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review 2018-06-19 02:34
4.5 Out Of 5 "The Pathway to X" STARS
X: A Novel - Kekla Magoon,Ilyasah Shabazz

 

 

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~BOOK BLURB~

X

Ilyasah Shabazz & Kekla Magoon

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A 2016 Coretta Scott King Author Honor Book 

Co-written by Malcolm X’s daughter, this riveting and revealing novel follows the formative years of the man whose words and actions shook the world.

 

Malcolm Little’s parents have always told him that he can achieve anything, but from what he can tell, that’s a pack of lies—after all, his father’s been murdered, his mother’s been taken away, and his dreams of becoming a lawyer have gotten him laughed out of school. There’s no point in trying, he figures, and lured by the nightlife of Boston and New York, he escapes into a world of fancy suits, jazz, girls, and reefer. But Malcolm’s efforts to leave the past behind lead him into an increasingly dangerous territory. Deep down, he knows that the freedom he’s found is only an illusion—and that he can’t run forever.

follows Malcolm from his childhood to his imprisonment for theft at age twenty, when he found the faith that would lead him to forge a new path and command a voice that still resonates today.

 

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~MY QUICKIE REVIEW~

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A somewhat harsh, albeit enlightening, fictionalized history about Malcolm X.  Centering on his informative childhood to young adult years.  I learned some things and had some things laid bare for me.  The audio by Dion Graham lends a very authentic voice and is well done.

 

At the end of the story, his daughter speaks about her dad and then there is a couple chapter's telling all about what they (Shabazz and Magoon) kept true to his story and what they embellished on.  Plus an additional timeline of his life.  I read this for a reading challenge (X title) and this is one of those instances where I'm content a reading challenge compelled me to choose something I wouldn't have normally had on my radar.

 

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~MY RATING~

4.5STARS - GRADE=A-

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~BREAKDOWN OF RATINGS~

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Plot~ 4.5/5

Main Characters~ 5/5

Secondary Characters~ 4/5

The Feels~ 4/5

Pacing~ 3.8/5

Addictiveness~ 4/5

Theme or Tone~ 4/5

Flow (Writing Style)~ 4.5/5

Backdrop (World Building)~ 5/5

Originality~ 5/5

Ending~ 5/5

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Book Cover~ Awesome!

Narration~ ☆4.5☆ by Dion Graham with Ilyasah Shabazz

Setting~ Lansing, MI, Boston, MA, and Harlem, NY

Source~ Audiobook (Scribd)

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review 2018-06-12 10:36
Eine Portion Originalität, bitte!
Malice - John Gwynne

Greifbare, gelebte Geschichte ist für den Autor John Gwynne einer der stärksten Faktoren, die sein Schreiben beeinflussen. Das Nachstellen historischer Ereignisse gehört zu seinen Hobbies. Oh ja, Mr. Gwynne hüpft gern in ein Kostüm und spielt Schlachten, Turniere und das mittelalterliche Alltagsleben nach – begleitet von seiner gesamten Familie. Eine herrliche Schrulle. Er erklärt, dass die Erfahrungen, die er dort sammelte, den Entstehungsprozess des High Fantasy – Epos „The Faithful and the Fallen“ entscheidend inspirierten. „Malice“ ist der Auftakt der vierteiligen Reihe, mit dem ich mich vertrauensvoll in die Hände eines Schriftstellers übergab, der tatsächlich weiß, wie es sich anfühlt, einen Schwerthieb abzublocken.

