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review 2018-12-08 12:00
funtastic insights into the real Scotland
Abenteuer Highlands - Mein etwas anderes Leben im schottischen Hochland - Nellie Merthe Erkenbach

Reading this has been so much fun so in case you do speak German - go and get Erkenbach's "Abenteuer Highlands".

The author, a famous and well travelled tv journalist, ends up in the remote Scottish Highlands with a man she rarely knows.

All these little everyday adverntures she has to "survive" out there in the beautiful wilderness of Europe's far North, her thoughts filled with humour and wisdom.

And yes, she falls in love with the guy and they get together but the adventures seem to be as amuseing as they are neverending. 
Her stories vary considerably, from historical murders to funny neighbours, extraordinary customs and hilarious mishaps like the lost pants on the bike - I will not give too much away. Just read it and be happy.

Five stars from me MS Erkenbach!

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review 2018-12-06 16:14
Rezension | Das Gold der Krähen von Leigh Bardugo
Das Gold der Krähen - Leigh Bardugo

Beschreibung

Kaz Brekker und seiner bunt gemischten Truppe ist zwar ein spektakulärer Coup gelungen und es kommt einem Wunder gleich, dass sie alle mit dem Leben davon gekommen sind. Doch der listige Krämer hat sie schlussendlich verraten und sie um ihre hart verdiente Belohnung betrogen. Durch seine List geriet das Phantom Inej in Gefangenschaft und Kaz setzt nun alles daran, seinem Namen »Dirtyhands« alle Ehre zu machen. Denn nicht nur Inej will befreit werden, auch der Krämersohn Wylan möchte Gerechtigkeit für sich und seine Mutter und Jesper muss unbedingt den Hof seines Vaters retten. Außerdem ist da auch noch eine Rechnung zwischen Kaz und seinem Erzfeind Pekka Rollins offen…


Meine Meinung

Leigh Bardugo legt mit “Das Gold der Krähen” den zweiten und somit auch den Abschlussband ihrer Fantasy-Dilogie um den schlauen Bandenchef Kazz Brekker und seine Krähen vor. Bereits mit dem ersten Band “Das Lied der Krähen” konnte die Autorin mein Herz für ihre High Fantasy Welt um die Grischa insbesondere um die authentische Hintergrundkulisse Ketterdams gewinnen.

Ich habe wirklich lange überlegt, wie ich meine Empfindungen für diesen äußerst spannungsgeladenen und lebendigen Abenteuerroman, der eher einem explosiven Actionfilm gleichkommt, in Worte fassen kann und dabei der Geschichte gerecht werde. Nun gut ich werde es mit den folgenden Zeilen probieren.

"Das ist das Problem mit Ketterdam, dachte Jesper, als sie ungeschickt druch die Dunkelheit stolperten. Dem Falschen zu vertrauen, kann tödlich sein." (Das Gold der Krähen, Seite 96)

Bereits die optische Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut – durch die warmen herbstlichen Orangetöne und dem farbigen Buchschnitt ist das Buch ein schöner Blickfang. In der Klappbroschur ist eine detaillierte Karte von Leigh Bardugos Fantasywelt abgedruckt und man kann somit immer genau mitverfolgen, an welchem Schauplatz sich die Ereignisse zutragen.

"Sie dachte an Jesper, wie er mit den Revolvern spielte, an Nina, die das Leben mit nur einer Geste aus einem Mann herausquetschte, an Kaz, der ein Schloss knackte, die Hände in den schwarzen Handschuhen. Verbrecher. Diebe. Mörder. Und alle mehr wert als tausend Van Ecks." (Das Gold der Krähen, Seite 65)

Wie bereits im ersten Teil erzählt die Autorin ihre Geschichten gleich aus mehreren Perspektiven. Als Leser schlüpft man somit in die Rollen aller Hauptprotagonisten und bekommt einen umfassenden Einblick. Es hat mir wahnsinnigen Spaß bereitet mit Kaz Brekker und seinen Krähen durch Ketterdam zu ziehen und gebannt habe ich mitverfolgt welche hinterlistigen Gemeinheiten die gegnerischen Mitspieler in Petto haben. Aber am meisten spannte mich Kaz mit seiner eigenen Strategie auf die Folter, denn diese blieb die meiste Zeit über recht undurchsichtig. Der Spannungsbogen bleibt also bis zum endgültigen Showdown erhalten.

“Das Gold der Krähen” hat mich aufgrund mehrerer Faktoren faszinieren und begeistern können. Zum einen hat Leigh Bardugo lebendige Charaktere gezeichnet die sich im Verlauf der Geschichte weiterentwickelt haben und sich durch die verschiedenen Beziehungsverflechtungen hervorragend ergänzen, zum anderen ist die Hintergrundkulisse der Grischawelt so authentisch skizziert, dass man das Gefühl bekommt, selbst in den Gassen Ketterdams entlang zu spazieren. Leigh Bardugo krönt ihre Fantasywelt dann mit einigen Filmreifen-Szenen, die darauf hoffen lassen, dass sich schleunigst jemand die Filmrechte an der Krähen-Dilogie sichert.

