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review 2017-05-17 17:18
Rezension | Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe: illustriert - J.R.R.... Der Herr der Ringe: illustriert - J.R.R. Tolkien,Alan Lee,Margaret Carroux

Beschreibung

 

Der Eine Ring ist der mächtigste Ring in ganz Mittelerde, von dem dunklen Herrscher Sauron erschaffen und mit seiner Macht angefüllt so dass er über alles gebieten kann. Doch der Ring ging verloren und gelangte durch den Hobbit Bilbo Beutlin ins Auenland.

 

Der geschwächte Sauron erlangt erneut Stärke und der Eine Ring muss endgültig vernichtet werden, um seine Machtergreifung und die Unterwerfung ganz Mittelerdes zu verhindern. So tritt eine Gemeinschaft bestehend aus den vier Hobbits Frodo, Sam, Merry und Pippin, den zwei Menschen Aragorn und Boromir, dem Zwerg Gimli, dem Elben Legolas und dem Zauberer Gandalf die gefährliche Aufgabe an Saurons Aufmerksamkeit umzulenken um den Einen Ring in den Feuern des Schicksalbergs zu vernichten.

 

Meine Meinung

 

Der High-Fantasy Roman „Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien ist ein prächtiger Klassiker seines Genres. Durch die berühmte Verfilmung von Peter Jackson, gibt es heute so gut wie Keinen der die Geschichte über den Einen Ring und die Geschöpfe Mittelerdes noch nicht kennt.

 

»Hobbits sind doch wirklich erstaunliche Geschöpfe, wie ich schon früher gesagt habe. In einem Monat kann man alles Wissenswerte über sie lernen, und doch können sie einen nach hundert Jahren, wenn man in Not ist, noch überraschen.« (Seite 83)

Ich mag einfach alles an J. R. R. Tolkiens Geschichte. Die Welt die Tolkien mit Mittelerde entworfen hat ist so detailreich und einzigartig – einfach faszinierend! Hinzu kommt die wundervolle Sprache Tolkiens mit der seinen Landschaften und Geschöpfen Leben einhaucht. „Der Herr der Ringe“ ist purer Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite!

 

"›Es ist eine gefährliche Sache, Frodo, aus deiner Tür hinauszugehen‹, pflegte er zu sagen. ›Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen." (Seite 95)

 

Das Buch lebt vor allem durch Tolkiens farbenprächtige und detailreiche Beschreibungen, die die Landschaft vor dem inneren Auge heraufbeschwört, aber auch von den abenteuerlichen Kämpfen die in Mittelerde entbrannt sind. Die Spannung kommt natürlich besonders gut im letzten Teil der Geschichte zum tragen. Während im Mittelteil das Augenmerk auf dem Ringträger (Frodo), Sam und Gollum liegt.

 

Die Charaktere des Romans sind wirklich einzigartig und sehr facettenreich gezeichnet. Es gibt so viele schöne Figuren im „Der Herr der Ringe“, dass es mir sehr schwer fällt einen Lieblingscharakter zu nennen. Sehr gerne mag ich z. B. den Zwerg Gimli und die schlagfertigen Dialoge zwischen ihm und dem Elben Legolas. Aber auch Aragorn, Gandalf, Baumbart und Tom Bombadil sind mir sehr ans Herz gewachsen!

 

"Seine Knie schlotterten, und er war auf sich selbst wütend. »Das ist doch unerhört!«, sagte er. »Ein Elb geht unter die Erde, und ein Zwerg wagt es nicht!«" (Seite 864)

 

Die Schmuckausgabe zu Tolkiens 125. Geburtstagsjubiläums kann zusätzlich zu den Romanen („Die Gefährten“, „Die zwei Türme“ und „Die Rückkehr des Königs“) und Anhängen mit wunderschönen, farbenprächtigen Illustrationen von Alan Lee, die sich jeweils über eine ganze Buchseite erstrecken, punkten.

 

Fazit

 

Diesen einmaligen Klassiker sollte wirklich jeder Fantasy-Fan gelesen haben!

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-der-herr-der-ringe-von-j-r-r-tolkien
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review 2017-03-18 06:49
Rezension | Der Hobbit von J. R. R. Tolkien
Der Hobbit: oder Hin und zurück. Mit Illustrationen von Alan Lee. (German Edition) - J.R.R. Tolkien,Wolfgang Krege,Alan Lee

Beschreibung

 

Biblo Beutlin lebt in seiner behaglichen Hobbithöhle im Auenland und verbringt sein Leben äußerst zufrieden und gemächlich, bis der Zauberer Gandalf mit einer Horde Zwerge im Schlepptau auftaucht, und den bescheidenen Hobbit zu einer abenteuerlichen Reise einlädt.

