logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Berg
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-07-25 19:45
The Story of Arthur Truluv: A Novel - Elizabeth Berg

I absolutely loved this story of three lonely people who come together as a family with heartwarming details and lots of laughs.

The style of writing reminded me very much of Frederik Backman and I truly love his books. 

My first book by this author, however, it won't be my last.

A very emotional, poignant and funny, at times, story that will either leave you needing tissues, or at least with tears in your eyes.

Thanks to Random House and Net Galley for providing me with a free e-galley in exchange for an honest, unbiased review.

Like Reblog Comment
review SPOILER ALERT! 2017-07-16 08:42
Teufelskälte
Teufelskälte: Kriminalroman (Ein Fall fü... Teufelskälte: Kriminalroman (Ein Fall für Tommy Bergmann 2) - Gard Sveen,Günther Frauenlob
  • Kriminalroman 
  • ePub
  • 416 Seiten
  • Helvete åpent
  • Aus dem Norwegischen übersetzt von Günther Frauenlob.
  • ISBN-13 9783843715058
  • Erschienen: 16.06.2017
  •  
  • Aus der Reihe "Ein Fall für Tommy Bergmann "
  • Band 2

 

Oslo, 1988. Der eiskalte Winter hat die Stadt fest im Griff, als der junge Kommissar Tommy Bergmann einen grausigen Fund macht: Im Wald liegt, halb unter Schnee begraben, die brutal verstümmelte Leiche einer jungen Frau. Sie ist die erste in einer langen Reihe von Morden. Die Spur führt Tommy Bergmann in den einsamen Norden Norwegens. Jahrzehnte später, Tommy Bergmann ist inzwischen dafür bekannt, selbst die schwierigsten Fälle zu lösen. Doch sein erster Mordfall bereitet ihm bis heute Alpträume. Auch wenn er den Mörder eigentlich sicher verwahrt hinter Gittern weiß. Ein neuer Leichenfund lässt seine schlimmsten Befürchtungen wahr werden: Wieder ist eine junge Frau gestorben, und alles sieht aus wie damals. Ein Nachahmer? Oder hat er den Falschen verhaftet und dafür gesorgt, dass ein bestialischer Mörder seit Jahren frei herumläuft?

 

Meine Meinung:

Ich bin durch das düstere Cover und den interessant klingenden Klappentext auf das Buch aufmerksam geworden, welches mir dann freundlicherweise von Netgalley als Ebook zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt wurde. 

 

Der Einstieg in das Buch ist mir recht leicht gelungen, es war flüssig zu lesen. Ich muss aber sagen, dass es mich so gar nicht fesseln konnte, erst das letzte Drittel wurde dann etwas spannender.

 

Es geht hier ja um den Kommissar Tommy Bergmann. Zum einen geht es hier um Mordfälle, die in den 80er Jahren geschehen sind und er als junger Kommissar ermittelt hat und zum anderen um einen aktuellen Mordfall, der ihn stark an die Fälle von damals erinnert, für die allerdings ein Täter einsitzt. Jetzt fragt er sich: Haben sie damals auch den Richtigen gefasst oder sitzt seit Jahren ein Unschuldiger in Haft?

 

Wie gesagt konnte mich dieses Buch leider nicht wirklich begeistern und überzeugen, erst im letzten Drittel kam für mich Interesse an der Geschichte auf. Außerdem endete das Buch auch nicht mit einem klaren Ende, sondern sehr offen. Im Nachwort wurde dann ersichtlich, dass es wohl im nächsten Teil aufgeklärt wird, den ich aber wohl eher nicht lesen werde. Von mir bekommt das Buch daher 3 Sterne.

