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review 2018-05-12 12:14
A Touch of Evil by nyxocity
A Touch of Evil - nyxocity

An extremely dark J2 fanfic in the style of Dexter. Jensen Ackles is a forensic pathologist and serial killer of his fellow murderers. His sister Daneel is a police detective. His life is overturned when he comes into contact with trauma surgeon Jared Padalecki. 
An accomplished piece of writing, not for the squeamish.

Image by monkeyJade
description
'Jensen shouldn't… but he wants. Fuck, he wants. Want such as he has never known, wrapped in wonder and dripping with sin, straining at the end of its chains.'

Source: archiveofourown.org/works/12546612
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review 2018-05-07 18:45
TERROR IS OUR BUSINESS: DANA ROBERT'S CASEBOOK OF HORRORS, by Joe & Kasey Lansdale
Terror is our Business: Dana Roberts' Casebook of Horrors - Kasey Lansdale,Joe R. Lansdale

 

Joe Lansdale always delivers and now we know that Kasey Lansdale does too!

 

In the foreword, the "Champion Mojo Storyteller" shares with us a little bit about his character Dana Roberts, and how she came about investigating what she calls the "supernormal." This being what most people call "supernatural," but what Dana believes are just events that science cannot yet explain. I enjoyed her tales a LOT, mostly because I loved the framework of Dana being asked to share her stories with a group of skeptical men, (and sometimes women), in a smoky club. In the last two tales, Dana hires Jana, (Kasey Lansdale's creation), and they investigate a few cases together. While Dana is the skeptical, professional and beautiful lead "investigator," Jana is the irreverent, less polished, but also beautiful, sidekick. Having these last tales be from her POV was brilliant, giving us a different look at Dana's work while also highlighting the fact that Dana is kind of hoity-toity and not as willing to get her hands dirty as this reader first thought.

 

My favorites of the bunch were:

 

THE CASE OF THE LIGHTHOUSE SHAMBLER I'm a sucker for haunted lighthouse stories and this one was a doozy.

 

THE CASE OF THE FOUR ACRE HAUNT was the tale of a haunted house. What made it special for me were the descriptions of the shadows; some of them honestly gave me the heebie-jeebies, and that doesn't happen often. Well done!

 

 

THE CASE OF THE ANGRY TRAVELER featured one of my favorite tropes-the whole city discovered beneath today's city type-thing. Now you know that Dana and friends found something down there, but what was it, exactly? You'll have to read this book to find out!

 

Of the two Jana and Dana stories, THE CASE OF THE RAGMAN'S ANGUISH stood out the most for me. This was more of a novella than a short story, but there were different aspects to it than in the other tales, (I won't say what those aspects were), which made it unique and my favorite story of the bunch.

 

TERROR IS OUR BUSINESS was just plain fun and reminded me of the flat-out horror tales Joe Lansdale wrote back in the day. Joe's famous sense of humor may not be the prominent one in this collection, but Kasey's, (or Jana's) humor is, and it turns out? She's funny too!

 

Highly recommended for fans of short, scary stories that have a healthy side of humor and skepticism!

 

*Thanks to the authors and to the publicist at Cutting Block Books for the chance to read this book free, in exchange for my honest feedback. This is it.*

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review 2018-05-05 21:36
Penny Dreadful: The Beauteous Evil
Penny Dreadful: The Beauteous Evil - Chris King

As much as I love these books, they make me so angry over what could have been had the show not been canceled. (And no one will never, ever convince me that the show was supposed to end where it did. I'm sorry.)

 

By the by...I had to add this edition, too, and the book page for this one as well as Penny Dreadful: The Awakening both point to the wrong author. It should be this guy right here. I don't know how to fix it, though. *sighs*

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review 2018-05-01 18:09
Grenz├╝berschreitend
Evil - Jack Ketchum

Mitten in der Vorstadt während eines idyllischen Sommers wird der Junge David mit traumatisierenden Grausamkeiten konfrontiert. Es zerrt ihn in den Keller der menschlichen Psyche hinab, was sein ganzes restliches Leben aus der Bahn werfen wird. 

