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text 2018-12-16 13:14
Reading progress update: I've read 97 out of 245 pages.
Fabian. Die Geschichte eines Moralisten - Erich Kästner

This is not at all what I expected from Kaestner, even tho I am not sure what I expected exactly.

I'm certainly glad to finally read this as I only know his children's books. 

 

This is another book that has been lingering on my shelves for years and probably would have been stuck there for even longer if it had not been for the 2018 Mt. TBR Project.

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review 2018-11-12 05:05
Royale Dachschäden von Klein bis Groß
Habsburgs schräge Vögel - Gabriele Hasmann

Eines gleich vorweg über dieses Habsburger-Sachbuch: Es hat keine historische Struktur, und trotzdem hat es mich hier gar nicht gestört. Die Autorin Gabriele Hasmann präsentiert im Plauderton eine wundervolle Sammlung von teilweise mir bekannten aber auch vielen unbekannten Anekdoten über die Habsburger. Da sie nach der Art des „Dachschadens“ von der kleinen Marotte bis zur ernsthaften pathologischen Störung strukturiert und damit quer durch Jahrhunderte und Verwandtschaftslinien springt, ist somit ein chronologischer Aufbau überhaupt nicht gewährleistet. Für mich war diese etwas schräge Struktur kein Störfaktor bei der Rezeption, denn ich wusste meist ganz genau, wer wann wie mit welcher Verwandtschaft gemeint ist, da ich im österreichischen Geschichtsunterricht ohnehin sehr viele Haupt- aber auch Nebenlinien der kaiserlichen Familie lernen musste.

 

Hasmann präsentiert in einzelnen Kapiteln: Aberglauben, Magie und Hellsicht, Sado-Maso-Persönlichkeiten, echten Wahn und Wahnsinn, Ticks und Zwangsneurosen, Phobien und Süchte, Narzissmus, Dominanz und Fanatismus versus Laissez-faire, Lug, Betrug und Schurkenstücke und schlussendlich auch noch die sexuellen Eskapaden bzw. amourösen Auffälligkeiten.

 

Irgendwie ist das fast so, als könnte der Leser unter dem intellektuellen Deckmantel der historischen Forschung wie ein lüsterner Paparazzo und Boulevardmedienschreiber in die Stuben und Schlafzimmer der gekrönten Häupter schauen und einfach schamlos auch noch darüber tratschen und Witze reißen. Ich gestehe, da ja alle schon tot sind und es keinem mehr schadet, genieße ich mitunter so eine voyeuristische Nabelschau auf ganz tiefem Niveau sehr. Schließlich muss man sich ja auch mit den Schattenseiten der österreichischen Geschichte befassen ;-)

 

Die Anekdoten waren wie gesagt teilweise ganz neu: Zum Beispiel wurde das Geheimnis von 007 gelüftet, der wahre Van Helsing identifiziert (das wusste ich schon) und die amourösen Abenteuer des Mannes von Maria Theresia mit seinem besten Buddy, Giacomo Casanova, durch das Hurenviertel am Spittelberg und durch die Bums-Droschken geschildert, inklusive wütender Gegenmaßnahmen der Ehefrau.

Es gab auch eine derart abgefahrene Story über mehrere afrikanische Menschen (Mohren), die dem Kaiser geschenkt wurden und die infolge der ungewohnten Kost und des Klimas nicht lange überlebten. Der Kaiser ließ ihnen die schwarze Haut abziehen und stellte sie als Figuren gekleidet und geschmückt aus. Da viele starben, hatte er bald eine ganze Rotte von Schwarzen beisammen.

 

Auch die – wie soll ich es höflich formulieren – extrem hässlichen Habsburgermerkmale, die sich durch die andauernde Inzucht gleichsam wie der Wahnsinn in manchen Linien vervielfachten, wurden von der Autorin mit spitzer Zunge erläutert. Im Rahmen des pathologischen Irrsinns war der Wurm schon seit dem 16. Jahrhundert in der Genetik der Familie durch die spanische Linie, respektive durch „Juana la Loca“, verankert.

 

Eine Geschichte hat mich am meisten verblüfft: Maximilian, der Kaiser von Mexiko, wurde offensichtlich nur zum Schein exekutiert, zumindest ist bewiesen, dass die neue Republik nicht seine Leiche überführt hat und ein Bürgerlicher in Salvador namens Justo Armas dieselbe Handschrift hatte.

 

Ach ja, im Kapitel Völlerei gibt es ein Rezept für Krebsgermnudeln, die Leibspeise von Maria Theresia. Das möchte ich unbedingt mal kochen.

 

Fazit: Für Anfänger im Hause Habsburg leider etwas verwirrend, wenn man auf historische Chronologie Wert legt. Für Profis in diesem Bereich und für Royal Watchers, die auf sensationelle Geschichten abzielen, aber doch sehr vergnüglich.

