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review 2017-04-28 12:00
[Rezension] Nora Roberts - Abendstern
Abendstern - Margarethe van Pee,Nora Roberts
Beschreibung:
A touch of romance …by Nora Roberts
 
Seit Caleb Hawkins zusammen mit seinen Freunden Fox O´Dell und Gage Turner als damals Zehnjähriger eine Mutprobe am Pagan Stone, einem angeblich verfluchten Heidenstein, machte, geschehen in dem kleinen Städtchen Hawkins Hollow in Maryland alle sieben Jahre unerklärliche Dinge. Mit jedem Mal wird es schlimmer, und daher beschließt Caleb, dem Albtraum ein Ende zu bereiten. Doch dazu braucht er die Hilfe seiner beiden Freunde. Und die Kraft der Frau, die er liebt: die Journalistin Quinn Black.
 
Details:
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3734101638
ISBN-13: 978-3734101632
Reihe: Die Nacht - Trilogie Band 1
Größe : 11,8 x 3,6 x 18,9 cm
 
Eigene Meinung:
Das Cover meiner Ausgabe (das ist die Erstausgabe des Buches als Taschenbuch, es gibt inzwischen ein anderes Cover für den Roman) zeigt zwei Jungs, die auf einen Steg auf eine See zurennen, gehalten in den Farben weiß und lila, ein schöne Cover wie ich finde, da es beim Betrachter ein gutes Gefühl erzeugt.
Hawkins Hollow ist an sich ein verschlafenes kleines Städtchen, aber aller sieben Jahre geschehen an diesem Ort grausame Taten und das geschied seit dem 7.7.1652. An diesem Tag fand zwischen den Indianer und dem Weißen Mann ein Kampf zwischen Gut und Böse auf dem Gebiet von Hawkins Hollow statt, der einen Fluch über das Gebiet gelegt hat.
Caleb, Fox und Gage, drei Freunde, die die Charaktere im Buch sind, die alle am selben Tag, nämlich am 7.7.1977, geboren sind und wissen bis zu ihrem 10. Geburtstag nichts vor ihrem Schicksal. Durch ein Picknick, was sie an dem Tag ihres Geburtstags veranstalten und bei dem sie beschließen Blutsbrüderschaft zu schließen, entfesseln sie einen Sturm, denn bei dem Ritual fallen einige Tropfen ihres Blutes auf den Boden und befreien damit die dort gefangenen guten wie auch bösen Mächte, die fortan ihr Leben beeinflussen werden...
Quinn, Caleb, Fox und Gage sind interessante Protagonisten, die sehr authentisch angelegt sind, man spürt teilweise die Spannungen, die zwischen ihnen herrschen, bemerkt aber auch immer wieder, dass sich Caleb, Fox und Gage wirklich schon ihr Leben lang kennen. 
Nora Roberts bedient sich hier an viele Elementen aus dem Fantasybereich, was das Buch wirklich interessant macht, da man nie wirklich weiß, wie die Geschichte weitergeht. 
Der Stil von Nora Roberts macht das Lesen sehr leicht, sie schreibt sehr flüssig und ohne Gedankensprünge, schafft es aber trotzdem, dass man immer weiter und weiter lesen muss, weil sie die Spannung über das Buch konstant hält.
Das Seting, dass Nora Roberts hier wählt, ist wirklich spannend, den der Fluch, den sie auf die Stadt legt, beeinflusst den ganzen Verlauf der Geschichte. Durch den Aufbau auf die alte Kultur der Indianer und dessen Wirkung auf die Gegenwart erschafft sie einen wirklich guten Spannungsbogen, der über das Buch noch hinaus reicht.
Minimalen Abzug gibt es aber für die Liebesgeschichte, die den Leser sicher etwas entspannen soll, aber die leider etwas zu vorhersehbar ist. Hier bleibt Nora Roberts in einem recht begrenzten Rahmen, was schade ist.
 
Fazit:
"Abendstern" ist wirklich ein gelungener Auftakt der Trilogie der Nacht, er schafft die Grundlagen, erhält aber dabei den Spannungsbogen wahnsinnig weit oben und lässt das Buch so zu einem echten Paigeturner werden, da man wissen möchte, wie sich die Geschichte um Quinn, Caleb, Fox und Gage weiterentwickelt und was sich im Weiteren mit dem Fluch entwickeln wird...
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review 2017-04-19 16:45
Abgebrochen: Gay Pride & Prejudice

