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review 2018-12-16 18:52
[REVIEW] The Hundred Thousand Kingdoms (The Inheritance Trilogy, #1) by N.K. Jemisin
The Hundred Thousand Kingdoms - N.K. Jemisin
The priests' lesson: beware the Nightlord, for his pleasure is a mortal's doom. My grandmother's lesson: beware love, especially with the wrong man.
(20%)


I really enjoyed this which isn't hard to believe because I devoured it in 24 hours. 

The worldbuilding is well done (even if I was confused at some points), the prose was delicious at certain points which thrilled me. I fell for the problematic Nahadoth, and my heart broke for Yeine. Don't know if I will continue with the series but hot damn, I really liked reading something so original. I also enjoyed how awesomely subversive it was.

 

 

Reading progress notes

 

1% - My loan from the library expires soon and because of dentist appointments and other things, I totally forgot about it until now.
 
6% - This is legit scary, in a good way. 
 
9% - Hot damn, I'm in.
 
18% - It is important to appreciate beauty, even when it is evil.
 
22% - I am scared for T'vril. Or maybe afraid of him? I don't know yet.
 
70% - There is so much happening that my head is spinning. I feel for Yeine.
 
76% - "Do with me as you please, Nightlord," I whispered.

Holy crap.
 
79% - Love can level the ground between mortals and gods, Yeine. It's something we've learned to respect.
 
90% - WHOA.
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review 2017-08-02 17:26
Die High Fantasy braucht mehr Frauen wie N.K. Jemisin
The Hundred Thousand Kingdoms - N.K. Jemisin

Ich habe mir in den Kopf gesetzt, häufiger weibliche, erwachsene High Fantasy zu lesen. Mir ist aufgefallen, dass Frauen dieses Genres in meinem Regal völlig unterrepräsentiert sind. Gefühlt stammen alle großen HF-Romane von Männern: „Der Herr der Ringe“, „A Song of Ice and Fire“, „Das Spiel der Götter“, „First Law“. Ich glaube, dass Autorinnen, die epische Fantasy schreiben, zu wenig Beachtung erhalten. Also habe ich mir vorgenommen, diesen Umstand zumindest für mich selbst zu ändern und bewusst High Fantasy aus der Feder von Frauen zu lesen. Daher griff ich im Juli 2017 zu „The Hundred Thousand Kingdoms“ von N.K. Jemisin, der Auftakt der „Inheritance Trilogy“, der schon viel zu lange auf meinem SuB einstaubte.

 

Als Yeine Darr kurz nach dem rätselhaften Tod ihrer Mutter an den Hof ihres Großvaters Dekarta Arameri, Herrscher der Welt und Günstling des Lichtgottes Itempas, bestellt wird, vermutet sie bereits, dass an diesem Zwangsbesuch etwas faul ist. Niemals würde ihr Großvater sie zu sich befehligen, um die Familienbande aufzufrischen. Sie behält Recht. Der alte Gebieter will sie als potentielle Erbin einsetzen. Yeine ist schockiert, denn diese vermeintliche Ehre ist ein zweischneidiges Schwert. Als potentielle Erbin muss sie mit Verwandten, die sie nicht kennt und die ihr bezüglich höfischer Sitten und Intrigen weit voraus sind, um den Thron rivalisieren. Widerwillig richtet sie sich in der Himmelsfestung Sky ein und schwört, das Beste aus ihrem neuen Status zu machen. Sie begibt sich auf eine gefährliche Suche nach Antworten. Den Tod ihrer Mutter umgeben uralte, blutige Geheimnisse, die sie nur in Sky aufdecken kann, hier, in diesem Schloss im Himmel, in dem sich die Leben von Sterblichen und Göttern täglich berühren.

