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review 2017-07-12 11:05
Ich werde wohl nie ein Fan der Chic-Lit
P.S. Ich liebe Dich - Cecelia Ahern,Christine Strüh

Einst schwor ich, sollte mir jemals ein Chic-Lit-Roman begegnen, der mein Interesse weckt, würde ich ihm eine Chance geben. Im April 2017 ging ich an der Buch-Telefonzelle vorbei, die bei uns in der Nähe aufgestellt ist. Einem Impuls folgend schaute ich mir an, welche Bücher dort aktuell auf ein neues Zuhause warteten und hielt plötzlich „P.S. Ich liebe Dich“ von Cecelia Ahern in der Hand. Ich kannte die Geschichte bereits, denn vor Jahren hatte ich die Verfilmung mit Gerard Butler und Hilary Swank gesehen. Ich mochte den Film, also entschied ich meinem Vorsatz entsprechend, es mit dem Buch zu versuchen. Gekauft hätte ich es sicherlich nicht, aber da ich es umsonst ergatterte, fand ich, ich hätte nichts zu verlieren.

 

Man sagt, stirbt ein geliebter Mensch, stirbt ein Teil von uns mit ihm. Als Gerry starb, verlor Holly nicht nur ihren Ehemann, ihren besten Freund und ihren Seelenverwandten, sondern auch sich selbst. Sie weiß nicht, wie sie allein weiterleben soll. Gerry war ihre ganze Welt, die Sonne ihres Universums. Depression und Trauer haben sie fest im Griff. An den meisten Tagen findet sie nicht einmal die Kraft, aufzustehen. Doch ihr Angetrauter kannte seine Frau besser, als sie dachte. Nach seinem Tod erreicht Holly ein Päckchen, in dem sich 10 nach Monaten beschriftete Briefe befinden. Hollys Herz setzt beinahe aus, als sie Gerrys Handschrift erkennt. Jeder Brief enthält genaue Anweisungen; Aufgaben, die Holly Monat für Monat meistern soll. Zögernd, aber entschlossen, Gerrys Wünsche zu erfüllen, begibt sie sich auf die schwerste und beängstigendste Reise, die sie je unternehmen musste: den Weg zurück ins Leben.

 

