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review 2017-01-09 08:00
The City of Mirrors
The City of Mirrors - Justin Cronin

I remember reading The Passage years ago and really enjoying it. So when I read The Twelve, admittedly only last year, I was not feeling it and was disappointed. It took me hundreds of pages to get back into the story and even then it did not really succeeded. With this information, I was a bit afraid to start with The City of Mirrors, but I wanted to finish the series, and also prevent another huge gap between books.

It was okay. There were parts that I enjoyed, and others that just seemed to be so much filler without actually adding something. Strangely enough though, the part I liked best was Zero's back story. He really fleshed out the characters, and I think this is why I've heard so much great things about his non-fantasy novels. I would certainly pick up one of those books.

However, the survivalist story I liked less. They all feel very safe with the Twelve defeated, but of course, now that there is a new novel, you already know it can't last. It didn't feel very surprising at all, and also to me it was not the last stand that so epic a series (in number of pages at least) should be deserving.

Like I said, I was slightly disappointed with The City of Mirrors, but as Justin Cronin really knows how to portray his characters, I will certainly read more from him in the future!

Thanks to the publisher and Netgalley for providing me with a free copy of this book in exchange for an honest review!

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review 2017-01-07 15:13
Finale im Nirgendwo
Die Spiegelstadt: Passage-Trilogie - Roman - Justin Cronin,Rainer Schmidt

Die Menschen wagen sich wieder daran, ein richtiges Leben zu führen. Raus aus den Mauern, rein in die Wildnis - denn die Zwölf dunklen Wesen dürften keine Bedrohung mehr sein. Aber in der Ferne gibt es noch einen, den Ersten der Zwölf, der in der Dunkelheit lauert.

Es handelt sich um den Abschlussband von Justin Cronins Passage-Trilogie und um ein Finale, das die Vorgängerbände in einem würdigen Abschluss vereint.

Im Vordergrund steht der Kampf zwischen Licht und Dunkel, Leben und Tod, die Ewigkeit gegen das Vergängliche, und Amy gegen Zero. 

Zu Beginn leitet Cronin den Abschlussband mit einer kurzen Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse ein. Diese werden bibelartig in kurzen Sätzen geschildert und ermöglichen dem Leser alles bisher Geschehene Revue passieren zu lassen.

Im nächsten Teil macht man sich mit dem Figuren vertraut. Nach Jahren trifft man alte Bekannte wieder, begegnet ihnen, wie sie in ihrem neuen Leben stehen, bekommt ihre Entwicklung und Geschichte erklärt und merkt, dass ihnen etwas Großes bevor steht. Als weitere Hilfestellung ist im Anhang ein Personenverzeichnis beigefügt, das ich doch einige Male in Anspruch nahm.

Gleich in diesem Abschnitt der Erzählung habe ich mich richtig wohlgefühlt. Wenn ich an die ersten beiden Bände denke und nun sehe, wo die Protagonisten im Leben stehen, ist es tatsächlich so, als würde man nach Jahren alte Freunde treffen und sich ein bisschen wundern, was aus ihnen geworden ist. Es ist faszinierend zu lesen, wie jeder seinen Platz im weltlichen Gefüge eingenommen hat, wovon sie getrieben werden und was sie sich erträumen, wobei man ahnt, dass es bald zur dunklen Wende kommen wird. 

Zero nimmt einen wichtigen Part in der Erzählung ein. Wer kann sich noch erinnern, dass es einst mit einem erkrankten Wissenschafter in Bolivien begann? Diesmal erfährt man seine ganze Geschichte, die tragisch, schicksalshaft und sehr emotional zu lesen ist. 

Die Atmosphäre ist angespannt und gleichzeitig geht die Erzählung oft nur langsam voran. Zeitsprünge und detaillierte Beschreibungen wechseln sich meiner Ansicht nach genau richtig portioniert ab und sie lassen dadurch ein Verständnis für handelnde Personen und Ereignisse zu. Hier muss ich aber auch sagen, dass ich sicher nicht das Gefühl habe, alles wirklich verstanden zu haben. Die Passage-Trilogie ist ein derart episches Werk, das man es vielleicht erst beim zweiten Mal lesen vollständig begreift. Dennoch ist es eine Geschichte die gut zu unterhalten und den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu bannen weiß. 