 

Als mir Yeine Darr, Protagonistin und Ich-Erzählerin in „The Hundred Thousand Kingdoms“, zu Beginn des Trilogieauftakts vorgestellt und beschrieben wurde, war mein erster Gedanke, wie sympathisch ich es finde, dass äußerlich gewisse Parallelen zur Autorin N.K. Jemisin bestehen. Je mehr Zeit ich mit Yeine verbrachte, desto stärker wurde mein Eindruck, dass sich Jemisin auch charakterlich intensiv mit ihrer Heldin identifiziert. Ich könnte mich irren, doch es gefiel mir, das Gefühl zu haben, eine Geschichte zu lesen, in der die Schriftstellerin die Hauptrolle spielt, vor allem, weil ich Yeine wirklich mochte. Die 19-Jährige bestach mich mit ihrer spröden, unverblümten und pragmatischen Persönlichkeit. Schade, dass sie hauptsächlich eine funktionelle Figur ist, die den Leser_innen als Anhalts- und Referenzpunkt dient, statt um ihrer selbst willen zur Geschichte beizutragen. Sie entwickelt sich im Laufe der Handlung kaum weiter, bleibt berechenbar und ist dadurch unglücklicherweise ein wenig langweilig. Sie ist ein Schlüssel, wodurch ihre Aufgabe und Daseinsberechtigung begrenzt sind. Es geht in „The Hundred Thousand Kingdoms“ nur auf den ersten Blick um Yeine, trotz ihrer fesselnden Mission, die wahren Umstände des mysteriösen Todes ihrer Mutter aufzudecken. Ihre Suche nach Antworten ist lediglich der oberflächliche Grund dafür, dass sie isoliert bleibt und niemals engeren Kontakt zu den Bewohner_innen von Sky sucht. In Wahrheit führt Yeine das Publikum an einen anderen Aspekt der Geschichte heran, weshalb Jemisin ihre Position als Einzelkämpferin um jeden Preis durchzusetzen versucht. Sie musste ihren Status als Vertraute der Götter untermauern. Yeine macht die Leser_innen mit den Göttern bekannt, die leibhaftig, versklavt und vom Lichtgott Itempas an menschliche Hüllen gekettet in Sky leben und dienen müssen. Ihr Leiden, ihre Interaktion mit dem faszinierenden, grausamen und ungerechten Universum, das Jemisin erschuf, ist der Kern von „The Hundred Thousand Kingdoms“. Was geschieht, wenn göttliche Omnipotenz in die makelbehafteten Körper von Menschen gezwängt wird? Wie viel Schaden kann eine allmächtige Seele durch menschliche Beschränkungen nehmen? Die Tiefe der göttlichen Figuren imponierte mir außerordentlich. Ihr jahrhundertealter Schmerz, ihre Trauer, die tägliche Demütigung ihrer Fesseln beschreibt Jemisin meisterhaft. Der bedeutendste unter ihnen ist Nahadoth, der Nachtlord und Bruder des Himmelsvaters Itempas. Er ist der Gott der Veränderung, des Chaos, der Dunkelheit und als selbiger die personifizierte Versuchung. Yeine kommt ihm gefährlich nahe und lässt sich auf eine riskante Beziehung zu ihm ein, die sie beide in einen Abgrund reißen könnte und die auf sexuellem Verlangen basiert. Es ist bedauerlich, dass zwischen ihnen nie eine substanziellere Verbindung erblüht, obwohl Nahadoth‘ komplexe, widersprüchliche, verletzte Persönlichkeit das Potential dazu bietet. Seine Sehnsucht nach Freiheit formt Yeines Schicksal, das Jemisin am Ende einer Wendung unterwirft, die ich zwar anhand greller Hinweise vorausgesehen hatte, aber trotz dessen toll umgesetzt fand.

 

Meiner Meinung nach spürt man die weibliche Hand hinter „The Hundred Thousand Kingdoms“. Es ist ein verführerischer, lustvoller Trilogieauftakt, der in meinem Kopf das Bild einer Rosenranke entstehen ließ, die sich langsam und unbemerkt um die Kehle eines armen Opfers legt. Stück für Stück zieht sich die Schlinge zu, drückt die Luft ab, während die Sinne des bedauernswerten Opfers von exotischen Düften berauscht sind. Besser kann ich euch die Atmosphäre dieses Buches nicht beschreiben. Es spricht eindeutig für N.K. Jemisins Schreibstil, dass ihre Geschichte eine so klare Assoziation inspirierte. Außerdem schätze ich die philosophische Ebene dieses ersten Bandes, die stark von einer aufregenden Mischung hinduistischer, christlicher und antiker Motive geprägt ist. Dadurch ergeben sich aufreizend viele Möglichkeiten für die Folgebände, die ich selbstverständlich sofort auf meine Wunschliste gesetzt habe. N.K. Jemisin macht den Frauen der High Fantasy alle Ehre. Weiter so, Schwester!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/02/n-k-jemisin-the-hundred-thousand-kingdoms
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review 2017-02-24 22:30
The Hundred Thousand Kingdoms by N.K. Jemisin
The Hundred Thousand Kingdoms - N.K. Jemisin