Der Abschluss lässt mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. Die pulsierende Energie der Krähen hätte locker noch für weitere Abenteuer ausgereicht, doch das Ende dieser Dilogie war schlicht und ergreifend passend gewählt.

"Sein Herz schmerzte. Sein Kopf schmerzte. Schuld und Liebe und Verbitterung waren in ihm zu einem Knäul verheddert, und jedes Mal, wenn er versuchte, den Knoten in seinem Magen zu entwirren, wurde es nur noch schlimmer." (Das Gold der Krähen, Seite 374)

Fazit

Mitreißende Fantasy – meisterhaft erzählt!

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-das-gold-der-kraehen-von-leigh-bardugo
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review 2018-10-11 16:47
Rezension | Die Abenteuer der Cluny Brown von Margery Sharp
Die Abenteuer der Cluny Brown: Roman - M... Die Abenteuer der Cluny Brown: Roman - Margery Sharp,Wibke Kuhn

Beschreibung

 

Cluny Brown ist anders als andere junge Damen in ihrem Stand und in ihrem Alter. Sie wird nachmittags Tee trinkend im Ritz angetroffen oder verweilt einen ganzen Tag Orangen essend im Bett um eine Diät aus einer Zeitschrift auszuprobieren. Zum Ärger ihres Onkels, der tagtägliche seiner Arbeit als Klempner nachgeht und versucht die Erziehung von Cluny genauso gewissenhaft wie seine Arbeit zu erledigen, weigert sich Cluny ihren gesellschaftlichen Platz einzunehmen.

 

Nach einem weiteren Fauxpas wird die 20-jährige Waise Cluny von Onkel und Tante auf den Herrensitz Friars Carmel in Devonshire geschickt um dort die Stellung eines Dienstmädchens einzunehmen. Mit ihrer charmanten und kuriosen offenherzigen Art zieht Cluny nicht nur die Aufmerksamkeit der adeligen Familie Carmel auf sich. Auch der Dorfapotheker und ein polnischer Schriftsteller, der zur Zeit als Gast auf Friars Carmel logiert um den Gefahren des anstehenden Krieges zu entgehen, können nicht umhin die Einzigartigkeit Clunys zu bemerken.

 

Meine Meinung

 

Margery Sharps lebensfroher Roman über “Die Abenteuer der Cluny Brown” kann man getrost zu den Klassikern seiner Zeit zählen, denn die Autorin zeichnet in ihrer Geschichte das fein geschliffene Bild einer Gesellschaft die sich im Aufbruch in ein neues Zeitalter befindet. Der Roman, der in den 1930er Jahren handelt wurde 1944 veröffentlicht und darf Dank des Eisele Verlags nun in einer Neuübersetzung von Wibke Kuhn in neuem Glanz erstrahlen.

 

Die Tage der steifen und angestaubten Gesellschaftsstrukturen mit großen Herrenhäusern, Landsitzen und einem ganzen Bataillon an Bediensteten sind angezählt. Sir Henry, der Herr des Landsitzes Friars Carmel, mit seinem Müßiggang, der allerhöchstens mal ausreitet und dessen Dienerschaft im Verlauf der letzten Jahre sich auf ein das Nötigste reduziert hat, wird schon bald einer der letzten seiner Art sein. Dies macht sich vor allem auch bei seinem Sohn Andrew bemerkbar – bei ihm spürt man deutlich den Drang mehr zu tun als ein Haus zu verwalten. Er interessiert sich brennend für den nahenden Krieg und sieht sich dazu verpflichtet den polnischen Schriftsteller Adam Belinksi vor einer drohenden Verfolgung zu retten.

 

"»Die Schwierigkeit bei der jungen Cluny ist die«, erklärte Mr. Porritt, »dass sie anscheinend nicht weiß, wo ihr Platz ist.«" (Die Abenteuer der Cluny Brown, Seite 10)

 

Seele und Herzstück des Romans ist jedoch die niedrig gestellte Cluny Brown, die als Waise von Onkel und Tante aufgezogen wird und in ihrer verträumten Naivheit nicht einsieht, warum sie ständig zu hören bekommt sie solle endlich einsehen wo ihr Platz im Leben ist. Die Stellung als Dienstmädchen auf Friars Carmel scheint die beste Lösung für alle Beteiligten zu sein.