 

Einst wurden Menschen und Riesen als unsterbliche Herren über die Erde geschaffen. Sie bevölkerten die Schöpfung des Gottes Elyon und lebten in Harmonie. Doch sie wurden beobachtet. Hasserfüllt und eifersüchtig blickte Elyons Gegenspieler Asroth auf die Welt. Bosheit erfasste ihn. Hinterlistig entzweite er Menschen und Riesen. Der Tod, vormals unbekannt, hob sein hässliches Haupt. Ströme aus Blut färbten die Erde und Elyons Zorn war schrecklich. Er entsandte seine Elitekrieger, die Ben-Elim, um seine geliebte Schöpfung auszulöschen. Sein Urteil war fast vollstreckt, als Elyon aus der Anderswelt Asroth‘ Lachen vernahm. Er erkannte, dass er hereingelegt worden war. Bestürzt und von tiefer Trauer überwältigt rettete er die Ruinen seiner ehemals prachtvollen Welt und verschwand. Er kehrte nicht zurück. Noch immer kämpfen die Ben-Elim gegen Asroth und seine Heerscharen, während die Völker der Erde in den Trümmern des Krieges zu überleben versuchen.
Jahrtausende später wächst Asroth‘ Einfluss erneut. Eine Prophezeiung weissagt, dass das Schicksal der Welt zwischen zwei Kämpfern entschieden wird: der Schwarzen Sonne und dem Leuchtenden Stern. Der junge Corban ahnt nicht, dass seine Zukunft eng mit der Prophezeiung verknüpft ist und dass sein Erwachen der Beginn des letzten Krieges sein wird…

 

„Malice“ ist nicht sehr originell. Leser_innen, die in der High Fantasy bewandert sind, wird schnell auffallen, dass der Reihenauftakt einige Details enthält, die deutlich an andere Vertreter des Genres erinnern. Zwischen den Zeilen lächelten George R.R. Martins „A Song of Ice and Fire“, Peter V. Bretts „Demon Cycle“ und Brandon Sandersons „Mistborn“-Reihe hervor. Es wirkte, als hätte John Gwynne einen Streifzug durch ein High Fantasy Factory-Outlet unternommen und all jene Elemente in seinen Einkaufswagen gepackt, die er für sein eigenes Epos als passend erachtete. Ich scheue mich trotz dessen, von einem Plagiat zu sprechen, weil ich das Ergebnis seiner Shoppingtour durchaus als individuell empfand. Die grundlegenden Ideen sind nicht revolutionär, aber die Geschichte, die Gwynne daraus spinnt, erschien mir dennoch einzigartig. Ich war sogar versucht, „Malice“ mit vier Sternen zu honorieren, konnte jedoch nicht darüber hinwegsehen, dass ich etwa 200 Seiten brauchte, um in die Handlung zu finden. Durch häufige Perspektivwechsel nimmt diese eher langsam Fahrt auf. Den Leser_innen wird viel Zeit gewährt, um die Figuren kennenzulernen und sich im Universum der Verbannten Lande zurechtzufinden. Besondere Aufmerksamkeit erhält natürlich Corban, dessen Aufwachsen ich mit Freude beobachtete. Ich durfte erleben, wie aus einem tollpatschigen Feigling ein mutiger Krieger mit starkem Gerechtigkeitssinn wurde und entwickelte daher eine enge Bindung zu ihm. Der Aspekt des Coming of Age entspricht in der High Fantasy ebenfalls nicht der Neuerfindung des Rades, doch es funktionierte. Die anderen POV-Charaktere dienten meinem Empfinden nach hauptsächlich dazu, einen weitreichenden Eindruck der Verbannten Lande zu vermitteln, die Eigenheiten des Settings vorzustellen und die Rollen der Geschichte zuzuweisen. Für mich war neben Corban vor allem Kastell interessant, durch dessen Augen ich mit den Riesen in Kontakt und Konflikt trat. Meiner Meinung nach ist die prominente Implementierung der Riesen der eine Faktor, der „Malice“ trotz des hohen Wiedererkennungswertes aufgrund genretypischer Strukturen, Figuren und Motive die dringend benötigte Kreativität lieferte. Das Volk der Riesen ist häufig nur eine Randerscheinung – John Gwynne hingegen deutet an, dass sie den Menschen einst gleichgestellt waren und über unschätzbares Wissen und beeindruckende Fähigkeiten verfügten. Die Exemplare, gegen die Kastell kämpfen muss, wirkten bar jeglicher Kultiviertheit oder Weisheit, nichtsdestotrotz stammt die Prophezeiung, die den entscheidenden Krieg um das Schicksal der Erde voraussagt, von einem Riesen. Es bleibt abzuwarten, inwieweit Gwynne das vorurteilsbehaftete Bild dieses Volkes in den Folgebänden korrigieren wird. Ich hoffe sehr, dass er sich auf diesen Punkt konzentriert, denn dort versteckt sich das Potential, „The Faithful and the Fallen“ aus dem tiefen Schatten des Genres heraustreten zu lassen.

