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review 2018-03-17 10:21
Todesreigen
Todesreigen (Sneijder & Nemez 4) - Der Hörverlag,Andreas Gruber,Achim Buch

Eine Selbstmordwelle geht durch die Kollegenschaft, daher nimmt Sabine Nemez die Ermittlungen auf. Es ist zu merkwürdig, dass sich in einem derart kurzem Zeitraum so viele Kollegen selbst das Leben nehmen. Dabei kommt Nemez einem alten Fall auf die Spur und zieht Profiler Maarten S. Sneijder heran. Doch der verweigert die Zusammenarbeit … 

„Todesreigen“ ist der 4. Teil der Reihe um den Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez. Meiner Meinung nach ist es wichtig, die Reihenfolge der Bände einzuhalten, weil die Entwicklung ansonsten nur halb so interessant und eventuell nicht immer nachvollziehbar wäre.

Sabine Nemez hat nicht nur ihre gewünschte Tätigkeit als BKA-Ermittlerin erreicht, sondern ihr wird auch die Ehre zuteil, andere auszubilden. So steht sie zwischen dem Fall und der beiläufigen Lehre und versucht in die Fußstapfen ihres Mentors Martin S. Sneijder zu schlüpfen.

Martin S. Sneijder - der renommierte und derangierte Profiler aus den Niederlanden - ist durch gewisse Aktivitäten im letzten Band auf dem Abstellgleis gelandet. Er zieht sich im Großen und Ganzen in diesem Band zurück, wobei auch ihm gewisse Passagen zugestanden werden. Dennoch ist der verschrobene Kauz die treibende Kraft dieser Reihe, weil er u. a. durch Vanilletee- und Marihuana-Konsum stark aus der Reihe tanzt.

Der Fall selbst war mir persönlich viel zu aufgesetzt und ich hatte meine Probleme damit. Ich mag es nicht besonders, wenn die ermittelnden Figuren persönlich in ihre Fälle involviert sind. Das hat zwar bei den letzten Teilen meinem Gefühl nach noch sehr gut funktioniert, doch diesmal war die Handlung überzogen und fast bis in den letzten Winkel ausgereizt. Für mich hatte sie den Kitsch-Charme einer Soap-Opera und ich habe nur mehr darauf gewartet, dass manch Totgeglaubte auferstehen. 

Dennoch muss ich Gruber zugute halten, dass er einen spannenden Plot entwickelt hat und mit seiner Erzählweise enorm punkten kann. Sein Stil wirkt lebhaft, zieht in die Geschehnisse rein und kann einem kaum kalt lassen.

Schon am Anfang war ich mittendrin, als drei LKW-Fahrer meinen, einen Geisterfahrer auf der Autobahn anhalten zu müssen. Ich war mit ihnen live dabei, habe ihre Ängste ausgestanden, das Vibrieren während der Fahrt gespürt, das Knacken in den Funkgeräten gehört und auf den großen Knall gewartet. 

Der eigentliche Fall geht den bekannten Gang, wo eben auch meine Kritik ansetzt. Sogar das Finale wurde mir zu sehr in die Länge gezogen. Anstatt die Spannung im Showdown zu genießen, habe ich mir immer wieder gewünscht, dass wir jetzt mal die Kurve kriegen. Gefühlt war es dann doch noch ein sehr langer Weg.

Der Schluss an sich war interessant und hat Sabine Nemez und mir einiges abverlangt, weil hier sehr mit Moralvorstellungen gerungen wird. Mir hat der Ausgang gefallen, und ich denke, dass die Reihe nun abgeschlossen ist.

Die Krimi-Thriller-Reihe um Martin S. Sneijder und Sabine Nemez richtet sich meiner Ansicht nach an Leser, die untypische Ermittler mögen und dem eher typischen Krimi-Thriller-Plot viel abgewinnen können. Während die ersten drei Teile noch einigermaßen glaubhaft waren, schmerzt mich hier der Logikbruch und der darunter leidende Spannungsbogen. Zum Abschließen der Reihe ist dieser Band natürlich ebenso wie seine Vorgänger lesenswert.

