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review 2018-10-18 00:20
ARC Review: Lincoln's Park by Parker Williams
Lincoln's Park - Parker Williams

I read this book, finished it, and then immediately read it again. That basically NEVER happens, but with this book, I couldn't help myself.

Noel is a young man who was kicked out of his home by his ever so loving parents when he told them he was gay. He was lucky in that he found a place at a local shelter, where he's been living and helping out for the past three years. In need of a job, any job, he stops in Lincoln's diner.

Lincoln is quite a bit older than Noel, with a very different backstory, which we find out as the book progresses. He loves cooking and taking care of people, and he treats his employees like family. One look at the forlorn young man asking for a job, and Lincoln can't help himself - the need to pull the young man into the folds is immediate. 

Noel has no idea what hit him - surely nobody can be that decent and kind to someone they don't know at all, right?

I liked both characters immensely, and also the supporting cast - the other employees at the diner, especially Katy, and Robert who runs the shelter where Noel has been staying. However, Lincoln's brother and father - I wanted them to hurt, and badly, but obviously I wasn't supposed to like them. 

Noel is still young, and despite the last three years being really rough, he hasn't lost his sweet kindness, his youthful innocence, his positive outlook. He's fascinated by the older Lincoln, but also has no intention of falling for his boss and being out of a job. Except he doesn't realize that Lincoln feels the same, and that they are well matched despite the age difference and the difference in their life experiences. Lincoln's history plays a huge role in who he became, and he's reluctant to reach for Noel, scared to some extent that he's no good for the younger man. Thank goodness for Katy who gives them the push they both need. 

What struck me most here is that the author created complex and fully developed characters - Lincoln had some layers that ran much deeper than I initially expected, and Noel has an inner strength I didn't expect from someone so young. 

There's a moment toward the end of the book that may be confusing for some - without giving away the plot, I can't really say much about it, but suffice it to say that if you pay attention to what comes before, you will not be confused at all, or even wonder what just happened. 

The BDSM-Lite aspect of the relationship was well done and rang true, and I liked that the author utilized it as a source of some conflict that the two men have to work out, which actually strengthened the relationship.

What is emphasized time and again is family - the one you're born to and the one you choose and make for yourself. Family, even if not by blood, is what binds Lincoln and Noel and Katy and Jesse and Robert and all the others. Even Lincoln's brother, who by book's end seemingly has second thoughts about how he's been acting. I have it on good authority that his story will be told in a future book. I cannot wait! 

But what really permeates this book is love. There is so much tangible, obvious love in every word on every page, and you are cocooned by it, warmed by it, embraced by it. 

I think it's that feeling of love that prompted me to read the book twice in a row, and I highly recommend that you get yourself a copy as soon as you can.

It's available now.


** I received a free copy of this book from its publisher in exchange for an honest review. **

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text 2018-10-17 04:56
Reading progress update: I've read 113 out of 464 pages.
Four Revenge Tragedies: (The Spanish Tragedy, The Revenger's Tragedy, The Revenge of Bussy D'Ambois, and The Atheist's Tragedy) (Oxford World's Classics) - Katharine Eisaman Maus

The Duchess commits suicide, to the approbation of many; it's very similar in The Rape of Lucrece. The idea that suicide restores the honour of a rape victim seems like the extreme of victim blaming, to me.

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review 2018-10-16 15:35
Sie waren nie für einander bestimmt
The Killing Dance - Laurell K. Hamilton

Laurell K. Hamiltons Urban Fantasy – Reihe „Anita Blake“ war stets als Mehrteiler konzipiert. Nach dem College las sie viele Krimis und fand, dass Frauen dort grundsätzlich weniger taff als Männer auftraten. Sie wünschte sich eine Heldin, die in allen Bereichen mindestens ebenso gut wie Männer war. Sie entschied, in der Welt dieser Heldin parallel ihre Vorliebe für Folklore und Mythologie auszuleben. Die Idee zu „Anita Blake“ war geboren. Sobald dieser Ansatz gefestigt war, wusste sie, dass sie keinen Einzelband schreiben würde. Ihr war damals hingegen nicht klar, wie stark Romantik die Geschichte beeinflussen würde. Erst mit dem vierten Band „The Lunatic Cafe“ gestand sie sich ein, wie wichtig diese Ebene für „Anita Blake“ ist. Diese Erkenntnis war meiner Meinung nach die Voraussetzung für den sechsten Band „The Killing Dance“.

