logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Riot
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-10-18 19:15
Halloween Bingo 2017 - Darkest London
Rivers of London - Ben Aaronovitch

Yay! My next bingo read has just pinged onto my Kindle.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-09-18 17:07
Akata Witch / Nnedi Okorafor
Akata Witch - Nnedi Okorafor

Akata Witch transports the reader to a magical place where nothing is quite as it seems. Born in New York, but living in Aba, Nigeria, twelve-year old Sunny is understandably a little lost. She is albino and thus, incredibly sensitive to the sun. All Sunny wants to do is be able to play football and get through another day of school without being bullied. But once she befriends Orlu and Chichi, Sunny is plunged in to the world of the Leopard People, where your worst defect becomes your greatest asset. Together, Sunny, Orlu, Chichi and Sasha form the youngest ever Oha Coven. Their mission is to track down Black Hat Otokoto, the man responsible for kidnapping and maiming children. Will Sunny be able to overcome the killer with powers stronger than her own, or will the future she saw in the flames become reality?

 

Read to fill the “Diverse Voices” square of my 2017 Halloween Bingo card.

The Nigerian version of Harry Potter, with an albino Nigerian-American girl as the star. Sunny really only wants to be able to play football and attend school without being bullied, but her family has a legacy of magic that no one talks about and which is going to take her life in unexpected direction. Her talent is recognized by the friend of a friend and soon Sunny is being coached in juju, taken to the magical city of the Leopard People, and dealing with some very serious magical situations. Fortunately, she has her own coven of friends to aid and abet her in her adventures.

Here, there are leopards and lambs, rather than magicians and muggles, there is football rather than quidditch, but there is also a whole window into West African life and mythology that will be unfamiliar to many North American readers. Nnedi Okorafor is in the perfect position to open this window for us, being born in the United States with Nigerian immigrant parents. With feet in both worlds, she is able to weave a tale understandable to both sides of the divide.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-09-04 21:39
Midnight Riot by Ben Aaronovitch (audiobook)
Midnight Riot - Ben Aaronovitch,Kobna Holdbrook-Smith

Series: Rivers of London #1

 

This is not only not the first time that I've read this book but it's not the first time I've listened to the audiobook. Kobna Holdbrook-Smith does an excellent job as narrator and Ben Aaronovitch succeeds at writing first-person novel with a distinct voice. Peter himself (the main character) is pretty awesome, and I'm always amused at how he gets "distracted". This reread was interesting in part because I was able to apply what I know about how magic works in this world to the events that take place. On a first read, you're as clueless as Peter about how the magic works. Part of the fun is how he tries to take a scientific approach to magic and measuring its effects. I also now have a theory about the void he feels in the Folly near the end.

 

I read this for the "Ghost" square in the 2017 Halloween Bingo. Peter meets a ghost within the first few pages and the story takes off from there. It could also be used for the "Murder most foul", "Serial/spree killer" (a bit of a stretch but it would probably pass), "Vampires" (they're unusual vampires but they're called vampires), "Supernatural", and "Darkest London" squares.

 

Also, any cover that shows a character carrying a gun in this series is wrong because Peter doesn't carry a gun. The closest he gets is a taser later in the series.

Like Reblog Comment
review 2017-09-03 00:00
Riot School
Riot School - Robert Rayner Riot School - Robert Rayner This book seems like it tries to fit all types of people in. A group of kids gets together to protest and they are an extremely diverse bunch. I wasn't sure what the point of the story was though. I thought they would see similarities in each other and grow close, but they actually didn't. Also, I thought maybe they would see how peaceful protest can accomplish something, but all hell breaks loose. At the end, most everyone in the book seems like they aren't a decent person.
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-08-01 10:33
Einen Hauch zu abenteuerlich und inszeniert
Fire & Ash - Jonathan Maberry

„Fire & Ash“ ist der letzte Band der postapokalyptischen Geschichte rund um den Teenager Benny Imura. Gerüchten zufolge ist die Reihe „Rot & Ruin“ jedoch nicht abgeschlossen. Angeblich kündigte der Verlag Simon & Schuster für 2018 und 2019 jeweils einen neuen Band an. Diese beiden zusammenhängenden Bände sollen im gleichen Setting neue Charaktere und eine komplett neue Handlung vorstellen. Ich fand keine Belege für diese Behauptung, weder beim Verlag, noch auf Jonathan Maberrys Website. Der einzige Hinweis sind Einträge für die Bücher auf Goodreads und ich habe keine Ahnung, woher diese Informationen stammen. Ich werde wohl einfach abwarten müssen, ob sich die Gerüchte bewahrheiten.

 

Louis Chong ist tot. Alle in Sanctuary wissen, dass Benny Imuras bester Freund starb, als er sich infizierte. Nur Benny weigert sich, ihn aufzugeben. Würde nur endlich jemand versuchen, Dr. McReadys Unterlagen oder am besten die Wissenschaftlerin selbst zu finden, könnte das Heilmittel entwickelt werden, das nicht nur Chong, sondern die ganze Welt retten würde. Leider wird Sanctuary von verstockten Soldaten geleitet, denen die Wünsche eines Teenagers nicht das Geringste bedeuten. Benny hält es nicht mehr aus. Begleitet von Nix, Lilah und Riot macht er sich auf eigene Faust auf die Suche nach der letzten Chance, die Chong hat. Draußen im Rot and Ruin müssen sie jedoch feststellen, dass sie nicht die einzigen sind, die sich für McReadys Forschungsergebnisse interessieren. Der psychopathische Saint John und die Mitglieder der Night Church suchen ebenfalls nach dem Heilmittel, das in den falschen Händen zu einer gefährlichen Massenvernichtungswaffe werden könnte. Der Wettlauf um das Schicksal der Menschheit hat begonnen.

