Merle geliefert bekommt. Beim Ausliefern des Essens bei Frau Matuschek, fallen Merle Briefe in die Hand, die sofort Ihr Interesse wecken. Ab diesem Zeitpunkt, nimmt sie, trotz schlechtem Gewissen, immer wieder einen Brief mit nach Hause, um diese zu lesen und an Frau Matuscheks Vergangenheit teilzuhaben. Gleichzeitig bekommt Merle selbst, auch einige Briefe zugesteckt, bei denen sie gerne den Absender kennenlernen würde.

 

Merle sucht das Erdbeertal” wird in insgesamt 47 Kapiteln erzählt, was für die Seitenzahl recht viele Kapitel zu sein scheinen. Die Überschriften der Kapitel unterscheiden sich in der Schriftart und passen stets zum Inhalt des jeweiligen Kapitels. Aufgrund der recht kurzen Kapitel eignet sich das Buch gut für zwischendurch, da man immer ein Kapitel schaffen sollte und so nicht mitten in der Handlung stoppen muss. 

Zu Beginn des Buches gibt es eine kleine Zusammenfassung, die einem wichtige Eckdaten verrät aber auch einen ersten, kleinen Einblick ins Buch erlaubt. Im Prolog bekommt der/die Leser/-in dann einen Brief zu lesen, bei dem man anfangs nicht weiß, was er zu bedeuten hat. Im Laufe des Buches wird dies aber deutlicher, sodass der/die Leser/-in da nicht im Dunkeln stehengelassen wird.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Merle selbst, was mir gut gefällt, da es ja auch um Merles Leben geht, dem wir folgen. Neben der Protagonistin selbst, bekommt der/die Lese/-in allerdings auch noch einen weiteren Einblick in das Leben eines Charakters, Rosa Matuschek. Hier hätte ich mir deutlich mehr zu gewünscht, weil die Briefe einfach toll geschrieben sind.

Merle selbst entwickelt sich im Laufe der Geschichte merklich weiter. Anfangs noch unsicher, traut sie sich am Ende des Buches schon deutlich mehr zu. Hier gefällt mir die Tatsache, dass die Autorin Petra Armgart es geschafft hat, die Stimmung beim Lesen zu übermitteln (zumindest war dies bei mir der Fall). Die Gründe für Merles mangelnde Selbstsicherheit werden im Laufe des Buches immer mal wieder angesprochen aber, zumindest für meine Bedürfnisse, nur recht kurz abgehandelt. Hier hätte ich mir detailliertere Rückblicke gewünscht. Nachvollziehbar sind die Handlungen von Merle aber trotzdem zu jedem Zeitpunkt des Buches. So wird Merle als intelligente Frau beschrieben, was man besonders in den Unterhaltungen mit ihrer Freundin merkt. Als Beispiel möchte ich hier einen Satz von Seite 171 nennen: “Richtig, ich hatte bisher keine Muße zu ergründen, welche Rolle die Synchronisation mit der Gattung Mann in meinem eigenen Dasein spielt”.

Beendet wird die Geschichte um Merle dann mit einem Zitat von Oscar Wilde, was kaum passender hätte sein können. 

 

Cover: Das Cover von “Merle sucht das Erdbeertal” ist fast ausschließlich in der Farbe Cyan gehalten. Akzente werden durch Erdbeeren gesetzt, die sich über das ganze Cover ziehen. Die Erdbeeren passen gut aufs Cover, da sie kommen im Buch selbst häufiger vorkommen und auch im Titel des Buches selbst. In einem weißen Rechteck steht der Titel des Buches, welcher nach dem lesen des Buches auch sinnig erscheint. Auf der Rückseite finden wir ebenfalls ein Rechteck, welches allerdings den Klappentext beinhaltet, hier wäre eventuell eine etwas kleinere Formatierung schon gewesen.

Insgesamt ist das Cover schlicht gehalten und fällt kaum ins Auge, passt aber wirklich gut zum Buch und Inhalt.

 

Fazit: Petra Armgart erzählt in ihrem Roman “Merle sucht das Erdbeertal” nicht nur das Leben einer jungen, nicht sonderlich Selbstbewussten Frau, sondern auch die Vergangenheit, einer älteren Dame. 

