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review 2017-03-02 16:32
Angelfall (Penryn and the End of Days, #1) - Susan Ee

Angels as the messengers from god and as awe-ful and awful as they are in accounts, and they're not fluffy but killers who are in a war they're not explaining with people who are caught in the crossfire, regarding normal humans as monkeys.  Before this Penryn had problems, a disabled sister and a mother with serious mental health issues are not to be sneezed at. When her wheelchair bound sister is stolen by an angel she goes on the hunt and when she comes across an angel bleeding from having his wings cut off she forces him to help her, he's intrigued, particularly when his swords doesn't reject her.

Interesting read, I'm curious where this is going to go.

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review 2015-08-08 23:27
End of Days - Susan Ee

Well that wasn't exactly a disappointment, but I'm not jumping for joy either. I get so excited for these final books to come out and when they actually do I can't bring myself to read them for fear of disappointment. Then I finally hype myself up enough to do it and hello unhappiness. It's a vicious cycle.

 

So, thoughts on the ending.

 

"Yay Raffe has grown and changed after thousands of years and realized the error in the thoughts of Daughters of Man so he and Penryn can actually be together so take my wings and we'll build a farm! Woo. What about every single other storyline in the series, all of the unanswered questions, Paige, the locusts, the whys as to exactly why Uriel decided to start the apocalypse? What, you still care about all of that even with Raffe and Penryn? Really? Are you sure, because it's Raffe and Penryn together. Their relationship was surely the only reason you were reading, yes? No? Oh, well..look it's Raffe and Penryn together, kissing, giving up his wings, his Watchers finding freedom to find new Daughters of Men and living happily ever after. Aww, how sweet..."

 

=X

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review 2015-07-24 09:57
Was für ein Finale!
End Of Days - Susan Ee

Die Entscheidung, die Trilogie Penryn & the End of Days erst weiterzulesen, wenn auch das Finale veröffentlicht ist, war weise. Ich bin richtig stolz auf mich, dass ich so geduldig war, denn das hat sich wirklich ausgezahlt. So konnte ich direkt nach „World After“ herausfinden, wie Penryns und Raffes Geschichte endet. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie schlimm es gewesen wäre, nach diesem Cliffhanger warten zu müssen.

 

Nachdem Raffe und Penryn Raffes Flügel retten konnten, ist er die letzte Hoffnung, die die Menschheit noch hat. Die beiden müssen einen Arzt finden, der Raffe hilft, wieder er selbst zu werden und vielleicht auch Paiges einzige Chance auf ein normales Leben ist. Nur dann kann er zu den Engeln zurückkehren, um Uriel daran hindern, sich zum Boten Gottes wählen zu lassen und die Apokalypse auszurufen. Während sich Menschen und Engel für die letzte alles entscheidende Schlacht um alles Irdische rüsten, haben Raffe und Penryn keine andere Wahl, als einen Ausflug in Gefilde zu unternehmen, die kein Mensch je betreten sollte – und somit auch in Raffes Vergangenheit. Sie hoffen, hier eine Möglichkeit zu finden, Penryns Welt zu retten. Doch werden sie auch einander retten können?

 

