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review 2017-07-31 15:38
Wait For Me (The West Virginia Mountains Series) (Volume 1) - Jo Huddleston

Wait For Me (The West Virginia Mountains Series) by Jo Huddleston This is a story about Julia and she's just graduating from high school and looking forward to going to college. Her father owns the coal mine in town and all the surrounding buildings where the workers live and buy things at the store. Her mother stays at home treasuring her time sitting on the screened in porch. The story also follows Roberto who after school runs the store. Because of circumstances like social class they should not be seen together or socialize. Other friends of theirs come into the picture and you realize the phrase "from the other side of the tracks' is what this is based on. Her mother pushes her into the social class she was brought up to be in. She loves her friends in town. Things I really like about this book are that it's in WVA-beautiful part of the US, it's about coal mining and how the owner takes care of not only the workplace but the living area the workers live. Love simple times where a walk in nature is an everyday occurrence. God and religion are present and it's not forced down your throat but gently spoken of and you realize even the younger crowd flock for weekly meetings among their generation. Love how the people help one another in times of need especially when the siren goes off meaning something is wrong at the mine. They each want to get ahead and follow their dreams. Like the glimpse into the second book which also is about their lives down the road and a third. Book also includes Discussion questions and other works highlighted by the author at the end. Romance, turmoil, tragedies, growing up, love in many forms are all part of this story which has twists and turns throughout. Not a dull book and I don't normally read on the weekends but I found myself finding time to do just that. Hope to get the opportunity to read the others in the series. I was given the book by the author via Book Fun (The Book Club Network) and this is my honest review

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text 2016-03-04 17:41
Recent entries on thedollop.net (with books, of course, so many suggested books)
On Witchcraft - Cotton Mather
DEAD PEOPLE POSING: The Mystery Behind Dead Photographs (FULL EDITION: Photographs explained) - Alexander Coil
Saddle the Wild Wind: The Saga of Squirrel Tooth Alice and Texas Billy Thompson - Laurence E. Gesell
The Run of His Life : The People versus O. J. Simpson - Jeffrey Toobin
Another City, Not My Own - Dominick Dunne
The Museum of Hoaxes - Alex Boese

Podcast Episode 156: The Marblehead Smallpox Riot: Smallpox Blankie, or Why Are My Neighbors Bumpy?

 

Podcast Episode 147: The Greenbrier Ghost: Meatless Mondays are Murder!, or Ghosts Make My Head Spin:

true story of the only known legal case where a ghost testified about her own murder

 

followup entry: Postmortem Photography: includes a premortem photography story about my great-grandfather

 

Podcast Episode 145: Squirrel Tooth Alice: No pithy Bullwinkle title because there are vintage nudes, yes sir you are welcome

 

Podcast Episode 126: RA Cunningham and Tambo: Nickels in the Dime Museum, or How to Buy Other People for Fun and Profit!

 

and, Resources: American Crime Story (and a personal fable, boogeyman and all): relates back to several episodes and ties them all together:

 

All of thedollop.net entries has the mp3 of the corresponding podcast episode embedded in the beginning of the blog entry, so you can easily listen as well as read. Also, all of the entries have many, many more suggested books to read than I have highlighted here. Because it's me.

 

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Patreon (help me afford to be here much more often, and there)

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review 2015-10-23 09:42
Zeit für eine Paue
The Rise of Nine - Pittacus Lore

Pittacus Lore ist ein Pseudonym. Nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass über den Autor in den Büchern der Reihe Lorien Legacies steht, er sei der regierende Älteste des Planeten Lorien, befände sich aber zur Zeit auf der Erde, um sich auf den alles entscheidenden Krieg gegen die Mogadorians vorzubereiten. Er wird auch in der Geschichte hin und wieder erwähnt. Hinter dem Pseudonym stehen der polarisierende Autor James Frey sowie mehrere Ghostwriter_innen. Die Identität letzterer ist Großteils unbekannt; sicher ist nur, dass der ehemalige Student Jobie Hughes an den ersten beiden Bänden der Reihe beteiligt war. Wie intensiv Frey selbst tatsächlich noch am Schreiben der Romane mitwirkt, ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Ich finde es schade, dass ich nicht weiß, wem ich den dritten Band „The Rise of Nine“ nun eigentlich zu verdanken habe.

 

Setrákus Ra, der furchteinflößende Anführer der Mogadorians, hat die Erde erreicht. Nun ist es wichtiger denn je, dass die Mitglieder der Garde zu einander finden. Nur gemeinsam haben sie eine Chance, ihn zu besiegen.
John und Nine konnten dem Versteck der Mogs in West Virginia knapp entfliehen, doch sie mussten Sam zurücklassen. Obwohl John ihn am liebsten sofort befreien würde, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich mit Nine zu arrangieren und mit ihm zu reisen.
Six, Marina, Ella und Crayton fliegen währenddessen ans andere Ende der Welt. Sie hoffen, in Indien Nummer Acht ausfindig machen zu können.
Tausende Kilometer trennen die Lorianer. Der Aufenthaltsort von Nummer Fünf ist noch immer unbekannt. Können sie Setrákus Ra trotzdem die Stirn bieten?