Ich denke, ich habe durch „P.S. Ich liebe Dich“ herausgefunden, welches grundsätzliche Problem ich mit Chic-Lit habe. Doch bevor ich euch von dieser bahnbrechenden Erkenntnis berichte, erst einmal ein paar Worte zum Buch selbst. Für das richtige Publikum ist Cecelia Aherns Erfolgsroman garantiert die Erfüllung eines literarischen Traums. Die Idee, dass der verstorbene Gerry seiner Frau Briefe hinterlässt, um ihr zurück ins Leben zu helfen, ist ohne Zweifel süß und – so ungern ich das Wort gebrauche – romantisch. Gerry liebte Holly und kannte sie gut genug, um zu wissen, dass es ihr schwerfallen würde, sich eine Zukunft ohne ihn vorzustellen. Trauer lähmt. Cecelia Ahern illustriert diesen Fakt elegant, indem sie Hollys Umfeld große Veränderungen durchleben lässt, während sie selbst stillsteht. Um sie herum geht das Leben weiter, nur sie tritt auf der Stelle. Gerrys Tod versetzte sie verständlicherweise in eine Schockstarre, aus der sie erst die Briefe langsam befreien. Sie ist verblendet, vollkommen in ihrer Trauer versunken und nicht mehr in der Lage, sich selbst korrekt wahrzunehmen. Als sie sich in einem Film sieht, den ihr Bruder an einem feuchtfröhlichen Abend mit ihren Freundinnen drehte, ist Holly schockiert, wie unfassbar traurig sie nach außen wirkt. Sie glaubte, sich gut zu schlagen, dabei ist ihr ins Gesicht geschrieben, wie furchtbar unglücklich sie ist. Ahern versäumt es nicht, abzubilden, dass ein Verlust dieser Größenordnung durchaus hässliche Seiten hat. Holly ist selten eine würdevoll trauernde Witwe, oft überkommen sie giftige, eifersüchtige, ungerechte Gefühle und Gedanken, betrachtet sie das Glück ihres Freundeskreises. Ich fand ihren Trauerprozess insgesamt sehr realistisch beschrieben und hatte keinerlei Schwierigkeiten, jede der vier Phasen (nach Kast) zu erkennen und nachzuvollziehen. Trotz dessen berührte mich Hollys Leidensweg nicht in dem Maße, wie er es vermutlich sollte. Zu oft wurde ich daran erinnert, wie abhängig die junge Frau von ihrem Ehemann war. Das Frauenbild, das Holly verkörpert, widerspricht allem, was ich mir für mein Leben wünsche. Ohne Gerry hat Holly nichts: kaum Freunde, keine Hobbys, keinen Job und keinen Lebenssinn. Sie definierte sich über ihre Beziehung; es war ihr genug, Gerrys bessere Hälfte zu sein und er scheint sie nie dazu inspiriert zu haben, mehr erreichen zu wollen. Er ist an ihrer Hilflosigkeit nicht unschuldig, denn er ließ es zu, dass sie sich von ihm abhängig machte. Sie sah sich nie veranlasst, eine eigenständige Persönlichkeit zu entwickeln und steht deshalb jetzt vor der Mammutaufgabe, sich selbst zu erfinden. Ich konnte sie nur bedingt bemitleiden, weil ich das Gefühl hatte, ihre unbestreitbar schmerzhafte und grauenvolle Situation wäre leichter zu ertragen gewesen, hätte sie sich bereits weit vor Gerrys Tod ein eigenes Leben aufgebaut. Außerdem war mir der Druck, Holly bemitleiden zu müssen, viel zu stark. Ich denke, DAS ist mein Problem mit der Chic-Lit. Ich reagiere allergisch auf die allzu plakative Manipulation meiner Emotionen. Ich will Mitgefühl empfinden, weil die Figuren es verdienen, nicht, weil ich gezwungen werde. Ich will aus eigenem Antrieb weinen, nicht, weil ich keine andere Wahl habe. Zwang erstickt jegliches natürliche Gefühl im Keim.

 

„P.S. Ich liebe Dich“ ist ein gutes Buch. Das kann ich reinen Gewissens behaupten. Cecelia Aherns nahbarer Schreibstil liest sich leicht und flüssig; die Geschichte ist einfühlsam und psychologisch realistisch, wenn auch ein wenig kitschig, was ich allerdings erwartet hatte. Ich bereue nicht, es gelesen zu haben, obwohl mich der Film damals besser erreichte. Das wichtigste Ergebnis dieses Lektüre-Experiments ist für mich indes, verstanden zu haben, warum ich der Chic-Lit kaum etwas abgewinnen kann. Alle Autor_innen manipulieren die Gefühle ihrer Leser_innen. Das ist ihr Job als Geschichtenerzähler_innen. Autor_innen wie Cecelia Ahern jedoch spielen berechenbar und unverblümt auf der Klaviatur der Emotionen, was mir persönlich einfach nicht subtil genug ist. Kurz gesagt, ich möchte nicht merken, dass ich manipuliert werde. Daher werde ich vermutlich niemals ein Fan der Chic-Lit. Und das ist okay. Ich habe es versucht, herausgefunden, dass es mir nicht zusagt und die Gründe dafür analysiert. Fall abgeschlossen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/12/cecelia-ahern-p-s-ich-liebe-dich
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review 2017-05-21 11:34
Eine (fast) perfekte Dystopie
Flawed - Wie perfekt willst du sein? - Cecelia Ahern

Celestine lebt in einer perfekten Welt. Auch sie selbst ist gutaussehend, beliebt und schaut freudig einer großartigen Zukunft entgegen. Bis sie sich in einem unbedachten Augenblick gegen das perfekte System stellt und ab sofort moralisch als fehlerhaft gilt. Denn Fehler sind in ihrer Welt nicht erlaubt und wer sie begeht, hat seine Zukunft verspielt.

