logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Geister
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2018-04-05 11:31
Der Horror in Vakkerville beginnt
Dämmergrau: Das Erwachen der Geister ist erst der Anfang (Vakkerville-Mysteries 1) - Anton Serkalow

Vakkerville ist eine normale Stadt. Doch als ein Pirat und ein Zwerg beschließen, ein Restaurant zu überfallen, öffnen sie damit unabsichtlich dem unaussprechlichen Horror die Tür.

"Dämmergrau" ist der 1. Band der Vakkerville-Mysteries-Trilogie, die durch mysteriöses Grauen und exzellenten Horror besticht. 

Schauplatz des Geschehens ist die Stadt Vakkerville, die auf den ersten Blick eine Stadt wie jede andere ist. Es gibt einen Kiez, Restaurants, Bürgermeisterwahlen, unzufriedene Menschen und damit es richtig schön horrormäßig ist, wird auch nicht an der städtischen Psychiatrie gespart.

Es lässt sich kein Protagonist identifizieren, weil das Geschehen aus vielen unterschiedlichen Figuren und Perspektiven besteht. 

Besonders gut in Erinnerung ist mir der Agoraphobiker Leo mit seinem Katerchen Edgar geblieben. Seit Jahren wagt er es erstmals die Wohnung zu verlassen, um einem Freund zu Hilfe zu eilen. Dabei stellt er sich unzähligen Gefahren, doch ihm geht der Geist eines Mädchens zur Hand.

Als unheimlichste Figur habe ich den Scheuch empfunden. Er ist Insasse in der stadteigenen Psychiatrie, wo er sich ausschließlich von seiner besten Seite zeigt. Ich kann ihn schwer einschätzen und weiß nicht, ob er der Gute oder der Böse in der Reihe ist. Allerdings sorgt er für reichlich Gänsehaut, obwohl er als fleißiges Helferlein mit Down-Syndrom auf den ersten Blick sehr unscheinbar wirkt.

Eine weitere bemerkenswerte Figur ist Samira. Sie ist ein weiblicher Bodyguard. Jahrelang hat sie bei der Polizei gedient, was für eine türkisch-stämmige Frau aus konservativen Verhältnissen doch sehr ungewöhnlich ist. Sie hat sich gegen die überholten Vorstellungen ihrer Familie gestellt und dabei ihren Willen durchgesetzt. Mittlerweile steht sie bei Bürgermeister-Kandidat Kristóf Szabó im Dienst, wo sie Wert auf Pflichterfüllung legt. 

Es werden viele andere Figuren einbezogen, wobei jede lebendig und real auf mich wirkt. Jeder hat seine Geschichte und Beweggründe. Es wird gezeigt, warum sich jemand wie verhält und auch die Vergangenheit wird beschrieben. Meiner Meinung nach hat der Autor hier äußerstes Geschick bewiesen, weil man trotz der umfangreichen Personenzahl niemals den Faden verliert.

Dreh- und Angelpunkt sind der Zwerg und der Pirat, die das Restaurant überfallen. Immer wieder kehrt man zum Überfall zurück, was ein bisschen an Quentin Tarantinos Film "Pulp Fiction" denken lässt. 

Der Erzählstrang springt zu einer Person, deren (Lebens-) Weg zum Restaurant beleuchtet wird, nur um dann gemeinsam mit einer anderen Figur erneut bis zu diesem Punkt zu gehen. Die unterschiedlichen Perspektiven sind wohl dosiert aufeinander abgestimmt und ineinander verflochten, so dass eine packende Dynamik entsteht.

Mysteriöse Elemente werden auf allen Ebenen eingebaut. Egal, ob es nun der unheimliche Scheuch mit der harmlosen Miene ist, Türen zu grauenerregenden Illusionen sind, oder geisterhafte Erscheinungen, die man nur schwierig einordnen kann.

