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review 2019-01-27 23:09
The Giant Jam Sandwich
The Giant Jam Sandwich - John Vernon Lord,Janet Burroway

When a small village is attacked by millions of wasp, the villagers work together to trap the wasp in an unusual way. This book is on an accelerated reading level of 3.8 (3rd grade, 8th month). Students will be able to work on sequencing events as they write down the order to make a peanut butter and jelly sandwich. Students can make their sandwiches and enjoy a tasty treat! 

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review 2019-01-27 21:39
The Giant Jam Sandwich
The Giant Jam Sandwich - John Vernon Lord,Janet Burroway

When a small village is attacked by millions of wasp, the villagers work together to trap the wasp in an unusual way. This book is on an accelerated reading level of 3.8 (3rd grade, 8th month). Students will be able to work on sequencing events as they write down the order to make a peanut butter and jelly sandwich. Students can make their sandwiches and enjoy a tasty treat! 

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review 2019-01-14 12:41
Durch die Gästebetten von Paris - mit Einblick in den soziokulturellen Nukleus der Grande Nation
Das Leben des Vernon Subutex 1: Roman - Virginie Despentes,Claudia Steinitz

Im Zentrum dieses sehr zynischen Einblicks in die französische Gesellschaft steht Vernon Subutex, ehemals Inhaber eines Plattenlandens, den als Technologieverlierer der Internet-Onlinehandel aus seinem Job und seiner Kernkompetenz gefegt hat. Nun ist seine Expertise nicht mehr nützlich, er wird durch die Umstände zu wenig brauchbarem Menschenschrott, eine Weile hält er sich noch durch die Sozialhilfe über Wasser, aber irgendwann ist auch damit Schluss, er verliert diese und damit auch postwendend seine Wohnung.

Durch diese Plotwendung erzeugt die Autorin Virginie Despentes einen guten, gleichsam zwangsläufigen Überblick über unterschiedliche Prototypen der französischen Gesellschaft mit ihren Lebenskonzepten und Schicksalen, denn aus der Not heraus mit einer hanebüchenen Ausrede auf den Lippen quartiert sich Vernon kurzfristig bei sehr vielen seiner Kumpels aus seinem ehemaligen riesigen Freundeskreis ein. Um niemanden zu sehr zu strapazieren und auch durch sehr dumme Aktionen von Vernon, sind diese „Notschlafstellen" nur Intermezzi beziehungsweise Übergangslösungen und machen den Roman dadurch zwar nicht zum Road-trip, denn Vernon besitzt kein Auto, sondern zum innerstädtischen Pflasterspektakel.

Sehr viele von Vernons Freunden haben sich seit den alten unbeschwerten Zeiten von Sex, Drugs and Rockn‘ Roll in Vernons Plattenladen enorm verändert. Viele laufen entweder ihrer verlorenen Jugend nach, haben sich selbst verraten, oder sind gestorben wie die Fliegen, einige haben ihren sich in der Teenagerzeit abzeichnenden Arschlochcharakter einfach noch um ein Vielfaches vertieft, manche sind in ihrer jugendlichen Unruhe und Suche nach sich selbst noch immer steckengeblieben und haben sich verloren. Wie bei einem Kaleidoskop zeichnet Despentes die unterschiedlichen Archetypen des intellektuellen Mittelstands: Der erfolgreiche Sänger Alex, der an seinem Ruhm zerbrach und gestorben ist, der rechte nationalistische wenig erfolgreiche Drehbuchautor Xavier, der eine reiche Frau geheiratet hat, die ihn verachtet, eine Online Reputationsmanagerin, genannt die Hyäne, die in Wahrheit ja nur die geschönte Bezeichnung einer Schmutzkübelcampagnisiererin verkörpert, zwei ehemalige Pornodarstellerinnen, wobei eine es geschafft hat und die andere auch schon gestorben ist, Sylvie eine Frau die Vernon im Gegenzug für ein warmes Bett gebumst hat, und die nach Vernons Laufpass zu einem Facebook Racheengel mutiert, ein sehr erfolgreicher Filmproduzent, Gaelle, die sich noch immer bei wohlhabenden Irren durchschnorrt und Vernon mitzieht und so weiter und so fort.

