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review 2017-06-21 20:16
Coriolanus, William Shakespeare
The Tragedy of Coriolanus - R.B. Parker,William Shakespeare

Fierce warrior, great general, total prat.

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text 2017-06-21 19:30
Reading progress update: I've read 1131 out of 1344 pages.
The Complete Works (Oxford Shakespeare) - William Shakespeare,John Jowett,Gary Taylor

Nobody believes the King but his Queen ends up in prison for adultery anyway.

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review 2017-06-21 08:46
Even the title is layered
A Room with a View - E.M. Forster

I feel like I read a book twice as long as this was, not because it was heavy or difficult, but because it was so tightly woven. There were layers of meaning, and so much that could be inferred, and for such short pages, many characters get well fleshed out. No line is wasted. There is this... English brevity, I guess, that makes me recall the meandering tone of "Passage to India". Says something about what must characterize each people in Forster's mind, huh?

It is also a quiet way to depict a fast and turbulent romance, which feels weird in a "still waters run deep" kind of way. There is this three-way war going, between mind, heart and manners (or is it pride?, self-image? calcified indecision?), it is evident when you get to the lying chapters, and the weather tends to illustrate it, but before then, before Lucy looses her temper at Miss Bartlet at the beginning of them out of revelatory fright, it's all so sedate. On the outside; Lucy's facing the exterior gets a companion chapter on "The disaster within". She's running from love: it is scary, exiting, something unknown, and unrecognized, and social mores don't help her in disentangling from the muddle.

On the side, we get some awesome darts thrown into time old hypocrisy, such as how emancipated women are perceived or "accepted"; how men think women think about men; people abroad; obligation as it pertains to favors out of honesty (Emerson) or self-serving humbleness (Charlotte); and bunch of stuff I either posted already, or have marked down and can't speedily condense here. In case the main course wasn't enough.

Seriously, this guy had a way with words.

 

Note: I have to get another copy. Mine was abysmally translated. I turned to a digital version in original English after 20 pages or so. If you read in Spanish, avoid translator Marta Pessarrodona. She's a menace and a beast. Word confusions (she translated kitten instead of kite, for example), wrong conjugations (translated "would have" as present simple), change of punctuation, which changes pace drastically and unnecessarily (specifically, Cecil's entrance is most egregious), change of meaning of whole paragraphs (to the point of reading as the opposite). And it ts only what I caught just searching for the paragraphs I wanted to mark down as memorable while reading the digital copy! Much of this I could not understand of someone supposedly getting paid. It would have been more difficult to invent as she did.

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review 2017-06-18 08:30
Das Drama am Mount Everest
In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest - Jon Krakauer,Christian Brückner

1996 hat sich am Mount Everest eine Tragödie ereignet, die mehrere Todesopfer gefordert hat. Journalist und Bergsteiger Jon Krakauer war live dabei und verarbeitet in diesem Buch  seine traumatische Erfahrung. Er zeigt, dass nicht der Mount Everest von Bergsteigern sondern die Höhenbegeisterten nach wie vor vom Berg bezwungen werden.

Es handelt sich hierbei um ein Sachbuch mit subjektiven Tönen, weil Autor und Journalist Jon Krakauer die Ereignisse aus erster Hand schildert. Er beschreibt seine Erlebnisse, seine Sicht der Begebenheiten und geht auch darauf ein, dass es aufgrund des Sauerstoffmangels zu unterschiedlichen Wahrnehmungen der Ereignisse kommen kann. Daher ist es schwierig in diesem Zusammenhang von der einen absoluten Wahrheit zu sprechen.