Die Atmosphäre ist drückend, man spürt, dass sich etwas zusammenbraut und der wahre Schrecken erst beginnen wird. Gleichzeitig spart der Autor nicht an einer Prise Humor, die der Geschichte die richtige Würze gibt. 

Mich hat Anton Serkalow gleich von der ersten Seiten an mit dieser dichten Stimmung und der packenden Handlung um den Finger gewickelt. Zudem kann ich kaum glauben, dass dieses Horror-Schätzchen bisher an mir vorbei gegangen ist. 

Ich habe diesen Reihenauftakt sehr, sehr gern gelesen und bin mehr als positiv überrascht. Wer feinen Horror mag, wird mit "Dämmergrau" auf seine Kosten kommen und ich bin sehr auf den nächsten Teil der Trilogie gespannt.

 
 
Die Vakkerville-Mysteries:
1) Dämmergrau. Das Erwachen der Geister ist erst der Anfang
2) Nebelgrenze: Sind wir bereit, den Toten die Tür zu öffnen
3) Spiegelgrund: Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren
Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-12-09 18:28
Spannende Idee, mangelhafte Umsetzung
Geister der Nacht - Andrew McGilmore

Für Jolyns 30er haben sich ihre Freunde etwas Besonderes überlegt: sie wollen mit ihr eine Spuknacht in einer alten Villa verbringen. Nichtsahnend, dass aus dem schaurigen Spaß tödlicher Ernst werden wird.

„Geister der Nacht“ ist eine Geistergeschichte für Zwischendurch, die sich an Psychothriller-Elementen versucht und mit einem fesselnden Setting überzeugen will.

Jolyn und ihre Freunde machen sich zu der Spukvilla in Los Angeles auf. Die Villa ist tagsüber ein Museum, in der Nacht werden zahlende Gäste in Spuk-Events entführt. Mir hat diese Idee der Spuknacht sehr gut gefallen und ich kann mir vorstellen, dass so ein Konzept in der Realität funktioniert. Ähnlich wie bei Krimi-Nächten verbringen die Gäste nach einem mehrgängigen Menü eine Nacht mit Show-Charakter. Hier hätte sehr viel Potential in der Geschichte gesteckt.

Hauptaugenmerk liegt auf Protagonistin Jolyn, die leider - wie alle anderen Figuren - sehr blass geblieben ist. Auf mich wirkt die gesamte Gruppenkonstellation wie eine Aneinanderreihung von Namen, die in der Handlung selbst austauschbar sind. Außerdem scheinen sich die Freunde gar nicht zu mögen, weil sie ständig mit gegenseitigen Anfeindungen beschäftigt sind.

Obwohl Grusel-Event sowie die daraus folgenden Ereignisse an und für sich Garanten für Gänsehaut-Stimmung sind, konnte diese meinem Empfinden nach nicht umgesetzt werden. 

Meiner Meinung nach liegt es am Verhalten der Teilnehmer, das absolut unglaubwürdig ist. Warum sollte Panik ausbrechen, weil sich zwei erwachsene Menschen von der Gruppe entfernen? Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich. Wenn Erwachsene eine Veranstaltung vorzeitig verlassen ohne sich abzumelden, würde ich mir gar nichts dabei denken. Mein Schluss wäre, dass es ihnen nicht gefällt oder sie sich unwohl fühlen.

Eine weitere Reaktion ist für mich auch unverständlich. Denn wenn Gefahr in Verzug ist, dann ruft man die Polizei oder geht nach draußen, um sich Hilfe zu holen anstatt in dem Gemäuer herumzuirren. Immerhin handelt es sich um Personen um die 30 und sie befinden sich mitten in Los Angeles!

Die Erzählweise hat dem Spannungspotential leider auch sehr viel genommen, weil sich der Großteil davon auf Dialoge beschränkt. Der Autor lässt kaum einen Blick auf die alte Villa erhaschen. Es fehlte mir am Gespür für die Räumlichkeiten und das Grusel-Ambiente, weil er seine Figuren fast die ganze Zeit nur reden lässt.