Rezensiert: Gay Pride & PrejudiceTja, was soll ich sagen? Ich habe es versucht. Die Idee ein paar der berühmtesten klassischen Figuren in lesbische und schwule Protagonisten zu verwandeln fand ich unheimlich spannend. Die Geschichte liest sich auch gut an und irgendwie bin ich noch immer neugierig auf die Stelle, wo sich Elizabeth und Caroline kriegen oder wo enthüllt wird wer denn nun Mr Darcys Love Interest ist, aber der Weg dorthin ist mir einfach zu anstrengend. Nach nunmehr 40% habe ich beschlossen das Buch abzubrechen, da ich dieses ganze gesellschaftliche Geplänkel nicht länger aushalte. Das förmliche Gerangel darum wer wen heiratet und die bessere Partie für diesen oder jenen, mal mehr, mal weniger feinen Schnösel ist, dehnt sich wie Kaugummi in der heißen Sommersonne. Die Belanglosigkeit der Unterhaltungen tötet meine Gehirnzellen so zuverlässig wie das hirnlose Gezeter von Elizabeths Schwestern und Mutter. Die Handelsware Frau kriege ich auch bei aller Liebe für die herrlich antiquierte Sprache und dem Verständnis von Vernunftsehen nicht romantisiert.

Man muss dazu sagen, wer das Original kennt und liebt, für den wird Gay Pride & Prejudice sicherlich ein Vergnügen bleiben. Die Geschichte wurde nur marginal geändert, dort wo es eben nötig war, um die Beziehung mancher Figuren auf eine homosexuelle Ebene zu bringen. Ansonsten ist die Geschichte Wort für Wort von Jane Austen übernommen worden und man merkt den Änderungen von Kate Christie nicht an, dass sie nicht ins Originalwerk gehören. Die Umsetzung ist der Autorin also sehr gut gelungen. Dass ich dieses Buch nun abbreche liegt also keineswegs an einer schlechten technischen Umsetzung, sondern daran, dass ich mit dem endlosen Oberschicht-Geschwafel nichts anfangen kann. Und dann die Namen… Nicht nur, dass sowieso schon ein Dutzend verschiedener Namen darin vorkommen, nein, dann gibt es auch noch Spitznamen und die mehr förmliche Anrede. Bei zwei oder mehr Miss Bennets und Bingleys wird es irgendwann konfus. Wer sagt jetzt was zu wem? Dafür fehlt mir leider die Geduld.

 

Kurzum: Wie so oft bei Klassikern, fehlt mir der Unterhaltungswert. Wenn ich also das nächste Mal Bedarf nach englischer Attitüde und feinen Kleidern habe, greife ich lieber wieder zu Gail Carriger. Das ist zwar ein Vergleich von Birnen und Äpfeln, aber wenigstens passiert da zwischendurch ordentlich was! Und was die Klassiker angeht sollte ich es wohl langsam aufgeben statt es wieder und wieder zu versuchen.

 

Empfehlen würde ich das Buch trotzdem allen, die eine Vorliebe für Jane Austens Klassiker und historische Romane haben und Freude an einem gay-Twist. Der Roman ist durchaus gut gemacht – soweit ich es eben nach knapp der Hälfte sagen kann – und ich finde es in diesem Fall sehr schade, dass ich nicht mehr Gefallen an Gesellschaftsromanen finden kann. Wie die Autorin das Problem der Figuren löst hätte ich gerne erfahren, aber dafür bemühe ich dann lieber Meister Google.

Source: moyasbuchgewimmel.de/abgebrochen-gay-pride-prejudice
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review 2017-03-28 19:33
Rezension "Es klingelte an der Tür" von Rex Stout
Es klingelte an der Tür: Ein Fall für Nero Wolfe - Rex Stout,Jürgen Kaube,Conny Lösch

Der Privatdetektiv Nero Wolfe wird beauftragt, eine Klientin vor der Beschattung durch das FBI zu „retten“. Zeitgleich wird ein Journalist ermordet, bei dem die Spuren ebenfalls auf das FBI hindeuten. So steht Wolfe dem wohl grössten Gegener gegenüber, den die USA zu bieten haben: dem Staat.

 

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Nero Wolfes Assistenten Archie Goodwin erzählt. Wieso eigentlich Nero der grosse Held und berühmte Detektiv sein sollte, habe ich während der Lektüre nicht wirklich verstanden. Die ganze Arbeit wird im Grunde von Archie erledigt, während Nero zu Hause rumsitzt, seine Orchideen pflegt und Leute anblafft. Mehr Eigenschaften als „unfreundlich“ scheint Wolfe kaum aufzuweisen, auch Archie bleibt blass. Vom „bösen Gegner“ wird mehr gesprochen, als dass er tatsächlich auftaucht, und wenn, dann auch nur mit blassen, nichtssagenden Figuren.