 
 
Die Reihe:
1) Todesfrist 
2) Todesurteil 
3) Todesmärchen
4) Todesreigen
Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2018-02-16 14:20
Todesmärchen
Todesmärchen: Thriller (Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez, Band 3) - Andreas Gruber,Achim Buch

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez ermitteln wieder! Während in Bern eine grauslich zugerichtete Leiche gefunden wird, tritt die junge Psychologin Hannah in einem Gefängnis für geistig abnorme Häftlinge eine Dienststelle an. Hier ist sie besonders an Piet van Loon interessiert - ein brutaler Serienmörder, der an das Opfer in Bern denken lässt.

„Todesmärchen“ ist der 3. Fall der Thrillerreihe um den Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez. Ich empfehle dringend die vorherigen Bände zuvor zu lesen, weil man sich ansonsten selbst um ein außerordentliches Lesevergnügen betrügt.

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez werden zu den Ermittlungen in Bern gerufen, weil der Tathergang an einen alten Fall von Sneijder denken lässt. Im Körper des Opfers in ein merkwürdiges Zeichen eingeritzt, was an die Vorgehensweise von Piet van Loon erinnert. Doch der kann es nicht sein, weil er in der Haftanstalt Steinfels seine Strafe verbüßt. Aus einem Mord werden mehrere und jemand treibt mit Maarten S. Sneijder ein böses Spiel … 

Mit diesem Band der Reihe hat sich Andreas Gruber meiner Meinung nach selbst übertroffen. Zuerst starten die Ermittlungen in gewohnter Manier, daher sind Sneijder und Nemez dem Täter auf der Spur. Wie gewohnt kommt es zu Rangeleien zwischen den beiden, jeder will klüger als der andere sein, wobei sie sich gegenseitig Respekt zugestehen und verwunderlicher Weise gut im Team funktionieren.

Denn Maarten S. Sneijder ist ein verschrobener Einzelkämpfer, unverändert, wie man ihn aus vorherigen Bänden kennt. Allerdings kommt diesmal seine Vergangenheit zu tragen. Man erfährt, warum und wie dieser Mann so bizarr ausgeartet ist.

Sabine Nemez ist eine - meist überengagierte - BKA-Ermittlerin, die in Sneijder ihren Mentor gefunden hat. Ihre Ausbildung hat sie nun hinter sich und darf gleichberechtigt an Sneijders Seite ihre Frau stehen.

Außerdem rückt die Psychologin Hannah in den Vordergrund, die in der Haftanstalt Steinfels mit geistig abnormen Rechtsbrechern arbeitet. Sie ist eine junge Überfliegerin die außer dem Wohl ihrer Klienten noch ganz eigene Ziele verfolgt. 

Diesmal hat Gruber einen äußerst fesselnden Fall kreiert, der mich ins Staunen versetzt hat. Während zu Beginn alles seinen gewohnten Gang läuft, weiß Gruber, wie er seine Leser richtiggehend erschüttern kann. Es kommt zu Überraschungen, Wendungen und blutigen Schauplätzen. Es werden Geständnisse gemacht, Familienbande zerrissen und wieder vereint, und dabei hinken die Ermittler einem Leichenfund nach dem anderen hinterher.

Schon im letzten Band hatte ich das Gefühl, dass sich Gruber an Thomas Harris orientiert. Gerade bei den Szenen im Gefängnis - mit Piet van Loon im Blick - habe ich mich an die Stimmung bei Hannibal Lecter erinnert gefühlt, die Gruber auf seine eigene Weise verarbeitet hat. 

Kritikpunkt meinerseits ist, dass die persönliche Situation der Ermittler stark mit dem Fall verbunden ist. Allerdings hätte es diesmal gar nicht anders funktioniert, weil mich genau dieser Umstand zu guter Letzt erschüttert hat. 