Sometimes you read a book--or I do at least--and then have no idea how you feel about it. This is one of those. So I let it sit for a month or so before reviewing, and... I think I really liked it. 

 

So short plot summary: Shortly after the death of her mother, Yeine is called by the grandfather she's never met, to the big city she's never been to, and told she's his heir. Which amounts to being heir to the entire world, since he's pretty much in charge of everything. The only problem is, there are two other heirs, and good old Grandad is content to sit back and let them fight it out. To the death, if necessary. Yeine, meanwhile, is a total beginner in the whole conspiracy and politics thing, and is therefore at something of a disadvantage.

 

The whole thing is rather complicated by the fact her family is not only in charge of pretty much the whole world, but their power largely derives from them having custody of a bunch of enslaved gods, currently being punished by their brother God over a rebellion. And this motley crew of chained but still extremely powerful beings, have plans of their own for Yeine.

 

Yeine herself, is a sometimes frustrating character, but generally sympathetic. She's smart and tough, but she's naive and too quick to trust--especially in a hotbed of political intrigue. Nahadoth, oldest and strongest of the chained gods is suitably enigmatic and inscrutable most of the time, and the other heirs and family members are essentially set pieces. There's the mean girl, and the drunk wastrel boy, and the overly helpful and clearly untrustworthy one, and I don't know wtf is up with the grandfather, because we really don't see very much of him.

 

It's dreadfully flawed in some ways. For instance, the entire thing takes place over a few short weeks, and Yeine goes from naive barbarian to epic political twistmeister pretty quickly (although not always 100% succesfully.) There's other things, but I don't want to put anyone off it, I think this is very much worth reading. 

 

Because, flawed it might be, but it's so very compelling. Jemisin's writing just hit me like a freight train and didn't stop. I suspect if you aren't quite so captivated by the writing, you'll have a much harder time forgiving the flaws. 

 

My biggest caveat: I think it should have been a standalone. Most series-starter books I like as much as I think I might have liked this one, I'm eagerly hunting down the sequels, but I have absolutely no desire to do so here. In fact, the ending is so perfectly wrapped up for me, (and clearly for the author), there really is no possible way to continue to write about these characters. So the sequels are about different ones, set in the same world, following someone who although they are a shadow over this whole book, we don't actually meet until the very last pages. And I just don't want to read about him.  That said, there's no cliffhanger, and this story is so utterly complete, I'm going to recommend this as a standalone. And then I'm going to go find something else

 

Jemisin has written, that isn't part of this series, and see if that freight train hits me again, or did I just luck out this time.

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review 2017-01-08 03:48
The Hundred Thousand Kingdoms (Inheritance #1) DNF @ 14%
The Hundred Thousand Kingdoms - N.K. Jemisin

I think I'm going to place this in the "it's me not you" category. Sometimes being thrown right in the middle of things works for me, sometimes it doesn't. I'm more than willing to see where things go so long as I find the journey engaging. And by 14%, I expect to know something about the protag to make me care about their quest or fate or state of health. I know nothing about Yeine except she's an outsider. The gods/weapons/slaves seem to think she's something special, but I've seen nothing to give me that impression besides a random non-sensical kiss which is supposed to mean...something, I guess. Probably that she's going to fall in love with the alphahole who just terrorized her. Because every strong woman must have her alphahole. *yawn* There are also random jumps in the narrative that are probably supposed to ramp up tension but really just highlight that I know zero squat about anything. 

 

There's no doubt this is well-written and that there's some sort of grand adventure that's going to go down. There's just not enough world-building, character-building or anything else-building at this point to draw me into this world and keep me reading. This is an extremely popular series though, so don't let my lack of connection dissuade you from checking it out for yourself.

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