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review 2017-11-06 17:46
Dragonfly Song - Wendy Orr

This was kind of a hard book to review, mostly because it almost falls between genres. It's classed as an upper Middle-Grade historical fantasy, which, that's not wrong . . .

 

I felt like it had more of a classic children's fiction feel to it. It's coming-of-age, and also a sort of epic hero's journey, straddling children's lit and YA in a way that's often done more by adult literary works. It touches on many 'big ideas': deformity, religion/society, acceptance, adoption, trauma, bullying, disability, purpose/identity, fate . . . The format is creative and unique. The story arc stretches from the MC's birth to age 14 and is told in omniscient third person varying with passages in verse.

 

I'm not sure if there was a meaning to the alternating styles; at some points, I thought the dreamlike verse passages were meant to show the MC's perspective in a closer, almost experiential or sensory format as an infant, a toddler, a mute child . . . but then that didn't necessarily carry through, so perhaps it was more to craft an atmosphere for the story.

 

The setting is the ancient Mediterranean, and the story picks up on legends of bull dancing. The world feels distinct, grounded and natural, without heavy-handed world-building. It's a world of gods and priestesses, sacrifice and death and surrender. Humans seem very small within it, and as a children's book, it's challenging rather than comforting. There's death and violence and loss, handled in a very matter-of-fact manner, so I'd recommend it for maybe ages 10+, depending on the child. It's not gratuitously violent or graphic, but it's a raw-edged ancient world where killing a deformed child, having pets eaten by wild animals, beating slaves - including children - and sacrificing people as well as animals to the gods is just part of life. 

 

I was very kindly sent a hardcover edition via the Goodreads Giveaways program, and the book production is lovely. It has a bold, graphic cover with some nice foil accents, a printed board cover (which I prefer for kids books due to the durability), fully illustrated internal section pages, and pleasant, spacious typesetting.

 

Confident, mature young readers will find this an engaging, challenging and meaningful read with an inspiring story arc and some lovely writing. Hesitant readers and very young readers will probably find it a struggle. I'd give it 5/5 as a product, 4/5 as a literary work and 3/5 as kid's entertainment.

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review 2017-09-03 22:16
Book 54/100: I Love You Like Crazy Cakes by Rose Lewis
I Love You Like Crazy Cakes - Rose A. Lewis,Jane Dyer

A beautiful, child-friendly book about Chinese adoption written in the second-person from a mother to her daughter. Illustrations are adorable. Couldn't manage to read this one aloud without choking up a bit!

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review 2017-06-18 17:26
Mermaid Moon
Mermaid Moon (A Sunset Cove Novel) - Colleen Coble

I've never been a fan of romance novels so I would never have picked this book up if I hadn't seen a review posted during a book swap game I was participating in. I read the review for this book and decided I wanted to read it. I read the first book first and it was great. I liked it better than this one but this book kept my interest too. I like the mystery and suspense more than the lovey-dovey parts but I definitely will be finishing this series and looking into more books by this author. Now I have to make myself finish the other books I've started before reading the third book in this series.

 

Mallory is trying to support her teen-aged daughter on her own after her husband passed away by making artistic sea glass jewelry.  She just makes a big sale so she could pay her late house payment when she gets a strange call from her father.  He sounds like he is hurt and barely able to tell her something very important before he dies.  He told her to find her mother but that is impossible since her mother has been dead for years. She quickly calls for someone to go check on her dad then heads that way herself.  

 

She is wary of going back to the town where she grew up and is sure she won't be welcomed because of her past.  She was engaged to Kevin, a local game warden, but she abruptly left town without an explanation and quickly married someone else.  Now, she needs Kevin's help to help her figure out what happened to her dad.  Things quickly get scary though as she finds out her own life might also be in danger.  

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review 2017-03-10 19:38
Alles was war von Annette Mingels
Was alles war: Roman - Annette Mingels

Und dies ist die Geschichte

In dieser Geschichte geht es vor allem um Susanna, Susa genannt. Ihr Leben ist in Ordnung, sie liebt ihre Adoptiveltern, ihren Job als Meeresbiologin, ihre Schwester und seit neustem auch ihren neuen Freund und deren Kinder. Alles scheint ganz Nomal zu sein, bis zu dem Sag als sie einen Brief vom Jugendamt bekommt und ihr mitteilt das ihre Mutter gerne mit ihr in Kontakt treten würde. 

 

Susa überlegt etwas, bis sie sich dann entscheidet der Mutter eine Mail zu senden. Zwar sagt sie sich das sie sich da keine grossen Hoffnungen macht noch spezielle Erwartungen an diese Person stellt, doch so einfach scheint es dann doch nicht zu sein. Auch sonst verändert sich das Leben von Susanna drastisch, und all das hat Einfluss auf sie selber und ihre Umgebung. Wird sie es schaffen alles unter einen Hut zu bringen? 

