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text 2017-09-04 11:20
Erster Satz | Walter Moers: Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr
Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr: Roman - Lydia Rode,Walter Moers

Die Krankheit von Prinzessin Dylia war die seltenste von ganz Zamonien. 

Sie war noch seltener als das fiebrige Flattern, die chronische Krätze, der hysterische Husten, die paranormale Parodontose, der tonlose Tinnitus und das zantalfigorische Zittern. 

Sie war so selten, dass die Ärzte dafür noch nicht einmal einen richtigen Namen hatten. Wenn zamonische Mediziner "die Krankheit" erwähnten, dann wussten sie einfach, dass es sich nun um die von Prinzessin Dylia handeln konnte und um keine andere. Eines ihrer hartnäckigen Symptome war eine Form von Schlaflosigkeit, die sich wirklich gewaschen hatte. 

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text 2017-09-03 14:57
Erster Satz | Wesley Chu: Zeitkurier
Zeitkurier: Roman - Wesley Chu,Jürgen Langowski

Ein Lichtbalken bohrte sich durch das Nichts und schoss zum Zentrum der taktischen Karte. 

 

Auf der Brücke hielten die Besatzungsmitglieder gleichzeitig den Atem an und verfolgten den Weg des Lichtstreifens durch das All. Im Raum herrschte Totenstille, wenn man von der monotonen Stimme absah, die die Sekunden bis zum Einschlag herunterzählte. 

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text 2017-08-28 17:30
Erster Satz | Stephen King: Es
Es - Stephen King,Alexandra von Reinhardt,Joachim Körber

Der Schrecken, der weitere achtundzwanzig Jahre kein Ende nehmen sollte - wenn er überhaupt je ein Ende nahm - begann, soviel ich weiß und sagen kann, mit einem Boot aus Zeitungspapier, das einen vom Regen überfluteten Rinnstein entlang trieb. 

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text 2017-08-28 17:26
Erster Satz | Dan Vyleta: Smoke
Smoke: Roman - Katrin Segerer,Dan Vyleta

"Thomas! Thomas! Wach auf!"

 

Kaum ist er wach, sucht er Nachthemd und Bettzeug nach Ruß ab. Er macht es schnell, mechanisch, noch im Halbschlaf: fährt mit einer Hand über die Haut und tastet nach der verräterischen körnigen Substanz. 

 

Erst danach fragt er sich, wie spät es ist und wer ihn geweckt hat. 

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review 2017-07-24 07:42
Leider nichts für mich ... u.a. zu wenig Emotionen
Ein neuer Anfang: (Die Starting-Over Tri... Ein neuer Anfang: (Die Starting-Over Trilogie, Buch 1 von 3) - Paul Wesendonk,Brenda L. Kennedy

Ehrlich gesagt fällt mir diese Rezension sehr schwer. Aber leider muss ich zugeben, dass mir auch das Lesen des Buches nicht einfach gefallen ist. Ich wollte mehrmals abbrechen ...

Nicht, weil die Geschichte so schlecht ist, aber an der Umsetzung hapert es leider gewaltig.

 

Ich habe aufgrund des Klappentextes eine emotionsgeladene Geschichte erwartet. Ein Buch, das mir den Atem raubt und vielleicht sogar Tränen hervorruft. Liebe. Dramatik. Flucht aus einer vergangenen Partnerschaft, in der Gewalt zum Alltag gehörte. Für mich sollte das so sein, aber meine Erwartungen wurden absolut nicht erfüllt.

 

Zuerst war ich ein bisschen schockiert, als ich gesehen habe, wie lang die Kapitel sind und nur 4 vorhanden sind. Allerdings konnte ich dann aufatmen, da diese jeweils nochmal in eine Art Abschnitte unterteilt werden. Man liest im Wechsel der beiden Protagonisten und erfährt so beide Gedanken und Gefühle. Das ist für mich schon mal ein Pluspunkt, allerdings waren die Dialoge sehr eintönig und an manchen Stellen hätte ich mir doch mal Abwechslung gewünscht. Normalerweise bin ich wirklich nicht pingelig, aber Wörter wie zB: "sagte", "fragte" und vor allem "mein Hübscher" oder "meine Schöne" waren mehr als genug zu lesen. Es mag ja schön sein, wenn man sich Kosenamen gibt, aber irgendwann konnte ich es nicht mehr lesen.

Teilweise waren auch unlogische Punkte vorhanden, wie zB die Getränke im 1. Kapitel. Allerdings sind da noch ein paar mehr. Fehlende Leerzeichen nach Dialogen waren auch ein Ding, was unbedingt nochmal korrigiert werden sollte. Allerdings war das jetzt beim Lesefluss nicht störend.

Ich mag es, wenn Figuren oder Dinge zB Wohnungen, Orte, etc beschrieben werden. Aber man muss doch nicht bis ins letzte Detail gehen? Stellenweise fragte ich mich, ob die Figur mit einem Maßband durch die Welt läuft, um andere zu messen. Spätestens eine Seite später habe ich diese Beschreibungen eh wieder vergessen. ;)

 

Womit ich mich dann aber gar nicht anfreunden konnte, waren wie bereits erwähnt diese "Kälte". Ich habe es absolut nicht Knistern gespürt, keine Gefühle empfunden und war trotz dem tragischen Ende nicht gerührt. Das kam leider nicht bei mir an. Sehr, sehr schade.

Ebenfalls verwirrten mich diese abrupten Szenenwechsel enorm. Manchmal musste ich nochmal 2-3 Sätze zurück lesen, nur um dann zu merken, dass ich nichts überlesen habe. Da hätte ich mir einen kleinen Absatz gewünscht, um zu wissen, dass es jetzt woanders weitergeht.

 

Das Cover hingegen finde ich ganz nett gelungen. Es scheint zu der Protagonistin zu passen und macht Lust auf Urlaub.

 

Fazit: Die Idee des Buches finde ich nicht schlecht, aber da hätte noch viel mehr rausgeholt werden können. Auch der Sichtwechsel und das Cover sind bei mir gut angekommen, aber leider hat das nicht gereicht, damit ich den 2. Teil lesen würde. Ich würde dieses Buch leider nicht empfehlen.

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