 

P.S.: Eine Kleinigkeit ist mir noch aufgefallen. Der Verlag hat sich beim Coverbild von Leopold I. noch eine kleine Impertinenz einfallen lassen. Die hässlichen, wulstigen Habsburgerlippen wurden mit Folie oder Lack überzogen und springen dadurch dem Leser förmlich ins Auge. Das ist sooo böse und köstlich! :D

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review 2018-10-30 03:54
Theresienstadt - Auschwitz - Gleiwitz - Stationen im Holocaust
Überleben: Der Gürtel des Walter Fantl - Gerhard Zeillinger

ücher über die Nazizeit finde ich extrem wichtig, und wenn sie dann auch noch gut sind, wie diese Biografie, dann halte ich sie für unverzichtbar. Ein Zitat aus Carlos Ruiz Zafóns Roman Der Schatten des Windes zeigt genau, warum der Mensch immer und immer wieder das Grauen und die Fehler unserer Vergangenheit reflektieren sollte.

 

„Es ist wie die Gezeiten, wissen Sie“, sagte er.
„Die Barbarei,“ meine ich.
„Sie zieht ab, und man hält sich für gerettet, aber sie kommt immer wieder zurück.“

 

Heuer habe ich zudem auch noch gehört, dass solche unfassbaren Barbareien erst wieder möglich sind, wenn die letzten Zeitzeugen gestorben sind, keiner mehr davon erzählt und/oder die Verbrechen gleich verdrängt wurden. Deshalb ist es auch so essentiell, sich die Geschichte eines der letzten österreichischen Zeitzeugen der Vernichtungslager, Walter Fantl, genau anzusehen und sie zu lesen.

 

Innovativ an dieser Biografie ist zudem, dass sie nicht ein Schriftsteller oder der Biografierte selber niedergeschrieben hat, sondern ein anerkannter Historiker, Gerhard Zeillinger, auf Basis von Interviews und Tonbandaufzeichnungen. Dieser abgeklärte Historikerstil in Darstellung und Sprache gibt dem Werk einen neutralen, umfassenden, ausgezeichneten Einblick in die historischen Ereignisse des Lebens von Walter Fantl und schafft Distanz zum Biografierten. Am Anfang habe ich diese Distanz noch als unnötig und störend erachtet, denn ich war die emotionale Achterbahnfahrt von anderen Werken gewohnt. Nach und nach aber, als die Stationen von Theresienstadt über Auschwitz folgten, konnte ich erstens diesen Abstand genießen und zweitens neue Aspekte entdecken, die ich schon mehrmals zum Beispiel bei David Saffier als Andeutung in seinem Roman 24 Tage lang gefunden habe: Vor allem sehr junge Leute mit noch ausreichenden Perspektiven haben durchaus nicht nur gelitten in den Lagern, sie haben sich, sofern es in der Situation nicht nur ums nackte Überleben ging, auch mal verliebt und sich wohlgefühlt, gestritten, genossen und andere Sachen gemacht, die ein Mensch auch in ganz normalen Lebenssituationen erlebt.

 

Die Biografie beginnt in Niederösterreich mit dem Umschwung der Stimmung auf dem Land. Der ganz normale schleichende Wahnsinn in Nazibösterreich: Die bisherigen besten Freunde und Nachbarn entpuppen sich nach dem Anschluss als lang gediente Mitglieder der NSDAP. Sie wollen der Familie Fantl als einzige Juden im Dorf zwar nicht persönlich total schaden (man ist ja seit Jahrzehnten befreundet), aber da Juden prinzipiell Ratten sind, entspricht man natürlich der politischen Linie. Tagsüber mobbt man den Freund und Nachbarn und macht ihn gemäß dem System ein bisschen fertig, nachts wirft man ihm als Gegenleistung heimlich Lebensmittel über den Zaun. Weiter geht es mit dem Arisierungsverfahren von Vater Fantls Geschäft und mit dem anschließenden Leben in der Wiener jüdischen Community. Kaum jemand kann sich in diesen Jahren vorstellen, dass die Lage so ernst werden würde. Zudem wurden die Geschäftsinhaber so gering entschädigt, dass sie sich eine Auswanderung nicht unbedingt leisten konnten. Als dann die Situation eskalierte, waren die Quoten der Zielländer ausgeschöpft und die bürokratischen Hürden für die Diaspora schon so hoch, dass nur mehr wirklich reiche Familien dem Holocaust entrinnen konnten.

 

Nach der Deportation nach Theresienstadt (Tschechien) lebt und liebt Walter Fantl sogar recht glücklich im jüdischen Ghetto. Dort wird sogar etwas ähnliches wie normales Leben geschildert mit Kunstveranstaltungen, Kaffeehaus und Geschäften. Zeillinger definiert aber ganz klar, sachlich und deutlich, wie sich die kasernierten Juden diesen Selbstbetrug und diese Groteske konzipieren, während bei den älteren Personen im Ghetto – respektive auch bei Verwandten – gestorben wird wie die Fliegen.

