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review 2017-08-25 01:09
Thought it would be a good introduction but it's quite boring.
Code Talker: A Novel About the Navajo Marines of World War Two - Joseph Bruchac

The Navajo Code Talkers were not a subject I remember being covered much whenever I had studied World War II in school and so this seemed like a good way to introduce myself to the topic beyond online articles and such. Apparently Navajo Code Talkers Day was earlier this month (August 14th) so this ended up being a fitting read after all.

 

The book tells us the story of a fictional Ned Begay who tells the reader of his life from being sent to a boarding school and then eventually joining the military to become a code talker during World War II. We get bits and pieces of his life but the largest chunk of the book is dedicated to his time in WWII.

 

I have to say, while initially the book was quite interesting (although it was fiction it was still a good read for his experiences at the boarding and then high school). Leaving his family only to visit during the summer and then getting high enough marks to go on to further education was a fascinating read. As this book is also geared towards a YA audience I was also relieved to see that other, darker experiences such as sexual abuse not described as part of Ned's time (although he does describe corporal punishment such as having his mouth washed out with soap for speaking Navajo or being beaten with sticks as well as his military training).

 

Once he moves onto his service during WWII the book becomes distinctly less interesting. His training to become a code talker was still informative but I don't really care for war books very much. It was also a bit disappointing because Ned is not part of the group that forms the Navajo code talkers for WWII. It's understandable because he was too young but that would have been also quite interesting to read about (although perhaps a bit out of the scope for the author).

 

I did learn a bit so I didn't mind reading this. But it wasn't what I thought it would be. It would be a good addition to a school library. Amazon indicates it's for age 12 and up and that sounds about right. A mature younger child might be able to handle the material as well, but it does depict a war its violence plus some of the physical abuse at school so that's a heads up. Otherwise I'd recommend borrowing from the library.

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review 2017-01-17 10:04
Täuschungen, Tricks und Würstchen
Tricked - Kevin Hearne

Was lange währt, wird endlich gut. Im April 2015 verkündete Kevin Hearne auf einer Lesung, die ich besuchte, dass er an einer High Fantasy – Trilogie schreibe. Das ist so lange her, dass ich nicht mehr so recht daran glaubte, dass er dieses Projekt verwirklichen würde, doch nun gibt es endlich konkrete Informationen: der erste Band „A Plague of Giants“ wird voraussichtlich am 03. Oktober 2017 erscheinen! Ich freue mich riesig darauf! Höchste Zeit, mit „The Iron Druid Chronicles“ zu Potte zu kommen, schließlich nähert sich diese Reihe ihrem Ende. 2017 möchte Hearne am neunten, angeblich finalen Band arbeiten. Nach der Lektüre des vierten Bandes „Tricked“ fehlen mir damit noch fünf Bände und diverse Kurzgeschichten rund um den letzten Druiden.

 

Atticus O’Sullivan muss sterben. Wer in Asgard ein Blutbad anrichtet, kann man nicht erwarten, unbehelligt weiterzuleben. Atticus hat keine Lust, ewig vor den Asen und jedem dahergelaufenen Donnergott zu fliehen. Also inszeniert er mithilfe des Trickster-Gottes Coyote seinen eigenen tragischen Tod. Ausgerüstet mit einer neuen Identität plant er, sich im Navajo-Reservat niederzulassen und sich dort in Ruhe der Lehre seiner Auszubildenden Granuaile zu widmen. Zuvor ist er Coyote allerdings einen Gefallen schuldig. Der Gott verlangt von ihm, die Goldvorkommen unter dem Reservat zu bewegen. Doch Coyote wäre nicht Coyote, hätte seine Bitte nicht einen Haken. Plötzlich steckt Atticus in einem Kampf mit wildgewordenen Skinwalkern, ohne zu wissen, wie er sie besiegen kann. Seine Magie wirkt bei den Gestaltwandlern nicht. Atticus muss sich etwas einfallen lassen, will er sein neues Leben beginnen, ohne unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Schon jetzt sind ihm die Asen auf der Spur. Was er braucht, ist ein Plan – und vielleicht ein paar Würstchen für Oberon.