 

Puh. Es ist Zeit für eine Pause. Ich muss die Lorien Legacies erst einmal ruhen lassen. So actiongeladen und mitreißend die Reihe auch ist, sie ist nicht sehr abwechslungsreich. Es passiert im Grunde immer wieder das Gleiche, selbst wenn sich die Umstände ändern. Die Handlung wirkt künstlich gestreckt, ohne tatsächlich Fortschritte zu machen. Pittacus Lore hat es nicht geschafft, meine Aufmerksamkeit, Konzentration und Neugier durchgehend zu fesseln. Es gab einige Szenen, in denen ich einfach nur mit den Augen rollen wollte, unabhängig davon, aus wessen Perspektive erzählt wurde. Im dritten Band erhält neben John und Marina nun auch Six ihre eigene Stimme. Einerseits gefiel es mir, sie intensiver kennenzulernen, weil es das bestätigte, was ich sowieso schon die ganze Zeit über vermutete: innerlich ist sie viel weniger taff, als sie nach außen erscheint. Hinter ihrer harten Schale ist sie einfach ein Teenager. Andererseits waren es aber genau diese offensichtlichen, vorhersehbaren Teenager-Momente, die ich anstrengend fand. Jegliche Emotionalität des Buches empfand ich als pathetisch und nicht überzeugend. Ich denke, das ist der Tatsache geschuldet, dass die Charaktere insgesamt nur sehr wenig Tiefe aufweisen. Sie sind flach und hohl; als hätte ein _e Erwachsene_r sie nach einem reichlich vorurteilsbehafteten Bild von Jugendlichen konstruiert. Sie haben kaum Facetten, werden ausschließlich von einer Seite gezeigt und unterscheiden sich in ihren Persönlichkeiten nur minimal und oberflächlich. Für mich resultierte das darin, dass ich Nine und Acht dürftig etabliert fand und John anfing, mir mächtig auf die Nerven zu gehen. Er verhält sich kopflos und unüberlegt; gibt jeder fixen, impulsiven Idee nach. John hält anscheinend wirklich überhaupt nichts davon, einen Gedanken ein einziges Mal zu Ende zu denken und sich über Konsequenzen klar zu werden, um letztendlich eine vernünftige Entscheidung treffen zu können. Nein, da wird jede Laune direkt zum Masterplan. Er ist unberechenbar und sprunghaft, was ihn meiner Meinung nach gefährlich und verantwortungslos macht. Ich glaube nicht, dass er begriffen hat, was auf dem Spiel steht und wie abhängig die anderen Lorianer von ihm sind, obwohl er aus erster Hand weiß, wie mächtig ihr Gegner Setrákus Ra ist. Er ist ein Pulverfass mit kurzer Lunte.
Darüber hinaus frage ich mich inzwischen, ob die Lorianer überhaupt eine Chance auf einen Sieg über die Mogadorians haben. Angeblich braucht es alle Garde-Mitglieder, um Setrákus Ra, den sadistischen Erzschurken, der die Jagd auf die lorianischen Kids seltsam persönlich zu nehmen scheint, zur Strecke zu bringen. Die Nummern Eins, Zwei und Drei sind bereits tot. Nummer Fünf ist verschollen. Woher nehmen die restlichen Nummern den Glauben daran, dass sie siegen können, wenn sie doch niemals vollständig sein werden? Obwohl ich mittlerweile immerhin weiß, warum die Mogs die Garde töten wollen, zweifle ich arg an der Logik der Ausgangssituation.

 

Ich werde die Lorien Legacies vorerst auf Eis legen. Die Geschichte beginnt mich zu langweilen, weil sie im Verlauf nur wenig variiert und die Charaktere eindimensional wirken, trotz aller Action und Aufregung. Der siebte und angeblich finale Band der Reihe ist laut Goodreads für August 2016 geplant – so lange habe ich Zeit, zu entscheiden, wie ich mit der Reihe weiter verfahre. Der vierte Band „The Fall of Five“ steht in meinem Regal, dementsprechend werde ich diesen auf jeden Fall lesen. Ob ich den verbleibenden Bänden danach auch eine Chance gebe, weiß ich allerdings noch nicht, denn die Romane sind durchschnittlich, nicht mehr und nicht weniger.
Bleibt noch die abschließende Frage: kann ich „The Rise of Nine“ empfehlen? Ja, das kann ich. Aber nur unter einigen Bedingungen. Ihr müsst bereit sein, zugunsten von Action deutliche Abstriche zu machen. Wir sprechen hier nicht über gute Literatur. Wir sprechen über unterhaltsame Literatur mit drastischen Makeln. Ja, das Buch ist aufregend und las sich kinderleicht, doch viel mehr hat es eben nicht zu bieten. Wenn euch diese beiden Punkte ausreichen, könnt ihr es durchaus mit „The Rise of Nine“ versuchen. Wenn nicht – lasst die Finger davon.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2015/10/23/pittacus-lore-the-rise-of-nine
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review 2015-09-15 03:49
Brother
Brother - Ania Ahlborn

 

By: Ania Ahlborn
ISBN: 9781476783734
Publisher: Gallery Books
Publication Date: 9/29/2015
Format: Paperback
My Rating: 4 Stars

 

A special thank you to Gallery Books and NetGaley for an ARC in exchange for an honest review.