Immer wieder driftet man in eine Zwischenwelt ab, die interessant zu lesen ist, aber eigentlich sehr verwirrend war. Denn so richtig habe ich nicht durchschaut, was es damit auf sich hat und ich frage mich im Nachhinein, ob es diese Passagen wirklich gebraucht hat.

Dafür gehen der Showdown und das Ende unter die Haut, so wie ich es erwartet hatte. Das Ende der Passage-Trilogie hat mich wehmütig und traurig gemacht. Einerseits, weil es Cronin beherrscht, mit den Emotionen seiner Leser zu spielen, andrerseits, weil ich es nicht glauben kann, dass der Übergang vollzogen ist und es für mich keine Amy im Nirgendwo mehr geben wird.

Justin Cronin hat dem Übergang meiner Meinung ein würdiges Ende bereitet, das mich erneut in seinen Bann gezogen hat. Ich glaube, wer bisher gern mit Amy im Nirgendwo gewesen ist, wird auch vom Grande Finale dieses epischen Meisterwerks gefesselt sein.


Die Passage-Trilogie:

1) Der Übergang [Rezension lesen]
2) Die Zwölf [Rezension lesen]
3) Die Spiegelstadt
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review 2016-12-28 06:17
The City of Mirrors
The City of Mirrors: A Novel (Book Three of The Passage Trilogy) - Justin Cronin

I really should have stopped after feeling so Meh about The Twelve but I just had to finish. I didn’t really like this book, and while it brought things in the series full circle, I mostly didn’t care.  The pacing of this book didn’t work for me. I felt like the info dump about Zero was far too long, whiny, and broke the flow so severely that I was angry. And for being about a third of the book I finished feeling less sympathetic toward the character which I don’t think is what Cronin was shooting for.  The epilog didn’t work for me, the end fates of most of our main characters didn’t work for me.  

I feel like most of this book was unnecessary and/or filler. The maybe third of this book that actually wrapped up the trilogy was good but the rest of it was so painful to me that have a hard time looking on that third favorably.

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review 2016-12-13 13:05
Ein packendes Finale
Die Spiegelstadt: Passage-Trilogie - Roman - Justin Cronin,Rainer Schmidt

Inhaltsangabe

Die Zwölf – Wesen der Dunkelheit, Todfeinde der Menschen – sind vernichtet, ihre hundertjährige Schreckensherrschaft über die Welt ist vorüber. Nach und nach wagen sich die Überlebenden aus ihrer eng ummauerten Zuflucht, Hoffnung keimt auf. Auf den Ruinen der einstigen Zivilisation wollen sie eine neue, eine bessere Gesellschaft aufbauen: der älteste Traum der Menschheit. 

Doch in einer fernen, verlassenen Stadt lauert der Eine: Zero. Der Erste. Der Vater der Zwölf, der den Ursprung des Virus in sich trägt. Einst ein hochbegabter Wissenschaftler, der, seit er seine große Liebe verlor, nur noch von Rachedurst und Wut erfüllt ist. Sein Ziel ist es, die Menschheit endgültig auszulöschen. Seine Truppen sind bereit. Und der Zeitpunkt ist gekommen.

Nur Amy vermag ihn jetzt noch aufzuhalten, das Mädchen aus dem Nirgendwo, die einzige Hoffnung der Menschheit. Und so treten sie und ihre Freunde an zum letzten großen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit...

 

Meine Meinung 

Wie ich haben bestimmt auch einige andere auf diesen Showdown gewartet. Nach dem zweiten Band „Zwölf“ hatte ich noch gar keine Vorahnung, in welche Richtung Justin Cronin seine Reihe lenken wird, umso gespannter war ich auf den dritten Teil der Reihe. „Die Spiegelstadt“, ein Titel, der dem Leser von vornherein auch sehr wenig verrät. Band 3 tritt allerdings wieder mit einem Cover in Erscheinung, welches mir besser gefällt, als das zum zweiten Band. Meiner Meinung nach hätte auf allen drei Bänden Amys Gesicht abgebildet sein können.