 

Cluny Brown schrulliger Charakter wächst einem mit all seiner Verrücktheiten schnell ans Herz und von Seite zu Seite fiebert man aufgeregter Clunys weiterem Lebensweg entgegen. Dabei hält Margery Shapr die ein oder andere Überraschung bereit! Mehr möchte ich zur Handlung nun aber nicht verraten – das muss man am besten selbst lesen.

 

"»Ich könnte mir vorstellen, dass Ihnen das ganze Universum offensteht«, wiederholte Mr. Belinksi bereitwillig. […] Doch Cluny interessierte sich nicht mehr für Mr. Belinski, nur noch für seine Worte. Sie wollte diesen magischen Satz mitnehmen und ihn in aller Ruhe sorgfältig untersuchen." (Die Abenteuer der Cluny Brown)

 

Mich hat Margery Sharps Schreibstil und ihre gesellschaftlichen Betrachtungen in “Die Abenteuer der Cluny Brown” verknüpft mit den lebendigen, mal erfrischenden, mal angestaubten Protagonisten vollkommen begeistert. Daher gibt es von mir 5 von 5 Grinsekatzen für diesen mindestens genauso stilvollen wie humorvollen Klassiker!

 

Fazit

 

Eine Gesellschaftsbetrachtung die den Umschwung der Zeit mit Stil und Humor wiederspiegelt. Dieser Klassiker berührt und überrascht – eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack!

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-die-abenteuer-der-cluny-brown-von-margery-sharp
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review 2018-03-06 17:59
Rezension: Das erste Horn
Das Erste Horn - Richard Schwartz

Titel: Das erste Horn

Reihe: Das Geheimnis von Askir

Teil: 1

Autor: Richard Schwartz

Verlag: PIPER

 

Worum es geht:

Ein Wintersturm zwingt ganz verschiedene Personen dazu in einem Gasthof Schutz zu suchen. Unter ihnen befindet sich auch der Ritter Havald, der sich zu alt fühlt, um überhaupt noch lange am Leben zu sein. Lediglich Leandra fasziniert ihn so sehr, dass er seine Pläne ein Stück nach hinten verschieben möchte. Sie ist auf der Suche nach einem Mann, der längst tot ist, und einem längst untergegangenen Land.
Dann passiert in der ersten Nacht ein Mord und alles ändert sich.

 

Was ich sage:

Erwartet habe ich von dem Buch Das erste Horn, dass es sich um ein spannendes Fantasy-Abenteuer handelt. Obwohl ich skeptisch war, genau das auch zu bekommen, da laut Klappentext alles in dem Gasthof spielen soll.
Die Skepsis war vollkommen unbegründet. Die Handlung spielt zwar in dem Gasthof, wird dadurch allerdings nicht weniger spannend. Ein Fantasy-Abenteuer ist es übrigens auch.

 

Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Havald erzählt. Das finde ich eine sehr gute Idee, da vieles der Handlung immer um diesen Charakter passiert. Er beschwert sich allerdings lieber über sein Alter.

Die Gestaltung der Charakteren ist ein bisschen durchwachsen. So finde ich, dass jeder von ihnen etwas zu sehr in eine Richtung geht und selten bis gar Vielfalt in den Charakterzügen zeigt, die das Leben doch irgendwie ausmachen.

 

Die Idee für die Geschichte finde ich sehr gut. Und die Umsetzung ist auch gelungen, denn ich denke, dass nicht viele Autoren eine Geschichte, die nur an einem Ort stattfindet so gut geschrieben hätten.
Vom Schreibstil her ist das Buch sehr angenehm zu lesen.

 

Fazit:

Das Buch Das erste Horn ist ein tolles Fantasy-Abenteuer, welches den Leser mit sehr viel Spannung abholt. Ein kleinen Negativpunkt stellen die Charakteren dar. Insgesamt bedeutet das 4 von 5 Punkten.

Source: coverworlds.de/das-erste-horn
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review 2018-02-16 11:03
In Fell und Krallen angekommen
The Perils of Growing Up Werewolf - Andrew Buckley

Meine Zusammenarbeit mit dem kanadischen Autor Andrew Buckley begann im April 2016, als er mich bat, seinen Young Adult – Roman „Hair in All the Wrong Places“ zu rezensieren. Ich war Feuer und Flamme für den kleinen Nerd Colin, der sich unverhofft und voller Begeisterung in einen Werwolf verwandelt. Der Austausch mit Andrew war ebenso fabelhaft und ich äußerte sofort mein Interesse an der Fortsetzung, die damals für August 2017 geplant war. Letztendlich brauchten Andrew und sein Verlag Month9Books zwei Monate länger, um „The Perils of Growing Up Werewolf“ zu veröffentlichen, aber er hielt sein Versprechen und sandte mir ein Rezensionsexemplar zu. Zuversichtlich, erneut eine witzige und herzliche Geschichte vorzufinden, stürzte mich freudig in mein zweites Abenteuer mit Colin.

