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review 2016-10-04 00:22
Review: Diary of an AssCan (Prequel to The Martian)
Diary of an AssCan: A Mark Watney Short ... Diary of an AssCan: A Mark Watney Short Story - Andy Weir

This is a short story of only about seven pages, set before The Martian by Andy Weir.  It can be found for free here: https://blog.whsmith.co.uk/andy-weir-the-short-story-prequel-to-the-martian/

 

The story is written in the form of three entries from Mark Watney’s diary.  The first entry was written after he found out he was selected to go to Mars.  The second entry tells about one of the training scenarios he and his team had to endure.  The third entry was written the night before the launch.

 

I haven’t yet read The Martian, but that’s next up on my list.  There wasn’t much meat to this story, but it served to introduce me to Mark, who I assume will be a main character.  I also gained some insight into the team dynamics and learned a little bit about the plans for their mission to Mars.  Mark seems like he’ll be a fun and enthusiastic character to read about. 

 

As a standalone story this would seem pretty pointless I think, but I enjoyed it since I knew it was just the beginning of a larger story.  It made me eager to dive into the actual book.

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review 2016-03-29 00:00
Diary of an AssCan: A Mark Watney Short Story
Diary of an AssCan: A Mark Watney Short ... Diary of an AssCan: A Mark Watney Short Story - Andy Weir I read this on March 29, 2016 in like 5 minutes. I'm not going to count it in my reading challenge because it's not a book. It was a nice way to kill a few minutes though!
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review 2016-01-07 21:41
Spannend, aber ...
Der Marsianer: Rettet Mark Watney - Roman - Andy Weir,Jürgen Langowski

... nicht über das ganze Buch hinweg.

Mark Whatney, als Botaniker und Ingenieur/Bastler, Mitglied der Marsmission Ares 5, ist unter Captain Lewis und mit 4 weiteren Astronauten bereits seit einigen Tagen auf dem Mars, als ein schwerer Sandsturm, einen sofortigen Abbruch der Mission erforderlich macht. Auf dem Weg zur rettenden Kapsel wird Mark von den anderen getrennt und verletzt, sein Raumanzug ist durchbohrt, und der Rest des Teams lässt ihn schließlich - vermeintlich tot - zurück. Doch Mark lebt und ist nun, abgeschnitten vom Team und jeglicher Kommunikationsmöglichkeit, der einzige Mensch auf dem Mars.

 

Wie gut, dass Mark Mac Gyver-Qualitäten hat. Er erweist sich als unglaublich erfinderisch, wenn es darum geht, nicht nur seinen Essensvorrat zu erweitern, sondern auch, technische Geräte so umzubauen, dass sie ihm nützen. 

Über weite Strecken ist dieses Buch unglaublich spannend (und man übersieht dafür die fehlende sprachliche Qualität), ab einem gewissen Punkt beginnen die ausführlichen technischen bzw. naturwissenschaftlichen Beschreibungen wie er jetzt was rausfindet bzw. richten kann oder auch, warum etwas schief ging zu lang. Und damit langweilig. 

 

Insgesamt aber nette Unterhaltung mit einer sehr spannenden Grundkonstellation, die vielleicht nicht die ganze Länge des Buches trägt, aber auf alle Fälle lesenswert ist.

 

Eine sehr positive Besprechung dieser Mars-Robinsonade gibt es bei Science-Blogs (und noch eine weitere, nicht so positive) und in diesem Video gibt es einen Faktencheck zu Film und Buch.

 

Der Marsianer

von Andy Weir übersetzt von Jürgen Langowski

September 2015, Heyne Verlag

Kostenloses Rezensionsexemplar vom Bloggerportal

 

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review 2015-12-01 11:48
SEHR Realistisches Buch. No joke.
Der Marsianer: Rettet Mark Watney - Roman - Andy Weir,Jürgen Langowski

Dieses Buch hat es mir nicht leicht gemacht. Okay, der Einstieg war schon leicht, aber so nach ca. 300 Seiten habe ich gemerkt, dass ich nur gering ein Leser für 500+ Seiten dicke Bücher bin. Aber gut.

