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review 2017-09-01 02:56
Shadow & Bone - Grisha #1
Shadow and Bone - Leigh Bardugo

There are more than enough reviews of this book already, so I'm not going to say much. Really for me is boils down to this: average book is average. Unextraordinary, plain, orphan girl discovers she is The Chosen One, and begins her journey to save the world. On the way she ends up in a magic school where she had trouble fitting in, and meets Mysterious Bad Boy, while pining for the Good Boy from her childhood. The story just sort of clips along without ever bringing any real surprises or revelations. It's perfectly fine, but ultimately forgettable.

 

Here's the thing: I read Six of Crows first, and I loved it. In fact, I loved it enough that I'm willing to give this series the benefit of the doubt and stick with it. (Had I started with this book I doubt I'd bother.) I know Bardugo can write (though she's much better at 3rd person POV than 1st, which is the POV she uses in this trilogy). All in all the book wasn't bad, just uninspired. My advice? If you're diving into the Grisha world for the first time skip ahead to her duology (Six of Crows & Crooked Kingdom) - the writing is better, the plot more complex, the characters more fleshed out and interesting, and the story more surprising and original. As for me I'm going to tear through the rest of the trilogy just so I can hang out in Grisha land a little bit longer.

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review 2017-08-29 12:30
Emotionalität über Konstruktion
Shadow and Bone - Leigh Bardugo

Ich bin vermutlich die letzte, die „Shadow and Bone“ von Leigh Bardugo liest. Der Trilogieauftakt erschien 2012 und löste einen verrückten Hype aus, dem ich mich nicht entziehen konnte. Ich kaufte das Buch 2014, lies es dann aber drei Jahre warten. Nicht, weil es mich nicht mehr interessierte, sondern weil ich die Vorfreude darauf voll auskosten wollte. Die Aussicht auf ein High Fantasy – Universum, das vom zaristischen Russland inspiriert wurde, war einfach zu delikat, um kopfüber in die Geschichte zu stürzen.

 

Manchmal ändert ein einziger Moment alles. Seit Alina Starkov, Waise und mittelmäßige Kartografin beim Militär von Ravka, ihrem besten Freund Malyen und ihrem Trupp im Schatten-Spalt das Leben rettete, erkennt sie sich selbst kaum wieder. Als sie in der schwärenden Wunde tiefster Dunkelheit angegriffen wurden, brach etwas aus ihr hervor: eine Macht, von der sie nicht wusste, dass sie sie besitzt. Verwirrt und desorientiert wurde sie dem Dunklen vorgeführt, dem Anführer der Grischa, der magischen Elite des Landes. Er sandte sie in die Hauptstadt Os Alta und riss sie brutal aus ihrer Existenz. Nun wird Alina als Grischa ausgebildet, weit entfernt von Mal und allem, was ihr vertraut ist. Ihre Fähigkeiten sind selbst für eine Magierin einzigartig. Große Hoffnungen lasten auf ihren Schultern. Sie könnte Ravkas Kriege beenden. Sie könnte den Hunger in ihrem Land bekämpfen. Gemeinsam mit dem Dunklen könnte sie sogar den Spalt schließen. Aber kann sie dem Dunklen und ihren neuen Kräften überhaupt vertrauen, ohne Mal an ihrer Seite, der sie daran erinnert, wer sie ist?

 