„Evil“ ist der wohl bekannteste Splatter-Roman vom famosen Jack Ketchum, der mit seinem blutrünstigen, grenzüberschreitenden Hergang im Horror-Genre Geschichte geschrieben hat.

Es beginnt als Rückblick auf die Kindheit im Stil eines Coming-of-Age-Romans. David erinnert sich an den verheerenden Sommer in den 1960ern als er das Nachbarsmädchen Meg kennenlernt.

Meg ist mit ihrer jüngeren Schwester zu ihrer Tante Ruth gezogen, weil die Eltern bei einem Unfall gestorben sind. Sie haben ein neues Zuhause gefunden und noch ahnt niemand, dass das Grauen für die Mädchen erst beginnt.

Sie versucht alles, um es ihrer Tante recht zu machen. Sie packt im Haushalt und im Garten an. Dabei ist sie stets bemüht, ihr neues Umfeld anzunehmen und Freunde zu finden. So bandelt sie etwas mit David an.

David hat ein Auge auf Meg geworfen. Er steckt mitten in der Pubertät und merkt, wie sehr er sich für Mädchen begeistern kann. Er ist ein netter Junge, möchte Spaß und einen guten Sommer haben.

Ruth ist die unberechenbarste Figur in diesem Roman. Als alleinerziehende Mutter zweier Jungs hat sie nun auch ihre Nichten am Hals. Anfangs agiert sie noch anständig, aber bald merkt man ihr die Überforderung an.

Zu Beginn wirkt „Evil“ wie ein harmloser Coming-of-Age-Roman. Der Sommer ist da, die Stimmung ist gut und David freundet sich lose mit Meg an. Trotzdem hängt ein bedrohlicher Schauer über den Ereignissen. Die Luft wird immer dicker, die Atmosphäre ist drückend und gespannt. Man spürt, dass sich ein gewaltiges Gewitter entladen wird.

Gewaltig und brutal ist es auf jeden Fall! Ketchum zeigt in blutigen Lettern, dass er kaum Grenzen kennt. Er erniedrigt, foltert, verbrennt, und bleibt damit so nahe an der Realität, dass es ordentlich auf den Magen drückt. Vielleicht wird manchmal übertrieben, eventuell scheint manche Konstellation konstruiert, aber nichts davon hat auf mich wie Fiktion gewirkt.

Ich bin der Meinung, Jack Ketchum hat damals mit „Evil“ eine Grenze des Genres überschritten und zeigt, wie blutig-real Splatter sein kann. Denn obwohl das Buch harmlos beginnt, findet es im Blutrausch sein Ende, was man beim Lesen stellenweise kaum aushalten kann.

Wer sich ab und zu an Splatter wagt, dem soll unbedingt zu Ketchums bösem Buch geraten sein. Wenn man ohnehin dem Genre nichts abgewinnen kann, gilt, die Finger davon zu lassen.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2018-05-01 10:45
Ketchum zeigt zu was Menschen in der Lage sind
Evil - Jack Ketchum

Inhaltsangabe

Die USA in den 50er- Jahren. Nach außen hin eine heile Welt, doch inmitten der amerikanischen Vorstadtidylle wird ein Junge mit unvorstellbaren Grausamkeiten konfrontiert. Jack Ketchum zeigt in seinem beunruhigenden, grenzüberschreitenden Horrorthriller die Abgründe der menschlichen Seele auf. 

 

Meine Meinung 

Dieses Buch habe ich über die Jahre schon mehr als einmal gelesen und ich weiß, dass ich es noch viele weitere Male lesen werde. Der zwölfjährige David, welcher in diesem Roman den Ich-Erzähler darstellt, schildert anfänglich das Leben einer amerikanischen Vorstadtidylle im Jahr 1958.

 

„Diese Geschichte ist für dich, Ruth“ (S. 32)

 

Diese Worte vom erwachsenen David stehen allerdings in keinem Fall für eine nett gemeinte Widmung. David erzählt viele Jahre später in welchen Sumpf aus Schrecken und kaum glaubhafter Gewalt er hineingezogen wurde.

