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review 2018-06-03 05:09
The Crimson Campaign by Brian McClellan - My Thoughts
The Crimson Campaign - Brian McClellan

I'm late in writing up my thoughts again.  Bad habit, that.  I must get better.  Especially when the read was as good as this one was.

I totally enjoyed my first foray into what they call Flintlock Fantasy with the first book in this trilogy, Promise of Blood, so finally, tired of waiting for this second book to go on sale, I actually paid full price for it.  $12.99 for an e-book published 4 years ago.  That is SO not me.  But I needed to read it!

All my favourites were back - well, except the ones the author killed off in the first book!  *LOL*  Adamat, the police inspector; Tamas, the veteran field marshal; Taniel Two-shot, Tamas' son and powerful powder mage; Ka-poel, Vlora, Bor, Olem... and more. 

I love the fullness of the characters, not a one is totally light or totally dark.  They're nuanced and believable.  The setting is richly drawn, the atmosphere alive and the world-building nothing short of remarkable, IMO.  The plots are intricate, be they the big over-arching ones or the small, private ones.

Brian McClellan is a terrific story-teller and I love the world he's created and the people he's populated it with.  The third novel of the trilogy is calling for me as are all the novellas and short stories. 

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review 2017-05-11 01:03
Promise of Blood by Brian McClellan - My Thoughts
Promise of Blood - Brian McClellan

I enjoyed this book far more than I thought I would and I don't know why I held off reading it for so long.

Promise of Blood is a military fantasy filled with political intrigue and not a little magic.  It has everything I like in it, an engaging plot that's full of believable twists and turns, characters that are flawed but have redeeming qualities and have logical reasons for doing what they do, and a world that's familiar yet different.  As I read, I found myself laughing in some places, tearing up a time or two, sitting on the edge of my seat anxiously and even cheering a time or two.  And for a change, most of the characters are over the age of 25!

McClellan's world-building is nifty.  It took me a bit to catch on to what everything meant, to be a Marked, a Privilege, Knacked and how gunpowder and munitions fit into things, but once I decided to just let it flow and not worry about things, it all became easier.

I think much of that is that McClellan is just a good storyteller.  He kept my attention and the pages turning with great anticipation.  This was one of those books that I was anxious to finish but damned reluctant to reach the end.

I hope the second book in the series goes on sale soon so I can add it to the TBR.  I need to know more about what happens to all my new friends but I can't afford the $13 it'll cost me for ebook right now.  But it's most certainly on the list... HIGH on the list!

Oh, and look at that cover!  I'd hang that on my wall, it's that cool!

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review 2016-07-30 11:06
I would die for my country but I'd rather kill for it
The Autumn Republic - Brian McClellan

Die monatelange Reise hinter feindlichen Linien, stets auf der Flucht vor den Kez, hat ein Ende. Feldmarschall Tamas und seine Pulvermagier sind wieder in Adro. Der Feldmarschall ahnt nicht, dass ihn in seiner Heimat unangenehme Überraschungen erwarten. Er plant, sich schnellstmöglich mit den verbliebenen Truppen Adros zu vereinigen, doch die Armee ist durch Verrat tief gespalten und wurde in eine desaströse Lage manövriert. Sein Sohn Taniel Two-shot ist gezwungen, sich vor seinen eigenen Kameraden in den Bergen zu verstecken. Seine einzige Verbündete ist Ka-Poel, deren fremdartige, beängstigende Magie den Gott Kresimir in Ketten legte. Nun befindet sich die Essenz des Gottes in den Händen einer jungen Frau, die rein instinktiv handelt. Taniel muss sie und ihre riskante Fracht unbeschadet nach Adro bringen, weit weg von den Kez, um zu verhindern, dass der Gott erneut erwacht und in den Krieg eingreift.
Währenddessen wird in Adros Hauptstadt Adopest die erste demokratische Wahl vorbereitet. Die Ernennung eines Ersten Ministers soll das Machtvakuum füllen, das Tamas‘ Putsch hinterließ. Einer der Kandidaten ist der undurchsichtige Lord Claremonte, dessen Geheimnisse Inspektor Adamat beunruhigen. Er ist überzeugt, dass Claremonte mehr ist, als er zu sein vorgibt und sein Wahlsieg katastrophale Folgen hätte.
Adro gleicht einem Pulverfass. Das Land steht am Scheideweg. Erwartet die Menschen eine Zukunft in Frieden und Freiheit oder eine Zukunft im Zeichen der Gewalt?

