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review 2017-02-20 15:04
Saving the Ghost of the Mountain: An Expedition Among Snow Leopards in Mongolia - Sy Montgomery,Nic Bishop
Saving the Ghost of the Mountain: An Expedition Among Snow Leopards in Mongolia - Sy Montgomery,Nic Bishop

Maddeningly, I could not get my Fire to cooperate and let me write some kind of review yesterday.

 

Scientists in the Field Series

 

I've read two now, and on behalf of the parents of inquisitive children, let me say "Thank You! HMH Books for Young Readers, thank you so much for producing non-fiction books for children that have actual content. Mere words cannot express my gratitude. Here, take all my money and produce more of these fine volumes."

 

I can't be the only adult to rend my garments and gnash my teeth and having to read aloud the one hundredth book on say, pandas, that the child has managed to find, and that contains several lovely pictures and not enough facts or even theories to fill a photo caption. Three year olds may lack context, but they aren't stupid. Nor are they afraid of big words. Everyone has met the equivalent of the child who knows the correct names and pronunciations (I always had a hard time with these, the stress is never where I expect it to be) of every dinosaur ever cataloged. All that brainspace, and nothing to fill it up. But not this series. These books, bless 'em,these books tell the reader so much. This one gives a bit of personal history of the lead researcher on the project, what he studied in college, what kinds of jobs and graduate school lead to him being in expert on the snow leopards of Mongolia and how to count them, despite being one of the most difficult animals to locate in the wild.

 

There's a bit of background on the political and cultural history of Mongolia, a bit of the climate and ecology of the Gobi. there's a bit on language, on the practicality of gers (Mongolian yurts), and the popularity of the color orange in the painting of doors, which with the frames can be popped into the ger as it is set up. there's information on the physical demands of this particular field work, on the challenges of feeding a vegetarian writer in a region whose diet is almost entirely meat and dairy.

 

And then, of course, there is the science. In order to save an endangered species you have to be able to estimate the population and gauge the trend in population after an intervention. Tracking animals with radio collars is helpful, but first you have to safely capture the animals, and these big kitties are so perfectly camouflaged it is possible to be within two feet of one with a tracking collar and still not see it.

 

I'll stop now. I think I've made it clear how enjoyable and informative the books in this series are. I haven't managed to talk anyone in the family into starting either of these yet, but my ceaseless yammering will wear down their resistance. Perhaps you are not a fan of books for younger readers, or you're not interested in the science of [insert fascinating topic here]. Even so, I ask you to keep them in mind. Make sure the youngest people of your acquaintance have a copy that suits their particular interests. Keep them in mind as an introduction to a topic that is more entertaining and encompassing than the average Wiki, but short enough to read in a couple of hours. Or just check one out of the library to look at the pretty pictures (the photography meets the same high standards as the text, and the back matter) and read the captions, that'll teach you enough to sound well informed at the next cocktail party [I've never actually attended a cocktail party, possibly they do not exist outside of fiction. Feel free to substitute the making-conversation-with-strangers-or-nearly scenario that works best for you.]

 

If you aren't in the habit of reading nonfiction for children, but you've read this gushing review anyway, I thank you. If you didn't read the review, but somehow found this bit at the end, I'll put it in this perspective: if I graded books on a scale, all the others would have to be marked down from five stars to one.

 

Library copy

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review 2016-12-28 10:45
Exquisiter Lesegenuss
The Dark Defiles - Richard K. Morgan

Mit geblähten Segeln verließ die Expedition den Hafen von Yhelteth. Ihre Reise führte sie zu den Hironischen Inseln, wo der Legende zufolge das Grab des Illwrack Wechselbalgs sowie die sagenumwobene schwimmende kiriathische Stadt An Kirilnar liegen sollen. Im Norden angekommen bleiben jedoch sowohl das Grab als auch An Kirilnar unauffindbar. Handelt es sich lediglich um einen Mythos? Die Expedition entpuppt sich als gefährliche Enttäuschung. Archeth beginnt, den Kampf gegen ihre zunehmende Verzweiflung zu verlieren. Gils Geduld ist am Ende. Egar ist frustriert und gelangweilt. Erst der überraschende Überfall einer Einheit Soldaten aus Trelayne durchbricht die zermürbende Monotonie. In Abwesenheit der drei Helden erklärte das Imperium dem Bund ein weiteres Mal den Krieg. Plötzlich befinden sich Archeth, Egar und Gil auf der falschen Seite eines erbitterten Konflikts, in dessen Schatten jahrtausendealte Mächte Intrigen und Pläne schmieden. Schon einmal ließ das Ringen von Kiriath und Aldrain um das Schicksal der Menschheit die Welt erzittern. Doch jetzt ist es anders. Jetzt bieten ihnen ein schwarzer Magier, ein Halbblut und ein Drachentöter die Stirn. Hier endet es. Ein für alle Mal.