 

Jeder, der dieses Buch liest, wird anfänglich merken, dass Jack Ketchum den Leser ganz langsam und sacht an dieses Buch heranführt. Mit kleinen Schritten nähert man sich dem großen Schrecken.

David lebt in einer beschaulichen Nachbarschaft. Da die Beziehung zu seinen Eltern nicht gerade die herzlichste ist, zieht es ihn sehr oft nach nebenan ins Nachbarhaus. Hier lebt Ruth mit ihren drei Söhnen Donnie, Willie und Ralphie. Vor allem mit Donnie verbindet David eine Freundschaft, da beide im gleichen Alter sind. Durch die Beschreibungen aus Davids Sicht wird sehr schnell klar, dass Ruth eine sehr spezielle Erziehung anwendet. Sie hat kein Problem, wenn ihre Söhne Alkohol trinken oder sich mit sexuell basierten Filmen im Fernsehen die Zeit vertreiben. David ist gerne bei der Familie Chandler nebenan, einfach weil alle locker miteinander umgehen und es keine Regeln gibt. Ruth ist weniger eine Erwachsene, eher eine Freundin der Jungs.

 

Eines Tages trifft David auf Meg, welche nach einem Schicksalsschlag mit ihrer kleinen Schwester Susan zu ihrer Tante Ruth ziehen. Von Anfang an ist David fasziniert von Meg, doch schnell wird klar, dass Ruth mit den Mädchen nicht so umgeht, wie es eine Tante tun sollte.

Für die beiden Mädchen war es im Endeffekt das schrecklichste Omen, dass ihre Obhut an ihre Tante Ruth ging. Von nun an verändert sich das Leben aller…

 

Vom Ich-Erzähler bekommt man noch kurze Einblicke in sein Erwachsenenleben. Gescheiterte Ehen, Ängste und Kinderlosigkeit. Und dass er keine Kinder hat, liegt vor allem an dem Wissen, zu was Kinder in der Lage sind.

 

Ab einem gewissen Punkt verändert sich die Atmosphäre im Buch erheblich.

Jack Ketchum setzt einen Punkt hinter der heimischen Vorstadtidylle und nimmt den Leser mit zu einem Setting, welches jeden Leser packen und psychisch belasten wird.

 

Dieses Buch bringt eine fesselnde und schockierende Story mit sich, spricht aber ebenso Themen an, welche weiterhin aktuell sind und mit denen man sich immer wieder auseinandersetzen sollte.

Steckt in jedem etwas Böses?

Aktivität vs. Passivität eines Handelnden.

 

„Ich konnte es nicht mehr mit ansehen und schaute weg.“ (S. 144)

 

Und immer wieder Fragen, wie: zu was wärst du in der Lage?

 

Mit hat der Autor Bilder in mein Gehirn verpflanzt, die ich bereits nach dem ersten Mal lesen nicht mehr vergessen habe. Das wiederholte Lesen bringt mir jedes Mal das Grauen an sich näher.

Im letzten Drittel traut man sich fast gar nicht mehr weiterzublättern.

Wer dieses Buch als leichte Kost an sieht, der ist absolut abgehärtet.

Meiner Meinung nach geschehen hier Dinge, die man einfach verachten muss.

 

„Es gibt Dinge, die erzählt man nicht. Da stirbt man lieber.

Dinge, von denen man weiß, dass man besser gestorben wäre, statt sie zu erleben.

Diese Dinge habe ich erlebt.“ (S. 293)

 

Mein Fazit

Für mich ist und bleibt dieses Werk von Jack Ketchum einfach das Beste.
„Evil“ kann ich ganz klar zu einem meiner Lieblingsbücher zählen.

Und nicht aus dem Grund, weil ich es befürworte, was hier geschieht, sondern weil Ketchum den Leser hier sowas von in der Hand hat. Die Spannungskurze, ich nenne sie auch gern die Kurve des Grauens, fügt er so gekonnt in die Geschichte ein. Die Charakterdarstellungen sind brillant und die sehr detailgetreuen Beschreibungen packen jeden Leser emotional.

Für jeden, der sich traut eine absolute Leseempfehlung.

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