 

 

Die Geschichte

Ehrlich, ich habe etwas anderes erwartet, mehr Geschichte um die Adoption und die Mutter die sich unverhofft meldet und das drum herum. Aber nicht umbedingt eine allgemeine Familiengeschichte. Wobei diese gar nicht schlecht war. Wichtig ist mir das die Geschichte in sich stimmig und das war sie auch und so hab ich an sich nichts gegen die Umsetzung zu mäkeln, auch wenn der Klappentext was andere impliziert. 

 

Fehler konnte ich keine feststellen dennoch fand ich das Buch streckenweise langweilig. Was aber wahrscheinlich auch damit zusammen hing das ich es schade fand das sie nicht ausreichend auf das Thema Adoption einging. Eben nur kurz am Anfang und dann gegen Schluss wieder, das war mir dann doch zu wenig. 

 

Auch der Schreibstil von Annette Mingels ist sehr gewöhnungsbedürftig und machte mir nicht nur den Einstieg schwer. Lange hab ich gedacht das ich wohl das Buch abbreche, hab mich aber wirklich durchgebissen, auch wenn ich mich nie ganz mit dem Schreibstil anfreunden konnte. Spannung kam nicht auf, das lag nicht nur an der Geschichte an sich sondern auch an dem mühsamen Schreibstil, der bremste mich nämlich wirklich aus. Ob der Schreibstil zur Geschichte gepasst hat? Hm… kann ich so nicht sagen den er war so anders als sonst das es echt schwierig ist das zu beantworten. 

 

Was den Schluss angeht, ja, auch so ne Sache, der war mir dann doch etwas zu abgekürzt. Alles zog sich so in die Länge, Susa brauchte echt lange um diesen Schritt zu wagen und dann wars auch schon fast wieder zu ende. Irgendwie unbefriedigend.

 

 

Prota- und Antagonisten & Co

Als Protagonistin haben wir hier sicher Susa, um sie geht es eigentlich auch wenn andere Charaktere wie ihre Schwester, ihre Adoptiveltern und ihr Mann eine wichtige Rolle spielen. Doch eigentlich geht es Susa und ihr Leben und Erleben. Es ist schwierig zu sagen wie ich sie gefunden habe, denn ich bekam nicht wirklich einen Zugang zu ihr, das lag aber unteranderem am Schreibstil der Autorin. Aber auch daran das ich eben was anderes erwartet habe. So hab ich ständig gewartet bis die Geschichte mal die Richtung einschlägt die ich erwartet habe. Doch das passierte nicht wirklich. Sie war streckenweise echt anstrengend in ihrer Art, dann wieder sehr herzlich und Liebevoll, aber eine Zugang zu ihren Emotionen fand ich nicht wirklich. 

 

Ich hab schon gemerkt das sie Veränderungen durchmachten, schliesslich wäre es andersrum unglaubwürdig gewesen denn in Krisen wandelt sich jeder auf irgend eine Weise, und genau diese konnte man bei ihr sehen aber die hatten nicht perse was mit der Adoption zu tun noch mit dem auftauchen der leiblichen Mutter. Sondern mit anderen Ereignissen in ihrem Leben und die betreffen wohl alle die in die selbe Situation kommen. 

Leider konnten ich auch die Emotionen der Geschichte nicht wirklich berühren, was aber auch wieder am Schreibstil lag. Ja, auf diesen komm ich nachher gleich noch zu sprechen denn der ist wirklich sehr stark dafür verantwortlich das ich mit dem Buch nicht so viel anfangen konnte.

 

Ich liebe dich, sage ich, sage es gerade,als Henryk Peters Haufen mit einer der braunen Tüten aufhebt, die sich überall in unseren Taschen finden, und Henryk sagt mit melodischem Timbre: Die Hand voll Scheisse, das Herz voll Glück.

S. 66 – Susa

 

 

Die Sache mit dem Text

 

Ja, so kommen wir dann nun zu dem Teil mit dem Txt an sich. Ich will nicht sagen das der Schwierigkeitsgrad nicht dem Genre entspricht oder der Alter der Zielgruppe, aber es ist so anders und wirklich anstrengend. Angefangen in den Kapiteln die sehr lange sind, es gibt an sich 4. Der Text dazwischen ist einfach nur durch Absätze unterteilt. So muss man wirklich genau gucken wo man dann aufhört zu lesen damit man den faden auch gleich wieder findet wenn es dann weiter gehen sollte. 

 

Was es aber wirklich schwierig macht, sind die manchmal ellenlangen Sätze und Schachtelsätze. Dazu wird das gesprochene nicht wirklich gekennzeichnet. Es wird einfach mittels Kommas, zum Beispiel, eingebaut. Das ist sowas von anstrengend. Manchmal fühlt sich ein Satz dann einfach komisch an, dann liest man ihn noch mal und merk das dazwischen ja gesprochenes zu finden ist, also betont man es dann anders. 