Obwohl Cecelia Ahern für ein ganz anderes Genre steht, hat sie mit „Flawed. Wie perfekt willst du sein?“ eine beeindruckende Dystopie geschrieben. Im Gewand des All-Age-Romans geht die Autorin dem Perfektionswahn unserer Gesellschaft auf den Grund, warnt vor einer oberflächlichen Gleichschaltung und zeigt, dass wir Menschen nicht ohne Makel sind und genau deshalb aus unseren Fehlern lernen können.

Celestine lebt in einem befremdlichen System, das unseren gar nicht so unähnlich ist. Menschen haben perfekt zu sein, sie dürfen sich keine Fehler erlauben und beobachten sich gegenseitig mit Argusaugen, damit es auch so bleibt.

Manche Elemente dieses Systems erinnern mich an den Nationalsozialismus. Dabei finde ich es gut, wie Cecelia Ahern darauf eingeht, wie rasch ganze Personengruppen stigmatisiert und aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, weil man sich wie ein blökendes Schaf an die Herde hält, anstatt selbst zu urteilen.

Allerdings bin ich mit der Umsetzung dieser perfekten Regeln in einem makellosen System nicht vollständig zufrieden. Mir hat sich nicht ganz erschlossen, was diese Regeln beinhalten, wie weit sie gehen und wie man danach zu handeln hat. Beispielsweise geht es manchmal um das äußere Erscheinungsbild, das den Menschen Perfektion abverlangt, gleichzeitig spielt es bei manchen Personen aber nur eine untergeordnete Rolle. Dann ist es nicht erlaubt, einer fehlerhaften Person zu helfen, dennoch wird diese Regel öfter überschritten, was mir in Anbetracht der möglichen Folgen als eher unwahrscheinlich erscheint. Ich hatte den Eindruck, dass dieses Regelwerk nicht konsequent umgesetzt wird, sondern eben dann zum Einsatz kommt, wenn es der Handlung zugänglich ist.

Celestine ist eine gut ausgearbeitete Figur, die aufgrund eines unbedachten Moments ihr Leben auf’s Spiel setzt. Als Verfechterin der gesellschaftlichen Perfektion aufgewachsen, hätte sie sich niemals träumen lassen, dass sich dieses System einmal gegen sie wenden kann. Dadurch lernt sie aber, sich selbst Gedanken darüber zu machen. Sie merkt, dass man nicht nur in Schwarz und Weiß denken kann, sondern es zahlreiche Grauschattierungen gibt.

Die Handlung und Erzählweise haben mich von der ersten Seite in Celestines Welt gezogen. Zuerst erhält man einen kurzen Einblick in die Konstellation der Figuren und wird plötzlich aus einer gemütlichen Atmosphäre, hinein in das knallharte System der Perfektion katapultiert. Anderen Dystopien sehr ähnlich, erkennt man gemeinsam mit Celestine was im Argen liegt und greift infolge die politische Führerschaft an, was spannend, interessant und sehr gut zu lesen ist.

Wer gerne zu Dystopien greift, wird an „Flawed. Wie perfekt willst du sein?“ nicht herumkommen. Man sollte jedoch bedenken, dass die Autorin das Genre nicht neu erfunden hat, sondern ihrer Interpretation einfach eigene Ansätze zugrunde legt.

Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem Dilogie-Auftakt um eine gute Dystopie, die unserer Gesellschaft einen Spiegel vor Augen hält, dem Leser mit einem perfekten Lächeln entgegenblickt und dabei gelbe Zähne aufblitzen lässt.

 
 
Die Dilogie:
1) Flawed. Wie perfekt willst du sein?
2) Perfect. Willst du die perfekte Welt?
Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2017-04-29 00:00
Perfect
Perfect - Cecelia Ahern Perfect - Cecelia Ahern The perfect people, perfect only until they or people close to them become the Flawed.
The Flawed, the outcast and rightless, whose brands are seared into their skin by the Guild torturers.
'The Guild, the government-supported tribunal that puts people on trial for their unethical, immoral acts.'(c)

The rebellion is approaching...