Wollt ihr wissen, wie gut „End of Days“ ist? Es ist so gut, dass ich meine Haustür nicht aufschließen wollte. Ich stand davor und hatte den Schlüssel in der Hand, aber zum Aufschließen musste ich meine Augen vom Buch losreißen. Das hat mir sowas von nicht gepasst, dass ich den Bruchteil einer Sekunde darüber nachgedacht habe, einfach draußen stehen zu bleiben. Wenn mir schon so kleine Tätigkeiten zu viel sind, weil ich nicht aufhören möchte zu lesen, sollte euch das eine Menge darüber verraten, wie großartig ich „End of Days“ fand. ;) Nach der Lektüre von „Angelfall“ und „World After“ hatte ich fast schon unverschämt hohe Erwartungen, doch Susan Ee erfüllte sie spielend. Bisher fügte sie ihrer fantasievollen Dystopie in jedem Band eine weitere Ebene hinzu und auch in „End of Days“ erhält das Auftauchen der Engel eine weitere Facette. Sie arbeitet die Apokalypse in einen größeren Kontext ein und lässt ihre LeserInnen erahnen, was aus unserer Welt werden könnte, wenn die Engel nicht verschwinden. Durch Penryns Augen durfte ich sehen, welches Schicksal der Erde bevorstünde. Mutig bringt die Autorin damit eine philosophisch-religiöse Streitfrage zum Höhepunkt, die die ganze Geschichte über bereits anklang: könnten Engel eher Zerstörer denn Bewahrer sein? Penryn erlebt hautnah, dass die Engel alles zu Grunde richten, was sie berühren und zu unfassbarer Grausamkeit fähig sind, nicht nur den Menschen gegenüber, sondern auch ihrer eigenen Art gegenüber. Diese eiskalte Härte machte Raffe zu einem Einzelgänger und zerfraß Beliels Seele, dessen Geschichte in „End of Days“ endlich offenbart wird. Ich habe nicht damit gerechnet, doch ich habe tatsächlich Mitgefühl mit ihm. Ich verstehe jetzt, warum er alles dafür tat, wieder zu den Engeln zurückkehren zu können. Wieso er nicht einmal davor zurückschreckte, Raffe seiner Flügel zu berauben. Er erhält von Susan Ee keine Absolution, aber sie erklärt seine Motivation eingängig und nachvollziehbar, sodass ich mich davor nicht verschließen konnte. Ich empfinde Beliel gegenüber nun definitiv anders. Weicher. Sanfter. Sein Schicksal ist eng mit Raffes Vergangenheit verknüpft, die ich einfach nur als tragisch bezeichnen kann. Kein Wunder, dass er solche Probleme hat, Penryn an sich heran zu lassen. Das ändert jedoch nichts daran, dass er ein gütiges, gerechtes Herz hat. Ich denke, ich habe in den Rezensionen zu den letzten beiden Bänden nicht deutlich genug beschrieben, wie sehr ich Raffe mag. Ich wäre mit ihm genauso gern befreundet wie mit Penryn, denn er hat so viele gute Eigenschaften, auch wenn er sie meist hinter einer Maske aus Distanz und Abwehr versteckt. Er trägt Umengen uralten Ballasts mit sich herum, weswegen er viel Wert darauf legt, stets kontrolliert und stark zu erscheinen. Penryn und er ergänzen sich gegenseitig fabelhaft, weil sie miteinander loslassen können. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit haben sich zwei Seelen gefunden, die einfach zusammen gehören. Gemeinsam sind sie die personifizierte Hoffnung.

 

„End of Days“ ist der stimmige, würdige Abschluss einer hervorragenden Trilogie. In diesem Buch entlud sich explosionsartig all die Spannung, die sich über die vorangegangenen Bände in mir aufgebaut hatte. Es war, als hätte ich nur auf ein Ventil gewartet – Susan Ee hat es mir auf dem Silbertablett präsentiert. Ich war überwältigt von all den Emotionen, die über mich einstürzten. Natürlich bin ich traurig, vor allem Penryn nun gehen lassen zu müssen, aber ich finde auch, die Autorin hat genau den richtigen Zeitpunkt gewählt. Penryn kommt zurecht, davon bin ich überzeugt. Ein Teil von mir hofft allerdings ein bisschen darauf, dass Susan Ee Penryn noch einmal einen Besuch abstattet. Vielleicht, wenn 20 Jahre vergangen sind. Ich würde unheimlich gern erleben, was für eine Frau aus ihr wird.
Penryn & the End of Days ist eine der besten YA-Dystopien, die ich je gelesen habe. Sie überzeugt mit starken, individuellen Charakteren, die alles andere als Stereotypen sind und zeichnet das Bild einer runden, spannenden und kreativen Apokalypse. Völlig egal, wie enttäuscht ihr bisher vielleicht von Young Adult-Literatur wart – ihr müsst Penryn einfach eine Chance geben, denn sie wird euch den Glauben an und die Begeisterung für das Genre zurückgeben.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2015/07/24/susan-ee-end-of-days
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review 2015-07-22 10:31
Eine fantastische Fortsetzung
World After - Susan Ee

Endlich, endlich, endlich. Endlich konnte ich die Trilogie Penryn & the End of Days von Susan Ee weiterlesen. Im Mai letzten Jahres war ich hemmungslos und überschwänglich begeistert vom ersten Band „Angelfall“, wollte aber unbedingt die Veröffentlichung des Finales abwarten, um die Geschichte in einem Rutsch auslesen zu können. Der Cliffhanger am Ende von „Angelfall“ lehrte mich, geduldig zu sein. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an „World After“, denn der Auftakt der Trilogie war vermutlich die bisher beste YA-Dystopie meiner Lesekarriere.