 

Was für ein Finale! Der letzte Band von „A Land Fit for Heroes“ lässt keine Wünsche offen. Ich bin hin und weg. Endlich ergibt alles einen Sinn! Während die beiden Vorgänger oft undurchschaubar und verwirrend wirkten, macht „The Dark Defiles“ Nägel mit Köpfen und klärt endlich auf, worum es in der Trilogie wirklich geht. Dafür verwendet Richard K. Morgan einen unvorhersehbaren Twist der Haupthandlungslinie, der die Geheimnisse der Geschichte offenlegt und die Fäden im Hintergrund entwirrt. Dieser Plot ist großartig und gewaltig, verschlungen und hinterlistig – eine Planung, die Göttern würdig ist. Die Seele der Menschheit steht auf dem Spiel und es braucht nicht weniger als gleich drei ungewöhnliche, düstere Helden, um sie zu retten. Ich verstehe jetzt, warum Morgan so viel Wert darauf legte, Archeth, Egar und Gil als unabhängige Individuen zu etablieren und ihrer jeweiligen Entwicklung große Bedeutung beimaß. Es durften keine Zweifel aufkommen, dass sie aufgrund ihrer Biografien, die so eng mit der Geschichte seines Universums verknüpft sind, die einzigen sind, die es vor dem Untergang bewahren können. Alle drei sind auf ihre Weise Grenzgänger, zerrissen zwischen zwei Welten und deshalb die einzigen, die die nötigen Voraussetzungen mit sich bringen, sich den hässlichen Wahrheiten der Vergangenheit und Gegenwart zu stellen und ihre Leben für eine Zukunft in Freiheit zu riskieren. Egar, der gradlinige, liebenswürdige Majak mit der herrlich polternden Persönlichkeit, gefangen zwischen Steppentraditionen und Urbanität, der beweist, wie viel ein mutiger, loyaler Mensch erreichen kann, verlässt er sich auf seine Instinkte. Gil, dieser eiskalte, schwarzmagische Dreckssack, dessen Existenz nur noch teilweise an die irdische Realität gebunden ist, weil er Macht aus den Grauen Landen bezieht und der seiner Rolle als Nemesis der Aldrain alle Ehre macht. Und natürlich Archeth, das Halbblut, die weder ganz Mensch noch ganz Kiriath ist. Oh wie habe ich mich für Archeth gefreut, weil sie im finalen Band endlich in der Lage ist, ihre Vergangenheit ruhen zu lassen. Sie lässt die wütende, trotzige, verletzte Archeth hinter sich und reift zu einer inspirierenden Führungsperson. Sie wächst über sich hinaus, entdeckt die Tiefe ihrer Fähigkeiten und ihrer Verbindung zu ihren Dolchen und lernt, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Es gefiel mir, wie viel Raum sie in „The Dark Defiles“ erhält, denn ich habe erst jetzt das Gefühl, sie richtig kennengelernt zu haben und glaube außerdem, dass ihre starke Präsenz einen positiven Einfluss auf die Atmosphäre hatte. Diese erschien mir weniger feindlich als in „The Steel Remains“ und „The Cold Commands“, einladender. Ich fühlte mich nicht länger wie ein Eindringling, sondern geduldet. Archeth ist unbestritten eine sehr harte Frau, nichtsdestotrotz aber noch immer weiblich und somit weniger testosterongesteuert. Sie stellt sich ihren Gefühlen anders als ihre beiden Gefährten – nicht unbedingt besser, doch für mich definitiv nachvollziehbarer. Ich denke, durch Archeth fand ich eine Brücke in die Geschichte hinein, die mir bisher verwehrt blieb. Umso mehr Spaß hatte ich mit den Details der Handlung, die mal schockierend, mal atemberaubend aufregend waren. Ich sage nur Kampf mit einem Drachen. Welches High Fantasy – Herz schlägt da nicht höher?