Leider kann ich diesen Roman maximal als Geistergeschichte für Zwischendurch betrachten, der es trotz der großartigen Ausgangslage und der spannenden Idee an einer fesselnden Umsetzung fehlt.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-11-26 12:15
Zwiespältiges Lesevergnügen
Knickerbocker4immer - Alte Geister ruhen unsanft - Thomas Brezina

Die Knickerbockerbande wird wieder vereint! Jahre nach einem fürchterlichen Streit werden Lilo, Axel, Dominik und Poppi auf die mysteriöse Insel Canon Island eingeladen. Finden sie als Erwachsene wieder zueinander? Und werden sie das Geheimnis der Insel lüften?

Bei „Alte Geister ruhen unsanft“ handelt es sich um die erwachsene Fortsetzung einer der erfolgreichsten Kinderkrimi-Reihen aller Zeiten. Lilo, Axel, Dominik und Poppi haben vor gut 20 Jahren als legendäre Knickerbockerbande Kriminalfälle in Sherlock-Holmes-Manier gelöst, so manches Rätsel gelüftet und sehr viele spannende Abenteuer erlebt.

Nun sind die Mitglieder der Knickerbockerbande erwachsen geworden und dieser Band gönnt den Fans und Lesern von damals einen Blick auf das weitere Leben der Protagonisten.

Eingangs befindet man sich allerdings noch in ihrer Kindheit und erfährt hautnah, wie es kam, dass sie getrennte Wege gegangen sind. Immerhin waren sie Freunde für’s Leben und es ist schon verwunderlich, dass sie jeden Kontakt abgebrochen haben.

In der Gegenwart folgt eine Einladung zu einem Treffen, das die Freunde wieder vereinen soll. Teils widerstrebend, teils neugierig nehmen sie die Einladung an und ahnen nicht, dass sie sich damit in Gefahr begeben.

Thomas Brezina hat mit dieser Fortsetzung Mut bewiesen, der einen den Hut ziehen lässt. Es ist schwierig, eine Erfolgsserie so lange aufrecht zu erhalten. Noch schwieriger ist es, den Schritt von der Kinderreihe in den Erwachsenenbereich zu wagen. Dieser ist ihm leider nicht geglückt.

Die Protagonisten haben sich absolut nicht verändert. Man merkt ihnen die Jahre nicht an. Nach wie vor wirken sie wie Kinder, die sich mit unbändiger Abenteuerlust, Besserwisserei und einer guten Portion Altklugheit mehr durch Zufall als durch Können auf einen ungelösten Kriminalfall stürzen. In meiner Kindheit hat das natürlich unter anderem den Charme der Knickerbockerbande ausgemacht, aber bei einem Krimi für Erwachsene habe ich doch eine andere Erwartungshaltung.

Der Krimi-Plot ist sehr gut eingefädelt und Thomas Brezina geht auch sanfte Mystery-Elemente an. Leider bleibt mit seinem unschuldigen Schreibstil viel zu viel ungenütztes Potential auf der Strecke, wodurch er den erwachsenen Leser meiner Meinung nach nicht erreichen kann. 

Zum Beispiel ist die Handlung von Schwarzweiß-Malerei geprägt, die auch auf Äußerlichkeiten übergreift. Natürlich handelt es sich bei dem Bösen im Bunde um einen verunstalteten Klotz und die Guten der Geschichte gehen als Normalbürger durch.

Aufbau und Erzählstil sind absolut Brezina - im positiven Sinn! Kurze Kapitel fachen die Spannung an und kleinere Cliffhanger lassen einem das Buch nur schwer aus den Händen legen. Auch hier komme ich leider ohne Kritik nicht aus, weil der Stil selbst exzellent ist, aber mir als erwachsenen Leser häufig belanglos erscheint. Aktionen und Reaktionen werden ständig begründet und manchmal etwas belehrend in den Vordergrund gestellt. Dabei steht die Chronologie einzelner Szenen im Mittelpunkt, was auf Kosten von Atmosphäre und Stimmung geht. 

