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review 2018-05-25 10:00
Das Beste war der Dämon
The Dark of the Moon - E.S. Bell

Jeden Tag erinnert das Loch in ihrer Brust Selena Koren daran, dass sie die Gunst ihres Gottes verlor. Eisige Kälte flutet ihren Körper bei jedem Atemzug. Seit 10 Jahren kennt sie keine Wärme – seit sie 400 unschuldige Leben opferte, um Lunos‘ Krieg mit den Zak’reth zu beenden. Sie setzte ihre beträchtliche Macht als Paladin ein und zahlt einen hohen Preis dafür. Sie würde beinahe alles tun, um die schreckliche Wunde zu schließen. Doch kann sie es verantworten, für ihren Orden der Aluren zur Attentäterin zu werden und zwei dunkle Priester der Bazira zu töten? Widerwillig übernimmt Selena die Quest, nicht ahnend, dass sie bald selbst zur Beute wird.
Sebastian Vaas ist der beste Assassine in ganz Lunos. Der Zak’reth-Krieg nahm ihm seine Familie, schenkte ihm jedoch die Erkenntnis, dass er sein Talent teuer verkaufen kann. Nach einem Jahrzehnt des Blutvergießens plant Sebastian, sich zur Ruhe zu setzen. Ein letzter Job soll seinen Ruhestand sichern. Der Orden der Bazira heuert ihn an, um einen Paladin der Aluren auszuschalten. Als er erfährt, dass Selena sein Ziel ist, die gefallene Heldin, die hunderte der Zak’reth in den Tod schickte, zögert er. Aber eine Unbekannte wird ihn nicht von seinem Ruhestand abhalten. Er nimmt den Auftrag an.
So beginnt eine wilde Jagd, die Selena und Sebastian quer durch das Inselreich führt. Zu spät begreifen sie, dass sie beide lediglich Bauern in einem viel größeren Spiel sind – und der Einsatz ist Lunos‘ Schicksal.

 

„The Dark of the Moon“ verwandelte mich in Dornröschen. Es langweilte mich in einen 100 Jahre andauernden Tiefschlaf. Meine Güte, war das vielleicht ÖDE. Meine Augen werden immer noch glasig, wenn ich an die Lektüre zurückdenke. Sofort stellt sich das Bedürfnis ein, einfach zur Seite zu kippen, um auf der Stelle einzuschlafen. Wie gelang es E.S. Bell, aus einer spannenden Ausgangsidee ein dermaßen dröges Buch zu kreieren? Wie ist es möglich, dass mir sogar eine Verfolgungsjagd mit Zombie-Meerjungfrauen lediglich ein müdes Gähnen entlockte? Ich glaube, der Großteil meiner Probleme hing damit zusammen, dass der Reihenauftakt äußerst vorhersehbar ist, aber bis die Autorin den erwarteten Punkt erreicht, dauert es entsetzlich lang. Sie schlachtet Szenen und Situationen bis zum Bersten aus, wodurch die Handlung qualvoll langatmig ist und nur stockend Fortschritte macht. Sie stockte vor allem dann, wenn ein Dialog ins Spiel kam, was oft der Fall war, denn „The Dark of the Moon“ ist dialoglastig. Per se ist das nicht negativ, doch leider sind ihre Dialoge vollkommen hölzern und finden im luftleeren Raum statt. Wird sich unterhalten, interagiert plötzlich niemand mehr mit der Umgebung. Die Autorin beschreibt Gespräche nur, statt sie natürlich in die Handlung zu integrieren. Dadurch entstand der Eindruck interaktiver Löcher, die meine visuelle Vorstellungskraft stark beeinträchtigten. Ich kann allerdings generell nicht behaupten, dass ich mich wohl oder angekommen gefühlt hätte, obwohl ich ein großer Fan von Seefahrer-Geschichten bin. Lunos ist ein Inselreich. Einst war es ein zusammenhängender Kontinent, bis Drachen das Reich vor tausenden von Jahren in einem schrecklichen Krieg zerstörten und die Landmasse zersplitterte. Ihre Nachfahren, die Vai’Ensai, werden deshalb noch immer mit Argwohn und Ablehnung behandelt. Idiotisch, wenn ihr mich fragt, aber okay. Lassen wir durchgehen. 10 Jahre vor der Handlung in „The Dark of the Moon“ wurde Lunos von einem weiteren Krieg erschüttert. Die gefürchteten Zak’reth raubten, plünderten und mordeten sich von Insel zu Insel. Mir ist nicht klar, wer dieses Volk eigentlich ist. Was wollten die in Lunos? Woher kamen sie? Sind es Menschen? Dämonen? Schreckensgestalten von outta space? Die Bewohner_innn waren in großer Not, sie hatten der erbarmungslosen Kriegstreiberei der Zak’reth nichts entgegen zu setzen. Erst der heldenhafte, aufopferungsvolle Einsatz von Selena Koren wendete das Blatt. Leider wurde Selena jedoch nicht belohnt, sondern ist seit diesem verhängnisvollen Tag mit einer grässlichen Wunde gestraft, die Kälte in ihren Körper atmet. Von ihrem Gott verlassen, von ihrem Orden als unrein geschnitten. Tragisch. Ich hätte Selena vermutlich bemitleiden können, wäre sie nicht ohne Fehl und Tadel. Ihre berechenbare Rechtschaffenheit ermüdete mich, weil sie keinerlei Ecken und Kanten hat. Erst gegen Ende erhält sie ein wenig Feuer, aber da war es für mich bereits zu spät. Selena wird permanent von ihrem Freund und Beschützer, dem Vai’Ensai Ilior, begleitet. Die Beziehung der beiden fand ich zum Gruseln. Ilior verhält sich Selena gegenüber wie ein bevormundender, übervorsichtiger großer Bruder. Er untergräbt ihre Autorität als Paladin. Er stellt ihre Befähigung, sich allein zu behaupten, ständig in Frage. Ich hätte ihn längst zum Teufel gejagt, besonders, da Selena gleich zwei Mordanschläge plant. Den Unterschied zwischen Aluren und Bazira habe ich ebenfalls nicht kapiert. Für mich sind beide Orden lupenreine Fanatiker und ihre Differenzen erschienen mir maximal oberflächlich. Als Höhepunkt negiert dann eine Wendung am Ende noch die gesamte Handlung des ersten Bandes, sodass ich mich fragte, warum ich den Quatsch überhaupt lesen sollte.