 

Es verblüfft mich immer noch, dass mich militärische Fantasy zu begeistern vermag. Brian McClellans fabelhafte „Powder Mage“ – Trilogie überzeugte mich von diesem Subgenre und beseitigte meine Skrupel, sodass ich nun bereit bin, es für mich zu erforschen. Ich habe entdeckt, dass ich für das Gemeinschaftsgefühl und die Loyalität einer Armee sehr empfänglich bin. Ich kann nachvollziehen, warum sich Männer und Frauen entscheiden, unter einem charismatischen Anführer wie Feldmarschall Tamas zu dienen und ihm bis in den Tod folgen. Seine Überzeugungskraft ist unglaublich. Lauscht man seinen Worten, besteht kein Zweifel, dass man für das Richtige kämpft, dass seine Ideen es wert sind, das eigene Leben zu opfern – für eine bessere Zukunft, die in „The Autumn Republic“ mit einer Präsidialrepublik gleichgesetzt ist. Adro an der Schwelle zur Demokratie zu erleben fand ich unheimlich aufregend. Zum ersten Mal erhält das Volk eine Stimme und betritt einen Weg, der idealerweise zu mehr Gerechtigkeit und Freiheit für alle führt. Leider ist in diesem krisengeplagten Land niemals etwas einfach, weshalb es mich nicht überraschte, dass der nebulöse Lord Claremonte fest entschlossen ist, in Adros Politik einzugreifen. Mein tief verwurzeltes Misstrauen ihm gegenüber teilte ich mit Adamat, der sich der Aufgabe annimmt, Claremonte zu demaskieren. Er findet heraus, dass Claremonte seine Fühler schon viel länger nach Adro ausstreckt, als er öffentlich behauptet, was impliziert, dass er bestimmte Ereignisse zu seinen Gunsten manipulierte. Wer weiß, vielleicht hatte er auch beim Putsch die Finger im Spiel? Die Möglichkeit, dass Tamas all die Jahre von äußeren Mächten beeinflusst wurde, empfand ich als ungeheuerlich. Er würde alles für sein Land tun, strebt immerzu das Beste für Adro an und ist eventuell doch nur eine unwissende Marionette in einem Spiel, das sich seiner Kontrolle entzieht. Meiner Ansicht nach unterstreicht das die Tragik, die seine Figur umgibt und betont seine Erschöpfung, die erst jetzt zu spüren war. Zu Beginn der Trilogie strahlte er eine unbeugsame, eisenharte Energie aus, doch nun ist er müde. Er will nicht mehr kämpfen. Diese durchaus realistische Entwicklung erschreckte mich, weil ich Tamas gern als unbesiegbar betrachte. Die Entwicklung seines Sohnes Taniel hingegen war sehr erfreulich. Taniel durchlebt einen umfassenden, überzeugenden Reifungsprozess. Ein verzogener, wütender Junge wächst zu einem verantwortungsbewussten Mann heran. Sicherlich trägt Ka-Poel ihren Teil dazu bei, denn trotz ihrer Wehrhaftigkeit sorgt sich Taniel permanent um sie. Ihre Kräfte erscheinen mir noch immer mysteriös, während ich die Elementarmagie der Privilegierten nun sehr viel besser begreife. Es gefiel mir außerordentlich, dass Brian McClellan sich im finalen Band seiner Trilogie noch die Zeit nimmt, diese wichtige Komponente seines Universums zu erklären. Er wartete den perfekten Moment ab, sodass seine Erläuterungen elegant und natürlich wirken, statt losgelöst von der Handlung im Raum zu schweben. Obwohl er meiner Meinung nach ein hohes Maß an Kontrolle ausübt, beweist McClellan auf diese Weise, dass er seinen Figuren und seiner Geschichte genau den Raum zur Entfaltung zugesteht, die sie benötigen. Es lohnt sich, ihm zu vertrauen.