 

Nach der erneuten Deportation in den Osten nach Auschwitz und Gleiwitz war ich dann unendlich dankbar für diese historische Distanz, die mir Gerhard Zeillinger offeriert hat, denn so konnte ich dennoch das unglaubliche Leid rezipieren, aber auch die Systematik der Vernichtung besser überdenken und zudem war auch noch thematisch Raum für Arbeiter im Lager Gleiwitz, die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten anständig gegenüber den Juden verhalten haben und sogar verbotenerweise ihre Rationen mit ihnen teilten.

 

Die Biografie endet übrigens nicht mit der Befreiung von Auschwitz und Gleiwitz, sondern thematisiert in einem sehr spannenden Kapitel auch noch die Monate und Jahre nach der Befreiung, als Walter Fantl mit seinen Freunden zuerst befreit in Polen zwischen den Kriegszonen herummarodierte, teilweise auch an der Bevölkerung Vergeltung übte, in Wien ankam und sich total verloren fühlte, freiwillig ins Ghetto Theresienstadt zurückkehrte und einfach nicht mehr wusste, wo er ankern sollte. Zudem waren die befreiten Juden eigentlich nirgends willkommen, seine Freunde wanderten nach Palästina und Amerika aus. Die Geschichte schließt, als Walter endgültig nach Wien aufbricht und beschreibt in einem Nachwort noch das Schicksal der Gruppe der überlebenden Freunde bis zum heutigen Tag.

 

Was mir zudem noch sehr positiv an diesem Werk aufgefallen ist: Viele Biografien haben immer in der Mitte so einen unnötigen Bilderbuchteil in dem alle Bilder auf mehreren Seiten zusammengefasst und -gepfercht sind. Mich stört das immer extrem, denn eigentlich würde ich das Bild gleich während der Erwähnung im Text brauchen, die Bilderflut in der Mitte anzuschauen, ist dann auch irgendwie mühsam. Diese Biografie setzt ihre Bilder punktgenau im Text, wenn das Ereignis erwähnt wird. Auch wenn das vom Druckverfahren her möglicherweise aufwändiger und teurer ist, ist das ein großartiges Service am Leser.

 

Fazit: Unbedingt lesen! Mehr kann ich dazu nicht sagen.

 

P.S.:  Ach ja! Warum heißt der Untertitel Der Gürtel des Walter Fantl? Weil Walter alles abgenommen wurde: Wertsachen, Schuhe, Kleidung … – bis auf diesen Gürtel – der war ein unbedingtes Überlebenssymbol und wurde nicht mal für Nahrung eingetauscht.

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review SPOILER ALERT! 2018-10-18 10:05
Eine ganz andere Geschichte von Hakan Nesser, Barbarotti #2
Eine ganz andere Geschichte (Barbarotti #2) - Håkan Nesser,Christel Hildebrandt

Auf Urlaub mit seiner Freundin Marianne erhält Barbarotti einen merkwürdigen Brief, der einen Mord ankündigt. Tatsächlich wird auch eine Leiche gefunden. Dieses "Spiel" wiederholt sich, und auch die Medien bekommen Wind vom Kontakt zwischen dem mutmaßlichen Mörder und dem Polizisten. Zuletzt erhält Barbarotti die Aufzeichnungen eines Urlaubs in Frankreich - doch wie hängen diese mit den jetzigen Morden zusammen?

 

Dieser Roman konzentriert sich mehr auf Barbarotti, sowohl beruflich als auch privat, als es "Mensch ohne Hund" tat. So erfährt sein Privatleben einiges an Turbulenzen, auch aufgrund des Scheinwerferlichts, in dem er sich durch die Briefe des Mörders plötzlich befindet... womit er nicht wirklich ideal umgeht. Was ich ausgesprochen zu schätzen lernte, ist die "innere Stimme" Barbarottis im Kontakt mit seiner Familie: die Telefongespräche mit seiner Tochter Sara, die in London weilt, auch der Umgang mit seiner Ex und ihren Neuigkeiten... staubtrocken und enorm witzig.

 

Nach anfänglich durchaus vorhandener Spannung zieht sich der Fall selbst aber zum Schluss ein wenig wie ein Strudelteig - und leider wird er wiederum durch eine Art Geistesblitz gelöst, dessen Ursprung im Dunkeln gelassen wird. Das ist ein wenig unbefriedigend, zieht sich aber auch schon durch die anderen Nesser-Romane, die ich bisher gelesen habe: langsamer, spannender Aufbau und dann, 20 Seiten vor Schluss, bekommt man wegen der unvorhergesehenen Wendung fast ein Peitschenschlagsyndrom.