 

Gäbe es einen Preis für Bücher, die heftiges Augenrollen auslösen, „The Dark of the Moon“ hätte ihn zweifellos verdient. Der pfiffige Sebastian Vaas kann mit einem Jutesack über dem Kopf hervorragend kämpfen und unsere liebe Selena ist so clever, anzumerken, dass die stumme Mannschaft eines Schiffes ja gar nicht anders aussieht. Man möchte sich fremdschämen und hinter einer ausladenden Pflanze verstecken. Selbstredend werde ich die „Chronicles of Lunos“ nicht weiterverfolgen. Es ist schon bezeichnend, wenn meine liebste Figur in einem Buch ein bösartiger, fieser Dämon namens Svoz ist, der mit Vorliebe einen Morgenstern schwingt, während mir die Hauptcharaktere völlig am Po vorbeigehen. Svoz, hau sie doch einfach alle zu Mus.

Vielen Dank an den Verlag Trillian und Netgalley für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/05/25/e-s-bell-the-dark-of-the-moon
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text 2018-05-24 17:11
I'm Moving Forward...

Hello all,

 

What have I been doing for the the past few months... Well, I've been hit hard and became a wee bit of a recluse.

 

The one major cause, the death of my son, which unfortunately remains unresolved over a year later. Simply, we are still waiting on doctors to get back to us and it's not happening. Horrible!

 

After unfortunate encounters at GoodReads with trolls and sadly a tinge of racism, I've decided that I'm moving forward and bringing all to here.

 

With an ever growing list of To-Dos, and health playing havoc, I'm slowly working to get everything going again.

 

ANNOUNCEMENT: The WynderMyre Memoirs, Novel One/Episode One is NOW AVAILABLE on KOBO UK in EPUB FORMAT as well as on PAYHIP via PAYPAL. See links here... https://linktr.ee/cedany.indie.author

 

Finally, I'm currently giving a final edit to Novel One/Episode Two, which I'm hoping to make available both PAYHIP and KOBO UK soon. Also, I have a surprise for my friends/followers/readers, hopefully soon but definitely June 2018. Merchandise such as a MUG for your favourite beverage, which will have the logo for The WynderMyre Memoirs.

 

Such wonderful logos, were created by our daughter and one has a black background, the other white with a jewel at it's heart. I'll be revealing said logos via my INSTAGRAM page once my store is up and running.

 

All I give, is peace, quiet and respect. I'm looking forward to continue receiving the same here.

 

I don't know, if I'll post again all the books I've read, but due to time constraints and my hopes to release more of my novel series, it'll be later on in the year.

 

Thank you for your support, it is very much appreciated and I'm hopeful you'll enjoy my quirky writing style -- be 16+ to enjoy this clean-read, British Olde English, Epistolary, Fantasy/Historical Fiction -- Young and New Adult.

 

Yours in blood, CeDany, BB, V-V!

 

 

Source: thewyndermyrememoirs.jimdo.com
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review 2018-05-21 03:06
ANY OTHER NAME by CRAIG JOHNSON
Any Other Name - Craig Johnson
This man is always trudging through snow while dead American Indians talk to him. Is this the third book this has happened to him? The bad guys weren't just bad but demented and if these were real people I would hope that everything they did was done to them twice. 

I'm going to hold off on the next book in the series because although the series does have some humor, this one made me just sick to my stomach. Even with that, good book/series.

 

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review 2018-05-21 02:06
SHADOW FALLING by REBECCA ZANETTI
Shadow Falling - Rebecca Zanetti

First off, the names remind me a lot of what Lora Leigh names male characters including one whose name is Tace Justice. A little eye-rolling.

And then very weak women who are having to be carried and who faint all the time saying they're going to kick someone's ass. I'm surprised the guys don't laugh immediately. Also, I've never heard anyone man or woman say "Damn Straight" and I come from a long line of poor rednecks so you'd think I'd have come across that phrase a time or two. Nope. But I see it constantly in these types of books. This was such a struggle to finish that I'm not going to read anymore of the series for a while. I was bored through most of it especially with Raze (his real name supposedly) having a secret that everyone knows he is keeping but he can't make up his mind whether he's going to tell it, even though he keeps talking about it and other people talk about it and he even mentions there's a letter somewhere that talks about it. 

Then the author throws in a religious group that's segregated themselves not because of the religion but because they don't have the virus. Why make them religious?

And, of course, the bad guy - who for some stupid reason the good people think should stay President even though he's a psychotic killer - just skips away from every bad situation. Especially when these supposed elite soldiers are after him and he, with no training, can just shoot and stab with abandon and the soldiers are saying "Aw shucks, he got away again. Dagnabbit!" If they say, "Damn Straight" then they probably say "Dagnabbit" too. 

2-1/2 stars.

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review 2018-05-21 01:57
ILL WIND by NEVADA BARR
Ill Wind - Nevada Barr
Enjoyable book. I figured somewhat the reason and the bad guy was so predictable he should have had a black hat, twirling his mustache. The part I loved the best was Anna. Her trying to figure out her job, her life, her residence, her drinking. The ending was great.

 

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