 

Nach der Lektüre von „Malice“ wäre es leicht, anzunehmen, dass „The Faithful and the Fallen“ nicht viel zu bieten hat. Die Geschichte wirkt vorgezeichnet. Episch, aber vorhersehbar und zu genrekonform, um zu überraschen. Trotz dessen behauptet mein Bauchgefühl steif und fest, dass es sich lohnen wird, nachsichtig zu sein und dran zu bleiben. Unbestritten, John Gwynne muss nachlegen. Will er ernstgenommen werden und einen rechtmäßigen Platz in der Riege der High Fantasy – Autor_innen erobern, muss er sich von risikoarm erscheinenden Basiselementen distanzieren und etwas Neues wagen. Er muss seinen eigenen Impulsen vertrauen. „Malice“ lässt erahnen, dass das Potential dazu sowohl in ihm als auch in seiner Geschichte schlummert, denn das Buch begann, mich genau dann zu fesseln, als die Handlung den sicheren Hafen des Bekannten verließ. Das kann kein Zufall sein. Nur Mut, Mr. Gwynne. Wachsen Sie über sich hinaus.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/06/12/john-gwynne-malice
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review 2018-06-05 17:40
No One Is Coming to Save Us -- Black, updated Gatsby? Not really.
No One Is Coming to Save Us - Stephanie Powell Watts

"People can be like home sometimes and that's if you are very, very lucky."

Forget Gatsby. Beyond some names and some lines that go almost in exactly the opposite direction (see above), this is a novel that stands on its own, doesn't need Fitzgerald, and is only loosely related in the most academic of ways.

 

This is about dreams we stifle because well -- life. Life gets in the way of so much. Are we to be constantly disappointed or should we just be happy that we have anything at all? Are we better off in constant search of something better or settling in and cherishing what we already have - be that people, love, books, friends or a big house on a hill.

 

“Haven’t we always done this trick?

If you can’t get what you want, want something else.”

 

It's way better than it would've been if Stephanie Powell Watts had stuck only to the Gatsby story. It's a very worthwhile read, all on its own, with an awful lot of wisdom that doesn't come from Fitzgerald. It times it seems like the anti-Gatsby, and there's something to be said for that.

 

One slightly distracting thing was the copy I read (hardcover from the library) had a ton of strange typos. The punctuation was a mess, and that doesn't ruin a story, but was distracting to me. I hope they'll fix it before a reprint, and I really hope it gets a reprint because this is a good read. 

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text 2018-06-04 17:01
Reading progress update: I've read 203 out of 368 pages.
No One Is Coming to Save Us - Stephanie Powell Watts

Billed as an updated black Great Gatsby, this turns out to be really pretty good. It's not a carbon copy - so far it's an interesting story all on its own. You certainly wouldn't have to know Gatsby to enjoy or follow this. There's much more to this story plot wise, and we get to hear from everyone except JJ in the big house on the hill. Now I'm getting worried that there's going to be a horrible accident though. I hope she changed that part too.

 

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review 2018-06-03 20:12
Review: “A Destiny of Dragons” (Tales From Verania, #2) by TJ Klune
A Destiny of Dragons - By (author) TJ Klune

 

~ 4 stars ~

 

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