 

Was für eine Erleichterung. Atticus ist endlich wieder er selbst. Wisst ihr, während der Lektüre des letzten Bandes „Hammered“ habe ich mich oft gefragt, was eigentlich in ihn gefahren ist. Was war los mit ihm? Wieso ließ er sich von Leif erpressen, ihn nach Asgard zu begleiten und die Asen anzugreifen? Ich verstand nicht, welcher Teufel ihn da geritten hat. Ich hielt ihn immer für zu clever, um sich aus falschem Stolz auf so ein Himmelfahrtskommando einzulassen. Was auch immer es war, der Spuk ist vorbei. Atticus ist wieder Atticus und bereut die Entscheidung, Leif zu unterstützen, im Nachhinein zutiefst. Man kann ihm vieles vorwerfen, aber seinen eigenen Fehlern gegenüber ist er garantiert nicht blind. Er weiß, dass der Preis, den er für das Einhalten seines Versprechens zahlen muss, viel zu hoch ist. Nicht nur, weil die Mission unnötige Opfer forderte, sondern auch, weil diese gravierende Konsequenzen für das gesamte Universum hat. Ich bin Kevin Hearne sehr dankbar, dass er diese Konsequenzen in „Tricked“ konkret benennt. Ich habe mich mit der Vorstellung eines Einschnitts dieser Größenordnung ohne Auswirkungen sehr schwer getan und bin froh, dass der Autor diese Lücke nachträglich füllt. Atticus hat eine unfassbar große Schuld auf sich geladen und muss nun damit zurechtkommen. Leider kann er es sich im vierten Band nicht leisten, sich mit den Ausmaßen seiner Verantwortlichkeit auseinander zu setzen. Er hat keine Zeit, sich mit seinen Gefühlen zu befassen. Das fand ich nachvollziehbar, aber sehr schade, weil es mir geholfen hätte, meine Beziehung zu ihm weiter zu vertiefen. Ich hätte gern eine andere Seite von ihm kennengelernt. Ich hoffe, dass Hearne seine emotionale Situation im nächsten Band vielleicht rückblickend thematisiert. All die Aufregung, die Atticus in „Tricked“ erlebt, hat er sich natürlich ebenfalls selbst zuzuschreiben. Die Ereignisse im Navajo-Reservat sind eine direkte Folge seiner Eskapaden in Asgard – ein weiterer Beleg dafür, dass sich die Mission für ihn nicht im Mindesten auszahlte. Hier begegnet Atticus zum ersten Mal Gegnern, die ihm keinerlei Angriffsfläche für seine Fähigkeiten bieten. Nachdem Kevin Hearne im letzten Band verdeutlichte, dass Atticus trotz seines Alters nur ein fehlbarer Mensch ist, betont er in „Tricked“, dass auch seine Magie nicht allmächtig ist, was mir sehr gut gefiel. Er nutzt die nicht ganz so unschuldige Schülerin-Lehrer-Beziehung zwischen Atticus und Granuaile elegant für einen intensiven Einblick in die Funktionsweise druidischer Magie. Atticus erklärt Granuaile praktisch jeden seiner Schritte; er zeigt ihr, wie er mit Verbindungen auf Molekularebene arbeitet und diese manipuliert, um seine Ziele zu erreichen. Die Kräfte der Skinwalker entstammen dem Glaubenssystem der Navajo; sie sind eine magische Symbiose, die so anders ist als alles, was Atticus kennt, dass er diese Verbindung nicht auflösen kann. Er hat keinen Kniff auf Lager, um ihre einzige Schwachstelle auszunutzen. Letztendlich bleibt ihm nur die physische Auseinandersetzung – ein Garant für ein actiongeladenes Buch, das mir wie immer aufgrund der Mischung aus greifbar umgesetzter Religiosität und lockerem Witz unheimlich viel Spaß bereitete.