Gleichzeitig hat es mir trotzdem sehr großen Spaß gemacht mit den Helden meiner Kindheit erneut auf Spurensuche zu gehen. Die Handlung ist spannend und ich wusste lange nicht, in welche Richtung es nun geht. Außerdem hat es mich gefreut, ein Abenteuer mit Axel, Lilo, Poppi und Dominik zu erleben, weil ich damit wirklich nicht mehr gerechnet habe. 

Zum Schluss kann ich nur sagen, dass „Alte Geister ruhen unsanft“ ein Buch für Fans und ehemalige Leser der Knickerbockerbande ist, die daran - trotz meiner Kritik - bestimmt Freude haben werden. 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
Like Reblog Comment
review 2017-04-25 17:59
Fesselnde Geschichte, die verzaubert
Der Freund der Toten: Roman - Jess Kidd,Klaus Timmermann,Ulrike Wasel

„Der Freund der Toten“ hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Autorin Jess Kidd vereint eine spannende Geschichte um einen brutalen Mord mit magischen Elementen und einem wunderbar poetischen und schwarzhumorigen Stil.

 

Der Roman beginnt mit einem Prolog, in dem die Autorin unmissverständlich klarmacht, dass 1950 ein Mord geschehen ist. Doch die Einwohner des irischen Dorfes Mulderrig verweigern sich der Realität und möchten die Vergangenheit am liebsten vergessen – alle haben dabei ihre eigenen Motive. 26 Jahre später kommt Mahony, der Sohn der Ermordeten, zurück an den Schauplatz des Geschehens, um herauszufinden, was mit seiner Mutter passierte. Er wuchs in einem Waisenhaus in Dublin auf und besitzt nur ein Foto von seiner Mutter, aber keine Erinnerung an sie. Das Besondere: Mahony kann als einziger die Geister der Toten sehen. Diese kommunizieren aber nicht so, wie er es sich wünscht, weshalb er auf die Hilfe der Lebenden angewiesen ist. In Mulderrig trifft er zahlreiche schräge Charaktere. Je näher Mahony der Wahrheit kommt, desto dramatischere Dinge geschehen…

 

Die Geschichte und die vielschichtigen Charaktere haben mich absolut gefesselt. Auch die übernatürlichen Elemente gefielen mir sehr gut, da sie hervorragend zu der düsteren Stimmung des Buches passen. Gleichzeitig finde ich es gut, dass keiner der Charaktere zaubert oder irgendeine andere übernatürliche Gabe hat. So erhält sich die Geschichte trotz der Geister irgendwie ein realistisches Gefühl.

 

Trockener Humor lockert das Buch immer wieder auf und Jess Kidds Stil mit den poetischen Metaphern und dem ungewöhnlichen Sprachgebrauch ist einfach wunderbar. Die Autorin hat mit „Der Freund der Toten“ ein starkes Debut vorgelegt und ich freue mich schon jetzt auf ihre folgenden Romane.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-04-04 15:50
[Rezension] Cornelia Zogg - Geisterherz - Verfluchte Liebe
Geisterherz - Verfluchte Liebe: Romantic Fantasy - Cornelia Zogg
Beschreibung:
Ein Leben umgeben von Geistern wäre so einfach – wären da keine menschlichen Gefühle! Nach »Dämonenherz« und »Feenherz« der neue Romantic Fantasy-Roman von Bestseller-Autorin Cornelia Zogg!
 
