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review 2017-07-15 17:01
Review: "Road to the Sun" by Keira Andrews
Road to the Sun: May-December Gay Romance - Keira Andrews

 

~ 4.5 stars ~

 

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review 2017-07-12 16:01
Book Review – Waiting for Walker, by Robin Reardon
Waiting for Walker - Robin Reardon

I read an amazing review of this book by Sammy Goode, and bought the book straight off. Ah, the power of word-of-mouth.

 

Loved, just loved this story, about people we so seldom see. With beautiful language and turns of phrase that hit me just so.

 

Beautiful.

 

”You came back to that rock and looked for me, out on the water. I think you want a new friend, too.”

 

Courage, when you realize you can no longer do nothing – but you still haven’t figured out what you can do.

 

We need more stories like this one, to lift us up, to see that it is possible to change, it is possible to take a road less traveled.

 

And that it is possible that other people’s truths are just as valid as your own. Only different.

 

Simply loved it. Warmly recommend it, especially as there was next to no sex in there, and sweet and slow, what was there.

 

Perfect.

 

 

*** Bought this book with my own monies after reading a smashing review.*** 

Source: annalund2011.booklikes.com/post/1578399/book-review-waiting-for-walker-by-robin-reardon
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review 2017-04-22 11:24

Rezension: 18 Months von Samantha BoyetteVor 18 Monaten ist Alissas Freundin Lana verschwunden. Ein Jahr später erst findet die Polizei die verstümmelten Überreste der Schülerin. Der Täter hat seine Spuren dabei gut verwischt und bleibt unerkannt. Inzwischen hat sich Alissas Leben so gut wie möglich normalisiert, doch dann verschwindet plötzlich auch ihre neue Freundin Hannah. Niemand glaubt Alissa, dass Hannah nicht weggelaufen ist sondern entführt wurde. Doch Hannas allabendliche Anrufe bei ihren Eltern scheinen zu beweisen, dass es der jungen Frau gut geht. Auch die geheimnisvollen Notizen, die Alissa erhält überzeugen weder Hannahs Eltern noch die Polizei davon, dass Hannah in Gefangenschaft sein könnte, vielmehr werfen sie Alissa vor im Mittelpunkt stehen zu wollen. Alissa bleibt nichts anderes übrig, als Hannah auf eigene Faust zu suchen, wenn sie ihre Freundin vor Lanas Schicksal bewahren will.

You took me to a dead girl’s place?
– Chapter Six

Bisher sind mir nur selten Jugendbücher im Mystery Thriller Bereich begegnet. 18 Months aber ist so ein Buch und es war überraschend gut. Genau genommen konnte ich es kaum aus der Hand legen. Die Charaktere waren glaubwürdig, der Fall der verschwundenen Freundinnen spannend und es gab noch so vieles andere, was ich an diesem Buch richtig gut fand.

18 Months ist nicht nur ein solider Krimi, es ist auch ein Coming-Out Roman der beide Themen zu einem glaubhaften Ganzen verschmilzt. Man erlebt die Geschichte aus Alissa Reeves’ Perspektive, wobei sich die Handlung in zwei Stränge teilt. Da ist zum Einen die Gegenwart und Hannas Verschwinden und zum Anderen die Vergangenheit und Lanas Verschwinden. Beide Handlungsstränge erzählen eine andere Phase im Leben von Alissa und ihren Freundinnen, die nebeneinander aber auch ineinander laufen. Spannend daran ist nicht nur die Frage danach, was seinerzeit Lana und nun möglicherweise auch Hannah widerfahren ist, sondern auch Alissas innerer Kampf mit der Situation. An ihrer High School ist Alissa von einer der beliebtesten Schülerinnen innerhalb kürzester Zeit zu einer Geächteten geworden, denn wegen ihrer Liebe zu Hannah hat sie sich offen ihrer Homosexualität bekannt und wird seitdem von ihren einst besten Freundinnen ausgelacht. Das ist einer der Gründe weshalb ich diesen Roman so toll finde, weil er neben der klassischen Katz’ und Maus Thematik auch mit Alissas Problemen nach dem Coming-Out arbeitet. 18 Months wirft ein Licht darauf wie sich Eltern und Freunde verhalten oder wie auch verschmähte Verliebte damit umgehen. Die ganze Situation ist für Alissa glaubhaft schwierig beschrieben, denn sie muss nun nicht nur mit den Folgen ihres frischen Coming-Outs alleine fertigwerden, gleichzeitig fürchtet sie auch um Hannas Leben, während die alten Wunden um Lanas Ermordung wieder aufbrechen. Das ist eine Menge womit es fertigzuwerden gilt, besonders wenn man ganz alleine dasteht. Es hat mich unheimlich interessiert mehr über Alissas Gedanken und die Zusammenhänge von Gegenwart und Vergangenheit zu erfahren.