 

Wisst ihr, wodurch ich merke, dass mir eine Rezension schwerfällt? Ich merke es, weil ich versuche, mich vor dem Schreiben zu drücken. Plötzlich fallen mir hundert Dinge ein, die ich stattdessen tun könnte. Ich mache mir selbst etwas vor, weil ich zu stur bin, um einfach zuzugeben, dass diese oder jene Rezension eine harte Nuss für mich ist. „Fire & Ash“ ist so ein Fall. Da, jetzt ist es raus, ich bekenne es. Ich kann nur leider überhaupt nicht erklären, wieso. Das (vorläufige) Finale der „Rot & Ruin“ – Reihe ist nicht schlecht. Während der Lektüre empfand ich das Buch als mitreißend wie eh und je und im Anschluss habe ich fleißig Notizen gemacht. Ich war beeindruckt von Jonathan Maberrys überzeugendem wissenschaftlichen Erklärungsansatz für die Natur der Zombieinfektion, der auf mich fundiert recherchiert wirkte. Ich mochte das Motiv der Hoffnung, personifiziert durch Bennys Generation, die Erbe und Schöpfer einer neuen Welt ist. Jetzt sind einige Wochen vergangen und in meinem Kopf herrscht gähnende Leere. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber irgendwie hat dieses Finale trotz bewegter Dramatik wenig bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Vielleicht war die Geschichte doch zu vorhersehbar, denn ich habe nie daran gezweifelt, dass Benny und seine Freunde die Zombie-Postapokalypse überleben werden. Die Frage war lediglich, wie. Vielleicht war es der Schuss des guten, alten, amerikanischen Patriotismus, der meiner Ansicht nach vollkommen überflüssig für die Geschichte war. Vielleicht war „Fire & Ash“ auch einfach etwas arg pathetisch, obwohl ich beim Lesen durchaus das Gefühl hatte, dass mich dieses Pathos berührte. Im Nachhinein hingegen kommt mir Entwicklung, die Benny durchlebt, übertrieben vor. Er erreicht einen Status kühler Klarheit, den ich für unglaubwürdig halte. Ich bezweifle nicht, dass Benny schnell und radikal erwachsen werden musste, doch seine Entfaltung zum idealen Samurai, der eine Kampfsituation und sich selbst gefasst analysieren kann, erscheint mir unrealistisch. Er ist trotz allem ein Teenager. Die positive Seite daran ist jedoch, dass seine Beziehung zu Nix eine für die Young Adult – Literatur recht ungewöhnliche Wendung nimmt, was mir sehr gut gefiel. Unsterbliche Liebe auf den ersten Blick unter extremen Bedingungen war noch nie sehr lebensnah; ich finde es toll, dass Maberry einen anderen Weg wählt, der möglicherweise eine direkte Folge seines vorbildlichen Umgangs mit den Geschlechterrollen ist. Er behandelt Männer und Frauen gleichberechtigt und besonders Bennys Freundinnen beweisen eine Stärke, die alle kruden Ideen der Prinzessin in Nöten im Keim ersticken. Gut, Lilah ging mir fürchterlich auf die Nerven, weil ihre Umgangsformen schlicht inakzeptabel sind, aber nichtsdestotrotz erkenne ich ihre Unabhängigkeit an.

 

Letztendlich weiß ich nicht genau, warum sich „Fire & Ash“ nicht in dem Ausmaß in meinem Gedächtnis festsetzte, das ich erwartet hatte. Es handelt sich definitiv um ein angemessenes Finale und hat viel Positives zu bieten. Der Kampf gegen die Zombies mutierte im Lauf der Reihe zu einem Kampf der Menschheit selbst, gegen religiösen Fanatismus und die drohende Gefahr, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Jonathan Maberry erfasst die Konflikte, die sich innerhalb seiner beängstigenden Zukunftsvision ergeben, hervorragend und verleiht der gesamten Thematik der Zombie-Postapokalypse überraschenden Tiefgang. Ich kann nicht erklären, wieso mich „Fire & Ash“ nicht nachhaltiger beeindruckte, obwohl es die vielen feinen Nuancen, die Maberry sorgfältig etablierte, zu einem explosiven, dramatischen Abschluss bringt. Ich vermute, dass es mir einen Hauch zu abenteuerlich und inszeniert war, möchte mich darauf aber nicht unumstößlich festlegen. Diese marginalen Schwierigkeiten qualifizieren sich jedoch als Jammern auf hohem Niveau, weshalb ich nicht zögere, euch die Reihe „Rot & Ruin“ trotzdem zu empfehlen. Die Young Adult – Literatur ist so überflutet von flachen, klischeebeladenen, bedeutungsarmen Geschichten, dass jeder Versuch, es anders zu machen, enthusiastisch unterstützt werden sollte. Jonathan Maberry macht es anders und dafür gehören ihm mein Respekt und meine Anerkennung.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/01/jonathan-maberry-fire-ash
More posts
Your Dashboard view:
Need help?