 

Gut, in diesem Fall wiegt es nicht ganz so schwer, weil sowieso eher die Charakterisierung Barbarottis im Vordergrund stand, aber trotzdem ist diese Art der Auflösung schon ein Negativpunkt.

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review 2018-09-04 04:29
Rezension | Die Geschichte des Wassers von Maja Lunde
Die Geschichte des Wassers: Roman - Maja... Die Geschichte des Wassers: Roman - Maja Lunde,Ursel Allenstein

Beschreibung

 

Norwegen im Jahr 2017. Signe liebt die Natur und kann schwerlich mit ansehen, wie der Mensch das kostbarste Gut in ihrer Heimat zerstört. Schon als junge Frau engagiert sich Signe als Umweltaktivistin. Als sie davon hört, dass Gletschereis für Cocktails und Drinks abgetragen werden soll beschließt sie dagegen vorzugehen und ein Zeichen zu setzen. Dafür nimmt sie eine riskante Reise in Angriff die sie emotional auch in ihre Vergangenheit führt.

 

Das zukünftige Frankreich im Jahre 2041. Südeuropa wurde durch eine große Dürre in die Knie gezwungen. Klimaflüchtlinge befinden sich auf dem Weg in den Norden, denn nur dort gibt es noch das lebenswichtige Trinkwasser in größeren Mengen. David wurde auf der Flucht von seiner Frau und seinem jungen Sohn getrennt, nun sucht er mit seiner Tochter Lou in einem Flüchtlingslager Zuflucht. Die Lage ist äußerst angespannt, Lebensmittel und Wasser stark rationiert und die Hoffnung seine Familie zu vereinen schwindet täglich. Erst als David und Lou beim umherstreifen ein uraltes Segelboot entdecken glimmt ein neuer Überlebensfunke auf.

 

Meine Meinung

 

Maja Lundes Roman „Die Geschichte der Bienen“ konnte mich fesseln und zum Nachdenken anregen und deshalb war sofort klar, dass ich auch ihr neustes Werk „Die Geschichte des Wassers“ lesen muss. Die zwei Romane sind Teil des Klimaquartetts, man darf also gespannt sein welche wichtigen Themen Maja Lunde noch zu Papier bringen wird.

 

Jetzt erst einmal zu meinen Eindrücken zur Geschichte des Wassers. Eigentlich handelt es sich ja nicht nur um eine Geschichte, denn Maja Lunde verknüpft in ihrem Roman wieder vollkommen unterschiedliche Lebenserzählungen zu einem Thema, dieses Mal das Szenario Wasserknappheit, miteinander. Wir begleiten in der Gegenwart des 21. Jahrhunderts die gestandene Seniorin und Umweltschützerin Signe bei einer aufregenden Reise die sie nicht nur zum Gletschereis ihrer Heimat führt, sondern auch in ihre Vergangenheit.

 

Außerdem wagt Maja Lunde einen Sprung in die Zukunft. Trinkwasser ist vor allem in den trockenen Teilen des Südens äußerst knapp. Dürre, Brände und Wasserknappheit haben die Menschen aus den südlichen Teilen der Erde zu Klimaflüchtlingen gemacht, die sich auf dem Weg in die nördlichen Wasserlande gemacht haben, wo es noch genügend lebenswichtiges Trinkwasser gibt. Der Leser begleitet den jungen Vater David und seine Tochter Lou bei der Flucht, der Trennung ihrer Familie und den Erlebnissen in einem Flüchtlingslager. Durch Zufall stoßen sie auf ein Schiff das gleichzeitig die Verbindung zu Signes Geschichte darstellt.

 

Die Herangehensweise und der Erzählstil von Maja Lunde gefällt mir ausgesprochen gut. Doch dieses Mal bargen die beiden Lebensgeschichten keine tiefgründige und emotionale Erfahrung für mich. Im Vergleich zum ersten Roman des Klimaquartetts war keine vergleichbare aufrüttelnde Wirkung spürbar – und genau das hatte ich mir eigentlich von diesem Roman erhofft. Die Autorin hätte vielmehr Informationen zu den Hintergründen liefern müssen um eine unmissverständliche Botschaft anzubringen, die den Leser in seinem Sessel fesselt und auch nach der Lektüre nicht mehr so schnell los lässt. Ich hoffe sehr, dass der Autorin dies mit ihrem nächsten Titel aus der Reihe wieder gelingen wird.

 

Fazit

 

Trotz des wichtigen Themas und der interessanten Herangehensweise vermochte mich „Die Geschichte des Wassers“ nicht ganz so zu fesseln wie sein Vorgänger („Die Geschichte der Bienen“).

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-die-geschichte-des-wassers-von-maja-lunde
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