Ich möchte nicht schon wieder die alte Leier spielen. Also werde ich nicht schreiben, dass „Shadow and Bone“ dem Hype nicht gerecht wird. Stattdessen schreibe ich: der Hype um „Shadow and Bone“ ist übertrieben. Leigh Bardugo ist gewiss auf einem guten Weg und der Auftakt der „Grisha“-Trilogie hat mich gut unterhalten, doch angesichts all der Aufregung hatte ich definitiv mehr Feuerwerk erwartet. Mir reichen die unausgegorenen positiven Ansätze nicht aus, um mich in Begeisterungsstürme verfallen zu lassen. Ich erkenne die vielversprechenden Aspekte, über die andere Leser_innen schwärmen, aber meiner Meinung nach sind diese nicht in aller Konsequenz ausgearbeitet. Betrachten wir zum Beispiel das Worldbuilding. Die zaristisch-russischen Einflüsse sind prägnant, was mir wirklich gut gefiel, weil es eine erfrischende Abwechslung zu den zahllosen mittelalterlichen High Fantasy – Welten darstellt. Ich habe in einem Interview mit Leigh Bardugo gelesen, dass bestimmte Merkmale des Landes Ravka für sie von Beginn an feststanden – die extreme Diskrepanz zwischen Arm und Reich, die Unfähigkeit zur Industrialisierung, die truppenstarke, zwangsverpflichtete Armee – sie jedoch nach einer kulturellen Inspirationsquelle suchte, die diesem skizzenhaften Konzept Leben einhauchen würde. Das imperialistische Russland bot sich nahezu zwingend an und ich finde, sie transportiert die damit einhergehende Atmosphäre hervorragend. Meiner Vorstellung nach könnte Ravka tatsächlich ein Landstrich im Russland zur Zarenzeit sein. Leider hilft mir dieses stabile Bild allerdings nicht, die Situation in Ravka zu verstehen. Das Land führt seit Generationen Krieg gegen seine Nachbarnationen. Wieso? Worum geht es? Rohstoffe? Territorium? Ich weiß es nicht und ich bin bedauerlicherweise nicht überzeugt, dass Leigh Bardugo es weiß. Ich habe den Eindruck, dass sie Ravka kaum besser kennt als ich, weil sie – dem strengen Korsett der YA folgend – die Ausschlachtung der Liebesgeschichte der detaillierten Ausarbeitung ihres Universums vorzog. Emotionalität über Konstruktion. Natürlich gibt es ein Liebesdreieck. Die Protagonistin Alina ist hin- und hergerissen zwischen ihrem reizenden besten Freund Mal und dem nebulösen Oberhaupt der Grischa, dem Dunklen. Ich mochte Alina anfangs sehr gern. Ich fand sie rotzig, schlagfertig und frech, voller spitzer, scharfer Ecken und Kanten, ohne verletzend zu sein. Das Mädchen hatte Persönlichkeit. Dann offenbart sich ihr magisches Talent und sie wird für ihre Ausbildung in den Kleinen Palast geschickt, wo sie sich in eine langweilige, schale, stereotype Version ihrer selbst verwandelt, in eine weitere, austauschbare YA-Heldin, die nichts hinterfragt. Ich war unglaublich enttäuscht. Im letzten Drittel von „Shadow and Bone“ erhält sie zwar etwas von ihrem Biss zurück, wird aber nie wieder die Alina, die mich zu Beginn beeindruckte. Das einzige, das mir während ihrer Ausbildungszeit gefiel, war die minutiöse Beschreibung des Erlebens ihrer Kräfte. Hier war Leigh Bardugo sehr explizit, was vermutlich daran liegt, dass ihr überraschend wissenschaftlich angehauchtes Magiesystem im Gegensatz zu ihrem Worldbuilding vollständig ist.

 

Die Vorliebe der Young Adult – Literatur für Trilogien ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits erhalten Autor_innen mehr Raum, um Handlung, Charaktere und Setting überzeugend zu entwickeln, andererseits wird diese Möglichkeit leider viel zu selten genutzt. Ich habe das Gefühl, Universen werden nicht mehr vorbereitet, geplant und konstruiert, sondern impulsiv beim Schreiben zusammengeschustert. Nicht so wild, bleiben viele Fragen im ersten Band ungeklärt, es kommen ja noch zwei Folgebände. Nun, für mich ist das wild. Für mich ist das ein Makel, den ich nur schwer verzeihen kann, weil ich finde, dass zwar nicht alle Fragen im ersten Band einer Trilogie geklärt werden müssen, Autor_innen jedoch zumindest die Antworten kennen sollten. Dessen bin ich mir bei Leigh Bardugo nicht sicher. Deshalb kann ich „Shadow and Bone“ nicht höher als mit drei Sternen bewerten. Obwohl ich Spaß daran hatte, fühlte sich die Lektüre fragmentarisch an. Die „Grisha“-Trilogie erhält von mir noch eine Chance, doch sollte der zweite Band „Siege and Storm“ die Lücken nicht plausibel schließen, könnte ein Abschied ins Haus stehen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/29/leigh-bardugo-shadow-and-bone
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review 2017-08-27 00:00
Shadow and Bone
Shadow and Bone - Leigh Bardugo Obviously, the person who consulted the author on the Russian words used as word-building staples either wasn't very knowledgeable in Russian or simply pulled a prank on her:
-'Grisha' - is Russian shortened version for George or maybe Greg - 'Гриша' stands shortened for 'Григорий' ('Grigori'). What the hell is so magical about an average George or even a bunch of them, I have no idea.
-'Otkazat'sya' is a Russian verb meaning 'to refuse' in nothing other than an infinitive form - 'отказаться'. Why would anyone name a faction 'to refuse' and keep referring to them so during the course of the book? Beats me.
-Ilya Morozova? A girl? Only after a sex-change operation. On the second thought, if you take girls and teach them how to be a 'George', you might just progress nicely to sex-change things.
-'Kvas' fail is also entertaining. It's really hard to get drunk on it (only 1% alcohol in 'квас'). I think the character should follow the feat by getting drunk on bread (0.3% alcohol), sour milk (0.05-0.5% alcohol) and grape juice (0.3%). That would sum it up nicely.
-'Novyi Zem' - basically 'Новый Земь" instead of some 'Новая Земля'...
-'Korporalnik' is a hellish mix of 'Полковник' ('Polkovnik') and 'Corporal' which is 'Polkovnik' in English. Why couldn't she stick with either of those and had to make up a third word?
-'The woman frowned but hesitated only a moment before she shrugged out of her red kefta and handed it to me.' ... 'Kefta'... there is a word 'кофта' ('kofta') which is basically any blouse or jersey. Imagine casually 'shrugging out of your blouse'.
-'Ana Kuya' is a really wonky name. Sounds really like 'А на хуЯ?' which really should be censored. And it's made even more conspicuous by the fact that in Russia there is name 'Anna' not 'Ana'.
-'Privyet' - is 'Привет' transplanted. Just imagine a guy named 'Hi' or maybe 'Hello'. What illuminating discussions one could have with such a name? I imagine it would go a bit like this:
A: Hi.
H: Hi.
A: What's your name?
H: Hi.
A: Yeah, hi. And you are?
H: Hi.
A: Yeah. And who are you?
H: I'm Hi.
A: What, you're so high you can't tell your name? What do you take? Care to share? Kvas, maybe?
H: No, I'm not high, I'm Hi.
A: *facepalm* Ok, see you around when you're better.