Meiner Meinung nach handelt es sich um den bisher stärksten Teil der Reihe, der außerordentlich spannend ist und mit jeder Seite bzw. Minute zu fesseln weiß. Außerdem muss ich unbedingt wissen, wie es im nächsten Band mit Sneijder und Nemez weitergeht. 

 
 
Die Reihe:
1) Todesfrist 
2) Todesurteil
3) Todesmärchen
4) Todesreigen
Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2018-02-10 16:15
Märchenhafter Roman
Das Buch der verlorenen Dinge - John Connolly,Claudia Feldmann

Nach einer schweren Krankheit ist Davids Mutter gestorben und die Trauer bringt den Jungen fast um. Trost findet er in seinen Büchern, die flüsternd aus den Regalen zu ihm sprechen. Während sein Vater mit einer neuen Frau einen Neuanfang wagt, wird David vom Krummen Mann in die Märchenwelt seiner Bücher gelockt. Zu spät erkennt er, dass diese Buchwelt schwerer als die Realität wiegen kann.

„Das Buch der verlorenen Dinge“ ist ein entzückender Roman, der sich mit dem Leser in einer Welt zwischen Traum und Realität bewegt. Es geht um Verlust, Trauer, Mut und das geschriebene Wort sowie die Liebe dazu.

Anfangs lernt man Protagonisten David kennen. Er ist ein kleiner Junge, der von seiner Mutter Abschied nehmen muss. Diese Zeit ist verwirrend und furchteinflößend für ihn, weil er nicht begreifen kann, was mit seiner Mutter nach ihrem Tod geschehen ist. 

Eine Zeit lang ist er mit seinem Vater allein, doch dann wagt dieser mit Rose einen Neuanfang. David kann und will diese Frau nicht an der Seite seines Vaters akzeptieren und flüchtet sich in seine Bücherwelt, wo der Krumme Mann bereits gierig seine Finger nach ihm streckt.

Diese Märchenwelt ist anders als es David geahnt hätte, weil hier zahlreiche Gefahren lauern:

„Jemand versuchte, eine Geschichte zu erschaffen, und David war ein Teil davon, aber die Geschichte bestand selbst wiederum aus anderen Geschichten.“ (S. 118)

So taumelt David durch altbekannte Märchen, Gedichte sowie Geschichten und neue Interpretationen davon. Allem hängt eine düsterer, gefährlicher Schatten an, der sich über Davids Abenteuer und Leben erstreckt. Teilweise ist es humorvoll und beinahe lustig zu lesen, weil man die Wahrheit hinter dem Klatsch und Tratsch aus der Märchenwelt erfährt. Zum Beispiel, wie die Sache mit Schneewittchens Prinzen wirklich abgelaufen ist:

„ … der Kerl kommt also auf diesem Schimmel angaloppiert, aufgeputzt wie ein parfümierter Teewärmer, und mischt sich in Sachen ein, die ihn überhaupt nichts angehen. Kaum hat er sie abgeknutscht, ist sie nämlich aufgewacht […] Erst hat sie dem Prinzen eine gelangt, weil er sich ‚Freiheiten herausgenommen‘ hatte, und dann gab's eine Gardinenpredigt, dass er nicht mehr wusste, wo vorne und hinten war.“ (S. 130)

Dann schlägt Autor John Connolly wieder sehr ernste Töne an. Dabei wird auch an blutigen, gewalttätigen Szenen nicht gespart. Köpfe werden auf Lanzen gespießt, schmerzvolle Tode gestorben und manch ein Wegbegleiter Davids haucht unterwegs sein Leben aus.

Mich hat dieser Roman sehr begeistert, berührt und richtig in der Seele getroffen. Es steckt viel Leid und Trauer drin, die negativen Seiten des Lebens werden betont, und gleichzeitig zeigt Connolly, dass es immer Hoffnung gibt und man sich Herausforderungen stellen muss.