 

„Tricked“ ist eine Überleitung. Der vierte Band schließt den bisherigen Handlungsbogen ab und öffnet die Tür für neue Entwicklungen. Da Kevin Hearne allerdings nichts davon hält, die Dinge leise auströpfeln zu lassen, verabschiedet er sich von Atticus‘ altem Leben würdig mit einem Knall. Der nächste Band „Trapped“ macht einen gewaltigen Zeitsprung von 12 Jahren – persönlich glaube ich, dass es jetzt erst so richtig rundgehen wird. Ich kann es kaum erwarten! Soweit ich weiß, wird Atticus auf Reisen gehen, neue Figuren treffen und sich mit den Superstars diverser Götterpantheons anlegen. Für mich klingt das nach einem ganz neuen Level und ich freue mich wie Bolle darauf, Atticus bei seinen zukünftigen Abenteuern zu begleiten. Er ist und bleibt eben mein Lieblingsdruide, mit dem zweitbesten Hund der Welt an seiner Seite.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/01/17/kevin-hearne-tricked
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review 2015-04-09 14:54
DNF -- two in a row
Ancient Blood: A Navajo Nation Mystery (Volume 3) - R. Allen Chappell

 I've read 24 pages, and this is why.  I was leaning towards setting it down, not only for these reasons but also telling not showing, and long paragraphs of pontification; and with encouragement from Char and Darth Pony, it simply made my decision easier.

 

On Amazon, this book has 158 reviews with an average of four-and-a-half stars. Only three of the reviews are below three stars, and even those unfavorable reviews only seem to object to the story being "boring" or similar. I read through two pages of all the reviews and not one of them mentioned having a problem with stereotypes.

And of course I know that you can't take Amazon reviews at face value. But this just seems weird to me -- perhaps I'm overly-sensitive.

 

i'm settling on two and a half stars for this one because that's exactly neutral.  Since I read 24 pages, I can't say it deserves less than that, but apparently a review doesn't show up on the BL book page if it doesn't have a star rating.

 

 

What's next? Crossing my fingers. I'd hate to make it three DNFs in a row.

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text 2015-04-09 13:44
This is the replacement mystery for the one I just DNFd
Ancient Blood: A Navajo Nation Mystery (Volume 3) - R. Allen Chappell

and I was really excited by the synopsis and the Prologue:

 

For nearly two thousand years the people who would later be known as the Anasazi gradually developed a culture that still astounds. Then in a matter of only a few years, totally abandoned their great pueblos and homeland, causing a disturbing yet fascinating mystery to forever shadow the canyon lands of the Southwest. It is often referred to as the “Mysterious disappearance of the Anasazi.”

Over the years each succeeding generation of investigators proffered new and sometimes dissimilar theories as to the reason. It is only in the last few years irrefutable new evidence has surfaced which may satisfy all but the most recalcitrant.

In the process, however, a dark and little known side of that ancient people is revealed. A secret long hinted at— yet often denied.

 

Then i I got to page 1 and this happened: 

 

Professor George Armstrong Custer bestirred himself from a drunken slumber with the full intent of carrying on business as usual; but as he gazed about the camp in a state of befuddlement, slowly came to the awareness that he was quite alone. His faithful Indian drinking companion and employee, Harley Ponyboy, was nowhere to be seen.

 

followed immediately by this :

 

Harley was no stranger to the bottle himself and felt more than a little embarrassed at his deplorable lack of stamina. He realized too late that George Custer was in a league of his own; his Irish heritage had given him a decided advantage.

 

This is where I make the noise that sounds like a pirate.

 

i may not make it out of chapter one.

 

ETA, page 4: and do Native Americans call themselves "Indians"? Because in this book, one does.

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