 

Die „Powder Mage“ – Trilogie ist mit „The Autumn Republic“ abgeschlossen. Doch die Geschichte Adros ist es meiner Empfindung nach nicht. Es würde mich nicht wundern, wenn Brian McClellan irgendwann in der Zukunft noch einmal dorthin zurückkehrt. Ich hoffe es, schließlich verlässt man das Land zu Beginn einer neuen Ära. Adro erwarten wilde Zeiten und ich möchte nicht eine Sekunde davon verpassen. Vorerst werde ich mich allerdings damit zufriedengeben, ein anderes Land in McClellans Universum kennenzulernen: Fatrasta. Fatrasta ist der Schauplatz seiner nächsten Trilogie (?), deren erster Band „Sins of Empire“ im März 2017 erscheinen soll, welchen ich mir natürlich nicht entgehen lassen werde. Die „Powder Mage“ – Trilogie überzeugte mich von McClellans schriftstellerischem Talent und eröffnete mir eine Sparte der Fantasy, von der ich bisher annahm, sie würde nicht zu mir passen. Die drei Bände strotzen nur so vor Kreativität, Originalität, politischem Verständnis und strategisch-militärischem Wissen, vernachlässigen aber auch das Emotionale nicht. Ich fand diese Mischung großartig und kann euch die Trilogie guten Gewissens empfehlen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/07/29/brian-mcclellan-the-autumn-republic
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review 2016-04-08 11:05
Militärisch, politisch, brillant
The Crimson Campaign - Brian McClellan

Nachdem Feldmarschall Tamas Adro vor der Kolonisierung durch die Kez bewahren konnte, ist der Konflikt der beiden Länder offen ausgebrochen. Es herrscht Krieg und Tamas kann kaum genug Truppen heranziehen, um sein Land zu verteidigen. Ein gewagter Plan ist die einzige Möglichkeit, den Kez einen empfindlichen Schlag zuzufügen. Doch Verrat zerstört jegliche Aussichten auf Erfolg. Tamas findet sich hinter den feindlichen Linien wieder, begleitet nur von einer Handvoll Soldaten und Pulvermagiern. Der Feldmarschall muss sich seinen Weg zurück nach Adro kämpfen, bevor die Kez seine Armee vollständig zurückdrängen.
Währenddessen setzt Inspektor Adamat in Adopest alles daran, seine Familie zu retten. Er will Lord Vetas zur Strecke bringen, findet jedoch heraus, dass Vetas nur eine Spielfigur in einer Verschwörung ist, die weiterreicht, als Adamat sich je auszumalen wagte.
Tamas‘ Sohn Taniel Two-Shot erholt sich von den Nachwirkungen seines Kampfes mit dem Gott Kresimir, als ihn die Nachricht erreicht, dass sein Vater für tot gehalten wird. Er begreift, dass er gebraucht wird und eilt unverzüglich an die Front, um seine Kameraden gegen die Kez zu unterstützen. Dort angekommen, muss er allerdings feststellen, dass er Kresimir keineswegs tötete. Der Gott lebt und verstärkt die Truppen der Kez mit dunkler, verdrehter Magie, während er nach Rache lechzt und langsam dem Wahnsinn verfällt.
Drei Männer, die für ihre Heimat kämpfen. Wird ihr Mut ausreichen, um Adros Zukunft zu sichern?

 