Conclusion №1: One shouldn't just grab any words from other languages and stick them into one's novels. Research is usually beneficial.
Conclusion №2: I do realise that Russia somehow translates to a dark and exotic place in the mind of an average US citizen who knows nothing on the subject except what has been spoon-fed to her/him by the US media. But one has to always make a reality check with such things since all the hype is not reality-based and the journalists who inspire treating Russia as some 'kingdom' are usually just uneducated bums who have no idea what they are writing about. There are lots of expats from US/EU/worldwide who go to Russia to work here and who are pretty much ok with it. If everything is so bad and sinister, then what the hell do they go to Russia for?

Overall, a good read, even if somewhat unwieldy due to the above-mentioned word and world troubles.
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review 2017-07-28 00:00
Shadow and Bone
Shadow and Bone - Leigh Bardugo DNF 30%
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review SPOILER ALERT! 2017-06-22 01:51
I loved reading this one!
Shadow and Bone - Leigh Bardugo

I was so immersed in the book I didn’t even realize what time it was when I was halfway (about 2 AM in the morning.) Yes it was that good. I loved everything about it.

The plot was fast moving and good - although it had some different elements, it is with the same template of: “Girl finds out she’s got extraordinary powers to make a difference in the world and is sent to a boarding school to enhance those skills”. Although it’s not any different from those types of books out there, the characters and the setting make up for it and provides an exciting read.

It seems like the language is based on Russian words (correct me if I’m wrong here.) With the terminology and setting loosely based on the language. I found this pretty interesting and fun to read, it certainly does provide a particular theme and flavor to the novel which adds to the joy of reading the book.

Character wise, I loved just about everyone in the book. Alina isn’t your typical character. She’s got a wry humor and has a tendency to be hard on herself. I really like her though. She’s not a damsel in distress, she’s a tomboy, but when push comes to shove she can look like a girly girl and enjoy it if she wants to. Her character develops throughout the book and she goes through some real tough times. She’s not whiny about it but she takes it all in almost to the point of admitting self defeat. I actually liked reading this about her. It’s makes her more human.

 

 

 

 

*****spoilers below you’ve been warned*****

 

Now who to choose? Mal or the Darkling? I fell for the Darkling. I really did. I loved his mystery and his charm and I wanted to kick myself in the butt for falling for him as hard as Alina did. He just HAD to be the bad one. Well, sometimes we just fall for the bad ones don’t we? ;)

I liked Mal too though. He was everything you wanted in a guy friend about to be boyfriend. He was just as charming but he had the good boy persona on him. I’d have to say, Alina had some good prospects (if only the Darkling didn’t have such a horrible agenda.)

Overall I loved this book and I’m definitely going to grab the second one. Can’t wait to see what happens!

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