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text 2018-06-16 17:43
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10 Jahre Freiheit - Natascha Kampusch,He... 10 Jahre Freiheit - Natascha Kampusch,Heike Gronemeier

3096 Tage, sehr interessant.

 

Jetzt dachte ich das könnte vielleicht genau so interessant werden, aber irgendwie hatte ich was anderes erwartet.

An sich auch sehr interessant, aber auch langatmig. Sie erzählt was, wie, wo, danach passiert ist. Wann sie was gemacht hat und warum. Zwischen drin dachte ich mir:... "ja klingt logisch, und hm,.. das versteh ich." Aber auf dauer nur so ein 'monotones' gelaber zu lesen das zieht einen schorn runter. Sie lebt, ihr geht es gut und jetzt lasst ihr das Leben was sie sich aufgebaut hat. Außerdem habe ich immer mehr hass und wut auf die Leute bekommen die sie nicht akzeptiert haben, in Ruhe gelassen haben, oder sie verbessern wollte und ihr gesagt haben was sie wie machen soll...

 

 

Also es ist eher ein kann, kein muss.

(kurz und knapp, dass geht doch Nuria applaus :D  )

 

Einen schönen Abend, ich geh jetzt kochen :)

Nuri

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review 2018-05-18 04:22
Rezension | Tod in Connecticut von Wilson Collison
Tod in Connecticut - Wilson Collison Tod in Connecticut - Wilson Collison

Beschreibung

 

New York in den 1920er Jahren.

 

Die attraktive 25-jährige Nolya Noyes hätte es mit ihrer millionenschweren Erbschaft eigentlich ganz leicht in der New Yorker High Society Fuß zu fassen. Doch ihr eilt der Ruf eines hemmungslosen Flittchens voraus, das auf jegliche moralische Grundsätze der Gesellschaft pfeift. Erst als sie sich in den bereits verheirateten Arthur Raymond verliebt gerät Nolya ins wanken. Sie möchte Arthurs Leben nicht zerstören und zieht sich deshalb aus der Liebesbeziehung zurück. Als Nolya durch einen jungen Mann auf die Neujahrsfeier der Raymonds gelangt kommt es zum Schlimmsten…

 

Meine Meinung

 

Wilson Collisons Roman „Tod in Connecticut“ spielt in den 1920er Jahren. Das englische Original „Expensive Woman“ erschien bereits 1931. Daher ist es kaum verwunderlich, dass Wilson Collison mit Sprache und Erzählstil wunderbar die Atmosphäre dieses Jahrzehnts auf die Buchseiten bannt.

 

Die Story ist eigentlich ganz simpel, die bildschöne und reiche Dame Nolya Noyes führt ein ausschweifendes Leben und gerät als sie sich plötzlich leidenschaftlich verliebt in eine verzwickte Situation. Der Mann ihres Herzens ist bereits vergeben und sein Vater ein angesehener Anwalt. Dann wäre da noch Noylas erster Geliebter, ein Künstler mit nur wenig finanziellen Mitteln, der ihr jedoch immer zur Seite steht. Zuletzt kommt noch ein junger draufgängerischer Mann hinzu der das ganze zu einer Vierecksgeschichte ausweitet und schlussendlich auch den Showdown einläutet.

 

Der gemächliche Aufbau der Geschichte hat mir ganz gut gefallen auch wenn sich die Spannung dadurch sehr in Grenzen hält. Vielmehr steht die Persönlichkeit von Nolya und ihre widerstreitenden Gefühle im Mittelpunkt. Außerdem werden die unterschiedlichen Männer in Nolyas Leben mit feinem Pinselstrich gezeichnet. Für mich ergibt sich die Faszination die dieses Werk ausmacht durchaus aus den reizenden Charakteren die zusammen eine wunderbare Dynamik erzeugen.

 

Nach dem vor sich hinplätschernden Plot tritt der Showdown unvermittelt und schonungslos wie ein scharfer Cut ein. Auf der einen Seite ist das sicherlich ein wundervolles Stilmittel um die Situation einzufangen. Mir persönlich ging es ab dieser Stelle dann doch etwas zu schnell und die erfrischende Wirkung der unvorhergesehenen Entwicklung kann leider nicht über den offenen Ausgang bezüglich Nolyas gesundheitlicher Verfassung hinwegtrösten.

 

Fazit

 

Ein geistreicher Roman der vor allem durch schöne Sprache und eindrucksvolle Dialoge besticht.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-tod-in-connecticut-von-wilson-collison
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review 2018-04-09 20:20
Die kurzen und die langen Jahre
Die kurzen und die langen Jahre: Roman - Thommie Bayer

Interessant,...