Ania Ahlborn returns following, Within These Walls, with a dark, horror, and chilling psychological suspense thriller—BROTHER, a haunting family in rural West Virginia--- deep in the heart of Appalachia-- psychotic gruesome murders.

Set in the 1980s in the back woods, away from everyone, Michael Morrow lives with his parents, Wade and Claudine and siblings, Reb and Misty Dawn. They are surrounded nightly by screams, blood, and torture. The perks of living out in the wilderness.

The Morrows kidnap kids and young girls, kill and dismember them, and at least once they "adopted". One son wants out; however, he's under the emotional, physical, and abusive control of the family. A spell. They make him feel as though he owes them, he needs to be loyal. They take troubled souls who will not be missed.

Michael does not want to be like his brother Reb, he wants to break free from the violence, the killing, and the murders. He is forced to commit horrific and gruesome acts. Ahlborn portrays in detailed vivid descriptions-so not for the weak, or faint of heart. His family preys on the weak; young women and murders them for fun. They are evil monsters. This was not supposed to be his life.

Fifteen years earlier they said Momma had shipped Lauralynn off to Grandma and Grandpa Westfall's place in NC. Here one day and gone the next. Michael suspected that Momma had learned how to be cruel from her own parents. Maybe their meanness had been so severe that it had rubbed off on Claudine, like a contagious disease.

When Michael meets Alice, a young innocent girl at the record store, in the nearby town of Dahlia, he is in love and wants to make sure he keeps her out of harm’s way and their crazy family. He does not want her to know the disgusting things he has done.

However, all the while Reb is evil, a devil—he has another plan. An evil twisted plan which will send shivers down your spine.

Ahlborn’s writing is intense, bold, suspenseful, and utterly shocking. She delves deep into the psychological effects of abuse, reminiscent of David Joy’s Where All Light Tends to Go, (a different twist); however, a coming-of-age, of darkness, horror, abuse, and the emotional tugs of family, in the dark evil Appalachia area, and a glimpse of dreams and hopes of what could be with a normal life. A price to pay. They know they will never break free; however, an overwhelming strong need to end the violence.

If you enjoy horror, twisted, and evil, Southern Gothic, mixed with literary fiction—you will enjoy piecing together the mystery of BROTHER, and its true meaning. Terrifying!Warning: Do not read before bedtime.

A stunning front cover and a brilliant title – an author to follow! If you have not read Within These Walls – highly recommend.

DARE you to Step Inside.

"Children begin by loving their parents; as they grow older they judge them; sometimes they forgive them. –Oscar Wilde

 

Source: www.judithdcollinsconsulting.com/#!Brother/cmoa/55ea51540cf28ffc7ef17774
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review 2015-05-29 04:06
Rock Bottom-Just not good
Rock Bottom - Erin Brockovich

I went into this book not expecting much and got what I expected. I found this to be a hot mess.  You can't just slap the word "environmentalism" on a book and assume that wipes out all its flaws.  It just isn't a good book. It didn't bore me but it wasn't good and I just about rolled my eyes out of my head at the absurdity of it.

The premise is that A.J. Palladino left her home in West Virginia, the coal-mining community of Scotia, years ago when she was 17 under a cloud of disgrace.  She has since then become an environmental activist with a disabled son. She had some successes but is now out of work and a lawyer in Scotia offers her a job to help with his case against the big coal mining company in the area which is removing the tops of mountains to get at coal more cheaply.  It just so happens, of course, that the son of the owner of this mining company is also the father of her son. She comes back to town, has run-ins with everyone including her parents and finds the lawyer who hired her has been murdered.  Fortunately, the lawyer's daughter, who is also a lawyer, is in town and decides to stay and finish the case her father started.

The book is full of stereotypical characters and shallow plot lines.  A.J. brings her son, who is twelve or so, to her hometown and immediately introduces him to his father who is married to someone else.  No build up, just bam, instant love between father and son.  The people that run the coal mine are evil to the core with no redeeming qualities and the good guys are shining lights of humanity.  The handicapped son is smarter and more heroic than all the adults put together.   The coal miners come across as terrible people just for needing to put food on the table for their children.  There's no depth or subtlety.  There are black and white cardboard figures and through all of it, you are being pounded on the head with the hammer of "environmentalism." I don't read mysteries to have my head bashed in.  

I read this because our library discussion group is going to discuss this next month.  I'm very interested to hear what the other readers thought of it.   

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