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text 2018-10-07 21:55
My September 2018
Bonfire – Sie gehörte nie dazu: Thriller - Krysten Ritter,Norbert Möllemann,Charlotte Breuer
Ms. Marvel, Vol. 5: Super Famous - Nico Leon,G. Willow Wilson,Cliff Chiang,Takeshi Miyazawa,Adrian Alphona
Moxie. Zeit, zurückzuschlagen - Jennifer Mathieu,Alice Jakubeit
Clean - Christel Kröning,Juno Dawson
Bonfire – Sie gehörte nie dazu - 3.5 stars
Ms. Marvel, Vol. 5: Super Famous - 5 stars
Moxie. Zeit, zurückzuschlagen - 5 stars
Clean - 5 stars

 

Favorite book(s) of the month: Moxie, Clean, and Ms. Marvel (always)

 

Books started this month but haven't finished yet: Harry Potter, Flugangst 7A, Ghachar Ghochar, Power Woman

 

Theme of the month, starting ALL the books, finishing only half of them.
My wrap ups this year are mostly me crying about how little I'm reading. I don't like it. On the other hand, if I would make a tv show wrap up with all the episodes I have watched, we would all see, why I only finish three or four books a month. UGH.

 
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review 2018-09-24 13:46
Moxie!!!
Moxie. Zeit, zurückzuschlagen - Jennifer Mathieu,Alice Jakubeit

German and english review (spoilerfree)

 

Absolutes Lieblingsbuch diesen Monats, und wahrscheinlich auch für das ganze Jahr an sich. Hier hat einfach alles gestimmt. Ich hab das Buch als Hörbuch gehört und auch die Sprecherin hat einen richtig guten Job gemacht.

 

Inhalt: Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, Moxie, und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt …

 

Die Story an sich ist total frustrierend aber das muss sie auch sein. Das Thema ist wichtig. Das Thema ist nicht nur wichtig, es ist sogar real. Und das ist eigentlich das frustrierende an der ganzen Sache, dass sich die Autorin das nicht einfach nur so aus den Fingern gezogen hat, sondern, dass sich Mädchen jeden Tag solchen Problemen stellen müssen, und das ihnen niemand hilft.
Die Autorin hat wirklich wichtige Themen angesprochen und ist mir ihnen unglaublich gut umgegangen. Ich mochte den Schreibstil total und einfach die ganze Atmosphäre in dem Buch.

 

Vivian, Viv, als Hauptcharakter war einfach nur klasse. Ich fand es super schön mit anzusehen, wie sie sich durch das Buch hinweg entwickelt hat. Von einer stummen Betrachterin, die einfach alles so hingenommen hat, zu ihrem stillen Aufstand, als sie sich anonym mit ihren Flyern Gehör verschafft, und dann am Ende, als sie sich laut zu allem bekannt hat, im Kreise ihrer Moxie Girls, gegen den Schuldirektor und dem ganzen problematischen System, dass diese Schule darstellte.

 

Ich mochte die Beziehungen in dem Buch, Viv und ihre Mutter, und ihre Großeltern. Viv und Lucy (Lucy war mein absoluter Lieblingsnebencharakter!!!). Allgemein, mochte ich einfach die ganzen verschiedenen Freundschaften, die all die Mädels miteinandern verbunden hat und die sie stark gemacht haben. Und ich fand auch Viv mit Seth unheimlich süß, ich fand es toll, dass die Autorin aus ihm zwar einen richtig anständigen Kerl gemacht hat, aber ihn nicht perfekt geschrieben hat. Er konnte einige Dinge nicht verstehen und das war auch gut so, denn niemand ist perfekt, wir können alle beim Thema Feminismus noch dazu lernen, wichtig ist, dass man dafür offen bleibt.

 

***

 

Totally my favorite book this month, probably even for the whole year. Everything about this book is just amazing. I listened to the audiobook and the person reading it, did a really good job.

 

Summary: Vivian Carter is fed up. Fed up with her high school teachers who think the football team can do no wrong. Fed up with sexist dress codes, hallway harassment and gross comments from guys during class. But most of all, Viv Carter is fed up with always following the rules.

