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text 2017-05-05 02:42
Snowbound: A Chicklit Christmas Novella ... Snowbound: A Chicklit Christmas Novella - Monique McDonell

For a star rating and full review please visit InD'tale magazine online, May 2017 issue. http://www.indtale.com/reviews/contemporary/snowbound-chicklit-christmas-novella

Source: www.indtale.com
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review 2016-08-22 20:24
Der Tag, als ich die Welt umarmte | Miranda Dickinson

160822 WeltUmarmen

Autorin: Miranda Dickinson
Titel: Der Tag, als ich die Welt umarmte
Übersetzerin: Anita Sprungk
Genre: Liebesroman, ChickLit
Verlag: MIRA Taschenbuch [18.07.2016]
TB: 448 Seiten, 9,99 €, ISBN: 3956495810
Kindle-Edition: 385 Seiten, 9,99 €, ASIN: B0198EX8AM
hier: Leseexemplar von NetGalley.de – VIELEN DANK !!!
gelesen auf dem Kindle Paperwhite

 

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Inhaltsangabe (Amazon):

Schon ihr ganzes Leben lang träumt Harriet Langton von der großen weiten Welt, von exotischen Ländern – und besonders von dem romantischen Zauber Venedigs! Durch ihren Job in einem Reisebüro ist sie diesem Traum ein klitzekleines Stückchen näher. Aber selbst reisen? Fehlanzeige. Ihr Fast-Verlobter will immer nur campen. Da tritt Alex ins Reisebüro – und in Harriets Leben. Er reist gern, fotografiert gut, kocht toll. Mit ihm scheint die Welt auf einmal nicht mehr so unerreichbar groß. Kein Wunder, dass sie schnell beste Freunde werden. Aber erst, als Alex sich mit einer anderen verloben will, erkennt Harriet, was sie wirklich fühlt

Meine Meinung:

 

Harriet ist eine gutgläubige, etwas naive junge Frau, die große Träume von der Welt hat, diese aber nur vom Sofa aus erkundet, allen eine gute Freundin ist, zuverlässig und hilfsbereit. Seit 7 Jahren ist sie schon mit ihrem Rob zusammen, doch in letzter Zeit hat er nur noch seine Arbeit im Kopf und ist auch viel an den Wochenenden dabei, einen Vertrag unter Dach und Fach zu bekommen. So fühlt sie sich zunehmend einsamer. Als Viv, Alex’ Mutter, plötzlich die glorreiche Idee hat, ihrem Sohn dabei helfen zu wollen, die richtige Frau zu finden und Harry damit beauftragt, nimmt das Chaos seinen Lauf.

 

Eine spritzig-witzige Story, die in Rückblicken aus einer Toilettenkabine heraus erzählt wird und in einem flüssigen, sehr gut lesbarem Schreibstil gehalten ist. Allerdings ist vieles vorhersehbar, was mir aber nicht die Freude am Lesen genommen hat. Wer allerdings Tiefgang erwartet, der sollte zu anderen Büchern greifen. Dieses Buch gehört eindeutig in die Kategorie “ChickLit” und ist leichte Unterhaltung für zwischendurch. Und genau das habe ich auch bekommen.

 

Ich gebe 07/10 Punkte.

 

Zitat:

„Okay“, sagte er eines Mittwochabends, als er ihr die Schüssel mit dem würzigen, rauchigen ungarischen Gulasch reichte. „Stell dir vor, ich würde dir jetzt ein Flugticket schenken, mit dem du irgendwohin fliegen könntest.“

 

Bücher der Autorin:

 

- Der Tag, als ich die Welt umarmte – beendet 21.08.2016 – 07/10 Punkte
- Fünfzig Dinge, die du tun sollst, wenn ich tot bin
- Die wunderbare Welt der Rosie Duncan
- Und dann küsste er mich
- Acht Wochen und ein Leben lang

 

Source: sunsys-blog.blogspot.de/2016/08/gelesen-der-tag-als-ich-die-welt.html
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review 2016-01-24 11:38
Love & Crime im Altenheim
Ohne Ziel ist der Weg auch egal: Roman - Michaela Grünig

Liebesroman, Krimi, Gegenwartsliteratur oder Humor? Das Buch ist von allem ein bisschen, denn Lenjas Schnapsidee führt sie mitten hinein in einen total verrückten Kriminalfall... Das hat mir richtig gut gefallen - so wird es wirklich niemals langweilig oder zu vorhersehbar! Die Handlung ist pickepackevoll gestopft mit unerwarteten Wendungen, schrulligen Charakteren und originellen Nebenhandlungen. Man sollte nicht zu schnell glauben, dass man weiß, wie alles ausgehen wird, denn die Autorin zaubert noch das ein oder andere Kaninchen aus dem Hut...