 
Like Reblog Comment
review 2017-04-20 10:20
Tad Williams' sensationelle Rückkehr nach Osten Ard
Das Herz der verlorenen Dinge: Ein Roman aus Osten Ard - Tad Williams,Cornelia Holfelder-von der Tann

29 Jahre sind vergangen, seit Tad Williams den ersten Band seiner Trilogie (bzw. Tetralogie) „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ erstveröffentlichte. Der Abschluss des Mehrteilers liegt 24 Jahre zurück. Ich denke, wir können über den Autor demzufolge getrost als Urgestein der High Fantasy sprechen. Wenn ein Urgestein nach so vielen Jahren in seine erste Welt zurückkehrt und eine Geschichte, die die Fans für längst abgeschlossen hielten, weiterführt, ist das eine Sensation. Ohne Wenn und Aber. Als ich hörte, dass es ab 2017 neue Abenteuer aus Osten Ard geben wird, war ich völlig aus dem Häuschen. „Das Herz der Verlorenen Dinge“ ist ein kleiner Vorgeschmack auf Williams‘ Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“ und schließt eine bedeutende Handlungslücke. Klett-Cotta war so freundlich, mir ein heißersehntes Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen.

 

Der Sturmkönig wurde besiegt. Das Gute triumphierte, das Böse wurde zurückgedrängt und Osten Ard ist wieder frei. Ebenso wie die Menschen erlitten die gefürchteten Nornen in dem verheerenden Kampf am Hochhorst schreckliche Verluste. Die wenigen Überlebenden versuchen, sich vor dem Zorn der Sterblichen in ihre Heimat zu retten, den tief im Norden thronenden Berg Sturmspitze, in dem ihre Königin Utuk’ku in einem gefährlichen komatösen Heilschlaf liegt. Ihr Rückzug zieht eine blutige Spur durch das Land. Plündernd und mordend verwüsten sie jedes Dorf, das ihren Weg kreuzt. Herzog Isgrimnur und seine Männer nehmen die Verfolgung auf und treiben die Weißfüchse mitleidlos vor sich her. Wie soll die Menschheit je wieder in Frieden leben, solange die finsteren Verwandten der Sithi unter der Erde ihr Unwesen treiben? Der Krieg mag beendet sein, doch die letzte Schlacht ist noch nicht geschlagen.

 

Auf die Gefahr hin, wie das größte Sensibelchen der Welt zu wirken: beinahe hätte ich schon beim Vorwort geheult. Ich war ehrlich ergriffen von den liebevollen Worten, die Tad Williams an seine Fans richtet. Er schreibt, ohne die beharrlichen Nachfragen seiner Leser_innen, ihre Liebe und Leidenschaft, hätte er niemals nach Osten Ard zurückgefunden. Ich finde, da ist ein bisschen Pipi in den Augen gerechtfertigt, außerdem versetzte mich diese Einleitung ohne Umschweife in die perfekte Stimmung für alles, was noch folgen würde. Es war fantastisch, nach Osten Ard zurückzukehren. Ich hatte beim Lesen deutlich das Gefühl, in die Vergangenheit zu blicken, als befände ich mich im Verhältnis zu der erzählten Zeit in der Zukunft. Dieser Eindruck ist sicher beabsichtigt und passt vorzüglich zu der neuen Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“, die in einer Ära angesiedelt ist, in der Simon und Miriamel bereits Großeltern sind. Zugegeben, ich war ein bisschen enttäuscht, dass das Königspaar in „Das Herz der Verlorenen Dinge“ nicht persönlich auftritt. Ich überwand diesen kleinen Dämpfer jedoch schnell, weil ich mich stattdessen über das Wiedersehen mit Herzog Isgrimnur freute. Ich mochte den alten Rimmersmann immer gern und war nur allzu bereit, ihn auf seinem Feldzug gegen die nebulösen Nornen zu begleiten. Es überraschte mich daher, dass Tad Williams seine ehemals gradlinige Einteilung in Gut und Böse in diesem Zwischenband aufweicht. Ich war darauf vorbereitet, dass seine Tolkien-artige Welt wenig Graustufen enthält und deutlich umrissen ist, wer als Antagonist herhalten muss. Nun bot er mir statt einer epischen, einseitigen Schlacht eine sehr ausgeglichene Schilderung des vorerst letzten Kampfes zwischen Menschen und Nornen, in dem er als Erzähler niemanden bevorzugt. Er streut Chronistenberichte der Nornen ein, die einige Handlungsabschnitte zusammenfassen und so kleine Zeitraffer erlauben. Wechselnde Perspektiven öffnen den Horizont der Geschichte, da Williams beide Völker als gleichberechtigte Beteiligte des Konflikts behandelt. Isgrimnur, der menschliche Soldat Porto (dessen Name und Persönlichkeit vielleicht absichtlich eine frappierende Ähnlichkeit mit Dumas’ Porthos aufweisen) und der Weißfuchs Viyeki – sie alle erhalten dieselbe Chance, ihre Sichtweise darzulegen. Beide Seiten erleben Heldenmut, Tragödien, Verluste, die vielen Gesichter des Krieges, die Williams gewohnt unverhohlen beschreibt. Ob in erster Reihe oder bei den Versorgungstruppen, eine Schlacht ist immer hässlich, selbst für die unnahbaren Nornen. Der unerwartet tiefe Einblick in ihre Kultur gefiel mir hervorragend. Was die Hikeda’ya am dringendsten benötigen, ist Veränderung. Ihre eigene schwerfällige, traditionsbewusste Starre droht sie zu ersticken. Die Frage ist, werden sie sich ändern? Werden sie neue Wege beschreiten, um zu überleben? Ich freue mich wie ein Kleinkind darauf, diesen Fragen in „Der Letzte König von Osten Ard“ nachzugehen, denn ich vertraue Tad Williams, dass seine Gedanken die gleiche Richtung einschlugen wie meine.