Exorzisten leben einsam. So auch Amy Rosington. Als ausgebildete Geisterjägerin ist sie berühmt und berüchtigt für ihr Können und lebt in ihrer eigenen kleinen Welt. Bis Max, der Sohn ihrer Nachbarin an der Türe klingelt und ihren Wunsch nach einem normalen Leben neu entfacht. Doch da wäre auch noch Dante, ein Geisterjäger, der ihr ganz neue Möglichkeiten für ein gemeinsames Leben eröffnet – selbst mit ihrem ungewöhnlichen Job. Doch Max und auch Dante wahren ein dunkles Geheimnis und während Amy dieses ergründet, muss sie feststellen, dass auch ihre Geheimnisse nicht länger verborgen bleiben. Die Jägerin wird zur Gejagten und Amy zu dem, was sie ihr Leben lang bekämpft hat. Der Traum von einer rosaroten Zukunft weicht dem Wunsch nach Rache!
 
Details:
Format: Kindle Edition / E-Pub / Taschenbuch
Dateigröße: 809 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 402 Seiten
Verlag: Feelings; Auflage: 1 (2. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ASIN: B01MG4MHUT
 
Eigene Meinung:
Das Cover ist schon etwas magisch, das Mädchen soll sicher Amy sein und auch ihre Berufung als Geisterjägerin kommt auf dem Cover wirklich gut zur Geltung. Die Farben und das Pentagramm passen natürlich auch sehr gut zum Thema des Buches. Besonders intensiv ist der Blick des Mädchens auf den Leser, was das Cover wirklich zu etwas Besonderem macht.
Amy ist eine Geisterjägerin aus Tradition, doch sie wird mit ihrem Leben und ihre Bestimmung nicht wirklich glücklich. Sie würde gerne lieber ein normales Leben führen, gerade wegen dem Nachbarjungen Max, doch auch Max hat ein Geheimnis, welches nicht nur Amy und Max, sondern auch Dante, einem weiteren Geisterjäger, der an Amy interessiert ist, in höchste Gefahr bringt...
Amy ist eine sehr vielschichtige junge Frau, die wirklich zwischen der Normalität und ihre Familientradition hängt und nicht wirklich weiss, wie sie sich selber in die Welt einordnen kann. Gleichzeitig ist auch der Zwiespalt zwischen Dante, der die Geisterwelt gut kennt und Max, der dann eben ein "normales" Leben führt, sehr gross und man ist auch als Leser immer zwischen den Beiden gespalten. 
Der Einstieg ins Buch ist etwas schwierig, man muss sich wirklich auf die Geschichte einlassen und einfach darauf bauen, dass es mit der Zeit besser wird, was es auch wird, gerade die Geisterwelt ist wirklich spannend und darauf sollte man sich dann einfach freuen und sich nicht abschrecken lassen.
Der Schreibstil von Cornelia Zogg ist wirklich fliessend und schreibt sehr umgangssprachlich, was sie sicher wegen Amys Alter macht, aber was im Buch manchmal etwas komisch und gewollt wirkt. 
Cornelia Zogg schreibt aber wirklich romantisch, aber an keiner Stelle kitschig, sie schafft es, die Verliebtheit von allen drei Charakteren doch schön einzufangen und auch die Gefahr wird sehr schön in das Buch eingebaut, dass man sich nie langweilt. Die Welt, die sich baut, ist eben sehr real und gegenwartsgerichtet, aber auch manchmal sehr gruselig, aber das ist sicher der Sinn hinter dem Aufbau der Welt um Amy. 
Cornelia Zogg  legt auch gerne mal falsche Fährten, die einen beim Lesen immer wieder verwirren und dann mit einem anderen Ergebnis überrascht, was das Lesen aber noch spannender und interessanter macht. 
 
Fazit: 
Geisterherz ist ein wirklich sehr unterhaltendes Buch, was zwischen Gegenwart, Geheimnissen, Liebe und Sehnsüchten angesetzt ist und den Leser mit seiner Spannung und seinem kleinen Verwirrspielen gut unterhält, trotzdem ist und bleibt der Einstieg in das Buch etwas kompliziert und als weitere kleine Schwachstelle kann man die übermäßige Nutzung der Alltagssprache sehen, was man aber je nach Lesergeschmack immer wieder anders auffassen kann. 
More posts
Your Dashboard view:
Need help?