 

Am Ansfang dachte ich ja noch das ist nichts für mich. Aber das Buch ließ sich erstaunlich leicht lesen, es ist jetzte auch nicht gerade dick, ich weiß. Aber davon mal abgesehen, es floss einfach ineinander, und ich konnte es zum schluss nicht mehr weglegen. Was vielleicht auch daran liegt das es keine Kapitel hat sondern einfach weiter geht. Im Prinzip ist es wie ein Tagebuch aufgebaut, und man fühlt sich auch bischen wie in den Gedanken von Simon (dem Hauptkarakter). Wodurch man meiner meinung nach nochmal mehr drinsteckt.

Es fängt zwar mit einem Mord an. Aber am Ende geht es doch erher um Freundschaft und Liebe und LEBEN, und darum das man in Briefen manchmal mehr sagen kann als persönlich. (Davon war ich ja schon davor sehr überzeugt, durch dieses Buch ist es mir nur noch bewuster geworden.) Ich kann auch nicht viel zum Inhat sagen weil das Buch so dünn ist dann wäre ja schon alles verraten :D, Aber wenn man mal etwas lesen will ohne sein Gehirn zusehr zu beanspruchen ist es zu empfehen. Und ich mus zu geben es ist als würde man Jemandens Tagebuch lesen, welches am anfang täglich, dann wöchentlich und irgendwann nur noch gelegentlich geschrieben wurde.

 

Naja viel gibt es eigentlich nicht zu sagen, es ist ein schnelgelesnes, Wochenende vertreiben, will ich mal so sagen. Was jetzt nicht heißen soll das es schlecht ist ich fand es soger sehr gut.

 

Viel spass beim reinlesen, und wenn nicht auch nicht schlimm. Einen schönnen start in die Woche.

 

--Nuria

 

 

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text 2018-01-20 18:01
Familien-Geheimnisse
All die Jahre: Roman - J. Courtney Sullivan,Henriette Heise

Das Cover finde ich gut passend - es ist auch sehr im Einklang mit der Geschichte. 
Die Geschichte selber finde ich sehr interessant. Es geht um Nora und Therese, zwei Schwestern, die von Irland nach Amerika auswandern - und das bereits in jungen Jahren. 
Das Buch wird quasi in zwei Zeiten geschrieben - Zeit der Auswanderung und 50 Jahre später. Man erfährt viel Über die Zeit nach der Auswanderung - zb wie Theresa im Kloster landet. Und auch wie es zwischen Nora und ihrem Verlobten weitergeht. Viele Jahre später - Nora hat vier Kindern, und der älteste - Patrick - stirbt. In die Geschichte sind viele Geheimnisse eingearbeitet, die sich nach Patricks Tod lüften. 
Der einfühlsame Schreibstil erlaubt es, dass man sich total gut in die beiden Schwestern hineinversetzen kann. 
Ich finde den Roman sehr gelungen und die Schwestern zwei interessante Charaktere.

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review 2017-10-31 10:42
Krisentango in Lichtgeschwindigkeit
Trapped - Kevin Hearne

Kevin Hearnes „Iron Druid Chronicles“ ist eine der wenigen Reihen, die mit Buch-Merchandise veredelt wurde, obwohl es (noch?) keine Verfilmung gibt. Der Onlineshop The Tinker’s Packs bietet neben Hearnes Büchern Klamotten und allerlei Kinkerlitzchen an, die von der Geschichte des Eisernen Druiden inspiriert wurden und das Fan-Herz höherschlagen lassen. Ich werde mir zum Abschluss der Reihe ein T-Shirt gönnen, weil ich verrückt nach Buch-Merchandise bin und The Tinker’s Packs mit jedem gekauften Artikel ein Wohltätigkeitsprojekt unterstützt. Nerd sein für den guten Zweck! Bis ich mir diese Belohnung gestatte, wird allerdings noch einige Zeit vergehen, denn ich habe mich erst bis zum fünften Band „Trapped“ vorangelesen.

 

Atticus O’Sullivan wusste, dass er sich eines Tages den Schäden, die er in Asgard anrichtete und die alle Welten beeinflussen, stellen muss. Die Inszenierung seines eigenen Todes war niemals als langfristige Lösung gedacht. Sie sollte ihm lediglich Zeit kaufen. Zeit, die Lehre seiner Auszubildenden Granuaile abzuschließen, die nun, 12 Jahre später, beinahe eine vollwertige Druidin ist. Er hätte den Zeitpunkt seiner wundersamen Wiederauferstehung allerdings gern selbst gewählt, statt kurz vor dem letzten und wichtigsten Schritt in Granuailes Ausbildung, ihrer Bindung an Gaia, von seiner Vergangenheit überrumpelt zu werden. Leider kann man sich nicht aussuchen, wann das Ende des Universums droht. Ragnarök naht und Atticus hat keine andere Wahl, als die Götter wissen zu lassen, dass er noch lebt. Dummerweise liegen „Vergessen und Vergeben“ nicht in der Natur der Götter. Bacchus, die dunklen Elfen, ein uralter Meistervampir – die Liste seiner Feinde ist lang und hochkarätig und sie alle wollen ihn tot sehen. Vielleicht sollte er anfangen, Buch zu führen.