 

Ich gebe zu, ich bin ein bisschen traurig, dass die Trilogie „A Land Fit for Heroes“ mit „The Dark Defiles“ ihren Abschluss erreicht hat. Diese drei Bücher waren exquisiter Lesegenuss – nicht immer leicht zu lesen und ohne Frage fordernd, aber auch voller unkonventioneller Ideen und unwiderstehlicher, sündhafter Düsternis. Ein Teil von mir wünscht sich, dass Richard K. Morgan vielleicht eines Tages in dieses Universum zurückkehrt, denn das vorletzte Kapitel des finalen Bandes könnte man durchaus als offenen Spalt interpretieren, den er nicht so stehen lassen müsste. Archeth ist de facto unsterblich und hat gerade erst begonnen, ihren Platz in der Welt zu finden. Gil erfüllt sein Schicksal und beweist sich als heldenhaft, was er drei Bände lang erfolgreich vermied und garantiert richtigstellen möchte. Obwohl „The Dark Defiles“ ein vollkommen rundes Finale ist, finde ich, Morgan kann die Geschichte seines Universums so nicht enden lassen. Da ist einfach noch zu viel ungenutztes Potential, nach dem sicherlich nicht nur mein Herz giert. Soweit ich weiß, schreibt Morgan sonst ausschließlich Science-Fiction. Irgendwann wird ihm hoffentlich noch einmal der Sinn nach einem Genrewechsel stehen. Aktuell gibt es keine Informationen diesbezüglich, aber wenn es soweit ist, bin ich zur Stelle. Sofort.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/12/28/richard-k-morgan-the-dark-defiles
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review 2016-11-01 09:17
Ein Buch voller Testosteron
The Cold Commands - Richard K. Morgan

Monate sind vergangen, seit Ringil Eskiath, Egar Dragonbane und Archeth den Angriff der Aldrain zurückschlugen. Sie glaubten, die Gefahr wäre gebannt. Doch als ein mechanischer kiriathischer Steuermann vom Himmel fällt und vor einer Legende warnt, die allzu bald Wirklichkeit werden könnte, müssen sie erneut ihre Kräfte vereinen, um ihre Welt zu schützen. Der Steuermann berichtet vom Ilwrack Wechselbalg, einem menschlichen Kind, das von den Aldrain in den Grauen Landen als einer der ihren großgezogen und zu einem furchteinflößenden Kriegsherrn ausgebildet wurde. Während des Krieges der Menschen und Kiriath gegen die Aldrain wurde er gefangen genommen, in einen magischen Schlaf versetzt und auf einer mysteriösen Insel verborgen, die sich halb in der Realität und halb in den Grauen Landen befindet. Seit Generationen schläft der Wechselbalg, nun beginnt er jedoch, sich zu regen. Dem Mythos nach wird er die Aldrain unter sich vereinen, sollte er erwachen. Obwohl niemand an den Wahrheitsgehalt der Legende glauben möchte, ist das Risiko zu groß, um sie zu ignorieren. Der Imperator befiehlt eine Expedition, organisiert von Archeth und angeführt von Gil, die die nebulöse Geisterinsel des Wechselbalgs finden soll. Während die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, verfolgt Egar eigene Ziele. Ein Rätsel flüstert durch die Straßen von Yhelteth, ein Geheimnis, in dessen Zentrum die Zitadelle steht. Egar begibt sich auf die Suche nach Antworten und muss schon bald feststellen, dass die Bedrohung der Aldrain sich bereits mitten unter ihnen versteckt…

 