 

Trotz einiger Bedenken willigt Bilbo ein, lässt sein beschauliches Leben hinter sich und geht mit der Zwergengemeinschaft auf die Reise. Ziel der Unternehmung ist es die Heimat der Zwerge einschließlich ihrer Reichtümer von dem gefährlichen Drachen Smaug zurück zu fordern.

 

Meine Meinung

 

„Der Hobbit“ von J. R. R. Tolkien zählt wahrlich zu den Klassikern im Bereich der Fantasyliteratur. Eigentlich handelt es sich bei dem Roman um eine Geschichte für Jugendliche, doch die Erzählung über den Hobbit Bilbo Beutlin und seine Abenteuer mit den Zwergen und dem Zauberer Gandlaf begeistert durchaus auch erwachsene Leser.

Tolkien entführt den Leser in eine phantastische Welt und lässt uns an einer spannenden Reise vor märchenhafter Kulisse teil haben. Dabei lernt man nicht nur das Wesen der Hobbits besser kennen, sondern auch die einzelnen Zwerge. Man begegnet neckischen Elben, furchteinflößenden Orks, Riesenspinnen und schließlich trifft Bilbo tief in einer Höhle auf Gollum. Nach all diesen Strapazen steht nur noch die Bekanntschaft mit dem Drachen Smaug aus.

 

Ich liebe Tolkiens märchenhaften Schreibstil der so detailliert Wesen und Landschaften beschreibt, dass man das Gefühl hat tatsächlich vor Ort zu sein und gemeinsam mit den Helden der Geschichte die Abenteuer zu bestehen.

 

Diese wunderschöne Ausgabe von „Der Hobbit“ des Klett-Cotta Verlags kann zudem mit fantasievollen Illustrationen des Künstlers Alan Lee aufwarten. Seine ganzseitigen bunten Zeichnungen unterstreichen dezent einzelnen Szenen aus dem Buch. Außerdem half Alan Lee bereits dem Regisseuer Peter Jackson bei der filmischen Umsetzung der Geschichte.

 

Über den Autor

 

J. R. R. (John Ronald Reuel) Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika) geboren. Er wuchs in England in der Nähe von Birmingham auf. Schon als Kind interessierte sich Tolkien für Sprache und Mythen. Seine Karriere begann er schließlich im Jahr 1925, als er zum Professor für Angelsächsisch in Oxford gewählt wurde. Schon bald erlangte Tolkien großes Ansehen als einer der besten Philologen weit und breit. Als seine besondere Vorliebe galten die alten nordischen Sprachen.

Im Jahr 1937 erschien sein erstes Werk »Der Hobbit«, dass sich wider Erwarten schnell zu einem beliebten Jugendbuch etablierte. Aufgrund des großen Erfolges wurde rasch nach einer Fortsetzung verlangt, die mit »Der Herr der Ringe« in den Jahren 1954/1955 erschien. J. R. R. Tolkien prägt mit seinen Geschichten um die Ereignisse in Mittelerde die Fantasyliteratur wie kein anderer. Mit 81 Jahren verstarb der Autor nach kurzer Krankheit.

 

Fazit

 

Ein Fantasy-Klassiker der durch seine fantasievollen Gestalten und eine traumhafte Kulisse immer wieder begeistert!

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-der-hobbit-oder-hin-und-zurueck-von-j-r-r-tolkien
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review 2016-11-08 05:10
Rezension | The Halloween Tree von Ray Bradbury
The Halloween Tree - Ray Bradbury

Beschreibung

 

Am Halloween Abend treffen sich acht kostümierte Jungs um mit ihrem besten Freund Pipkin um die Häuser zu ziehen. Vor einem Spukhaus begegnen sie dem großen und leichenhaften Mr. Moundshroud. Als Pipkin zu seinen Freunden aufschließen möchte, um sich von Mr. Moundshroud in die Geheimnisse Halloweens einführen zu lassen, wird er von einem dunklen Etwas fortgeschwemmt.

 

Mr. Moundshroud führt die Jungen zu einem Drachen, mit dem sie durch Zeit und Raum fliegen um in der Vergangenheit nach ihrem verschwundenen Freun Pipkin zu suchen und die Bedeutung Halloweens kennen zu lernen.

