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text 2018-09-09 12:03
Free Horror Book Haul
The Amulet Thief - Luanne Bennett
Mothman Dynasty: Chicago's Winged Humanoids - Lon Strickler
Darkness - Brandon Faircloth
The Lighthouse - Ron; Ripley
Surviving the Fall - Stephen Cross
Sker House - C.M. Saunders
After Party (Life After Life, Vol. #1) - Domino
Greensmith Girls: Supernatural Witch Cozy Mystery (Lainswich Witches Series Book 1) - Raven Snow
Disquietly Vol. 1 - James G. Boswell
The Hermit's Creepy Pet (Single Shot Short Story Series Book 10) - Terry M. West

So, with the category Genre: Horror to fill, did I go to my Kindle folder for Horror and choose one of the 53 books waiting to be read? Noooooo...

 

This time of year it's more fun to go to the top 100 Free Books in the Horror category on Amazon and start loading up more! There are certain authors always there that I've learned to skip past because they don't write well or their stuff always turns out to be Romance. Nothing against Romance, but it's not what I look for under Horror and I resent spaces being taken up by inappropriate genres. Advice to writers to get their books listed under as many categories as possible actually harms their reputation.

 

So, I've acquired all those pictured. The Amulet Thief might take over the Relics and Curiosities square to relieve me of an 800+ page book and one of these will fill my Horror genre square. I'm leaning towards Creepy Pet, just my sort of thing.

 

I think I may need to keep a folder for possible future Bingo selections. I even found a cozy that looked fun. I seem to be finding a lot of anthologies this year. That could be an interesting category for a future Bingo.

 

If you're into zombie dystopia, The Fall series is all up for free today. Grab them quick because free offers often end after the weekend. I can't vouch for the quality of any of these but you can't beat the price.

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review 2018-09-05 10:47
Harry, erobere mein Herz!
Fool Moon - Jim Butcher

Jim Butcher sieht für seine „Dresden Files“ etwa 20 Bände vor. Derzeit sind 15 vollwertige Bände und einige Kurzgeschichten um den Magier Harry Dresden erschienen. Zwei weitere Bände sind in Planung. 2015 war Butcher noch nicht sicher, wie viele Fälle sein Protagonist tatsächlich lösen wird, ob es 20 oder 21 werden, aber er plante, die Reihe mit einer bombastischen Trilogie abzuschließen. Ich konnte leider nicht herausfinden, ob dieser Plan heute noch aktuell ist. Ich hoffe es. Ich finde die Idee toll, weil mir ein dreibändiges Finale als würdiger Abschied von einer Figur erscheint, die viele Leser_innen jahrelang begleiteten. Ich selbst befinde mich in den „Dresden Files“ noch ganz am Anfang. Ende Mai 2018 habe ich den zweiten Band „Fool Moon“ ausgelesen.

 

Am Tatort finden sich Pfotenspuren. Die völlig zerfleischte Leiche weist grausige Biss- und Kratzwunden auf. Es ist Vollmond. Eindeutigere Hinweise kann es kaum geben. Harry Dresden, einziger übernatürlicher Privatdetektiv Chicagos, muss lediglich eins und eins zusammenzählen, um dahinterzukommen, was den armen Mann tötete: es war ein Werwolf. Harry muss jetzt nicht nur herausfinden, wer der Werwolf ist, er muss auch ermitteln, um welchen Typ es sich handelt. Seine Nachforschungen deuten darauf hin, dass er es mit einem Loup-Garou zu tun hat – natürlich die wildeste und gefährlichste Art. Einfach fantastisch. Aber irgendetwas stimmt nicht. Die Fakten passen nicht zusammen. Ein Loup-Garou tötet willkürlich. Es scheint allerdings, als seien einige Opfer bewusst ausgeschaltet worden. Es sind Johnny Marcones Männer. Nutzt jemand die Bestie, um Marcone zu bedrohen? Harry würde Chicagos mächtigem Untergrundboss keine Träne nachweinen, doch ein Loup-Garou kann nicht kontrolliert werden. Will er die Bevölkerung Chicagos schützen, muss er vielleicht Marcones Leben retten…