 

Ich habe nie daran gezweifelt, dass Tad Williams würdevoll in sein Universum zurückkehren würde. „Das Herz der Verlorenen Dinge“ las sich leichter und flüssiger als „Das Geheimnis der Großen Schwerter“, obwohl ich es weniger atmosphärisch fand und mir etwas die Detailverliebtheit der Originalbände fehlte. Ich kann erkennen, welche Türen dieses Zwischenspiel für die nachfolgende Trilogie öffnet und habe durch die Lektüre definitiv richtig Lust auf weitere Abenteuer in Osten Ard bekommen. Dieser kleine Appetithappen verspricht eine Vielzahl neuer, aufregender Geschichten, die all das weiterführen, was vor fast 30 Jahren begann. Ein Prequel, das gleichzeitig ein Sequel ist – was für eine phänomenale Idee. Ich bin so gespannt, was aus Simon geworden ist und kann es kaum erwarten, all meine alten Freunde wiederzusehen. Danke, Tad Williams. Danke, dass Sie ein Autor sind, der auf seine Fans hört. Danke, dass Sie uns dieses Geschenk machen.

 

Vielen Dank an den Verlag Klett-Cotta bzw. Hobbit Presse für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Like Reblog Comment
review 2017-04-11 23:29
The Story of Arthur Truluv
The Story of Arthur Truluv: A Novel - Elizabeth Berg

A special thank you to NetGalley and Random House for an ARC in exchange for an honest review.

In the same vein as A Man Called Ove, Berg's latest novel doesn't disappoint. This delightful, easy read is about three people whose lives intersect because of loss. Arthur is a widow that visits his dead wife's grave every day to have lunch with her; it is here that he meets Maddy, a teenager who hides out in the cemetery to avoid high school. Although they are an odd pairing, Berg's character development brings their relationships with loss and loneliness to an end and in its place, creates a beautiful friendship. Lucille is Arthur's neighbour. She is incredibly forward and the epitome of a nosy neighbour, but totally endearing. Fresh from a loss of her own, she becomes part of their makeshift family. 

My only criticism is that I wanted more from the relationships. I wanted more Nola and Arthur, and more of Maddy and her father. If Berg had fleshed out these relationships, the story wouldn't be so saccharin-sweet.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-02-14 08:55
Monster Boy Angst!
This Savage Song (Monsters of Verity) - Victoria Schwab

I couldn't put this book down. This is one of the best books I've read in quite a while!

I really really enjoyed this read! Monster boy angst is my favorite type of prose. And the conflicting emotions about being human or monster is always fun!

The cast of characters are very well written and well thought out, August Flynn is a horrible monster, in other words he's just bad at his job. Which is pitiful in an endearing way. And Kate Harker is the type of person I'd like to be calculating, intelligent and won't let anyone get me down, even if i have to break their arm.


I'm definitely going to pick up more books from Victoria Schwab, and Pre-order the Second book in the series!

(Sorry this review is all over the place I'm running on six hours of sleep in the last 72 hours so i'm kind of not all there. And I'm unable to sleep due to mental issues)

More posts
Your Dashboard view:
Need help?