 

Ein Buch steht und fällt für mich mit seinen Charakteren, und ehrlich gesagt war ich mir erst nicht sicher, ob ich Lenja mögen würde.

 

Sie legt sehr viel Wert auf ihr Äußeres, und auch ihr Selbstwertgefühl hängt stark davon ab, wie sie ihre Attraktivität und ihre Wirkung auf das andere Geschlecht beurteilt. Als "Karla" ist sie natürlich runzlig und in ihren eigenen Augen wenig attraktiv, und sie sagt einmal, dass sie sich fühlt, als sei sie über Nacht unsichtbar geworden, und fragt sich, was von ihr eigentlich noch übrig ist. Ich hätte mir gewünscht, dass das noch stärker thematisiert wird!

 

In ihrer Beziehung zu Ben war sie anscheinend eine kleine Diva, und generell ist sie daran gewöhnt, dass immer alles nach ihrem Kopf geht. Außerdem liest sie nicht gerne, was mir Leseratte natürlich absolut unverständlich ist...

 

Und trotzdem fand ich die durchgeknallte, melodramatische Lenja liebenswert. Sie ist kreativ und einfallsreich, und wenn sie liebt, dann liebt sie absolut. Sie ist ja noch ziemlich jung, und ich hatte im Laufe des Buches den Eindruck, dass die Ereignisse für sie ein Denkanstoß sind - sie verliert ihre Oberflächlichkeit nicht über Nacht, aber sie beginnt, sie zu hinterfragen.

 

Ben fand ich ehrlich gesagt ein bisschen langweilig. Eigentlich ist er das genaue Gegenteil von Lenja, denn er ist stets ruhig, gelassen und leidenschaftslos... Aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an?

 

Tim ist schon seit Ewigkeiten Lenjas bester Freund, und die Zwei halten wirklich zusammen wie Pech und Schwefel. Auch er kam mir erst sehr oberflächlich vor (er hat eine Bettgeschichte nach der anderen, wobei er scheinbar null Respekt vor den Frauen hat), konnte aber im Laufe des Buches dann doch Pluspunkte sammeln! Ich fand rührend, wie besorgt er um Lenja ist.

 

Dann gibt es da noch Adam, den Praktikanten, der "Karla" bald kaum noch von der Seite weicht, und natürlich die Senioren des Altenheims, die sich schnell als schlitzohrige, erstaunlich umtriebige Originale entpuppen - einfach kostbar, die alten Herrschaften (und Frauschaften) sind mir richtig ans Herz gewachsen!

 

Der Schreibstil liest sich lockerflockig runter, mit sehr viel Schwung, Pepp und Humor.

Erstaunlich aber wahr: ich fand die Romantik in diesem Buch gar nicht so wichtig wie den Humor und den Kriminalfall! Aber sagen wir mal so: man sollte nicht zu schnell glauben, zu wissen, mit wem Lenja die große Liebe findet - Ben? Tim? Oder doch jemand anders? Jedenfalls gibt es am Ende mehr als ein glückliches Paar!

 

Fazit:
Die junge, attraktive Lenja verkleidet sich als runzlige alte Dame, um ihre große Liebe Ben zurück zu erobern. Häh? Was in ihren Tagträumen irgendwie Sinn machte, entpuppt sich natürlich schnell als ziemliche Schnapsidee... Und dann geht im Altenheim auch noch ein Verbrecher um, der Frauen mit Botox verunstaltet. So muss Lenja nicht nur um Ben kämpfen, sondern auch ein Verbrechen aufklären, ganz nebenbei ihre Karriere retten und eine jahrzehntealte tragische Liebesgeschichte zu einem Happy End führen.

 

Mir hat das Buch sehr gut gefallen - es ist ChickLit, aber nicht ChickLit nach Schema F, sondern einfallsreich, schrullig, durchgeknallt und spannend.