Die Autorin fährt ein Potpourri des Zynismus auf, in dem wie beiläufig viele moderne Themen gestreift und durchphilosophiert werden, Sex, Porno, Drogen, Ehe, Familie, Politik, Links und Rechts, der Sozialstaat, neue Technologien, Wohlstandsverlierer, Kapitalismus, Reichtum, Hedonismus, Egoismus, Tierliebe, Eifersucht, Wahnsinn, ... Alle diese einerseits zeitlosen als auch in der Sicht der modernen Welt neuartigen Ausprägungen des Menschlichen werden aufgefahren. Keine Figur – nicht mal Vernon - ist wirklich sympathisch alle tragen eine gehörige Arschlochkomponente zur Schau.

In ihrem Zynismus der Misanthropie erinnert mich die Autorin frappant an …. na an wen? -  an einen handwerklich besseren und moderneren Houellebecq, der nicht vor 20 Jahren in seiner schriftstellerischen Entwicklung steckengeblieben ist, einfach sorgfältiger recherchiert, sich keine so sagenhaften technologischen und logischen Schnitzer leistet und der nicht ausschließlich seinem Sexismus und dem Faible für Skandale frönt. Das ist insofern sehr witzig kurios, da man meinen könnte, Houelle wäre in diesem Fall in den Geist und den Körper einer Frau geschlüpft. Stellt Euch das mal praktisch vor, das wäre wirklich die Hölle für ihn!

„Sie hat nie verstanden, was junge Mädchen daran finden, mit älteren Männern zu schlafen. […]„Männer ihres Alters stoßen sie ab, ihre Eier hängen herab wie sklerotische Schildkrötenköpfe. Sie könnte kotzen, wenn sie sie anfassen muss."

„Internet ist für Eltern so, als würde man dir dein Kind rauben, noch bevor es lesen kann.“

„Er steht hier und kauft ein, anstatt zu arbeiten, weil Madame nicht will, dass man sie für ein Dienstmädchen hält, aber die dreckigen Faulenzer von Kanaken hängen draußen rum, ohne einen Finger krumm zu machen. […] Zusammen mit den Arbeitslosen, denen die Stütze in den Arsch geschoben wird, sitzen sie den ganzen Tag im Cafe, während ihre Weiber schuften. Die machen nicht nur alles im Haus, ohne zu jammern, und gehen arbeiten, um ihre Kerle durchzufüttern, sie müssen sich auch noch einen Schleier umhängen, um ihre Unterwerfung zu demonstrieren. Das ist doch Psychoterror! Alles nur, damit der französische Mann merkt, dass er nichts mehr wert ist.“


Alle Figuren sind detailgetreu tiefgründig mitsamt ihrer Geschichte und den Einstellungen zum Leben entwickelt und irgendwie miteinander verwoben. Man hat das Gefühl, Paris ist nicht viel mehr als ein kleines Dorf, vor allem was Vernons Kohorte betrifft. Das letzte Interview des berühmten Sängers Alex, das in Vernons Besitz sein soll, spielt auch eine Rolle, warum sich so viele Menschen mit diesem Verlierer überhaupt abgeben wollen. Am Ende des ersten Teils ist Vernon ganz unten, nämlich nicht nur ohne Wohnung sondern richtig obdachlos draußen auf der Straße angekommen und kann auch von dort einen Bericht über den Zustand dieser französischen Subkultur abgeben.

Fazit: Ich persönlich bin sehr begeistert, muss aber anmerken, dass dies nicht unbedingt ein Werk für alle ist, denn es ist beinharter Tobak. Wer Zynismus, Bösartigkeit, Menschenfeindlichkeit und grenzenlosen Pessimismus bezüglich der Gesellschaft schwer erträgt, sollte die Finger davon lassen. Denn zumindest im ersten Teil hat die Autorin jeden Funken der Hoffnung mit der Perfidie einer Göttin in ihrem fiktiven bitterbösen selbstkonzipierten Mirkoversum namens Paris ausgeblasen. Wundervoll, genial, großartig und absolut lesenswert. Für mich schon im Jänner ein erstes Highlight des Buchjahres.