 

Es gibt schlimmere Schicksale als den Tod. Als der Vampir Sabin Anita Blakes Büro betritt, muss sie sich sehr zusammenreißen, um ihren Ekel zu verbergen: Sabin verfault bei lebendigem Leib. Er bittet um ihre Hilfe als mächtige Nekromantin. Anita ist nicht sicher, wie und ob sie seine Erkrankung heilen kann, ist jedoch bereit, es zu versuchen. Wären da nur nicht all die anderen Probleme, die ihre Aufmerksamkeit erfordern. Irgendjemand hat ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt. Mit Edwards Unterstützung bemüht sie sich redlich, allen Auftragskillern aus dem Weg zu gehen und zu ermitteln, wer sie diesmal tot sehen will, aber sie kann sich nicht völlig aus der Schusslinie heraushalten. Eine zeremoniell hingerichtete Vampirleiche, Ärger in Richards Werwolfsrudel und ihr eigenes, chaotisches Liebesleben halten sie fleißig auf Trab. Anita ist so beschäftigt, dass sie nicht bemerkt, dass ihr die Gefahr bereits näher ist, als sie glaubt…

 

„The Killing Dance“ erwischte mich kalt. Ich habe das Buch schon einmal auf Deutsch als „Tanz der Toten“ gelesen, ordnete meine Erinnerungen an die Handlung allerdings späteren Bänden zu. Ich war nicht darauf vorbereitet, bereits so früh im Rahmen meines Rereads mit einem der traurigsten, tragischsten Bände der Reihe konfrontiert zu werden. Mein Herz blutet. Es war unglaublich schmerzhaft, Anita und Richard dabei zu beobachten, wie sie sich permanent gegenseitig verletzen. Dennoch mochte ich „The Killing Dance“ sehr, weil ich den akuten Fall trotz mehrerer Komponenten im Vergleich zu „Bloody Bones“ erfreulich klar strukturiert, rund und in sich geschlossen fand und er bezüglich der übergreifenden Geschichte sehr aufschlussreich ist. Laurell K. Hamilton etabliert einige der Hauptkonflikte der Reihe, gewährt tiefe Einblicke in die von Dominanz geprägte Hierarchie eines Werwolfsrudels und erklärt Anitas belastete Beziehungen zu verschiedenen Figuren, darunter sie selbst, Jean-Claude, Dolph, Edward (von jeher mein liebster Nebencharakter) und eben auch Richard. Ihr betrübliches Drama trägt entscheidend zum Verständnis von Anitas Persönlichkeit bei und bot mir reichlich Gelegenheit zur Analyse. Die Anziehungskraft und die Gefühle, die Richard und Anita füreinander empfinden, stehen außer Frage, doch sie harmonieren einfach nicht. Liebe allein reicht eben nicht aus. Ich glaube, sie sind hauptsächlich in die Idee voneinander verliebt, die mit der Realität ihrer Beziehung katastrophal kollidiert. Zwischen Anita und Richard geht es stets darum, wer das furchteinflößendere Monster ist. Sie können einander nicht so akzeptieren, wie sie sind, weil sie sich selbst nicht akzeptieren können. Sie lehnen die inhumane Brutalität, die in ihnen beiden schlummert, sowohl in sich selbst als auch im jeweils anderen ab. Richards Wolf erzeugt eine Resonanz mit Anitas Düsternis; Anitas Bereitwilligkeit, zu töten, die sie sogar dominant in sein Rudel integriert, erinnert ihn an die kompromisslose Skrupellosigkeit seiner animalischen Seite. Er verlangt von ihr, sein Tier zu umarmen, kann es aber selbst nicht. In „The Killing Dance“ entscheidet er, ihr seinen Wolf in voller Pracht zu präsentieren und wählt dafür den krassesten Augenblick, der überhaupt möglich war. Extremer konnte er den Kontrast zwischen Wolf und Mensch gar nicht betonen. Das riecht nach Sabotage, denn er hätte Anitas ersten Kontakt mit seinem tierischen Ich durchaus schonender gestalten können. Ich werfe Anita nicht vor, dass sie Schwierigkeiten hat, diese traumatische Situation zu verarbeiten und kann nachvollziehen, dass ihr Jean-Claude, mit dem sie die Illusion, er wäre ein Mensch, deutlich leichter aufrechtzuerhalten vermag und der weder seine noch ihre Natur verleugnet, automatisch attraktiver erscheint. Ich denke mittlerweile, dass Richard und Anita nie füreinander bestimmt waren. Sie sind nicht fähig, die Wunschvorstellungen voneinander zu erfüllen und hadern mit den daraus resultierenden Implikationen: einen weißen Gartenzaun kann es für sie niemals geben.