Source: mikkaliest.blogspot.de/2016/01/ohne-ziel-ist-der-weg-auch-egal-von.html
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review 2016-01-03 07:15
Winter Street (Winter, #1) by Elin Hildebrand
Winter Street - Elin Hilderbrand

2/1 - This book isn't giving me the same kind of feeling as any of the previous Christmas books I've read over the past month. There is drama galore, and it's not ridiculous drama that is so dramatic it's funny, it's depressing drama that would be killing my Christmas spirit if it was still before Christmas. Cheating spouses, the success of Christmas dinner in doubt, and the tragic loss of a family member on Christmas day all add up to a book that definitely does not resemble any happy Christmas book I've ever read before. To be continued...

3/1 - Alright, I read another 11 pages but that's it. I'm done with this 'Christmas' book that's making me depressed instead of happy. DNFed after 105 pages.

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review 2015-07-31 22:38
Wie Zuckerwatte: süß und fluffig!
Flurfunk - Anke Greifeneder

Charlotte ist eine sympathische Chaotin aus reichem Hause. Ihre theatralische, melodramatische Mutter versucht händeringend, sie mit einem standesgemäßen jungen Mann zu verkuppeln, während ihre beste Freundin Lena, ökologisch bewusst, alternativ und immer bereit, die Welt zu verbessern, ob ihrer Shopping-Exzesse die Nase rümpft.

 

Als Charlotte als Praktikantin bei einem Fernsehsender anfängt, wird ihr Leben sogar noch chaotischer. Als erstes muss sie für eine hysterische Moderatorin Koks besorgen, dann macht sie sich durch eine unbedachte Bemerkung die Managerin eines angesagten jungen Schauspielers zum Feind. Und in den, Justus, verknallt sie sich dann auch noch bis über beide Ohren, muss aber schnell feststellen, dass es nicht so einfach ist, in einen Promi verliebt zu sein, der immer im Blitzlichtgewitter steht.

 

Die Geschichte ist vielleicht nicht wahnsinnig originell, aber dennoch ganz süß, witzig und charmant. Für meinen Geschmack plätscherte sie allerdings doch oft ein wenig zu oberflächlich vor sich hin...

 

Natürlich stellen sich Justus und Lena alle möglichen Hindernisse in den Weg: Justus biestige Managerin kann Charlotte nicht ausstehen, die niedliche Kindfrau Annabelle will Justus für sich selber haben und intrigiert, was das Zeug hält, und Justus selber verbirgt etwas, das ihn davon abhält, sich wirklich zu einer Beziehung mit Charlotte zu bekennen.

 

Die Dinge nehmen weitestgehend ohne große Überraschungen ihren Lauf, deswegen kam bei mir auch keine richtige Spannung auf. Aber gut, es ist ja auch kein Krimi!

 

Charlotte, Lena und sogar ihre überkandidelte Mutter waren mir sympathisch, und ich fand es auf leichte und lockere Art unterhaltsam, über ihre Irrungen und Wirrungen zu lesen - auch wenn es mich nicht sonderlich begeistern konnte. Justus mochte ich erst ebenfalls sehr gerne, später hat er aber ordentlich Sympathiepunkte eingebüßt! Darüber möchte ich aber noch gar nicht so viel verraten, es sei nur so viel gesagt: er hatte gegen Ende der Geschichte bei Charlotte und mir viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Annabelle und Ulli, die "Biester" der Geschichte, sind Charaktere, die man liebend gerne hasst.

 

Die meisten Charaktere kamen mir recht eindimensional vor. Der erste Eindruck ändert sich eigentlich nicht mehr, und man kann ihr Wesen jeweils mit wenigen Worten beschreiben.

 

Die Liebesgeschichte ist zuckersüß und goldig, und sie ist ziemlich "jugendfrei" geschrieben, mit Humor statt Erotik (was ich nicht als Manko sehe, es passt in meinen Augen besser zu der Geschichte).

 

Der Schreibstil liest sich einfach und flüssig. Der Humor kam nicht immer richtig bei mir an, aber ich fand doch oft ganz witzig, wie die Welt von Film und Fernsehen auf die Schippe genommen wird.

 

Fazit:
Für mich ist "Flurfunk" ein nettes, süßes Buch für zwischendurch. Es ist vielleicht nicht sonderlich originell, und ich fand es auch ein wenig vorhersehbar, aber es liest sich schnell und unterhaltsam runter, mit einer witzigen Liebesgeschichte und sympathischen, wenn auch ein bisschen eindimensionalen Charakteren.

Source: mikkaliest.blogspot.de/2015/07/flurfunk-von-anke-greifeneder.html
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