Der Inhalt war sehr von biologischen und chemischen Dingen geprägt, was mich beim Lesen schlau und gleichzeitig dumm fühlen lassen hat, weil ich einfach manchmal kein Wort verstanden habe. Aber das Buch hat es in dem wieder weggemacht, dass Watney es dem Leser gut erklärt hat oder auch einfach nur schon durch seine witzige Art wet gemacht hat :)
Und abgesehen davon war es wirklich ... na ja, spannend war es zwischendurch schon, aber nicht so, dass ich immer an den Seiten kleben blieb. Es war eher so, als würde man in tiefem Modder (auch bekannt unter Schlamm) stehen und versuchen rauszukommen - es gelingt einem, aber man kommt eben nur schwerfällig vorwärts. (So erging es mir übrigens auch die letzten 150 Seiten, wo ich fast nur etwas von der NASA war und ich wollte aber das Logbuch von Watney weiterlesen. Wobei die letzten 50 Seiten wieder super spannend waren!)
Ebenfalls waren die "Zwischensequenzen" zwischen NASA und Watney etwas gewöhnungsbedürftig, da ich meistens erst richtig schalten konnte, wenn der Part schon halb rum war und dann erst wusste von wem ich gerade etwas gelesen habe. Allerdings war das immer wieder erfrischend, da man dann gemerkt hat, wie ermüdend es war nur die Sicht einer Person bzw. einer Gruppe zu lesen.
Genau so muss ich sagen, ging es mir etwas auf den Keks, dass es ständig Probleme gab. Okay, ja, ich weiß, ich weiß, da quasselt man immer, dass man sich ein realistisches Buch wünscht und dann ist es da und man meckert rum, dass es nicht zu fiktional genug ist. Aber ich mecker hier ja auch nicht rum, wie bei einem YA-1-Stern-Buch rum. Also, was ich eigentlich sagen wollte, ist: Die Probleme die Watney während seines Aufenthaltes auf dem Mars hatte, waren sehr realistisch und kamen auch in guten Abständen auf ihn zu, doch ich hätte mir einfach etwas Ruhe für ihn gewünscht. Einfach, dass alles gut läuft und er schnell zurück zur Erde kommen kann! Denn während des Lesens hatte ich das Gefühl, dass ich gleich bei Twitter lesen könnte, wie es Watney auf dem Mars erginge und was die Nachrichtenwelt so zu berichten hat, obwohl ich doch gerade das Buch gelesen habe und ... Ich kam am Anfang nicht damit klar, dass ich ein Buch lese das eine fiktionale Geschichte erzählt, WEIL eben alles so realistisch be- und geschrieben war.

Ich bin froh, dass Buch gelesen zu haben und gleichzeitig ist es so eines, wo ich mir denke: Hätte mir etwas in meinem Leben gefehlt, wenn ich es nicht getan hätte? Ich kann nicht sagen, dass ich mich bereichert fühle, aber ich bin stolz auf mich, dass ich 'mal wieder ein 500+ Seiten dickes Buch gelesen habe :)

Und? Kann ich es nach der ganzen "Kritik" - ich sehe das nicht wirklich als Kritik an, denn das Buch ist einfach so genial und gut, wie es ist (dennoch kann ich nicht mehr als 4 Sterne geben, warum auch immer das mein Bauchgefühl so meint ...) ... Moment, da fällt mir noch ein, dass ich sagen wollte, dass ein Epilog sehr schön gewesen wäre. Denn ich kann verstehen, dass das Buch so geendet hat, wie es endete, aber ich hätte wirklich gern gelesen, wie die Crew auf der Erde landet und wie das Leben so danach weiter verlief die ersten Tage.
Okay, wo war ich? Ach ja, ob ich es empfehlen könnte ... Hm, schwierig. Es ist auf alle Fälle etwas für Leser die einfach 'mal etwas anderes lesen möchten und für welche, die sich für den Weltraum, sowie sich für Naturwisschenschaften interessieren. Man sollte versuchen sich darauf einzulassen und ja ... Wozu gibt es Leseproben? :D

Und wer es bis hierhin geschafft hat: Du kriegst einen virtuellen Keks und eine schöne Adventszeit wünsche ich! o/

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review 2015-08-28 20:15
The Martian - Andy Weir

We all love a sass mouth. Especially in a situation where said sass mouth should probably be smacked over the head for their horrid timing. This book is placing the sassiest of sass mouths on a genius astronaut botanist and following his journey to survive on a not so survivable planet.

 

 

This novel has been the greatest gift to humanity in the form of science fiction. It is laugh out loud funny, and if you try to explain what you’re laughing at, well good luck because you’ll just come off as very sinister and probably in need of some help. Yes, this book is hysterical but the jokes are usually morbid and yet still manage to not come off as annoying. Kudos to Weir for finding that balance!

 

I’m in love with space. Have I mentioned that? I’ve always wanted to be an astronaut (doesn’t everyone?) and my heart shattered in high school when I realized physics and me do not get along. So I may or may not be living out my dream with this book. Anyway, there is some doubt in me as to how they’ll translate that humor into the upcoming movie; especially with the trailer -THAT GIVES EVERYTHING AWAY- which focuses more on the survival aspect and gives off some serious tones, kind of like Interstellar. Also, Matt Damon as Watney? Really?

 

I really want to mention how EASY this book was to read. I mean it is adult fiction and I always go in a little daunted. But, the flow of each chapter and the back and forth from NASA on planet home to ARES crew members to Watney on Mars was seamless and left me wanting more from each perspective. I’m not saying this was an easy to understand read though. The math! And the calculations! It was confusing but the intense desperation of the plot made me forego how idiotic the scientific aspects made me feel. I’m glad it wasn’t dumbed down is what I’m trying say.

 

I loved this book. That’s all I have to say. And the last two chapters are absolute perfection. You will be holding your breath the entire time. Then again, anything with space and/or Russia is hard to dislike, ever, imo.

 

FIVE STARS

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