Die Wahrheit ist, dass der Mount Everest als höchster Berg der Welt nicht nur die größte Herausforderung für geübte Bergsteiger ist, sondern bereits jahrzehntelang als kommerzielles Ziel für wohlhabende Touristen herhalten muss. Dieser Entwicklung und ihren Folgen gibt der Autor genauso viel Raum, wie den Ereignissen von 1996. Dabei geht er auf die Problematik ein, dass sich Expeditionsführer in einer Zwickmühle befinden. Einerseits kann es keine Garantie für die Eroberung des Gipfels geben, andrerseits möchten sie natürlich zufriedene Kunden haben, weil ihr wirtschaftliches Überleben davon abhängig ist. So wird manches Risiko vielleicht schneller eingegangen, als es vernünftig ist. Dabei darf man nicht vergessen, dass viele dieser Everest-Touristen keine versierten Bergsteiger sind.

Jon Krakauer hingegen sind Berge nicht fremd. Zwar hätte er nicht gedacht, dass er eines Tages am Everest stehen wird, dennoch bringt er Gipfelerfahrung mit. Dadurch hat er einen sachverständigen Blick auf den Ablauf und das Drama von 1996. Gleichzeitig geht er auf die Geschichte des Everest, große Namen und die Gier nach dem Gipfel ein, die kaum jemanden kurz vorm Ziel zur Umkehr bewegt.

Der Mount Everest ist eine Herausforderung, der man sich bestimmt nicht oft im Leben stellt. Den Gipfel der Welt zu erklimmen, ist für viele Bergsteiger ein Traum, den es sich hart zu erkämpfen gilt. Krakauer schildert minutiös welchen Strapazen der menschliche Körper ausgesetzt ist. Es ist nicht nur Muskelarbeit, die hier gefordert wird, sondern man muss sich als Ganzes auf die Höhenluft einstellen. Übelkeit, Erbrechen, Durchfallerkrankungen, schneidende Kälte, brütende Hitze, Schlaflosigkeit und permanenter Sauerstoffmangel sind nur einige Widrigkeiten, die es auf dem Weg zum Gipfel zu überwinden gilt. All dies beschreibt Jon Krakauer und geht anschließend auf die unglücklichen Umstände ein, die 1996 etliche Todesopfer am Mount Everest gefordert haben.

Einziger Kritikpunkt ist, dass Krakauer über Bergsteiger und -führer namentlich richtig herzieht. Er beschreibt sexuelle Eskapaden oder unnötige Luxusgüter, die von Sherpas mitgeschleppt werden müssen und geht auf - seiner Meinung nach - mangelnde Vorbereitung mancher Bergführer ein. Es ist vollkommen in Ordnung, Schuldzuweisungen und Mutmaßungen auszusprechen, allerdings hätte er etwas subtiler vorgehen können.

Sprecher Christian Brückner leiht auch Robert De Niro seine deutsche Stimme und so hatte ich das Bild dieses berühmten Schauspielers vor Augen, was doch recht passend ist. Die Tonqualität ist etwas merkwürdig, weil es klingt, als ob Jon Krakauer bei sich im Wohnzimmer sitzt und seine Erfahrungen auf Tonband spricht. Es hört sich wie eine alte Aufnahme auf Kassette an, was der Erzählung meiner Meinung nach hohe Authentizität verleiht.

Für mich ist „In eisige Höhen“ ein authentischer Blick auf den Mount Everest. Ich habe mit hohem Interesse und großer Faszination den Begebenheiten rund um Gipfelstürmern, dem Berg und letztendlich dem Drama von 1996 gelauscht, mir dabei die Sonne ins Gesicht scheinen lassen, die Scherpas bewundert und den Kopf über manch risikofreudigen Expeditionstrupp geschüttelt. 

Meiner Meinung nach ist es ein absolutes Must-Read-Buch für jeden, der sich für den Gipfel der Welt interessiert und aus erster Hand erfahren will, wie sich dieses Drama ereignet hat.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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text 2017-06-17 17:43
Reading progress update: I've read 1129 out of 1344 pages.
The Complete Works (Oxford Shakespeare) - William Shakespeare,John Jowett,Gary Taylor

Oh dear! Leontes falsely suspects his wife of adultery. When Othello did that things  went really badly. What's gonna happen here?

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