 

Das ist er also, der fünfte Band der „Iron Druid Chronicles“, der eine neue Ära für Atticus, Granuaile und Oberon einläuten sollte. Ich muss gestehen, ich bin ein bisschen enttäuscht. Ein Zeitsprung von 12 Jahren ist keine Kleinigkeit und ich habe angenommen, dass die Handlung durch die Jahre, die verstrichenen sind, eine neue Richtung und neuen Schwung erhält. Leider war das nicht der Fall. Der einzige Unterschied zu den vorangegangenen Bänden besteht darin, dass Granuailes Ausbildung erfreulicherweise nun so gut wie beendet ist. Ansonsten setzt „Trapped“ genau an der Stelle an, an der wir das Trio Infernale im vierten Band „Tricked“ verließen. Es ist im Grunde nicht erkennbar, dass mehr als ein Jahrzehnt vergangen ist. Natürlich weiß ich Kevin Hearnes inhaltliche Konsequenz zu schätzen, doch ich finde, dass ein Zeitsprung dieser Größenordnung spürbar sein sollte. Sowohl die Figuren als auch das Universum sollten sich weiterentwickelt haben. Diesen Anspruch erfüllt „Trapped“ nicht; Atticus ist noch immer derselbe und plagt sich mit denselben Konflikten, die ihn bereits seit Beginn der Reihe begleiten. In 12 Jahren machte er emotional überhaupt keine Fortschritte, was ihn einige Sympathiepunkte kostete, weil ich erwartet hatte, dass er sich zumindest mit seiner Schuld an der drohenden Apokalypse auseinandergesetzt hätte. Er verursachte unfassbares Leid und kümmert sich scheinbar nicht die Bohne darum. Das ist schockierend ignorant. Ich habe ihm mehr zugetraut. Meine Beziehung zu ihm hat sich dadurch definitiv verändert, da ich mich mittlerweile frage, ob seine guten Absichten all den Schaden, den er anrichtet, rechtfertigen. Wann immer er versucht, seine Verfehlungen in Ordnung zu bringen, macht er es nur noch schlimmer, was meiner Ansicht nach der Grund dafür ist, dass sich die Liste seiner Feinde ständig erweitert, wodurch „Trapped“ chaotisch und unübersichtlich wirkt. Es ist ein unruhiges Buch, das mit zahllosen Schauplatzwechseln ein mörderisches Tempo diktiert, mit dem ich mich trotz des hohen Actionlevels nicht mehr so recht anfreunden konnte. Kämpfe hier, Kämpfe dort, überall sind sie hinter Atticus her, zwischendurch werden neue Komponenten des Universums vorgestellt und nebenbei erhalten die Leser_innen auch noch Einblicke in die druidische Lebensweise. All das auf nicht einmal 300 Seiten. Obwohl mir Kevin Hearnes Freigiebigkeit mit Informationen per se gut gefiel, konfrontierte er mich innerhalb kürzester Zeit mit extrem viel Input und ich hatte Schwierigkeiten, Schritt zu halten. Ich fühlte mich gehetzt, getrieben und am Ende des Buches völlig außer Atem. „The Iron Druid Chronicles“ war von Anfang an eine äußerst temporeiche Reihe, aber „Trapped“ erreicht beinahe Lichtgeschwindigkeit. Muss es denn immer so sein? Ich würde Atticus, Granuaile und Oberon gern einmal unter entspannteren Bedingungen treffen, weitere Facetten ihrer Persönlichkeiten kennenlernen und sie nicht permanent beim Krisentango beobachten. Vielleicht war der immense Zeitsprung nicht die beste Idee, weil die Vergangenheit auf die drei einstürzt wie eine Lawine. Ein sanfterer Übergang wäre vielleicht besser gewesen.

 

Mit „Trapped“ wagt Kevin Hearne keinerlei Experimente. Obwohl der fünfte Band einen neuen Handlungsbogen einleitet, bleibt er seinem Stil treu und hält sich an Altbewährtes, um die „Iron Druid Chronicles“ fortzuführen. Grundsätzlich ist sein Hausrezept für die Reihe natürlich nicht schlecht – ich hatte durchaus Spaß an der Lektüre – doch ein wenig Abwechslung täte der übergreifenden Geschichte meiner Meinung nach wirklich gut. Von mir aus könnte Hearne auf die Bremse treten und den verschiedenen Komponenten mehr Raum zugestehen, um sich zu entfalten. Ich habe das Gefühl, dadurch, dass alles rasant und gleichzeitig geschieht, nimmt er sich selbst die Möglichkeit, bestimmte Entwicklungen eingehend zu erforschen und deren Implikationen abzuwägen. Deshalb bleibt „Trapped“ trotz der mythologischen Vielfältigkeit oberflächlich. Für mich war es der bisher schwächste Band der Reihe und ich kann nur hoffen, dass mich die Folgebände mehr überzeugen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/10/31/kevin-hearne-trapped
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