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review 2017-10-29 19:35
The Tribulations of August Barton - Jennifer LeBlanc,Amy Queau

August Barton has anxiety. Bad! It's his freshman year in college, his parents are divorcing, his roommate makes fun of his super hero figures and his grandma is a retired prostitute who is bored in the nursing home where she currently lives.

I really liked this short read, a lot. I smiled, I laughed, I laughed out loud and I cried at the end. I especially liked the scene the writer created for the funeral.

Thanks the author and Net Galley for providing me with a free e-galley in exchange for an honest, unbiased review.

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review 2017-10-22 10:42
Ein spannendes Katz- und Mausspiel
Dahmer ist nicht tot: Thriller - Elizabeth Steffen,Edward Lee

Inhaltsangabe

Hat Dahmer seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht?

Im Juli 1991 fasste die amerikanische Polizei einen der teuflischsten Serienmörder der Geschichte – den Kannibalen Jeffrey Dahmer. Drei Jahre später wurde er im Gefängnis von einem anderen Insassen erschlagen...
Doch kurz nach dem Begräbnis beginnt eine weitere kannibalistische Mordserie.

 

 

Meine Meinung 

Für dieses Buch haben sich der Horrorautor Edward Lee und die Serienkillerexpertin Elizabeth Steffen zusammengetan. Von vornherein war ich sehr gespannt auf diese Story, da Lee uns doch immer wieder mit seinen übernatürlichen Szenen überrascht. Hier arbeitet er aber mit einer Frau zusammen, die Tatsachen kennt und diese im Buch verarbeitet.

 

Sich als Serienkillerfan zu bezeichnen, ist immer etwas schräg, aber ja, ich finde dieses Thema unheimlich interessant und von mir aus könnten mehrere Bücher mit dieser Grundidee erscheinen. An Serienkiller mangelt es nicht und viele Geschichten lassen sich zu einem spannenden Thriller verarbeiten. So auch diese von Kannibalen Jeffrey Dahmer.

 

Das Buch beginnt im Jahr 1991, J.D. wird geschnappt, inhaftiert und 1994 von einem Mithäftling erschlagen. Bis hier alles ganz logisch und auf realen Fakten basierend. Wie man sich vorstellen kann, wurden und werden Leichen von Serienkillern mit besonderer Hingabe und Obacht obduziert. Die Gehirne werden genauestens untersucht, um bestimmte Merkmale und Auffälligkeiten zu bestimmen. In J.D.‘s Fall übernimmt das Tom. Pathologe und der aktuelle Lover der Ermittlerin Helen Closs. Übel zugerichtet und kaum zu erkennen, steht dennoch aufgrund von Zahnabdrücken und DNA fest, auf dem Leichentisch liegt Jeffrey Dahmer. Er ist tot!

 

Von der Geschichte abheben tun sich immer wieder kursiv geschriebene Parts, welche „vom Jungen aus Bath“ handeln. Wer sich ein wenig mit J.D. auskennt, weiß, dass er dort ein paar Jahre mit seiner Familie gelebt hat.

Wer erzählt diesen Part?

J.D. ist tot?

Ein Nachahmer?

Oder ist Dahmer gar nicht tot?

 

Diese Fragen haben mich fast durch das gesamte Buch begleitet, was ein absoluter Pluspunkt ist. Denn ich bleibe sehr gern im Ungewissen. Beim Lesen ärgert man sich zwar, dass einem der Durchblick fehlt, aber das Autorenduo hat die Story perfekt zum Ende getrieben.

 

Während wir als Leser noch über den Jungen aus Bath rätseln, taucht im Buch eine Leiche auf. Jedoch ist es nicht nur eine Leiche. Ein Mann, homosexuell und es fehlen Partien aus dessen Extremitäten. Kannibalistische Züge.

Kommt uns das nicht bekannt vor?

Auch Helen Closs wird sofort stutzig. Und dann dieser Brief. Unterschrieben mit „Mit freundlichen Grüßen, Jeffrey Dahmer“.