Q:
He has fighting hands, big and thick like shovels, but then in contradiction to that, they’re nurturing hands, too. They’ve sewn and grown, from his own land, and held and protected his own daughter and grandchildren. These hands that could choke a man are the same hands that reared a woman, that have cultivated the land. Maybe the strongest fighters are the nurturers because they’re connected to something deep in their core, they’ve got something to fight for, they’ve got something worth saving.
(c)
Q:
There are some employers who treat Flawed like slaves. Long hours and on the minimum wage, if they’re lucky. Many Flawed are just happy to be employed and work for accommodation and food. The majority of Flawed are educated, upstanding citizens. They aren’t criminals; they haven’t carried out any illegal acts. They made moral or ethical decisions that were frowned upon by society and they were branded for it. An organized public-shaming, I suppose. The judges of the Guild like to call themselves the “Purveyors of Perfection.”
(c)
Q:
I’ve also learned that reporting people as Flawed to the Guild is a weapon that people use against one another. They wipe out the competition, leaving a space for themselves to step into, or they use it as a form of revenge. People abuse the system. The Guild is one gaping loophole for opportunists and hunters.
I broke a fundamental rule: Do not aid the Flawed. This act actually carries a prison sentence, but I was found Flawed instead. Before my trial, Crevan was trying to find a way to help me. The plan was that I was supposed to lie and say that I didn’t help the old man. But I couldn’t lie; I admitted the truth. I told them all that the Flawed man was a human being who needed and deserved to be helped. I humiliated Crevan, made a mockery of his court, or that’s how he saw it anyway.
As a result, I was seen to have lied to the Guild. I brought them on a journey of deceit, grabbed people’s attention, and then admitted the truth publicly. They had to make an example of me. I understand now that my brandings were really for misleading the Guild, for embarrassing them and causing people to question their validity.
(c)
Q:
One of the strengths of the Guild is that they feed the media. They work alongside each other, feeding each other, and the media feeds the people. We are told that the judges are right, the branded are wrong. The story is obscured, never fully heard, the voice of reason lost through the foghorn of a Whistleblower siren.
(c)
Q:
Before I make my way back to the others, I can’t help it—the strawberries are too tempting and, just for old time’s sake, for the memory of me and Juniper as children picking our own strawberries, I reach down into the bucket and place one in my mouth. I can smell its sweetness, and, as I’m used to happening this year, expect nothing more. But as I bite into it, my eyes pop open. My mouth doesn’t know what to do with the sensation.
I scream, a high-pitched shriek. The talking and laughter stop immediately. I run from the strawberry beds.
When I reach my family and friends, they’re all standing, watching out for me, alert, worried, ready to attack, looking for predators and intruders because we’ve had our fair share of them.
Carrick drops his shovel and marches away from the cooking pit that he’s working on with Granddad, Dad, and Adam, and hurries toward me, eyes black.
“What’s wrong?”
I drop the tin bucket of strawberries and run to him. I leap up and he catches me, my legs wrapped around his body, clinging to him, my hands on his stunned face.
I ignore the fact that everyone is looking, that Kelly is looking at us dreamily, that Juniper is whooping, that Dad is uncomfortable and Mom is laughing at him, that Ewan is pretending to vomit, that Raphael Angelo’s kids have replicated the very same move and are now swinging out of one another, making smoochy kissing sounds, that Mona, Lennox, Fergus, and Lorcan are cheering us on. Granddad cheers, which annoys my dad even more, and Pia Wang giggles, with her husband and two children beside her.
Or at least I pretend to ignore them, but I feel them with me, every single molecule of their energy, with happiness.
I gaze into Carrick’s eyes. Green as can be. I press my lips to his, and I finally taste his kiss.
(c)
Q:
THERE’S THE PERSON you think you should be and there’s the person you really are. I’m not sure who I should be, but I now know who I am.
And that, I say, is the perfect place to start again.
(c)
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review 2017-04-28 00:00
Flawed
Flawed - Cecelia Ahern See how easy it may be to cross from Perfection to Flawedness. See how incidious the ideas of perfection can be. See how dangerous perfectionism is.