Viv's mum was a tough-as-nails, punk rock Riot Grrrl in the '90s, and now Viv takes a page from her mother's past and creates Moxie, a feminist zine that she distributes anonymously to her classmates. She's just blowing off steam, but other girls respond and spread the Moxie message. As Viv forges friendships with other young women across the divides of cliques and popularity rankings, she realises that what she has started is nothing short of a girl revolution.

TIME TO FIGHT LIKE A GIRL

 

The story itself is is freaking frustrating but it has to be. The topic is important, it's not just important, it's also so very real. And that's what makes this whole thing so frustrating, the author didn't just make these things up, it's happening, it's problems girls have to deal with every day of there life, and no one is helping them.
The author talked about some serious topics and she dealt with them so perfectly. I loved her writing and the whole atmosphere she created in the book.

 

Vivian, Viv, as a main character is amazing. I thought it was just beautiful to see her grew throughout the book. From a shy and silent observer, who kinda accepted everything around her, to her silent riot with her zines, and then towards the end when she and all her Moxie Girls protested very loudly against the principal and the whole problematic system that this school was.

 

I also loved all the relationships in the book. Viv and her mom, and her grandparents. Viv and Lucy (she was totally my favorite side character!!!). Overall I truly loved all the different friendships between all these girls, they were all so beautiful and made each girl so much stronger. And I also really loved Viv and Seth, they were just the cutest. I loved that even though the author wrote him as one of the few good guys, he wasn't perfect. He just couldn't understand some of the things and that was totally fine, cause nobody is perfect, we all can always learn a few more things when it comes to feminism, it's just important to stay open for that.

 
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text 2018-08-21 14:31
Reading progress update: I've read 17%.
Moxie. Zeit, zurückzuschlagen - Jennifer Mathieu,Alice Jakubeit

I'm listening to this right now. Damn, I love the story.

 
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review 2018-07-16 20:49
Ein spannendes Leben unter den Eintagsfliegen
Wie man die Zeit anhält: Roman - Matt Ha... Wie man die Zeit anhält: Roman - Matt Haig,Sophie Zeitz

Tom Hazard, wie sich Estienne Thomas Ambroise Christophe Hazard derzeit nennt, wurde am 3. März 1581 geboren. Damit ist er heute 439 Jahre alt, sieht aber aus wie 41. Eine ungewöhnliche Veranlagung sorgt dafür, dass der gebürtige Franzose seit seiner Teenagerzeit nur sehr, sehr langsam altert. Im Gegensatz zu ihm sind die übrigen Menschen nur Eintagsfliegen. Auch seine frühere große Liebe Rose ist schon vor Jahrhunderten an der Pest gestorben. Die gemeinsame Tochter Marion hat die Veranlagung geerbt, ist jedoch verschwunden. Obwohl Tom schon einige Abenteuer hinter sich hat, auf berühmte Persönlichkeiten wie Captain Cook getroffen ist und regelmäßig seine Identität geändert hat, konnte er sie bisher nicht wiederfinden und blieb einsam. Wird es ihm in seinem aktuellen Umfeld gelingen? Derzeit hält er sich wieder in London auf, wo er als Geschichtslehrer arbeitet. Und dabei macht er die Bekanntschaft von Camille, einer Französischlehrerin, die in seinem Leben alles verändert…

„Wie man die Zeit anhält“ ist ein unterhaltsamer, außergewöhnlicher Roman von Matt Haig.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus fünf Teilen, die wiederum mehrere Kapitel beinhalten. Die Handlung wechselt zwischen dem Geschehen in der Gegenwart und den Erlebnissen in den unterschiedlichen Jahrhunderten und Epochen. Die Übergänge sind recht fließend und trotz der schnellen Wechsel einfach nachzuverfolgen. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Tom. Der Aufbau des Romans hat mir sehr gut gefallen.

Der Schreibstil ist nicht nur angenehm und flüssig, sondern auch lebhaft. Die Beschreibungen sind nicht übermäßig detailliert, aber anschaulich. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht.

Mit Tom steht eine interessante Persönlichkeit im Vordergrund, die ich nach einigen Kapiteln sympathisch fand. Seine Gedanken und Gefühle werden gut deutlich und sind nachvollziehbar. Andere Charaktere bleiben dagegen etwas blass.