 

Ich weiß, dass meine Rezension den Eindruck vermitteln könnte, „The Killing Dance“ hätte außer Herz-Schmerz-Drama wenig zu bieten. Das stimmt nicht. Es ist ein wirklich aufregender, spannender und atemloser Band, der mich auch neben meiner Lieblingsbeschäftigung, Anita zu analysieren, sehr gut unterhalten und einige Male überrascht hat. Für andere Leser_innen sind Elemente wie das Kopfgeld oder der abstoßende Vampir Sabin vielleicht präsenter, aber ich konzentriere mich gern auf Anitas Liebesleben, weil die Entwicklung ihres Charakters, die sich darin spiegelt, für mich der interessanteste Aspekt der Reihe ist. Sie ist der Grund, warum ich diesen Mehrteiler sogar im Rahmen der von Stereotypen geplagten Urban Fantasy als einzigartig ansehe. Vampire, Werwölfe, Nekromanten – alles schon da gewesen, doch Anita ist ein echtes Original. Nehmt es mir also nicht übel, dass es mir so viel Spaß bereitet, ihre Persönlichkeit zu entschlüsseln und mich lang und breit darüber auszulassen. Irgendwo muss ein Fangirl ihren Gedanken ja freien Lauf lassen können. ;-)

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/10/16/laurell-k-hamilton-the-killing-dance
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review 2018-10-16 00:28
My review of How the Dukes Stole Christmas by Tessa Dare, Sarah MacLean, Sophie Jordan & Joanna Shupe
How the Dukes Stole Christmas: A Holiday Romance Anthology - Sophie Jordan,Sarah MacLean,Tessa Dare,Joanna Shupe

How the Dukes Stole Christmas: A Holiday Romance Anthology - Sarah MacLean,Tessa Dare,Joanna Shupe,sophie jordan 

 

For starters, DUKES! I don’t care how many make-believe dukes have been created, I’ll read them for as long as they keep writing them. Secondly, Christmas! I’ll admit that I prefer to read dark, scary, paranormal stories during the month of October, but c’mon, who can say no to Christmas stories, specially when they are written by some of your favorite authors and they all come together in one pretty package!
And that actually brings me to say that thirdly, it’s freaking Tessa Dare, Sarah MacLean, Sophie Jordan, and Joanna Shupe, what?! If you haven’t read books by them then let me tell you, you are missing out on some serious awesomeness. And in case you haven’t noticed, I’m a super fan of all of these ladies so forgive me if I gush too much.

 

Tessa Dare’s Meet Me in Mayfair was clever, funny, and oh, so romantic. It probably is one of the most charming and memorable “date” nights I have ever read.

Sarah MacLean’s The Duke of Christmas Present is a second-chance love story. There were some serious tug-at-your-heart scenes, specially when the heroine returns “home.” It was kind of hard for me to understand the reasoning behind both the hero and heroine’s actions but once I got to the end, everything made complete sense.

 

Sophie Jordan’s Heiress Alone was another great example of how chemistry between hero and heroine affects a story, even if it’s a short one and even if the romance happens rather quickly.

 

Joanna Shupe’s Christmas in Central Park had me worrying and suffering along with the poor heroine, and had me wanting to slap the hero upside the head for acting like a spoiled brat that just had to have his way. Their love story may had been full of funny and cringe-worthy moments but the way their forgive and reach their HEA made it all worth it.

 

In short, four different settings, four different kinds of delicious dukes, four great Christmas stories, and one happy reader that recommends this set to all historical romance lovers. Even if Christmas is not your cup of tea, the romance alone make this a perfect read. 4.5 stars.

 

*I received this book at no cost to me and I volunteered to read it; this is my honest opinion and given without any influence by the author or publisher**

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text 2018-10-12 18:52
Reading progress update: I've read 110 out of 464 pages.
Four Revenge Tragedies: (The Spanish Tragedy, The Revenger's Tragedy, The Revenge of Bussy D'Ambois, and The Atheist's Tragedy) (Oxford World's Classics) - Katharine Eisaman Maus

Well, well, well! If it's not a hero in disguise!

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