Am Ende bleibt ein solider Unterhaltungsroman, der vieles bietet (Liebe, Abenteuer, Spannung), allerdings auch noch Luft nach oben hat. Von mir gibt es 3/5 Sterne.

 

Klappentext: Merle Fischer liebt es, als Essen auf Rädern Fahrerin durch den Landkreis Peine zu fahren, denn in ihrem Job fühlt sie sich gebraucht und verstanden. Fast täglich hört sie spannende Geschichten aus dem Leben der Anderen, in denen sie mit Hingabe wühlen kann.Und sie ist verdammt neugierig, warum nur? Ganz einfach, weil sie ein bisschen abhaben möchte vom Leben der Anderen, denn ihr Eigenes ist sehr langweilig.Merle ist jung, intelligent, aber der absoluten Überzeugung, kein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu sein. Das hat Auswirkungen auf den Glauben an ihre Fähigkeiten. Immer wieder wird das geplante Medzinstudium verschoben.Bei einem Besuch ihrer alten Freundin Britta, inzwischen Psychologiestudentin in Hamburg, bohrt diese ihren Zeigefinger tief in Merles Wunde, rührt in dem Teil herum, den diese lediglich als punktuelle Lebenskrise bezeichnet. Aber da sind einige unschöne Erinnerungen aus der Vergangenheit, die Merles Ich-Empfinden nachhaltig beeinflusst haben.Als Merle bei einer Kundin einen Stapel alter Briefe entdeckt, wächst endlich das Verlangen in ihr, ihr trostloses Dasein zu ändern.Vielleicht schlägt das Pendel ja doch noch in die andere Richtung aus, sie muss dafür nur genug Schwung holen…und dann kommt ihr Leben mit dem Besuch einer Grusel-Lesung, bei dem ihr die Bedeutung des lateinischen Wortes Horror wortwörtlich die Haare hoch stehen lässt, ins Rollen. Als kurz darauf eine kryptische Nachricht auf Blau aus ihrem Briefkasten fällt, nimmt ihr träges Leben Anlauf und kommt endlich in Fahrt. (Quelle: Amazon)

 

Autor/-in: Petra Armgart 

Titel: Merle sucht das Erdbeertal Verfolgung im Iran entkam

Verlag: Independently published 

Genre: Roman

Seiten: 267

Preis: Taschenbuch:9,95 // eBook:3,50

Erstveröffentlichung: 2018

ISBN: 978-1980780304

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review 2018-09-15 15:34
Eine berührende Geschichte
Die Wahrheit über Dinge, die einfach pas... Die Wahrheit über Dinge, die einfach passieren - Ali Benjamin,Petra Koob-Pawis,Violeta Topalova

Suzy ist 12 Jahre alt. Sie ist 12 Jahre alt, als ihre Freundin Franny im Sommer ertrinkt. Doch Franny war eine gute Schwimmern und dieser Gedanke lässt Suzy nicht mehr los. Sie muss wissen, was passiert ist und warum Franny mit gerade einmal 12 Jahren sterben musste. Sie machte sich auf ihre Art und Weise auf die Suche nach Antworten.

Das Cover ist ein Blickfang. Diese harmonischen Blautöne und dann die Quallen im Hintergrund. Es passt perfekt zum Inhalt des Buches.

Die Geschichte von Suzy ging mir ans Herz. Während des Lesens ist man ihr so nahe. Man fühlt was sie fühlt und das ist meistens nichts gutes. Ihre Art die Sachen zu sehen ist besonders. Es macht unglaublich viel Spaß die Welt durch ihre Augen zu sehen.
Das Buch behandelt den Tod ihrer besten Freundin. Der Tod ist ein schwieriges Thema und häufig wird er vermieden. In diesem Buch wird gut mit diesem Thema umgegangen. Jeder hat seine eigene Art zu trauern und jeder kann trauern, wie es ihm gefällt und wie es ihm am besten hilft den Verlust zu verarbeiten.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen, denn ich möchte den Zauber dieses Buches nicht zerstören.
Lasst euch von Suzy in ihre Welt mitnehmen und entdeckt ihn selbst.

Absolute Leseempfehlung.

Ich habe das Buch bei lesejury.de bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

 

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