Dieses Buch wurde wohl für Kinder und Jugendliche geschrieben, doch für Kinder ist es meiner Ansicht nach aufgrund der brutalen Stellen nur mit Vorbehalt geeignet. Dafür ist es für Erwachsene ein wahrer Lesegenuss. Ich habe gelacht, war erschrocken, habe mich gefürchtet und fast geweint, und spannende Lesestunden in dieser Märchenwelt erlebt, die mich verzaubert haben.

Meiner Meinung nach handelt es sich bei „Das Buch der verlorenen Dinge“ um eine schimmernde Perle für jedes Bücherregal, womit sich John Connolly mit seinen skurrilen Märchenadaptionen in mein Leseherz geschrieben hat.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2017-12-08 09:00
Mit Grüßen von Hannibal Lecter versehen
Todesurteil: Thriller (Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez, Band 2) - Andreas Gruber,Achim Buch

Nach einem Jahr taucht das verschwundene Mädchen Clara wieder auf. Ganz durcheinander läuft sie am Waldrand entlang, wo ihr von einem Paar geholfen wird. Ihr Rücken ist völlig entstellt - es hat ihr jemand Dantes „Inferno“ tätowiert! 
Währenddessen hat die Akademie des BKA einen Neuzugang. Sabine Nemez zählt jetzt zu Sneijders Studenten, wo sie sich im Kurs mit ungeklärten Mordfälle auseinandersetzt

„Todesurteil“ ist der zweite Teil der Reihe um den Kriminalpsychologen Maarten S. Sneijder und der Ermittlerin Sabine Nemez, die sich diesmal zuerst auf akademischer Ebene annähern, doch relativ rasch zum praktischen Teil übergehen.

Für Sabine Nemez geht ein Lebenstraum in Erfüllung als sie an der Akademie des BKA zugelassen wird. Endlich wird sie zur Fallanalytikerin ausgebildet und wechselt vom Polizeidienst in München an die Akademie in Wiesbaden. Natürlich war klar, dass sie hier auf den Kriminalpsychologen Maarten S. Sneijder trifft, den sie schon seit dem letzten Band kennt.

Die Figuren sind abermals gut sowie plausibel entworfen und trotz einiger bizarrer Eigenheiten interessant umgesetzt.

Besonderes Kernstück der Reihe ist Maarten S. Sneijder, dieser niederländische Kriminalpsychologe im Dauerdrogenrausch. Sneijder vereint die Eigenheiten des analytischen Ermittlers mit kauzigem Verhalten, das in seiner Unnahbarkeit schon wieder sehr menschlich wirkt. Sneijder ist unhöflich, unfreundlich und äußerst speziell, was ihn in der gesamten abstoßenden Tragweite schon wieder sympathisch macht.

Der Charakter von Sabine Nemez geht auf den übermütigen Jungspund zurück, der wissbegierig nach mehr Informationen schreit, sich jedoch von gut gemeinten Ratschlägen Älterer wohl zu hüten weiß.

Der Fall hatte es wieder in sich. Dabei hat Gruber mit zwei geografischen Schauplätzen gearbeitet. Einerseits wird der Entführungsfall der kleinen Clara in Wien geschildert, den man mit Rechtsanwältin Melanie Dietz bearbeitet, andrerseits ist man mit Nemez und Sneijder in Wiesbaden an der Akademie vor Ort - eine Konstellation, die durchaus spannend zu hören ist!

Weniger gefallen hat mir, dass Nemez - wie auch schon im 1. Band - einen persönlichen Bezug zu den laufenden Ermittlungen hat. Zwar hält Gruber diesen sehr dezent, trotzdem frage ich mich oft, ob man als Polizist ständig um alle Freunde, Familie und Verwandte bangen muss. Genauso hat Rechtsanwältin Dietz eine freundschaftliche Verbindung zu ihrem Fall, was mir immer ein bisschen auf die Nerven geht. 