Ein Pluspunkt des Romans ist die Verknüpfung von Historie und Gegenwart mit Fantasieelementen. Die kreative Grundidee der Geschichte wird überzeugend umgesetzt. Die Erklärungen sind schlüssig, der Ablauf logisch. Die Handlung bietet einige Überraschungen. Dabei ist der Roman ebenso spannend wie tiefgründig. Er regt zum Nachdenken an. Die Frage nach dem Sinn des Lebens, Toms Einsamkeit, seine Trauer angesichts der Menschen, die er verloren hat, und einige andere Themen bieten interessante Denkimpulse. Zudem konnte mich die Geschichte emotional berühren, denn wie ein roter Faden zieht sich die Liebe durch den Roman.

Das deutsche Cover ist ansprechend gestaltet und thematisch passend. Schön finde ich auch, dass sich der deutsche Titel so nah am Original („How To Stop Time“) orientiert.

Mein Fazit:
„Wie man die Zeit anhält“ von Matt Haig ist ein kurzweiliger, fantasievoller Roman, der für schöne Lesestunden sorgt. Eine lesenswerte Geschichte, die ich absolut empfehlen kann.

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review 2018-06-21 10:23
Freude, Herz und Spannung
Smaragdgrün - Kerstin Gier

Die „Edelstein-Trilogie“ wurde von 2013 bis 2016 in Deutschland verfilmt. Kerstin Gier war mit der Umsetzung ihrer Romane zufrieden. Einige ihrer Fans schickten ihr hingegen enttäuschte Nachrichten. Auslöser ihres Unmuts waren die Abweichungen der Filme von den Büchern. Beispielsweise beschwerten sie sich über Leslies falsche Haarfarbe und über die Farbe der Schuluniform, die eigentlich Kartoffelpüree-Gelb ist. Gier selbst empfindet die Unterschiede nicht als dramatisch, da die Filme den Geist ihrer Geschichte vermitteln würden und ohnehin als Ergänzung betrachtet werden sollten, nicht als Ersatz. Ich werde trotzdem darauf verzichten, mir die Filme anzusehen. Die Diskrepanzen sind zu groß, als dass ich einen Mehrwert darin erkennen könnte. Besonders das Finale „Smaragdgrün“ wurde entscheidend umgeschrieben. Ich möchte mich lieber an Kerstin Giers Showdown erinnern, nicht an die Auslegung einer Filmproduktionsfirma.

 

Gwendolyn fühlt sich wie eine Idiotin. Wie konnte sie nur so dumm sein, auf Gideon reinzufallen? Dass ihr ausgerechnet der Graf von Saint Germain die Augen öffnete, macht es nur noch schlimmer. Allerdings ist sie zu beschäftigt, um im Liebeskummer zu versinken. Dank der tatkräftigen Unterstützung ihres Großvaters ist sie der Wahrheit bereits sehr nahegekommen. Lucy und Paul stahlen den Chronografen nicht aus selbstsüchtigen Gründen. Vielmehr misstrauen sie dem Grafen und seinen Motiven. Gwen teilt ihre Vorbehalte. Wie vertrauenswürdig kann ein Mann schon sein, der Mädchenherzen bricht, ohne mit der Wimper zu zucken? Es wird höchste Zeit, die Geheimnisse des obskuren Adligen aufzudecken – die Schließung des Kreises der Zwölf steht kurz bevor. Mutig stürzt sich Gwen erneut in die Vergangenheit, tanzt auf Bällen, schleicht durch unterirdische Gänge und riskiert ihr Leben, um ihren gerissenen Gegenspieler zu überlisten. Denn eine Weisheit hat der Graf nicht bedacht: Liebe geht durch alle Zeiten und überwindet jedes Hindernis.