 

Der Engel-Horst ist zerstört. Der Angriff des Widerstands war ein voller Erfolg. Auch für Penryn, denn sie konnte ihre kleine Schwester Paige aus den Fängen der Engel befreien. Doch ist Paige überhaupt noch Paige? Die Experimente der Engel gaben ihr zwar ihre Beine zurück, sodass sie wieder laufen kann, aber sie verwandelten sie auch in etwas, das nicht mehr völlig menschlich ist. Ihr monströses Äußeres und seltsames Verhalten machen den Rebellen des Widerstands Angst. Wenn Menschen Angst haben, tun sie fürchterliche Dinge. Die Situation eskaliert, Paige läuft davon und Penryn sieht es als ihre Pflicht an, sie zu finden. Währenddessen jagt Raffe noch immer seinen Flügeln nach, die ihm der Gefallene Beliel gestohlen hat und ohne die er nicht zu den Engeln zurückkehren kann. Im denkbar unwahrscheinlichsten Moment treffen Penryn und Raffe wieder aufeinander. Können sie gemeinsam die entsetzlichen Pläne des Erzengels Uriel vereiteln und so die Menschheit retten?

 

„World After“ ist eine fantastische Fortsetzung, anders kann ich es einfach nicht ausdrücken. Schon im ersten Band „Angelfall“ war ich ein Riesenfan der Protagonistin Penryn und nun wurde ich in meiner Begeisterung erneut bestätigt. Sie ist eine unheimlich starke Figur, die die spannende, packende Geschichte rund um diese kreative Version einer Apokalypse mit Leichtigkeit trägt und vorantreibt. Obwohl zwischen der Lektüre des Auftakts der Trilogie und „World After“ über ein Jahr lag, hatte ich keine Probleme mit dem Wiedereinstieg. Susan Ees Schreibstil ist direkt und gradlinig, sodass ich mich schnell in die Geschichte einfand und das Gefühl hatte, wirklich in Penryns Kopf zu sein. Ich sah, was sie sah; fühlte, was sie fühlte. Diese intensive Nähe kam auch deshalb zu Stande, weil ich Penryn verstehe. In jeder Situation, in jedem Moment, in jeder einzelnen Emotion. Sie ging mir nicht ein einziges Mal auf die Nerven, was mir sonst mit YA-Protagonistinnen sehr oft passiert, unabhängig davon, wie gut mir das Buch gefällt. In Penryn entdecke ich einige meiner eigenen Wesenszüge; wir sind uns ähnlich. Sie ist rational, handelt niemals überstürzt und hat absolut keinen Hang zum Selbstmitleid. Sie tut, was getan werden muss, mutig und selbstlos. Sie hat immer einen Plan und gibt niemals auf. Klingt zu gut, um wahr zu sein und fast ein bisschen langweilig, richtig? Falsch. Natürlich zweifelt auch diese starke Heldin und erliegt der einen oder anderen unschönen Emotion. In „World After“ wird das vor allem durch den Handlungsstrang mit ihrer kleinen Schwester Paige deutlich. Penryn ist sich ihrer Gefühle ihr gegenüber seit Paiges… Veränderung nämlich keineswegs mehr so sicher. Ihre Schwester ist monströs und obwohl sie nichts dafür kann, tut sich Penryn sehr schwer damit, das zu akzeptieren und zu erkennen, dass Monstrosität stets im Auge des Betrachters liegt. Ich fand das äußerst realistisch und nachvollziehbar, denn was die Engel aus Paige gemacht haben, ist wirklich unheimlich. Mir wäre es auch schwer gefallen, damit klarzukommen. Ihre verletzliche Seite zeigt Penryn darüber hinaus auch im Umgang mit Raffe und vor allem mit ihrer Mutter. Ihre Beziehung ist viel komplizierter, als es den Großteil der Geschichte über den Anschein hat – in „World After“ konnte ich einen Blick hinter Penryns starke Fassade werfen. Ihre Mutter geht ihr unter die Haut; ich konnte erahnen, wie Penryn aufgewachsen ist und wie viel Schmerz sie seit so vielen Jahren aushalten muss. Sie ist vermutlich die Einzige, die Penryn wahrhaft zu verletzen vermag, denn sie trifft zielsicher ihre wunden Punkte. Nicht einmal Uriel, der diabolische, katastrophale Pläne für die Menschheit und die Erde verfolgt, dringt dermaßen durch ihre Mauern. Ich fand es sehr interessant, dass ein Engel so verdorben sein kann und musste darüber schmunzeln, dass der fieseste Bösewicht, den Susan Ee sich ausgedacht hat, im Grunde nur ein außerordentlich skrupelloser Politiker ist. Wenn man will, kann man darin sicher einen reichlich bissigen Kommentar zu unserer Gesellschaft sehen.