 

Das Leben ist unfair, sogar für einen Werwolf. Über zwei Jahre arbeitete der mittlerweile 15-jährige Colin darauf hin, an Außeneinsätzen der Night Watch teilnehmen zu dürfen. Er trainierte und lernte, seine animalische Seite zu kontrollieren. Doch seine heiß ersehnte erste Mission endet in einem Desaster und alle geben Colin die Schuld daran. Niemand glaubt ihm, dass er tatsächlich einen schwebenden Mann mit rotglühenden Augen gesehen hat und sich nur deshalb auf offener Straße verwandelte, weil seine hypersensiblen Sinne manipuliert wurden. Nicht einmal Silas, sein Mentor und Rudelführer. Wieder sitzt Colin in Elkwood fest. Während das Team nach Europa reist, muss er zu Hause bleiben und sich zum ersten Mal allein dem aufziehenden Vollmond stellen. Er ahnt nicht, dass die Verteidigung Elkwoods schon bald in seinen Pranken liegen wird. Denn der schwebende Mann war keine Einbildung. Colin hat genug Comics gelesen. Er weiß, dass niemand, dessen Augen rot leuchten, jemals etwas Gutes im Sinn hatte.

 

Am Ende meiner Lektüre von „The Perils of Growing Up Werewolf“ zog sich ein fettes Grinsen über mein Gesicht. Die Geschichten um den jungen Werwolf Colin machen mich einfach glücklich. Das Lesen bereitet mir so viel Spaß, dass mich eventuelle Mängel nicht die Bohne interessieren. Es ist, als würde sich mein analytisches Ich stumm und respektvoll zurückziehen, sobald ich die ersten Sätze lese und erst wieder hervorkriechen, wenn ich das neuste Abenteuer mit Colin überstanden habe. Offenbar schlägt Andrew Buckley eine Saite in meinem Inneren an, die es mir ermöglicht, seine Bücher so zu genießen, wie ich es vor meiner Zeit als Buchbloggerin konnte. Obwohl ich die reflektierte Auseinandersetzung mit Literatur nicht missen möchte, bedauere ich es manchmal, dass ich die nörgelnde kleine Stimme in meinem Kopf nur noch selten zum Schweigen bringen kann. An Colins Seite gelingt mir das und dafür bin ich Andrew sehr dankbar. Mit der Reihe „Hair in All the Wrong Places“ kann ich Urlaub von mir selbst nehmen, was unglaublich erleichternd und entspannend ist. Folglich erfüllte „The Perils of Growing Up Werewolf“ all meine Erwartungen. Es ist ein lustiger, rasanter und actiongeladener zweiter Band, der sich hinter dem Auftakt nicht verstecken muss. Andrew zieht seine Leser_innen mit simplen, aber effektiven Strategien in die packende Handlung hinein. Er bringt sie in eine dem Protagonisten überlegene Position, wodurch sich für mich das intensive Bedürfnis entwickelte, einzugreifen, um Colin vor drohenden Gefahren zu warnen. Colin selbst ist nun zwei Jahre älter und erfreulich stabil in seine Identität als Werwolf hineingewachsen. Er haderte zwar nie mit seinem Schicksal, doch jetzt ist er wirklich in Fell und Krallen angekommen. Er verkörpert exakt die seinem Alter angemessene Balance zwischen reifem und kindischem Verhalten. Er handelt intuitiv erwachsen, indem er seinem untrüglichen Gespür für Richtig und Falsch folgt und ist deshalb in der Lage, Elkwood spektakulär zu verteidigen. Dank seines Mentors Silas kennt er seine Stärken und Schwächen genau und erreicht bereits in jungen Jahren ein beeindruckendes Maß an Kontrolle, das sich vor allem während des Vollmonds zeigt. Ich frage mich, ob Colin vielleicht das Zeug zum Alpha hat, da mir seine Fähigkeit, selbst in Wolfsgestalt klar zu denken, außerordentlich stark ausgeprägt erscheint. Möglicherweise ist Silas aber auch nur ein außergewöhnlich guter Lehrer. Die Beziehung zwischen den beiden wärmte mir das Herz. Silas ist für Colin zu einer richtigen Vaterfigur geworden. Damit füllt er das Loch in Colins Leben aus, das seine Eltern hinterließen und übernimmt eine Rolle, die seine Oma, zu der er mittlerweile ein viel besseres Verhältnis hat, nicht einnehmen konnte. Durch Silas‘ Präsenz fällt kaum auf, dass seine Eltern abwesend sind, was allerdings nicht bedeutet, dass ich nicht neugierig auf sie wäre. Das wäre doch mal eine interessante Entwicklung für den nächsten Band.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/02/14/andrew-buckley-the-perils-of-growing-up-werewolf
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