 

Keine Urban Fantasy – Reihe ohne Werwölfe. Irgendwann tauchen sie immer auf. Jim Butcher integriert die mondsüchtigen Pelzträger recht zeitig in „The Dresden Files“. Ich denke, er entschied sich für einen frühen Auftritt in „Fool Moon“, weil sein Bestiarium vergleichsweise umfangreich ist. In der alternativen Realität des Harry Dresden tummeln sich neben Werwölfen auch Vampire, Feen, Dämonen, Geister, Magier_innen und vermutlich viele weitere Spezies, die mir bisher noch nicht begegneten. Ich finde es nachvollziehbar, dass er erst einmal die Kreaturen vorstellt, die den Leser_innen bereits bekannt sind und sich später ausgefalleneren Exemplaren widmet. Werwölfe verleiten gern zu einer gewissen Faulheit. Da sie Liebhaber_innen des Genres bestens vertraut sind, tendieren UF-Autor_innen dazu, sich auf dem Wissensstand ihrer Leser_innen auszuruhen und kein Konzept für diese Spezies zu entwickeln. Nicht so Jim Butcher. Seine Herangehensweise an Gestaltwandler empfand ich als überraschend originell und kreativ. Es gibt verschiedene Typen, die sich je nach eingesetzter Magie, Art der Verwandlung und Gefährlichkeit unterscheiden. Auf diese Weise trägt Butcher den variierenden Legenden rund um Werwölfe Rechenschaft, was mir sehr gut gefiel. Ob es nötig war, Harry gleich im zweiten Band mit vier dieser Typen auf einmal zu konfrontieren, bezweifle ich hingegen. Meiner Meinung nach ist Butcher der Versuchung einer actionüberladenen Handlung erlegen, die sich durch zahlreiche Kampfszenen gestreckt und langgezogen anfühlte. Natürlich war es interessant, Harry öfter zaubern zu sehen, weil ich dadurch eine bessere Vorstellung davon gewann, wozu er fähig ist und wie sich seine Verbindung zur Magie gestaltet, doch ein paar Prügeleien weniger hätten es auch getan. Ich hätte mehr Ruhe definitiv bevorzugt, um Raum für intime Momente mit dem Protagonisten zu schaffen, die mir erlaubt hätten, Harry enger kennenzulernen. Zwar involviert Butcher einige neue Hinweise bezüglich seiner Vergangenheit, aber bisher ist es mir nicht gelungen, eine stabile Beziehung zu ihm aufzubauen. In „Fool Moon“ entpuppt er sich als Einzelgänger, der Angst hat, zu vertrauen und tiefere Bindungen einzugehen. Folglich kann ich mit den Nebenfiguren leider nicht viel anfangen. Trotz grundsätzlicher Sympathie, besonders für Murphy, hindert mich Harrys Distanz daran, sie ins Herz zu schließen. Auf irgendeiner Ebene ist ihm wohl klar, dass er dringend eine_n Vertraute_n bräuchte. Gegen Ende des Buches führt er ein Zwiegespräch mit seinem Unterbewusstsein, das ihn für seine Bindungsängste ermahnt. Obwohl ich diese Szene unterhaltsam fand, zeigt sie meiner Ansicht nach, dass Butcher zum Zeitpunkt des Erscheinens von „Fool Moon“ (2001) ein eher unerfahrener Autor war. Eine Diskussion mit sich selbst ist schriftstellerisch keine äußerst elegante Lösung, um einer Figur zu Erkenntnis zu verhelfen. Ich bin allerdings geneigt, ihm diesen plumpen Schnitzer zu verzeihen, weil ich damit rechne, dass er sich im Laufe der Reihe als Autor weiterentwickeln wird. Er steckte damals einfach noch in den Kinderschuhen.