Ich will auf jeden Fall unbedingt wissen, wie es weitergeht!!!!

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review 2018-05-18 15:24
When You Find Me
When You Find Me - P.J. Vernon

Gray Godfrey and her husband, Paul, are visiting her family's estate in South Carolina. After waking from a night of heavy drinking she finds that she's alone in bed. In fact, Paul isn't even in the house and hasn't been all night. She remembers bits and pieces of their trip to the local bar, so maybe Paul went somewhere to cool off. But when their rental car is found abandoned on the highway Gray is relieved - Paul is gone. Gray receives a call from a stranger named Annie who claims to know his whereabouts. Gray reluctantly accepts her help, but soon Annie begins to reveal secrets only Gray knows. Nobody seems to know anyone named Annie. Who is she and what does she want? Paul still hasn't been found and Gray's world is falling apart.

The blurb sounded good, but it was the cover that made me request this - it's gorgeous! The story grabbed me from the start. The writing is good and it was easy to fall into the privileged yet damaged world of Gray. She's a drinker and as the story goes on we uncover what made Gray who she is today. What a big mess - poor Gray. And poor Paul. What happened to him?! I couldn't wait to find out. At about 70% something happened that I really did not like and I couldn't get into the story again. I understand how it ties in to everything and I can appreciate it but I can't help it - I don't like when stuff like that happens. Overall though this was really good. It was compulsive, suspenseful and interesting to get into the mind of Gray.

Thank you to Netgalley and Crooked Lane Books for an ARC.

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text 2018-05-01 18:45
April 2018-That's A Wrap!
Stirring the Sheets - Chad Lutzke
Zombie Bigfoot (Creature Quest Series Book 1) - Nick Sullivan
Unbury Carol: A Novel - Josh Malerman
Hammurabi Road: A Tale of Northern Ontario Vengeance - Steve Vernon
It's A Bad, Bad, Bad, Bad World - Curtis M. Lawson
Winterbay Abbey: A Ghost Story - John Bladek,Davonna Juroe,Matt Godfrey
All Systems Red - Martha Wells
Sick House - Jeff Strand
SHOCK Anthology - Joe Pruitt
Figures Unseen: Selected Stories - Steve Rasnic Tem,Matt Godfrey

I've read 13 books this month!

 

Graphic Novels

SAGA, Volume 6 by Brian Vaughan and Fiona Staples 4*

SHOCK Anthology edited by Joe Pruett 4*

 

Total: 2

 

 

Novellas

Stirring the Sheets by Chad Lutzke 5*

All Systems Red by Martha Wells 3.5*

RAGE by Richard Bachman 3*

Manchester Vice by Jack Strange 4*

 

Total: 4

 

Audiobooks

Zombie Bigfoot written and narrated by Nick Sullivan 4*

Hammurabi Road by Steve Vernon 4*

Winterbay Abbey: A Ghost Story by John Bladek and Davonna Juroe, narrated by Matt Godfrey 4.5*

Figures Unseen: Selected Stories by Steve Rasnic Tem, narrated by Matt Godfrey 5*

 

Total: 4

 

 

ARCS/Reads for Review

Unbury Carol by Josh Malerman 3.5*

It's A Bad, Bad, Bad, Bad World by Curtis Lawson 4*

 

Total: 2

 

Random Reads

Sick House by Jeff Strand 3.5*

 

 

 

 

Horror Aficionados Mount TBR Challenge:

Challenge: Read 40 Books Already on my TBR

1. City of the Dead by Brian Keene

2. The Warblers by Amber Fallon

3. October by Michael Rowe

4. It's A Bad, Bad, Bad, Bad World by Curtis Lawson

Status: 4/40

 2018 Running Total: 61

 

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