Den Fallverlauf selbst und die dazugehörigen Ermittlungen habe ich als sehr positiv und spannend empfunden. Zuerst kommt man mit Nemez an der Akademie an, wo sie zu einer deutschen Starling wird - von Gruber mit dem einen oder anderen Augenzwinkerer versehen - und den alten Herren zeigen will, wie der Hase läuft. Dabei stößt sie natürlich auf ordentlich Widerstand, während sie still und heimlich einen Fall auf eigene Faust lösen will.

Andreas Gruber hat mal wieder den schönen Kniff hinbekommen, dass er die Ereignisse an geeigneter Stelle auslaufen lässt, den Leser in wohliger Atmosphäre in Sicherheit wiegt, nur um erneut richtig zuzuschlagen und noch einmal alle Erkenntnisse auf den Kopf stellt.

Damit ist „Todesurteil“ ein fesselnder Thriller, mit Grüßen von Hannibal Lecter versehen, der die Spannung bis zum Ende hält. Ich denke, wem Band 1 gefallen hat, der wird auch in „Todesurteil“ einen interessanten Fall mit Sneijder und Nemez finden. Ich freue mich, wenn es bei mir mit der Reihe weitergeht.

 
 
Die Reihe:
1) Todesfrist
2) Todesurteil
3) Todesmärchen
4) Todesreigen
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text 2017-09-24 17:22
Legimi rusza z wypożyczalnią na podbój Niemiec (również z czytnikami)

 

Na niemieckim blogu książkowym „Wurm sucht Buch” ukazała się dwa dni temu zapowiedź szerszego omówienia wypożyczalni e-booków Legimi skierowanej na rynek niemiecki. Informację o wpisie udostępnił wczoraj na Faceboku Mikołaj Małaczyński – prezes zarządu Legimi.

 

Pierwszy wpis blogerki Krisi na temat testów wypożyczalni Legimi jest zatytułowany "Legimi i ja #1" (źródło: wurmsuchtbuch.com)

 

Jedna z trzech współautorek serwisu „Wurm sucht Buch” – Krisi – opisuje swoje wrażenia z pierwszych czterech dni testów wypożyczalni, przeprowadzanych przy użyciu aplikacji mobilnej Legimi. Wpis zatytułowano Legimi & Ich #01”. Póki co, blogerka korzysta z aplikacji na iPadzie. I nie byłoby w tym nic dziwnego, bo Legimi już od dłuższego czasu zapowiada szerszą ekspansję w RFN. To ważny rynek (bo bogaty i oczytany) ale i wymagający (bo pełen podmiotów dbających o wysoki poziom świadczonych usług). Warto więc o niego walczyć. Ciekawe natomiast jest to, co autorka wpisu stwierdziła pod koniec. Zapowiadając dalsze relacje z korzystania z Legimi, wspomniała mianowicie: „Bald sollte der E-Reader ankommen und ich bin schon sehr gespannt!”. Krisi spodziewa się do dalszych testów otrzymać również czytnik – „wkrótce powinien przybyć czytnik książek i już jestem bardzo podekscytowana!”.

 

Facebookowy profil „Wurm sucht Buch” (źródło: fb.com)

 

Otrzymujemy pośrednio kolejny szczegół dotyczący, zapowiadanej szerszej ekspansji Legimi na rynku niemieckim. Najwyraźniej firma zamierza zastosować podobny wachlarz usług, jak na rynku polskim. Mianowicie oferować będzie także abonament działający także z czytnikami książek. Uważam, że to dobry krok, bo ja jakoś z czytania książek na ekranie LCD nie znajduję specjalnej radości. A na czytniku i owszem. Ciekawe, jakie to będą czytniki? Czy firma zdecyduje się na sprzęt przetestowany w polskich warunkach, czy sięgnie po nowe urządzenia? W komentarzach do wpisów na Świecie Czytników pojawiają się głosy, że u nas nowym modelem ma być PocketBook Touch HD. Ale czy tak będzie na rynku niemieckim... Na odpowiedzi przyjdzie nam jeszcze chwilę poczekać.

 

Na razie na oficjalnej stronie Legimi brak informacji o dostępności wypożyczalni na czytnikach (źródło: legimi.de)

 

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