Ich war überrascht, wie leicht ich den Einstieg in „The Crimson Campaign“ fand. Es ist fast zwei Jahre her, dass ich den ersten Band „Promise of Blood“ gelesen habe – ich rechnete damit, dass ich eine Weile brauchen würde, um mich daran zu erinnern, an welchen inhaltlichen Punkten ich die Handlung verlassen hatte. Dass ich mich schnell wieder zurechtfand, bedeutet, dass mich die Geschichte nachhaltig beeindruckte, was „The Crimson Campaign“ letztendlich auch bestätigte. Die Handlung knüpft nahtlos an den ersten Band an und gewinnt schnell an Tempo. Adro und Kez befinden sich im Krieg und Feldmarschall Tamas hat alle Hände voll zu tun, die feindlichen Truppen aufzuhalten, während die Umbruchsstimmung in seiner Heimat für Chaos und Unsicherheit sorgt. Der Putsch hinterließ ein Machtvakuum, das nun gefüllt werden muss; verschiedenste Kräfte haben Interesse daran, sich in eine vorteilhafte Position zu bringen. Daher ist „The Crimson Campaign“ sowohl sehr militärisch als auch sehr politisch. Natürlich spielt Magie ebenfalls eine Rolle, doch den Kern der Geschichte bilden die innen- und außenpolitischen Konflikte Adros. Ich hätte mir nie zugetraut, dass militärische Fantasy meine Begeisterung entfachen könnte, doch genau das ist der Fall. Ich liebe es. Meine Faszination verdankt Brian McClellan hauptsächlich seiner Charakterisierung von Feldmarschall Tamas, der eine der reizvollsten Figuren ist, die mir je begegnet sind. Sein Facettenreichtum ist bemerkenswert; ich staune darüber, dass er gleichermaßen entschlossener Anführer, glühender Patriot, trauernder Witwer, liebender Vater, brillanter Stratege und erbitterter Feind ist. Tamas ist ambivalent, eine umstrittene Persönlichkeit, die sehr viel Kummer und Traurigkeit umgibt. Von seinen Anhängern wird er inbrünstig verehrt, von seinen Feinden respektiert. Er wirkte auf mich so lebendig, dass ich dachte, er könne jeder Zeit zwischen den Seiten hervorspringen. Es war allerdings gut, dass er im Buch blieb, denn nicht nur Adro, sondern auch die Geschichte ist völlig von Tamas abhängig. Ich hatte stets den Eindruck, dass er der Dreh- und Angelpunkt aller Ereignisse ist und es ohne ihn keine Hoffnung für Adro geben könne. Adro verlässt sich auf ihn und ich habe es auch getan. Ich glaube, dass dies damit zusammenhängt, dass die Aura des Buches Ungewissheit ausstrahlt. Tamas ist ein Anker im Chaos mit herausragenden Führungsqualitäten. Ich konnte nicht anders, als ihm zu vertrauen, weit mehr als Adamat und Taniel, die mir beide unberechenbar erschienen. Trotzdem fand ich besonders die Kapitel aus Taniels Perspektive extrem aufregend, denn er kämpft an der Front, mitten im Schlachtgetümmel – und Seite an Seite mit Ka-Poel. Ihre Macht und Stärke verursachen mir eine Gänsehaut. Ihre Magie ist ursprünglich und unheimlich, erschien mir für sie allerdings völlig natürlich zu sein, als wäre sie etwas, das tief in ihrem Inneren einfach entspringt. Ich finde es großartig, dass McClellans Magiesystem ein breites Spektrum voller Kreativität abdeckt, ohne die Geschichte zu überladen. Er präsentiert Magie als etwas, das ganz selbstverständlich existiert und verzichtet darauf, sie übermäßig zu thematisieren. Sie beeinflusst, aber bestimmt die Entscheidungen der Figuren nicht.

 

„The Crimson Campaign“ ist eine fantastische Fortsetzung, die das hohe Niveau des Vorgängers mühelos beibehält. Es ist überraschend, unvorhersehbar und nötigte mich tatsächlich, meine Kategorisierung der Trilogie zu überdenken. „Promise of Blood“ ordnete ich voller Überzeugung der Low Fantasy zu, doch „The Crimson Campaign“ weist weit mehr Merkmale der High Fantasy auf. Offenbar lassen sich die Bände der Trilogie „Powder Mage“ trotz der fortlaufenden Geschichte nicht in eine einzelne Schublade verbannen.
Lasst euch nicht davon abschrecken, dass ich schrieb, „The Crimson Campaign“ ist militärische Fantasy. Das heißt nicht, dass das Buch langatmig oder trocken wäre. Das Militär erfüllt in diesem Roman seine angedachte Aufgabe: es ist der verlängerte Arm der Politik Adros. Es ist nur eine Komponente einer komplexen, spannenden Handlung, die von einnehmenden Charakteren vorangetrieben wird. Traut euch ruhig an die Trilogie heran, selbst wenn sie sonst nicht ganz eurem Beuteschema entspricht. Adro ist eine faszinierende Welt, die euch sicher ebenso begeistern wird wie mich.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/04/08/brian-mcclellan-the-crimson-campaign
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review 2016-03-08 00:00
Ghosts of the Tristan Basin: A Powder Mage Novella
Ghosts of the Tristan Basin: A Powder Mage Novella - Brian McClellan Brian McClellan never seems to disappoint in anything he releases in this universe and this one is no exception. An excellent back story on Taniel Two-shot and Ka-Poel. Really looking forward to anything else he might write in this world.

5 Stars and more please in this world!!!!
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