 

Meine Meinung

 

Bereits letztes Jahr habe ich mir diese schöne Ausgabe Ray Bradbury’s „The Halloween Tree“ gegönnt. Nun bin ich, im Rahmen einer Halloween Lesenacht, endlich zum lesen und bestaunen der schönen Illustrationen gekommen!

 

Die Geschichte eignet sich super für einen schönen Herbstabend und lässt sich am besten in Begleitung einer Tasse Tee lesen. Schnell bin ich in die bunte und schaurige Welt Halloweens eingetaucht, und habe die Jungs und Mr. Moundshroud auf ihrer spannenden Reise durch die Zeit und die Geschichte Halloweens begleitet.

 

Dabei unterstützen die schönen Illustrationen von Gris Gimly die eigene Fantasie. Egal ob man das alte Ägypten, die Zeit der Höhlenmenschen oder die Katakomben in Mexiko besucht, die ganze Geschichte wird von schwarz-weißen sowie bunten Zeichnungen untermalt.

 

„The Halloween Tree“ ist eine wunderschöne, leicht gruselige, Geschichte an der Kinder sowie Erwachsene ihren Spaß haben. Leider war das ganze etwas kurz geraten, und ich hätte mir mehrfach gewünscht, dass Ray Bradbury in die jeweiligen Abschnitte etwas tiefer eingeht. Ich vergebe 4 von 5 Grinsekatzen.

 

Über den Autor

 

Ray Bradbury wurde am 22. August 1920 in Illinois geboren und verstarb am 5. Juni 2012 in Los Angeles.


Schon nochseinem High School Abschluss veröffentlichte er seine erste Erzählung in einer Zeitschrift und da sich seine Kurzgeschichten als erfolgreich entpuppten began Ray Bradbury als freier Schriftsteller zu arbeiten.

 

Fazit

 

Eine kurzweiliges Halloween-Abenteuer für Groß und Klein mit hübschen Illustrationen.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-the-halloween-tree-von-ray-bradbury
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review 2014-07-04 11:50
Walter Moers: Wilde Reise durch die Nacht
Wilde Reise durch die Nacht (Broschiert) - Walter Moers,Gustave Doré

Inhalt

Zwischen Tag und Traum, zwischen Kindheit und Erwachsenwerden spielt Walter Moers’ rasantes und komisches Abenteuer des zwölfjährigen Gustave, der einmal ein großer Zeichner werden will. Vorher aber muss Gustave gegen Rätselhafte Riesen, Siamesische Zwillingstornados und das Schrecklichste Aller Ungeheuer antreten. Er muss eine Jungfrau aus den Klauen eines Drachen befreien, durch einen Wald voller Gespenster und einen Galaktischen Gully reiten. Und er begegnet einer Traumprinzessin, einem sprechenden Pferd, leichtbekleideten Amazonen und schließlich sogar sich selbst.   

(Quelle) Auf der Seite gibt es auch eine Leseprobe! Allerdings werden die Illustrationen nicht so dolle wieder gegeben.

 

Mit Moers hatte ich ja immer so meine Probleme: Zwar habe ich fast alle Zamonienromane durch (und werde sie auch weiterhin lesen), aber an's Herz gewachsen sind sie mir nicht. Der typische Moerston, ist mir jetzt klar geworden, ist schuld daran.

 

Auch in Wilde Reise durch die Nacht ist der Ton heiter bis schnodderig, mit viel Ironie und Neckereien der Charaktere untereinander, vielleicht sogar eher mehr als sonst. Nur hat der Ton dieses Mal einen runden Eindruck gemacht. Es passt zu der sowieso schon absurden Story, wenn sich Ross und Reiter (letzterer ist der Held der Geschichte) hier kleine Wortgefechte liefern, während ringsumher Schrecken in den Schatten lauern.

 

Paul Gustave Dore by Felix Nadar 1855-1859.jpg Public Domain@Wikimedia Commons

Paul Gustave Doré

(1855-1859)

Die Geschichte basiert auf 21 Illustrationen von Gustave Doré, der im 19. Jahrhundert die Werke der ganz Großen bebildert hat: Rabelais, Poe, Cervantes, Milton, ... Dabei wurden seine Bild gewordenen Fantasien immer bizarrer, sodass, wie in der kurzen Einleitung Meyers Konversationslexikon von 1897 zitiert wird, "zuletzt die Maßlosigkeiten und Bizarrerien, welche namentlich seine letzte größere Arbeit, die Zeichnungen zu Ariosts 'Rasendem Roland', entstellen." Natürlich sind gerade aus diesem Werk die meisten Illustrationen Grundlage der Geschichte.