Das kann nicht sein?

Oder doch?!

 

Die Abschnitte, in denen man mehr von Dahmer erfährt, seinen Taten und seinen üblichen Vorgehensweisen, fand ich sehr interessant und diese schreibe ich Elizabeth Steffen zu. Sobald jedoch eine Leiche auftaucht, kann man die Gedanken von Edward Lee herauslesen. Dieser Mix hat mir echt gut gefallen. Man merkt, wie sich beide Autoren in diesem Buch ausgelebt haben.

 

Vor allem die Ungewissheit auch auf Seiten des Lesers, war es, die das Buch hinsichtlich Tempo und Spannung nach vorne getrieben hat.

Man war gewillt weiterzulesen, um endlich ein wenig Licht in dieses wirre Spiel hineinzubringen.

 

Der Showdown war gut. Total überraschend, mit einem zufriedenstellenden Ende.

Dieses Mal ganz ohne typische Edward Lee Merkmale.

____________________________________________________________

 

Da das Autorenduo immer wieder Spitzen zu der in psychologischer Behandlung befindlichen Helen anführte, hat es mir am Ende doch an einigen Erklärungen zu ihrer Person gefehlt. Sie ist ein interessanter Charakter, aber das Warum ist sie so wie sie ist, habe ich vermisst.

 

Und auch hinsichtlich Action kann die Mitte des Buches nicht ganz mit dem Anfang und dem Ende mithalten. Lesen tut es sich trotzdem spannend. Also absolut keine langweiligen Parts.

 

Mein Fazit

Mit „Dahmer ist nicht tot“ sprechen die beiden Autoren ein Thema an, welches den Leser ganz schön ins Grübeln und auch ins Schwitzen bringt. Dieses Verwirrspiel, ob er nun tot ist oder doch lebt, fand ich klasse und es hat mich sehr gut unterhalten. Highlight für mich diese auf realen Fakten basierende Grundidee in solch eine Story zu verpacken.

Absolute Leseempfehlung, vor allem für alle Serienkillerfans.

Kleiner Tipp noch an alle Festa-Leser. Dieses Buch kommt super ohne viel Blut und Sex aus.

Das Autorenduo darf sich übrigens gern noch einmal zusammensetzen.

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review 2017-10-12 19:55
Ist es so einfach zu manipulieren?
Der Junge auf dem Berg - John Boyne,Ilse Layer

Inhaltsangabe

Als Pierrot seine Eltern verliert, nimmt ihn seine Tante zu sich in den deutschen Haushalt, in dem sie Dienst tut. Aber dies ist keine gewöhnliche Zeit: Der zweite Weltkrieg steht unmittelbar bevor. Und es ist kein gewöhnliches Haus: Es ist der Berghof – Adolf Hitlers Sommerresidenz.
Schnell gerät der Junge unter den direkten Einfluss des charismatischen Führers. Um ihm seine Treue zu beweisen, ist er zu allem bereit – auch zum Verrat.

 

 

Meine Meinung 

Viele Leser mögen das Buch „Der junge im gestreiften Pyjama“ kennen. Mit diesem Buch konnte der Autor John Boyne große Erfolge erzielen. Das Thema berührt und Boyne konnte mich mit dem Buch vor Jahren für sich gewinnen.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich erfuhr, dass er sich nochmal an das Thema 2. Weltkrieg wagt.

Wieder steht ein kleiner Junge im Mittelpunkt.

 

Pierrot lernen wir im Jahre 1936, im Alter von 7 Jahren kennen.

Sein Vater deutscher Kriegsveteran, seine Mutter französischer Herkunft.

Pierrot wächst in Frankreich auf und schließt eine enge Freundschaft mit dem jüdischen Nachbarsjungen Anshel. Die intensive Verbindung zwischen den beiden, kann der Autor auf wenigen Seiten sehr gut darstellen. Da Anshel taub ich, verständigen sich die beiden mit Gebärdensprache, was sie nur noch mehr verbindet.