Diese 3 Elemente hemmen nicht nur den Lesefluss sondern auch manchmal das Verständnis. Man muss manchmal 2 mal den Satz lesen. Der Wortschatz ist an sich leicht zu verstehen aber das hilft hier aber gar nichts. 

 

Ich weiss nicht was die Autorin damit bezwecken wollte. Ob es ihre normale Art zu schreiben ist. Darum kann ich euch dazu nichts sagen. Sollte es einfach mal ein Experiment sein, oder ist das für sie normal und ihre ganz besondere Eigenart. Ehrlich, sollte es wirklich ihre Art des Schreibens sein, könnte ein weiteres Buch noch so interessant sein was das Thema anginge, ich würde es mir nicht noch einmal an tun.

 

 

Und sonst noch

Das Cover ist einfach wunderschön, da hat der Knaus Verlag einfach ein Händchen für, find ich. Der Titel, ja, der passt doch auch ganz gut, auch wenn ich mir den nie merken konnte. Ich vertauschte die Reihenfolge der Worte immer. Macht aber nichts, es passt schon. 

 

Aber wie gesagt, ich hab was anderes erwartet, auch wenn die Geschichte um Susa sicher interessant war, das Thema ist aktuell, nicht nur das mit der Adoption sondern die Frage was bedeutet Familie, Frau, Karriere und Mutterschaft in einem, seine Wurzeln finden und so auch sich selber. Ich fand die Geschichte ganz gut. Wenn alles andere eben nicht wäre, dann hätte es sicher anders ausgesehen, für mich auf alle Fälle. Wer aber gerne mit speziellen Schreibstilen experimentier, dem könnte das Buch sicher gefallen. Solange das Thema Interesse weckt. 

 

Leider blieben mit die meisten Charaktere auch ziemlich fremd, und so fühlte sich das ganze auch eher so als würde man was vom hören sagen mit bekommen. Wenigstens konnte die Handlung soweit überzeugen das ich das Buch dann doch fertig gelesen habe. Aber ich denke kaum das ich noch mal etwas von der Autorin lesen werde. 

 

Vielleicht gefällt es euch ja besser, solltet ihr euch dazu entscheiden das Buch zu lesen, oder habt ihr es gelesen, dann würde es mich freuen wenn ihr mir verratet wie es euch mit dem Buch gegangen ist. Ist es euch ähnlich ergangen wie mir oder fandet ihr das Buch viel besser als ich?

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review 2017-02-12 03:40
Sparkle Dazzles
A Unicorn Named Sparkle - Amy Young,Amy Young

Prepare for a story of mystical proportions in A Unicorn Named Sparkle by Amy Young.  A young girl named Lucy discovers an ad for a unicorn that is for sale for 25 cents.  She hurriedly sends in her money and eagerly awaits the unicorn's arrival.

While she waits, she begins to dream about all of the things that she and her unicorn will do together.  Lucy has even picked out her new pet's name:  Sparkle.  She also prepares a special cupcake treat to present to Sparkle.

The unicorn man soon arrives with a large box.  Upon opening the box, Lucy discovers that Sparkle is not at all what she had expected.  He is unwilling to play dress up or go to show-and-tell.  With her dreams shattered, Lucy calls the unicorn man and tells him that she no longer wants Sparkle.

When he returns to collect Sparkle the next day, Lucy feels torn.  Could the pet she didn't want turn out to be the pet of her dreams?

I absolutely love this story!  In fact, it may very well be my new favorite children's book.  The story is so touching and strikes a true chord with me as I am heavily involved in animal rescue.  Too often, animals are passed over due to their looks without anyone taking the time to get to know their personalities.  

This is exactly the case with one of my pets.  Penny is a Chiweenie that was born with a deformed front paw and a severe overbite.  No one at the shelter wanted her due to her unique looks.  She was going to be euthanized until a rescue group saved her in the nick of time.  My husband and I then adopted her and she has been inspiring us ever since.  Although she is a tripawd (only has three legs) she can do everything that her four-legged siblings can do.  We had incorrectly assumed that she would need extra care because of the missing leg, but all of our misconceptions were shattered when we met Penny.

There are so many wonderful lessons in this story.  The most obvious is not to judge a book by its cover.  Another is that relationships take time to grow.  Lucy was expecting an instant love connection, but did not realize that building a relationship takes more than just a few days.  The more she gets to know Sparkle, the more she can see just how special he is.

I was also captivated by Young's illustrations.  They are bright, youthful and charming.  Sparkle is adorable!  I love that he has a heart shaped spot by his bottom.  

This book is perfect for readers of all ages.  Sparkle will tug at the reader's heart strings.  I would highly recommend it to animal rescue groups and shelters as part of a humane education lesson.

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