The concept is slightly reminding of the Nataniel Hawthorne's A-letter, only taken to new abysmal heights.

Q:
When I step outside, I see Colleen standing at her family’s car. The front door of her house is open, and she looks like she’s waiting. I guess she won’t be going to school today, probably going to the courthouse to her mom’s trial. My heart beats wildly as I try to figure out what to do. If I say hello, I might get in trouble. Anybody could see me speaking to her from their home, and I could be reported. What if Bosco sees me from one of the windows of his monstrous mansion or as he leaves for work? Saying hi may be seen as disloyalty toward the Guild, as support for Colleen and her mom. Would that be seen as aiding and assisting a Flawed? I don’t want to go to prison. But if I ignore her, it will be rude. It is Colleen’s mother who’s Flawed, not her. She looks over at me and I can’t do it. I look away quickly.
(c)
Q:
I excelled in school—I adore information and am always hungry to know more. I read books, I watch documentaries, my favorite subject is math, and I hope to study it at the city university when I finish school this year. My aim is to win the Fields Medal, the International Medal for Outstanding Discoveries in Mathematics, viewed as the greatest honor a mathematician can receive, like a math Nobel Prize. You have to be under forty to win it. I’m seventeen. There’s time.
(c)
Q:
“Euthanasia is frowned upon by our society,” she says, defending the Guild’s ruling on Angelina Tinder.
“So is compassion. I helped an old man to a seat.”
(c)
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review 2017-01-20 19:01
An amazing story!
If You Could See Me Now - Cecelia Ahern

Hey everyone and how are you doing? I am doing pretty good myself. So, today I have a book review and that is on "If You Could See Me Now" by Cecelia Ahern. Now, I will admit that for the first time in my entire reading career (lol). I actually fell in love with a fictional character! Yeah, I can't believe I'm really admitting this, but the character of Ivan was just well written! 

 

So, let's jump in shall we!

 

This story is about a woman name Elizabeth and her seven year old nephew Luke. The two don't spend time together. Plus, Elizabeth is a bit of a control freak, she needs to have everything in order. Until the mysterious Ivan shows up and changes her life!

 

I just have to say that this is yet, another favorite of mine. I loved every bit of this book. Elizabeth I just wanted to really smack her and tell her to take it easy, but as the story went on and reading about her past. I felt sorry for her, but her attitude about having fun or being colorful was annoying and again I wanted to smack her. She had her childhood over taking with taking care of her little sister and their dad after her mother left, then when she grew up was forced to take over the responsibility of her nephew. Again, I see why she is the way she is, but that is no excuse for an uptight attitude. Luke is just like any seven year old who just wants to have fun and feel loved. But, with his aunt not showing any love toward him, he gets used to her ways. Ivan...sweet Ivan comes into Luke's life first and becomes best friends with him. That's Ivan's job, becoming best friends to children who need him. Did I mentioned that he is around the same age as Elizabeth, but she can't see him at all. After spending some time with Luke and Elizabeth, Ivan feels a pull towards Elizabeth and when he follows her around, he falls for her. Elizabeth indulges Luke on having Ivan  as an invisible friend (that hopefully she'll never have to hear from him again after a few months.) and doing the best she can to go along with Luke and pretend that Ivan is a "real" person. Until, one night while she was having a hard day, Ivan appears to her. He shows her the way on how to act like a really fun person and enjoy life. 

 

Well, I can't really go into more detail, because you are going to have to read it for yourself to see how it goes. I again just love Ivan, because he's funny, sweet, kind, wise, and well adorable. Good Grief why did this fictional character invade my life hehe. You all should really read this story if you haven't. I really do recommend this amazing story. 

 

So, that's the post and hope you all enjoy it. I will be back of course on Monday. If there aren't any hiccups again with anything like this past Monday. Maybe it was just me. Until then, I hope you all are enjoying whatever time of the day is! Have fun, be excited, and crazy, but not to crazy.

 

LATER DAYS!!!

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