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review 2017-08-20 20:55
Second Chance Cowboy (Road to Romance) by Joanne Rock
Second Chance Cowboy (Road to Romance Book 2) - Joanne Rock

 

How sweet is.  Sentiment, sisterhood and second chances make for a hard to put down romance.  Joanne Rock tempts the heart with this stroll down memory lane. Larissa and Matt's history consists of regrets.  She left him behind to follow her dreams.  He lost his heart the minute she walked away.  Years later, memories and a promise bring them face. Will a wedding give them the chance to start again?  Second Chance Cowboy is a first rate romance.

 

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review 2017-08-16 09:29
Man muss nicht tot sein, um als Monster durchzugehen
The Lunatic Cafe - Laurell K. Hamilton

Die „Anita Blake“ – Reihe umfasst aktuell 25 Hauptwerke, Tendenz steigend. Daher beschäftigte mich die Frage, ob die Autorin Laurell K. Hamilton ein Finale für ihren extrem umfangreichen Mehrteiler plant. Ich habe die Antwort in einem Interview von 2016 gefunden: Nein. Es ist tatsächlich so simpel. Sie sagte, sie glaubt nicht an ein Happy End für Anita. Ich denke nicht, dass sie damit ausdrücken möchte, dass Anita nicht glücklich werden kann, sondern dass es für sie einfach nicht damit endet. Sie will herausfinden, was danach passiert. Obwohl ich diese Einstellung durchaus nachvollziehen kann, weiß ich noch nicht, ob ich sie wirklich gutheiße. Verdient Anita nicht ebenso einen Abschluss wie alle anderen UF-Heldinnen? Momentan bin ich von einem potentiellen Ende der Reihe allerdings noch weit entfernt; ich habe mich im Rahmen meines Rereads bis Band 4 „The Lunatic Cafe“ vorangelesen.

 

Ist ein bisschen Glück in der Liebe zu viel verlangt? Heißt man Anita Blake offenbar schon. Kaum hatte sie ein paar wundervolle, heiße Dates mit Richard Zeeman – High-School-Lehrer, Outdoor-Enthusiast und Werwolf – werden die Dinge kompliziert. In St. Louis verschwinden Lykanthropen. Nicht nur Richards Werwolfsrudel ist betroffen, sondern alle Gestaltwandler-Gruppen. Die untereinander verfeindeten Anführer_innen vermuten Entführung und Mord. Die Polizei einzuschalten ist keine Option, also bitten sie Anita geschlossen um Hilfe. Widerwillig nimmt sie den Auftrag an und stolpert schon bald über die schmutzigen Geheimnisse der Lykanthropen-Gemeinschaft, bei denen zu allem Überfluss auch noch der Meistervampir der Stadt seine Finger im Spiel hat. Eine Beziehung zu einem Alpha-Werwolf ist vielleicht doch keine besonders gute Idee…

 