Der Kriminalfall an sich ist relativ einfach gestrickt. Ich hatte schon früh einen Verdacht wer hinter dem Verschwinden der beiden High School Schülerinnen stecken könnte. Allerdings erschienen mir im Laufe der Handlung manche Figuren so offensichtlich verdächtig, dass ich ihrer Schuld misstraut habe und andere Figuren wirkten so offensichtlich unschuldig, dass sie mir schon wieder verdächtig vorkamen. Trotz meiner anfänglichen Ahnung war ich mir also bis zur Auflösung nur halb sicher, ob ich nun Recht behalten würde oder nicht und habe das Ganze entsprechend neugierig verfolgt.

Für mich war 18 Months eine richtig glückliche Entdeckung die mir unheimlich viel Spaß gemacht hat. Das passiert mir bei Jugendbüchern nicht unbedingt oft, hier war die Thematik aber so realistisch und auch ernst, dass es nicht mit der üblichen Jugendbuch-Romantasy zu vergleichen ist. Alissa macht auch nicht den Eindruck einer neunmalklugen Jugendlichen, sondern einer verzweifelten, jungen Erwachsenen, die sich um viele Dinge gleichzeitig Sorgen machen muss. Auch die Sprünge zwischen Gegenwart und Rückblende waren gut in die Handlung integriert, so dass man im richtigen Moment immer wieder neue Informationshappen bekommt und eben interessiert bei der Sache bleibt. Ausnahmsweise fand ich es auch mal logisch erklärt, weshalb Alissa ohne die Hilfe der Polizei auf die Suche geht.

Wer einen unterhaltsamen, wenn auch etwas vorhersehbaren Krimi mit überraschend tief gehenden Gedanken lesen möchte, dem kann ich 18 Months nur ans Herz legen. Es hat die richtige Mischung aus psychopathischem Wahnsinn und emotionaler Verwundbarkeit. Das Einbinden der Coming-Out Thematik verdient einen extra Punkt. Mir hat das Buch richtig viel Spaß gemacht.

Source: moyasbuchgewimmel.de/rezensionen/titel/m/18-months
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review 2017-02-28 18:16
Taking you Home - Cooper Davis

3.5 Stars.

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review 2017-02-15 19:26
Review: "A Forced Silence" (Zero Hour, #1) by Cate Ashwood
A Forced Silence - Cate Ashwood

"Adam watched him go, feeling the happiness radiating from him. It was in that moment, pants around his ankles, in a kitchen that looked like an IHOP exploded in it, he realized he was completely, totally, utterly in love. He waited, anticipating the fallout that accompanied such a heavy realization, but it never came. The panic never set in. The terror never took hold. He felt... good. Better than good."

 

I'm a little puzzled, because I shouldn't have enjoyed this book as much as I did. There were too many things that would normally annoy the ever-living fuck out of me:

 

  • a frenemies-to-lovers trope that doesn't really deserve that name, because it was never fully explained why Sam and Adam hated each other so much (other than Adam giving Sam the teasing nickname "Dex" (You monster! How dare you!) back in high school)

 

  • a relationship that was all about their physical attraction towards each other and only took place in the bedroom, with not one meaningful conversation between the MCs

 

  • a "mystery" (and I'm using that term loosely) that takes a backseat for 95% of the story, ends on a cliffhanger and therefore doesn't even deserve a mystery tag

 

  • the always annoying "deeply closeted guy who is afraid to come out because of his job" shtick

 

  • and of course Cate Ashwood's trademark "I'm breaking up with you for your own good" during the last third of the book

 

So I have no idea why I wasn't as annoyed as I should have been; the book kept me fairly entertained. Maybe because Sam and Adam's connection was so passionate and strong. Maybe because Sam never put Adam under pressure to come out. Maybe because the sex scenes were so well-written. I dunno.

 

So I'm giving this book 4 weak stars, but 4 stars nonetheless.

 

Thanks to Julie & Elsbeth for the BR!

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