„The Cold Commands“ ist der zweite Band der Trilogie „A Land Fit for Heroes“ von Richard K. Morgan. Den ersten Band „The Steel Remains“ habe ich im Januar 2016 gelesen. Ich wusste, dass Morgans Geschichte nichts für Weicheier ist. Ich wusste, dass sie anspruchsvoll, brutal und unbeugsam wie Stahl ist. Eine Geschichte voller Testosteron, eine Geschichte wie ein Ritt auf einem wilden Stier. Ich fühlte mich bereit, erneut mit Gil, Egar und Archeth auf die Reise zu gehen. Jetzt, nach der Lektüre, glaube ich, man kann für diese Form der Fantasy niemals wirklich bereit sein. „The Cold Commands“ ist richtig heftiger Stoff. Eine Herausforderung auf allen Ebenen. Es ist ein Buch, das die Kehle austrocknet, kalte Schauer über die Haut jagt und die Augen aus den Höhlen treten lässt. Ich bin zutiefst beeindruckt, wie mühelos es Morgan gelingt, die Feindseligkeit seines Buches auf die Gefühlswelt seiner Leser_innen zu übertragen. Das Lesen war Krieg; ein Krieg zwischen mir und den Seiten, weil sie mich nicht einluden oder mir das Gefühl gaben, willkommen zu sein. Ich war ein Eindringling und musste in jeder Sekunde um meinen Platz als Zuschauerin kämpfen. Ich kämpfte mit Morgans Schreibstil. Ich kämpfte, um die Komplexität der Handlung zu durchdringen. Ich kämpfte, um zu begreifen, inwiefern „The Cold Commands“ an „The Steel Remains“ anknüpft, denn anfangs wirkt der Plot komplett eigenständig. Es gab wenig, woran ich mich festhalten konnte, weil sich die Verbindungen erst spät offenbaren. Abermals sind Gil, Egar und Archeth voneinander getrennt, was mich definitiv überraschte. Ich bin davon ausgegangen, dass sie nach den Ereignissen des ersten Bandes zusammenbleiben würden. Tja, falsch gedacht. Ich glaube, dass Morgan diese Entscheidung zugunsten der Charakterentwicklung fällte. Er betont auf diese Weise, dass alle drei selbstständige Individuen sind, die unabhängig voneinander wachsen, was allerdings nicht zwangsläufig bedeutet, dass dieses Wachstum angenehm zu beobachten ist. Ganz ehrlich, Gil macht mir mittlerweile Angst. Er ist einfach krass. Natürlich gefällt es mir, dass er weit entfernt von jeglichen Klischees ist, aber er ist auch völlig irre. Seine furchterregende Persönlichkeit wird besonders deutlich, vergleicht man ihn mit Egar. Egar ist ein harter Kämpfer, doch er ist viel menschlicher, weltlicher als Gil. Meinem Empfinden nach gehört Gil nicht länger in die Realität, sondern in ein gruseliges Albtraumreich. Tatsächlich deutet Morgan an, dass er mit den Grauen Landen verbunden ist und von dort Macht bezieht. Diese Hinweise bestärkten mich in meinem diffusen Gefühl, zwischen zwei Großereignissen zu stecken. Ich sehe, dass sich da etwas Gewaltiges zusammenbraut, aber ich habe nicht die geringste Vorstellung, was mich im Finale „The Dark Defiles“ erwartet. Ich hoffe sehr, dass ich die berüchtigte Expedition erleben darf. Ich wünsche Archeth von Herzen, dass sie findet, wonach sie sich sehnt. Ich lechze danach, weitere Wunder der Kiriath bestaunen zu können, dieses Volk der Wissenschaft, dessen Technologie so weit fortgeschritten ist, dass sie wie Magie erscheint. Ich möchte diese mysteriöse Insel und den Wechselbalg mit eigenen Augen sehen. Ich will wissen, wie alles endet. Ich werde mich freiwillig noch einmal Morgans bissiger, aggressiver Atmosphäre aussetzen. Ich bin bereit, noch einmal mit „A Land Fit for Heroes“ in den Ring zu steigen. Und ich plane, zu gewinnen.

 

Vermutlich kaut Richard K. Morgan rostige Nägel, um in die passende Stimmung zum Schreiben zu kommen. Sein Arbeitsplatz befindet sich wahrscheinlich in einer düsteren Eishöhle, denn Sonnenstrahlen und Wärme sind nun wirklich das Letzte, das man mit „The Cold Commands“ assoziieren könnte. Alles an diesem Buch ist extrem: es ist extrem hart, extrem brutal, extrem unangenehm und extrem anspruchsvoll. Es ist im positiven Sinne ein Buch negativer Superlative. Obwohl es sich schwer liest und äußerst viel Konzentration verlangt, bewundere ich Richard K. Morgan für seine Furchtlosigkeit, dunkle, verworrene Pfade zu betreten, die seine Figuren an schaurige Orte führen. Es erfordert Mut, eine Geschichte zu schreiben, die in den Leser_innen keinerlei kuschlige, gemütliche Gefühle erzeugt. Schöne Lesestunden sind hier Mangelware – stattdessen ist diese Trilogie ist in jeder Hinsicht unbequem und genau deshalb außergewöhnlich.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/11/01/richard-k-morgan-the-cold-commands
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review 2016-01-29 16:50
Frozen In Time: The True Fate of the Franklin Expedition
Frozen In Time: The Fate of the Franklin Expedition - Margaret Atwood,John Geiger;Owen Beattie,John Geiger

While reading Dan Simmons's The Terror, I wasn't aware that the story was based on a true expedition at first. I'm a poor student of history, and I honestly don't believe I was ever taught about it anyway. In the Victorian era there was Northwest Passage fever, and many expeditions endeavored to find the passage. Some ended in disaster or near disaster. Sir John Franklin's expedition is famous because it ended disastrously and mysteriously (and grimly), and this book describes more recent (1980s) attempts to learn what exactly happened to Franklin and his men in the arctic.