Oh oh oh, Anita. Was machst du denn? Was ist los mit dir? Es ist doch sonst nicht deine Art, dich Hals über Kopf in eine Beziehung zu einem Mann zu stürzen, ohne ihn wirklich zu kennen. Ich erinnere mich, dass ich vor all den Jahren, als ich „The Lunatic Cafe“ (bzw. „Gierige Schatten“) zum ersten Mal las, nicht nachvollziehen konnte, wieso Anita sich blind auf Richard einlässt. Heute verstehe ich ihre Beweggründe besser, kann aber trotzdem nur den Kopf schütteln. Erstmals erleben wir eine Seite von Anita, die Laurell K. Hamilton und sie selbst bisher recht erfolgreich verborgen haben. Wir sehen sie als die verletzliche, unsichere junge Frau, die sie tief in ihrem Herzen ist. Sie ist berauscht von der Idee, dass Richard sie lieben könnte, weil sie unbewusst nicht glaubt, überhaupt liebenswert zu sein. Ihr taffes Gehabe offenbart sich endgültig als Fassade, als schützende Mauer, die sie selbst davon überzeugen soll, dass all die Toten, die direkt oder indirekt auf ihr Konto gehen, ihr Gewissen nicht belasten. In Wahrheit hält sich Anita für eine Art Monster, kaum besser als die Vampire, die sie im Auftrag des Staates pfählt. Sie interpretiert ihre Beziehung zu Richard als Chance auf Normalität, flüchtet sich überhastet in diese Hoffnung und verleugnet dadurch, wer sie wirklich ist. Sie macht sich etwas vor. Der weiße Gartenzaun, der Kombi in der Garage, die statistischen zweieinhalb Kinder passen weder zu ihr, noch zu ihrem Leben. Ich habe sie kaum wiedererkannt. Das konnte nicht gutgehen, weil sie einfach nicht bereit für so viel Nähe ist. Selbstverständlich spielt Richards Identität als Alpha-Werwolf ebenfalls eine Rolle, denn all die Verpflichtungen, diffizilen Regeln und Normen, die damit verbunden sind, lassen sich nicht ignorieren. Anita hat keinen blassen Schimmer, was es heißt, ein Werwolf zu sein, woran er nicht unschuldig ist. Er teilt diese bedeutsame Facette seines Lebens eher widerstrebend mit ihr und bringt sie dadurch meines Erachtens nach definitiv in Gefahr. Als die Anführer_innen der Lykanthropen der Stadt sie bitten, die Vermisstenfälle aufzuklären, befindet sich Anita plötzlich in einem Raum voller nervöser Gestaltwandler und kann lediglich auf Bücherwissen zurückgreifen. Ihr Abschluss in übernatürlicher Biologie hilft ihr nicht, sich innerhalb ihrer Dynamik zurechtzufinden und sich in dem Dickicht aus Dominanz und Unterwerfung zu behaupten. Richard hätte sie vorbereiten müssen, weil er wusste, dass hinter den Kulissen der Wergeschöpfe die gleichen Schweinereien laufen, die bei den Vampiren Gang und Gäbe sind. Leider ist Richard zu diesem Zeitpunkt noch ein naiver Träumer, der bis zur Selbsttäuschung an das Gute in allen glauben möchte. Die Handlung von „The Lunatic Cafe“ ist der eindeutige Beweis, dass man nicht tot sein muss, um sich als Monster zu qualifizieren. Man muss nicht einmal ein Raubtier sein.

 

„The Lunatic Cafe“ wird nie auf das Treppchen meiner liebsten „Anita Blake“ – Bände klettern. Obwohl ich erkenne, welchen Wert er für die übergeordnete Geschichte hat und ich die intensive Vorstellung der Gestaltwandler-Gemeinschaft schätze, gefällt es mir einerseits überhaupt nicht, wie Anita sich darin verhält und andererseits fand ich die Handlung rund um die verschwundenen Lykanthropen unnötig kompliziert. Laurell K. Hamilton löst die Vermisstenfälle von zwei, will man genau sein, sogar drei Seiten auf – meiner Meinung nach hätte ein Ansatz vollkommen ausgereicht. Dieser vierte Band ist deshalb weniger rund als die Vorgänger und ich empfinde Anitas Verwandlung in eine verkrampfte, steife Version ihrer selbst als zu abrupt. Ihre Beziehung zu Richard entwickelt sich in mörderischem Tempo und widerspricht somit allem, was ich bisher über Anita weiß. Es passt nicht zu ihr, plötzlich im Leben einer anderen Person verschwinden zu wollen. Sie ist ihr Privatleben betreffend keine impulsive Frau. Ich bezweifle, dass ein einziger heißer Kerl das ändern kann und bin daher nicht völlig von „The Lunatic Cafe“ überzeugt. Ich wünsche Anita alles Glück der Welt – aber die Vorstellung einer totenerweckenden, vernarbten, blutbesudelten, waffenschwingenden, vampirpfählenden Ehefrau und Mutter ist für mich einfach nicht realistisch.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/16/laurell-k-hamilton-the-lunatic-cafe
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text 2017-08-16 08:10
Book Blast - Free

 

From best-selling author Riley Edwards comes another, 
heart-stopping last chance military romance. 
 