 

Ha! Ich wusste doch, dass dem Grafen von Saint Germain nicht zu trauen ist! Da ich ziemlich gern Recht habe, empfand ich die Lektüre von „Smaragdgrün“ als angenehm befriedigend. Viele meiner Vermutungen und Theorien wurden bestätigt. Ich könnte jetzt natürlich herumnörgeln, dass die „Edelstein-Trilogie“ insgesamt zu vorhersehbar und das Finale zu hastig geraten ist. Aber das würde keinen Spaß machen. Ich möchte nicht meckern, selbst wenn es vielleicht der Wahrheit entspricht. Lieber möchte ich mich noch ein bisschen länger darüber freuen, dass ich in Giers Geschichte von Anfang an den richtigen Riecher hatte. Ich möchte meine positive Leseerfahrung noch etwas auskosten und Kerstin Gier vergnügt dafür applaudieren, dass ich die entscheidende Wendung in „Smaragdgrün“ eben nicht vorauszusagen vermochte. Ich bin immer noch baff, wie viel Freude ich mit „Rubinrot“, „Saphirblau“ und „Smaragdgrün“ hatte – obwohl ich zweifellos aus dem Alter raus bin, in dem mich Gwens Liebesdebakel zu schmachtenden Tagträumen verleitet hätte. Die Trilogie ist witzig, mitreißend und hinsichtlich der Zeitreisen überraschend clever. Meiner Ansicht nach ist sie die perfekte Lektüre, um einem jungen Publikum das Lesen schmackhaft zu machen, weil sie eine starke emotionale Resonanz erzeugt und ganz sanft die Vorstellungskraft stimuliert. Mir gefielen die Episoden, die in der Vergangenheit spielen, hervorragend. In „Smaragdgrün“ besuchen Gwen und Gideon einen glamourösen Ball im 18. Jahrhundert, den Kerstin Gier wunderbar nutzt, um zu vermitteln, dass die Menschen der damaligen Zeit vermutlich weniger steif und affektiert waren, als wir es uns vorstellen. Im Rahmen der zulässigen Etikette waren sie ebenso genussfreudig und lebenslustig wie wir es heute sind. Ich fand diese Szenen sehr hübsch inszeniert, trotz des drohenden Damoklesschwertes der Gefahr, das über der Protagonistin Gwen schwebt. Was ich an Gwen von Herzen schätze, ist ihre Normalität. Im Kern bleibt sie im gesamten Verlauf der Trilogie das stinknormale Mädchen von nebenan, deren Gefühle leicht nachzuvollziehen sind und die weder übertrieben attraktiv, noch aggressiv, noch nervtötend wehleidig ist. Sogar die liebenswerten Nebenfiguren sind, wenn zum Teil wohl eher ungewöhnlich (Xemerius, alter Kumpel!), erfrischend unspektakulär charakterisiert, was definitiv als Kompliment zu werten ist. Tatsächlich hätte Kerstin Gier für meinen Geschmack etwas dicker auftragen können, da ich es schade fand, dass sie die Assoziation der 12 Zeitreisenden mit Edelsteinen, Tieren, Bäumen, Tonarten und der Alchemie nie erläutert. Ich bedauere das, weil ich glaube, dieses Detail hätte für weitere spannende und mysteriöse Verwicklungen sorgen können. Ich verstehe allerdings, dass die Autorin offenbar einen eher schmalen Rahmen für ihre Geschichte anstrebte und folglich darauf verzichtete, diesen Ansatz zu verfolgen. Ihre Bescheidenheit stand der „Edelstein-Trilogie“ gut zu Gesicht.

 

Ich habe nicht damit gerechnet, dass mir die „Edelstein-Trilogie“ so gut gefallen würde. Kerstin Gier sagte in einem Interview einmal, dass sie Bücher schreibt, „in denen man sich vor der Welt verstecken kann“. Ich finde diese Herangehensweise an das Schreiben wundervoll und nach der Lektüre der drei Bände „Rubinrot“, „Saphirblau“ und „Smaragdgrün“ bescheinige ich ihr, dass ihre Einschätzung der Wahrheit entspricht. In diese Trilogie kann man sich exzellent flüchten. Die rasch fortschreitende Handlung ergibt kombiniert mit der starken emotionalen Sogkraft der geschickt eingearbeiteten Liebesgeschichte eine bewegende Lektüre, über der man die Realität problemlos vergessen kann. Ich begeistere mich für die leichte und unbeschwerte Ausstrahlung der Bücher und bin bereit, mich in „Silber“ erneut verzaubern zu lassen. Ich pfeife auf die professionelle Literaturkritik. Kerstin Gier weiß sehr genau, worauf es beim Lesen wirklich ankommt: Freude, Herz und Spannung.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/06/21/kerstin-gier-smaragdgruen
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