 

I wish I hadn't already read the gist of things on wikipedia because this book is written as a bit of a mystery itself. I imagine it would have felt even more feverish to read not knowing the findings to come. However, it's still engaging to learn the context of the expedition, see images and data, and track the history of followup efforts to find and save whatever and whoever was left from the expedition.

 

This book is a combination of history, archaeology, and science. The co-author made a few trips to the area where it was known Franklin and his crew wintered and possibly died. Previous efforts had discovered bones and relics from the expedition, plus heard stories from the Inuit about what they'd seen. Research in the 1980s discovered additional remains that were scientifically tested. In addition, the three crewmen who died and were buried in the ice earlier in the expedition were exhumed. Because they were buried in the ice and permafrost, their bodies were amazingly well-preserved. The photos are haunting. The descriptions of their exhumations are detailed and record the feelings of the scientists.

 

Frozen in Time is a quick read, very detailed about the work conducted (sometimes too detailed; I don't need to know everything about the plane's landing and such), and it reveals that even an effort as mighty as Franklin's--with two steam-powered ships and 120+ crew) can be felled by something less dramatic but deadly: lead poisoning from the ship's huge stores of poorly, hastily soldered tinned foods. The book ends on the note that, while in the past some have blamed individual captains or the sheer harshness of the conditions in the arctic, it was really something man-made that hastened the crew's death.

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text 2015-12-29 22:23
Buchvorstellung: "Der Stern des Seth" - ein Steampunk-Abenteuer-Roman.
Der Stern des Seth: ein Steampunk Abenteuer Roman - Amalia Zeichnerin

Wir schreiben das Jahr 1885. Der technische Fortschritt und die Industrialisierung sind kaum aufzuhalten.
Automobile, das Dampfnetz, die Verbreitung der Elektrizität und die Luftschifffahrt sind nur einige Beispiele für die technischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte.

 

Das Britische Empire verfügt auf der ganzen Welt über zahlreiche Kolonien und Protektorate. Im Sudan schwelt seit vier Jahren ein Konflikt zwischen der anglo-ägyptischen Herrschaft und den zahlreichen Anhängern des politischen Anführers Muhammad Ahmad, genannt Mahdi.

 

Doch auch das Mystische fasziniert die Menschen dieser Zeit – Okkultismus, Seáncen und andere esoterische Praktiken erfreuen sich großer Beliebtheit – denn wie es bereits bei Shakespeare heißt: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt.“ Vor diesem Hintergrund machen sich ein Erfinder, ein Wissenschaftler, eine Journalistin, ein kriegsversehrter Sergeant und ein Archäologe auf zu einer Expedition in den Sudan, um dort ein sagenumwobenes altägyptisches Artefakt zu finden. Doch was für Pläne hat ihr adliger Auftraggeber damit?

———————–

Diesen Roman habe ich im März 2014 begonnen zu schreiben durch meine Faszination gegenüber der viktorianischen Epoche, der Steampunk Literatur, -Szene und -Subkultur, sowie meinem Interesse am antiken Ägypten und Großbritannien.

Warum ich mich nicht auf Verlagssuche begeben habe? Ich möchte ALLES selbst machen und bevorzuge die absolute künstlerische Freiheit:
Covergestaltung, Werbemaßnahmen, Lesungen – nur Lektorat,  Korrekturlesung, Druck und Vertrieb überlasse ich gern Profis.

 

Das Cover
Dies habe ich selbst gestaltet, unter der Verwendung folgender Bilder (erworben bei Fotolia):
“Anubis und Horus” von Frenta
“attractive look” von Andrey Kiselev
Das Bild “Anubis und Horus” ziert auch die Rückseite.

 

“Der Stern des Seth”
Amalia Zeichnerin
296 Seiten
Druck und Vertrieb: Books on demand, Norderstedt
ISBN: 9783739220338
Taschenbuch: 12,00 €
Das E-Book erscheint ca. Mitte oder Ende Januar 2016

 

weitere Informationen gibt es hier:
http://amalia-zeichnerin.net/steampunk-literatur/

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