Als sein Vater die Familie verlässt und seine Mutter erkrankt und zeitnah stirbt, bleibt Pierrot nichts anderes übrig als ein Waisenhaus. Er muss die Wohnung, seine Nachbarn und Freunde, Anshel und seinen geliebten Hund, ja eigentlich sein ganzes bisher wundervolles Leben zurücklassen.

Im Waisenhaus erreicht ihn dann ein unerwarteter Brief. Die Schwester seines Vaters möchte Pierrot zu sich holen. Mit dem Zug macht sich Pierrot auf den Weg in die bayrischen Alpen, wieder mal eine Reise ins Ungewisse.

 

Der Empfang im Berghof auf dem Obersalzberg ist alles andere als herzlich. Pierrot wird mit Regeln und Zurechtweisungen in das Leben auf dem Berg konfrontiert.

 

Anfangs kann Pierrot diese Dinge überhaupt nicht begreifen.

Wieso gibt seine Tante ihm einen neuen Namen?

Wieso darf er nie über seinen jüdischen Freund Anshel reden?

Und vom wem spricht seine Tante als Herr und Herrin?

 

In den Jahren 1937 – 1940 kehrt der Herr des Hauses, Adolf Hitler immer öfters in seinen Berghof ein. Pierrot lernt in kennen und als einziges Kind im Haus bekommt er ungemein viel Aufmerksamkeit von Hitler.

 

Sehr schnell schaut Pierrot zu ihm auf, versucht seine Gedankengänge nachzuvollziehen und vergisst nach und nach die Erinnerungen an sein altes Leben in Frankreich.

 

„Er wusste nicht so recht, ob er so ein Mensch werden wollte wie sie. Andererseits hatten diese Jungen vor nichts Angst gehabt und gehörten zu einer Gruppe – genau wie auch die Musketiere, dachte er. Pierrot mochte die Vorstellung, vor nichts Angst zu haben. Und auch die Vorstellung, irgendwo dazuzugehören.“ (S. 180f.)

 

Seiner Tante wird sehr schnell klar, was sie mit ihrer Entscheidung, ihren Neffen zu sich zu holen, angerichtet hat.

Welche Folgen wird diese Sympathie für Hitler vor allem für Pierrot haben?

 

„Mir graut vor dem Gedanken, was für ein Mensch aus ihm wird, wenn das so weitergeht.“ (S. 217)

 

Dieses Buch erzählt nicht nur einen Teil unserer deutschen Geschichte, nein, es geht vor allem auf die zwischenmenschlichen Geschehnisse auf dem Obersalzberg ein. Hier steht vor allem der Versuch Hitlers, den unschuldigen Jungen Pierrot von seinem Gedankengut zu überzeugen im Vordergrund. Geschickt weiß er ihn von seinen Ansichten zu überzeugen, so dass Pierrot eine gewaltige Veränderung widerfährt.

 

Das Thema Manipulation ist eine sehr schwerwiegende Problematik.

In Verbindung zu seinem Roman „Der Junge im gestreiften Pyjama“ konzentriert er sich mit dieser Thematik nochmals auf die Zeit des Nationalsozialismus.

Aber nicht nur Hitler war ein guter Manipulator. Die im Buch angesprochenen Inhalte können auf sehr viele Persönlichkeiten historischer Ereignisse angewandt werden.

____________________________________________________________

 

Im Vergleich zu „Der Junge im gestreiften Pyjama“ fehlt es mir in diesem Buch tatsächlich an Emotionen. Das Thema Hitler ist zum einen eine sehr kühle Thematik, aber gerade da menschliche Beziehungen im Buch eine große Rolle spielen, hätte der Autor in dieser Hinsicht noch mehr herausholen können.

Des Weiteren wurden mir viele Situationen, vor allem diese, in denen der Punkt Beeinflussung eine große Rolle spielten, zu schnell abgehandelt. Eine Vertiefung in manche Sichtweisen hätte mir besser gefallen.