After the love of Lily's life and best friend dies in combat, she struggles to move on - until Carter Lenox enters her life. Carter has a secret, one that will destroy Lily. But when a terrorist hell bent on revenge tries to kill Lily, Lenox has no choice but to claim the one woman he should never have.
 
FREE - A Black Ops Romance
Genre- badass military romance
Heat level - Smokin' 
Over 18! Bad boy alpha military men use foul language and enjoy dirty talk. 
 
ON SALE $0.99 -  Until 8/23
 

He was my first love…
I wanted him to follow his dreams. I wanted him to escape the life he hated. I thought I was doing the right thing by not telling him how I truly felt. Until it was too late, and my silence turned into my biggest regret.
Twelve years ago, Shane Owings died, taking my heart with him. I was left devastated and broken hearted. Time didn’t heal, as the years went on I only missed him more. 


She was my best friend… the only woman I ever loved.
When I ran off to join the Army, I left behind everything I had ever loved. I thought I was doing the right thing, but my good intentions quickly turned into my biggest regret.
Every year on the anniversary of Shane’s death I watched as Lillian Nelson visited Shane’s grave and spilled her secrets to a dead man. Each year I hoped she wouldn’t be back, that her heart would finally heal and she would move on. But year after year she was back. So many times I wanted to reach out and comfort the beautiful woman, but I knew she would never forgive me. It was my fault Shane was dead. 

Until… A terrorist shows up looking for revenge.
I had to come out of the shadows and protect the one woman I had no business falling in love with.
 

Free is a steamy last chance at love military romance. No cheating. Guaranteed HEA.

 
 
About Riley Edwards:
 
Riley Edwards is a best-selling multi-genre author, wife, and military mom. Riley was born and raised in Los Angeles but now resides on the east coast with her fantastic husband and children. Her two eldest children have flown the coop and are now serving in the US military. Riley also has a teenage daughter that is the source of laughter and wit around her house. Her youngest son is a "bad-ass" in training and is very much a mini version of his Alpha father.

Riley writes heart-stopping romance with sexy alpha heroes and even stronger heroines. Riley's favorite genres to write are romantic suspense and military romance. (Those are also her favorites to read.) She's known for her jaw-dropping plot twists. You know the ones? Those pivotal scenes in a story that when executed so flawlessly it leaves you breathless and begging for more? Yeah, those! She's mastered the art of blending suspense, romance, and smoldering sexy times. It's like Criminal Minds, and the Spice Channel mated, and a perfect love child was born.

To learn more about Riley's books, please visit, www.RileyEdwardsRomance.com. And don't forget to sign up for the Riley's Rebel's Newsletter.
 

FOLLOW RILEY 

 
 
 
 
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text 2017-08-14 00:11
Similar cat, different heroine
The Whole Cat and Caboodle: Second Chance Cat Mystery - Sofie Ryan

The first thing I noticed about this book? It's in a totally different state than her Magical Cats mystery series. I love that. So many authors get stuck writing in the same general location over and over. Stephen King is the first that comes to mind, since the majority of his works are set in Maine. It adds continuity to the overall body of work for an author, if they intend to interweave different stories. It's repetitious for those authors that don't. It's a big world, people. Spread out.

That being said, I also enjoy that while there are definite similarities, each series is unique enough that it's easy to tell the apart. Here you have a rescue cat who's intelligent but not magical. Everything he does falls within the parameters of most people's reality. The heroine is in a place that she spent her childhood in, rather than a mostly foreign area. In this one there is a very large group of core people who interact and have distinct personalities and histories with each other. The only ones that kinda blended were Rosa and Charlotte. Hopefully that's corrected as this goes on.

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text 2017-08-09 15:29
A Game of Chance By Linda Howard 99 cents! Love this series!
A Game Of Chance (Silhouette Intimate Moments, 1021) - Linda Howard

On the trail of a vicious criminal, agent Chance Mackenzie finds the perfect bait for his trap: the target's daughter, Sunny Miller. Chance makes himself the only man she can trust and then arranges for her elusive father to find out about them. But Chance doesn't know that Sunny has her own reasons for hiding from her father. His deception puts them in danger of losing everything—including their hearts.

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