 

Ich fand „World After“ mindestens genauso gut und mitreißend wie den ersten Band der Trilogie. Susan Ee hält ihr Niveau und führt ihre Geschichte in eine überzeugende Richtung weiter. Ich liebte die Einblicke in die Politik der Engel und kann von Penryn einfach nicht genug bekommen. Ich wünschte ein bisschen, sie wäre eine reale Person, denn ich wäre so gern mit ihr befreundet. Nicht nur wegen ihrer zahlreichen positiven Eigenschaften, sondern auch, um ihr eine Schulter zum Ausweinen zu bieten. Meiner Meinung nach hat sie das dringend nötig. Meine Güte, das Mädchen ist 17. Sie hat nur keine Zeit, sich auch dementsprechend zu verhalten. Ich drücke ihr von ganzem Herzen die Daumen, dass im Finale „End of Days“ ein Happy End auf sie wartet. Vielleicht sogar mit Raffe. Ich möchte sie glücklich sehen.
Ich kann nur allen LeserInnen, die den ersten Band „Angelfall“ gelesen haben und mochten, empfehlen, die Trilogie weiterzuverfolgen. Es ist kreativ, es ist frisch, es ist aufregend. Kein Gejammer, nur faszinierende Ideen voller Action und genau dem richtigen Maß an Gefühl. Soll die Apokalypse nur kommen. Penryn zeigt uns, wie man sie in ihre Schranken weist!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2015/07/22/susan-ee-world-after
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review SPOILER ALERT! 2015-06-22 14:48
End Of Days - Susan Ee

Penryn: I need to save my family from angels! But I want to be with an angel.
Raffe: I need to save my family from destruction, but I want to be with a Daughter of Men.


The final battle approaches. Things gets crazy while Penryn tries to save her sister, find her mother, and find a way out without hurting the angel she loves. But this is one difficult task..

This novel has ups and downs.
I cannot say that I didn’t like it. I did like its originality, its style of writing, and that I got to finally read the final battle of Penryn. Though it was disappointing to an extent.
The whole novel is chaos. I understand that it’s the apocalypse and that the chaos is a part of it, but the enfoldment of events do not play the right strings for me. It’s like if the author was out of ideas and she just glued scenes together one after then other.


At first, the fight between angels was supposed to be a contest, then no it’s a blood hunt. It’ s like if the events where distorted in a way to include Penryn. Instead of bringing Penryn to the fight, the fight comes to her and revolves around her alone. 87% through and it becomes ridiculous to some extent. It’s like if the author did not know what to put in the space between the preparation and the final fight, and it just into a lame reality show.





Too much repetition: for instance, Penryn ceaselessly tell us about how she feels when Raffe carries her then sets her to earth. Got it, it gives you butterflies, not need to repeat the same damn thing over and over again. A big part of this novel concentrates on the love affair of Raffe and Penryn which was annoying because it got out of hand as the novel no longer concentrated on the battle but on them not being able to get together…
There is a lack of consistency here and there like when Penryn knew at first the name and function of a fighter (Martin) and several pages later she is no longer sure about who that guy is.

All in all, the novel is readable, but not what I expected.

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