 

Die Handlung ist ziemlich verwirrend und ich muss zugeben, dass ich bis zum Schluss nur am Rande verstanden habe, worum es eigentlich geht. Viele Fragen wurden meines Erachtens nicht beantwortet. Oder habe ich die Antworten schlicht übersehen? Jedenfalls sollte das Buch mit grosser Konzentration gelesen werden, wer es nur so nebenher überfliegt, wird wohl die Hälfte der Handlung verpassen. Nachdem ich dann das Nachwort gelesen hatte, wurde mir immerhin einiges klarer, da der Autor seine Geschichte stark in das damals aktuelle Umfeld eingebunden hatte, was im Nachwort auch erklärt wird. Wer alles verstehen will, sollte sich daher vor der Lektüre am besten über die politische und allgemeine Situation der USA in der Mitte der 1960er schlau machen.

 

Leider las sich der Krimi nicht nur komplex, sondern auch ziemlich zäh, sodass ich für das doch recht dünne Buch mit weniger als 250 Seiten etwa doppelt so lange brauchte, wie ich im Voraus erwartet hätte. Man sollte sich daher für die Lektüre nicht nur genügend Konzentration, sondern auch ausreichend Zeit einplanen.

 

Als Fan von klassischen Krimis habe ich sehr auf das Buch vom mir bisher unbekannten Autoren Rex Stout gefreut, aber leider kann mich der Autor weder mit interessante Charakteren, spannenden Wendungen oder wenigstens aussergewöhnlichen Ermittlungsmethoden (der Mordfall wird schlussendlich durch einen einzigen Satz aufgelöst) locken. So hat mich der Krimi eher enttäuscht.

 

Mein Fazit

Recht zäh und ziemlich verwirrend.

Source: aglayabooks.blogspot.ch/2017/03/es-klingelte-der-tur.html
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review 2017-03-21 21:01
Das Vermächtnis der Wanderhure - Die Wanderhure (3) | Iny Lorentz
170319 Wanderhure3

Autoren: Iny Lorentz
Titel: Das Vermächtnis der Wanderhure
Reihe: Die Wanderhure (3)
Genre: Historischer Roman
Verlag: Knaur, [12.05.2006]
HC, 715 Seiten, gebraucht erhältlich, ISBN: 3426662027
TB, 728 Seiten, 9,99 €, ISBN: 3426513889
Kindle-Edition: 720 Seiten, 9,99 €, ASIN: B004X2X436
auch als gekürztes Hörbuch zu haben
gelesen vom SuB

 

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Inhaltsangabe (Amazon):

Marie lebt ein glückliches Leben mit Mann und Kind. Doch ihre Feinde haben die ehemalige Wanderhure nicht vergessen …
Als Maries Todfeindin Hulda erfährt, dass ihre Rivalin wieder schwanger ist, schmiedet sie einen perfiden Plan: Marie soll entführt und für tot erklärt werden. Zunächst scheint der Plan zu gelingen, und Michel, Maries Mann, trauert tief um die Liebe seines Lebens. Bald bedrängen ihn Hulda und ihre Verbündeten, sich wieder zu verheiraten. Marie ist währenddessen als Sklavin verkauft und verschleppt worden. Nur unter großen Gefahren für sich und ihr Kind und unter Einsatz ihres Lebens gelingt es ihr, den Weg in die Heimat zurück zu finden. Dort muss sie entdecken, dass Michel nicht mehr frei ist.

Meine Meinung:

 

Das Autorenpaar Iny Lorentz versteht es, Bestseller zu schreiben. Vor gut recherchiertem historischen Hintergrund haben sie eine Geschichte um die Kaufmannstochter Marie geschrieben und in mehreren Büchern fortgesetzt.

 

Sieht man einmal davon ab, dass die Protagonisten ziemlich unrealistisch schier Unmenschliches erleben und überleben und gerade für die Zeit des Mittelalters ein erstaunliches Alter erreichen, wird man gut und spannend unterhalten. Zog Marie im ersten Band noch als Wanderhure durch die deutschen Lande, wurde ihr Mann Michel im zweiten Band nach Böhmen verschleppt und sie nun im dritten nach Russland verkauft.

 

Doch auch hier gelingt es Marie nicht nur zu überleben, sondern zusammen mit neu gefundenen Freunden zu fliehen und über viele Hundert Kilometer und mehrere Länder nach Deutschland zurück zu kommen. 

 

Wir treffen hier auf engelsgleiche Gutmenschen wie Marie, aber auch auf das genaue Gegenteil, wir beobachten die Mächtigen beim Intrigieren und wie sie ohne Nachzudenken Hab und Gut, ja sogar das Leben verlieren. Immer mal wieder spricht jemand einen Satz laut aus und erschrickt über seine eigene Stimme.