 

„Fool Moon“ ist eine UF-Reihenfortsetzung, wie sie zu erwarten war. Im Vergleich zum ersten Band „Storm Front“ haben sich Tempo und Actionlevel deutlich gesteigert, die übergeordnete Handlung erzielt hingegen lediglich zaghafte Fortschritte, die sich hauptsächlich in durchschaubaren Andeutungen auf potentielle Entwicklungen in den nächsten Bänden äußern. Der akute Fall steht im Vordergrund. Ich muss zugeben, dass ich diesen niemals allein hätte lösen können. Das atemlose Chaos verschiedener Werwolf-Typen, die sowohl Harry als auch dem an Al Capone erinnernden John Marcone ans Leder wollen, war dann doch etwas zu verwirrend, um den Überblick zu behalten. Von mir aus hätte Jim Butcher „Fool Moon“ gern etwas gradliniger, dafür aber tiefgehender konzipieren können. Ich hoffe, dass ich nicht mehr lange gezwungen bin, an der Oberfläche herumzukratzen, bis es ans Eingemachte geht. Ich bin ungeduldig. Ich möchte endlich von Harry erobert werden.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/09/05/jim-butcher-fool-moon
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text 2018-07-30 20:37
In Skates Trouble By Kate Meader Free!
In Skates Trouble (Chicago Rebels, #.5) - Kate Meader

He'll give her what she needs . . .

Addison Williams isn't looking for romance, but when she encounters an eavesdropping stranger on an adjoining hotel balcony, she figures she's due a little fun. She just hadn't reckoned on the "fun" escalating so quickly to "out of control." One minute she's flirting with a whiskey-graveled voice in the dark, the next that same voice is telling her to do things. Hot, wicked things.

Cup-winning hockey player Ford "Killer" Callaghan can't believe he let the anonymous woman who blew his mind slip away into the night. He'll track her down because once could never be enough--even if discovering her identity places her strictly out of bounds.

Stolen kisses. Secret hook-ups. Deliciously forbidden in every way. Can a passion that started in the dark find a lifetime of love in the light?

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review 2018-07-26 15:19
Hockey Romance
Irresistible You (The Chicago Rebels Series Book 1) - Kate Meader

I don't read much romance, but I go into these periods where I want romance.  I admire romance writers because they seem to work the hardest.  I picked up the prequel to this series when a friend said it was free.  I read it and enjoyed it, so brought the first book.  Nine months or so later is when I get around to reading it.

 

The premise of the books is that three half sisters (including one long lost, just discovered sister) have inherited a hockey team from their dearly departed dad, who was really a smuck to at least two of them.  This, the first volume, is about the eldest sister, Harper, who while not a  hockey player dreams and desires to be a hockey manager of some type.  Part of the conditions on the will is that the three sisters who inherit the team must get the team to the playoffs in the first year or it will be sold.

 

Honesty, I picked this up because I liked Harper in the prequel.  She is somewhat more insecure here, which is okay because we tend to be more insecure in our hands than we let show.  Her true love is Remy, an older hockey player who really wants to win the Cup before he retires and plows seeds into a woman because he really wants that family.  Sadly, he finds himself traded to the last place Chicago Rebels, and that is not in his plans.  He doesn't care that the owner and acting GM is a woman, he just wants to be on a winning team.

 

The sex scenes are hot, even if the initial romance feels more like lust than anything else.  There is not real example of instant chemistry (though we are told that both feel it), but when they actually talk, the relationship works better.

 

For me the problem is the ending.  I know this is the first in a series, so the whole bit about the championship would be unresolved.  It's just the ending feels very, very rushed.  I get that's romance, but some of the decisions seem a bit slightly out of character - i.e. Harper giving up the amount of control that she does, there is no discussion of children, while his mother likes Harper she doesn't respond to Harper as a would be wife to her son and this is totally dropped.

 

It's not a bad book, but the ending was off.

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review 2018-07-05 15:05
My one-hundred-and-eighth podcast is up!
Mayor Harold Washington: Champion of Race and Reform in Chicago - Roger Biles

My latest podcast is up on the New Books Network website! In it, I interview Roger Biles about his biography of the 1980s Chicago mayor Harold Washington (which I reviewed here). Enjoy!

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