Und die beginnt mitten in einem Siamesischen Zwillingstornado, in dem der junge Gustave (es handelt sich um den 12-jährigen Doré höchstpersönlich) dem Tode begegnet. Er muss, um dem Tod zu entgehen, einige herkulisch anmutende Aufgaben erfüllen. Und schon stürzt man in's nächste Abenteuer. Bald fragt man nicht mehr, wie man eigentlich darin gelandet ist, und genießt nur noch den Flug. Ich jedenfalls konnte nicht genug davon bekommen. Sogar ein typisch Moers'sches Anagrammrätsel war enthalten. Und am Ende wurde er noch richtig tiefgründig-metaphorisch :)

 

Eine wahrhaft wilde Reise voller Witz und Einfallsreichtum, in dem sowohl Doré als auch Moers deutlich zu erkennen sind. Eine Hommage an Gustave Doré und die Kunst überhaupt!

 

Für wen ist das Buch?

Definitiv nicht nur was für Moers-Fans!

Source: elektrischersalon.blogspot.com/2014/07/walter-moers-wilde-reise-durch-die-nacht.html
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review 2014-05-14 14:14
Rezension | Das Klagelied des Meeres
Das Klagelied des Meeres - Victoria Francés

Beschreibung

 

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts greift die Pest auf einem Handelsschiff um sich und hat schon den Tod vieler Besatzungsmitglieder gefordert. Kurz nachdem der Besitzer des Schiffes der Pest zum Opfer gefallen ist, spürt auch sein Sohn Zachary die ersten Anzeichen der Krankheit in sich wachsen. Er beschließt seinem Leben ein schnelles Ende zu setzten indem er sich in die Wellen stürzt um zu ertrinken. Doch Zachary begegnet nicht dem Tod. Eine wunderschöne Meerjungfrau findet Zachary in den Tiefen des Meeres und beschließt ihn zu retten…

 

Meine Meinung

 

“Das Klagelied des Meeres” ist eine Neuinterpretation der spanischen Künstlerin Victoria Francés der Erzählung “Die kleine Seejungfrau” von Hans Chritstian Andersen aus dem Jahr 1837. Die Geschichte basiert auf der Sage Undine und handelt von einer kleinen Meerjungfrau die sich in einen menschlichen Prinzen verliebt und diesen vor dem ertrinken rettet. Die Meerjungfrau opfert für den Prinzen neben ihren Flossen auch ihre Unsterblichkeit, doch der Prinz verliebt sich ein ein anderes Mädchen und die Meerjungfrau muss sterben.

 

Victoria Francés Homage an ihr Vorbild Hans Christian Andersen fällt noch etwas düsterer aus. Der junge Zachary droht Opfer der Pest zu werden, und entschließt sich statt eines langen qualvollen Todes zu sterben sich in die Tiefen des Meeres zu stürzen. Doch sein Suizidversuch misslingt, da ihn eine wunderschöne Meerjungfrau rettet und ihn sicher ans Ufer bringt. Die Meerjungfrau und Zachary verlieben sich ineinander und so gibt die Meerjungfrau ihr Leben auf um Zachary von der tödlichen Krankheit zu befreien.

 

Eine tragische Liebesgeschichte, die nicht nur an Hans Christian Andersens Märchen “Die kleine Seejungfrau”, sondern auch etwas an “Romeo und Julia” erinnert. Die Erzählung hat mich von Beginn an in ihren märchenhaften Bann gesogen. Dabei zieht sich eine düstere und emotionale Atmosphäre durch den Text und die diversen Zeichnungen von Victoria Francés.

 

“Das Klagelied des Meeres” ist ein wirklich toller Band der vor allem durch die wunderbaren Zeichnungen der Künstlerin lebt. Die schöne Aufmachung durch den Hardcovereinband macht das Ganze perfekt.

 

Über die Autorin/Illustratorin

 

Victoria Francés wurde 1982 in Valencia geborenen und absolvierte ihr Studium der Schönen Künste an der San Carlos Kunsthochschule. FAVOLE ist bis heute ihr größstes Werk, dessen poetische Zeichnungen sich vor allem durch Merchandise Produkte wie Kalender, Postkarten, Taschen, Bettwäsche, Poster uvm. großer Beliebtheit erfreuen.

 

Fazit

 

Eine mitreisende und emotionale Märchengeschichte meiner Lieblingskünstlerin Victoria Francés.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-das-klagelied-des-meeres-von-victoria-frances
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