 

Die Figur des Michel hat mich in diesem Buch enttäuscht. Nach Maries angeblichem Tod verfällt er in eine Art Depression, lässt sich ohne jeden Widerstand wieder verheiraten und sich von seiner neuen Frau das Zepter aus der Hand nehmen. Der Michel, den ich aus den vorigen Büchern kannte, war ein feuriger Mann, der wusste, was er wollte und dafür einstand.

 

Der Schreibstil allerdings ist der Zeit angemessen und äußerst anschaulich, geizt aber auch nicht mit schlüpfrigen Passagen und wirklich grausamen Szenen, mit vielleicht ein bisschen zu viel Gewalt.

 

Ich gebe 08/10 Punkte.

 

Zitat:

Frau Hulda stieß einen Schrei aus, als wolle ihr jemand einen Dolch ins Herz stoßen. “Nein! Nein! Dieser Hexe will ich nicht begegnen. Die ist schuld am Tod meines Gemahls!”
Seite 34, 4. Kapitel, 1. Buch

 

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Bücher der Reihe (Histo-Couch):

 

1. Die Wanderhure – beendet 24.01.2017 – 08/10 Punkte
2. Die Kastellanin – beendet 16.02.2017 – 08/10 Punkte
3. Das Vermächtnis der Wanderhure – beendet 21.03.2017 – 08/10 Punkte
4. Die Tochter der Wanderhure
5. Töchter der Sünde
6. Die Rache der Wanderhure
7. Die List der Wanderhure

 

Das Vermächtnis Der Wanderhure - Iny Lorentz 

Source: sunsys-blog.blogspot.de/2017/03/gelesen-das-vermachtnis-der-wanderhure.html
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review 2017-03-21 19:37
Rezension "Der letzte Überlebende" von Sam Pivnik
Der letzte Überlebende: Wie ich dem Holo... Der letzte Überlebende: Wie ich dem Holocaust entkam - Sam Pivnik

Szlamek Pivnik feiert gerade seinen dreizehnten Geburtstag, als die Wehrmacht 1939 in Polen einmarschiert. In der Folge verliert seine jüdische Familie immer mehr Rechte, bis sie 1943 nach Auschwitz-Birkenau deportiert werden. Im Gegensatz zu seiner Familie überlebt Szlamek das Konzentrationslager und erzählt mehr als 70 Jahre später seine Erlebnisse als polnischer Jude während des zweiten Weltkriegs.Die letzten Kapitel fassen kurz sein Leben in den Jahren nach Kriegsende zusammen.

 

Der Autor Sam Pivnik, der zu dieser Zeit noch Szlamek hiess, erzählt seine Geschichte in der Ich-Perspektive. Er bleibt dabei eher nüchtern, fast kühl, was ich aber ziemlich passend fand. War er als Jugendlicher erlebt hat war so schrecklich, dass alleine die Schilderung der Tatsachen ausreicht, um den Leser tief zu berühren. Eine pathetische Wortwahl oder ein Drücken auf die Tränendrüse wäre hier zu viel gewesen. So stellt sich das Buch als das dar, was es auch ist: die Dokumentation eines Schicksals, das Sam mit Millionen von anderen geteilt hat, mit dem Unterschied, dass er es als einer der wenigen überlebt hat und heute davon erzählen kann. Bei der Lektüre fühlte ich mich öfters, als würde ich neben Sam auf einer Bank sitzen und er würde mir seine Geschichte selbst erzählen.

 

„Der letzte Überlebende“ ist in erster Linie ein Zeitzeugenbericht über eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Im Holocaust während des zweiten Weltkriegs wurden mehr als sechs Millionen Juden ermordet, rund eine Million davon im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Sam Pivnik erzählt aber nicht nur von seinen Erlebnissen, sondern bringt auch Zahlen und Namen. Man merkt, dass er sich in den Jahren danach intensiv mit dem Konzentrationslager befasst hat, da er Fakten auflistet, die er damals schlicht nicht wissen konnte. Daher erinnert das Buch öfters fast eher an ein nüchternes Geschichtsbuch mit Fakten als an wahre Erlebnisse. Ich denke, dass dieses Abstrahieren, das Auflisten von Fakten Sam Pivniks Weg ist, mit den erlebten Gräueltaten umgehen zu können und sie emotional von sich fernzuhalten, um nicht daran zu zerbrechen.

 

Neben dem Text enthält das Buch auch einige schwarz-weisse Abbildungen von Karten, um sich die Umstände des Lagers und des Todesmarsches besser vorstellten zu können, sowie Fotos von Auschwitz-Birkenau und der Familie Pivnik.

 

Mein Fazit

Ziemlich nüchtern geschildert, aber trotzdem sehr berührend. 

Source: aglayabooks.blogspot.ch/2017/03/der-letzte-uberlebende.html
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