 

Mein Fazit

John Boyne hat hier wieder einen Roman geschrieben, deren Inhalt mehrere wichtige Themen behandelt. Neben Verlusten und Freundschaften, geht er auf eine völlige Wesensveränderung eines Kindes, aufgrund von manipulativem Verhalten, Gesprächen und Aufmerksamkeit ein. Der Autor konnte bei mir mit sehr treffenden Zitaten punkten.

Aber ich weiß, dass er viel intensiver mit Emotionen umgehen kann.

Ein Thema, welches zur damaligen Zeit, aber auch heute, kein Einzelfall war.

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review 2017-10-10 14:50
The Best of HP Lovecraft ★★★☆☆
The Best of H.P. Lovecraft: Bloodcurdling Tales of Horror and the Macabre - H.P. Lovecraft,August Derleth,Robert Bloch

This is my first Lovecraft, so I can’t judge whether this particular collection has all his “best”. It did have the stories that were recommended to me as being representative of his work: The Dunwich Horror, The Colour Out of Space, The Shadow Over Innsmouth, and of course, The Call of Cthulhu. I enjoyed all of these. The quality of the other stories was variable.

 

Rather than trying to review the stories individually, I’ll just offer a few random thoughts. Yep, now that I’ve read the source material, the influence of Lovecraft on several of my favorite modern authors is pretty obvious, especially Stephen King. Lovecraft does seem to have a wide variance in style, with stories ranging from so floridly verbose that they’re almost unreadable (a la EA Poe) to more straightforward, but still atmospheric, little horror stories. I like his monsters, which seem to run from mundane creatures acting in supernatural ways, to crazy mixes of various creature parts, to creatures who aren’t even entirely corporeal. One common choice of style that I don’t care for is how they narrator always seems to be telling you a story of something that happened a while ago – this puts too much distance between the reader and the horror experienced, IMO.

 

Last, and specific to this edition, is the truly excellent foreword by Robert Bloch. I learned something about the author, who is interestingly defensive on the subject of moral hygiene and authors. I also learned a bit about the evolution of the horror genre.

 

Previous Updates:

Foreword 1/24/15 (yes I started this ages ago, then reshelved until this month)

Pg 33/406 10/4/17

Pg 98/406 10/4/17

 

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text 2017-10-04 23:35
The Best of HP Lovecraft - 98/406pg
The Best of H.P. Lovecraft: Bloodcurdling Tales of Horror and the Macabre - H.P. Lovecraft,August Derleth,Robert Bloch

Ahhhh, finally we have us some Cthulhu!

 

It seemed to be a sort of monster, or symbol representing a monster, of a form which only a diseased fancy could conceive. If I say that my somewhat extravagant imagination yielded simultaneous pictures of an octopus, a dragon, and a human caricature, I shall not be unfaithful to the spirit of the thing. A pulpy, tentacled head surmounted a grotesque and scaly body with rudimentary wings; but it was the general outline of the whole which made it most shockingly frightful.

 

 

And more new (to me) vocabulary words:

 

Theosophist colony (donning white robes in California): “Theosophy is a collection of mystical and occultist philosophies concerning, or seeking direct knowledge of the presumed mysteries of life and nature, particularly of the nature of divinity and the origin and purpose of the universe. Theosophy is considered part of Western esotericism, which believes that hidden knowledge or wisdom from the ancient past offers a path to enlightenment and salvation.”

 

Cyclopean architecture (apparently Cthulhu’s city): “Cyclopean masonry is a type of stonework found in Mycenaean architecture, built with massive limestone boulders, roughly fitted together with minimal clearance between adjacent stones and no use of mortar. The boulders typically seem unworked, but some may have been worked roughly with a hammer and the gaps between boulders filled in with smaller chunks of limestone.”

 

hysterical Levantines (who were mobbing NYC policemen): the Levant is the eastern Mediterranean region.

 

Antiphonal responses (to a “braying, bellowing, and writhing” ritual by an “indescribable horde of human abnormality”: Alternating call and response style singing

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