 

Die Einleitung, in Form von Bibeltexten, ist wieder gleichzeitig ein Blick in die Vergangenheit. Diese Lösung, die der Autor hier gewählt hat, finde ich grandios. Er bringt die wichtigsten Fakten aus Band 1 und 2 auf den Punkt. Mir haben sie insofern ausgereicht, dass ich mich wieder gut orientieren konnte.

 

Zu Beginn begegnet man vielen bereits bekannten Charakteren und das Wiedersehen war toll. Alle Leser, die diese Reihe ebenso lieben, werden sich hier gleich wieder sehr wohl fühlen.

Die Virals sind weg. Und das Leben geht weiter.

Cronin lässt den Leser hier im Schwebezustand und täuscht eine Welt vor, die sich in Sicherheit wiegen kann. Aber wie der Klappentext bereits verrät, hat DER ERSTE Zero da einen ganz anderen Plan mit der übriggebliebenen Menschheit.

 

An Charakteren konnten mich in Band 3 vor allem das Geschwisterpaar Sara und Michael Fisher begeistern. Sara geht als gelernte Krankenschwester mittlerweile dem Job der Ärztin nach und Michael verlässt seine geliebten Menschen und bereitet sich darauf vor, woran bis dato kein Mensch denken mag.

Er findet ein Schiff und will dieses im Stil der Arche Noah nutzen, um vor der Rückkehr der Virals in Sicherheit zu kommen.

 

Justin Cronin‘s grandioser Schreibstil wurde mir vor allem wieder vor Augen geführt, als SIE zurückkamen. Beginnt das Buch sehr ruhig, gab es ab einem bestimmten Punkt diese unterschwellige Spannung. Geschickt lässt er kleine Szenarien in seine Geschichte einfließen, die nach und nach wieder zu etwas Großem werden.

 

Band 3 ist ein Lauf gegen die Zeit. Spannend, actionreich und ein Punkt, der mir aus Band 1 und 2 nicht in Erinnerung geblieben ist, Cronin spielt mit den Emotionen des Lesers. Einfach ganz großes Kino.

Die verschiedenen Settings im Buch waren wieder sehr bildhaft beschrieben und passen einfach perfekt in diese Reihe.

 

Nicht nur ich, ich denke auch, dass andere Leser in eine ganz andere Richtung gedacht haben, wie Cronin dieses Meisterwerk zu Ende bringen wird. Dennoch hat er ein ehrwürdiges Finale erschaffen und er lässt mich glücklich und traurig zugleich zurück. Denn nun hat diese Reihe ein Ende gefunden.

Vor Jahren hätte ich niemals gedacht, dass diese Reihe etwas für mich hätte sein können, denn ich bezeichne mich nicht als Sci-Fi- oder Dystopie-Leserin, und dennoch konnte die Reihe mich völlig fesseln.

 

Danke an den Autor für diese ganz besondere Reise ins Nirgendwo.

Ich freue mich auf mehr Justin Cronin.

 

Mein Fazit

Mit diesem Band geht eine besondere Reihe zu Ende und der Autor erschafft wieder eine Welt, die bildlich genau vor einem abläuft. Vor allem den Tempoanzug im letzten Band der Reihe fand ich perfekt. Man kann dieses Buch nur schwer wieder aus den Händen legen!

Absolute Leseempfehlung.

 

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review 2016-10-15 08:13
The City of Mirrors by Justin Cronin
The City of Mirrors: A Novel (Book Three of The Passage Trilogy) - Justin Cronin

 

Book Blurb:
In "The Passage" and "The Twelve", Justin Cronin brilliantly imagined the fall of civilization and humanity's desperate fight to survive. Now all is quiet on the horizon but does silence promise the nightmare's end or the second coming of unspeakable darkness? At last, this bestselling epic races to its breathtaking finale.

 



"The world we knew is gone. What world will rise in its place?"

 

The Twelve have been destroyed and the hundred-year reign of darkness that descended upon the world has ended. The survivors are stepping outside their walls, determined to build society anew and daring to dream of a hopeful future.

 


But far from them, in a dead metropolis, he waits: Zero. The First. Father of the Twelve. The anguish that shattered his human life haunts him, and the hatred spawned by his transformation burns bright. His fury will be quenched only when he destroys Amy – humanity's only hope, the Girl from Nowhere who grew up to rise against him.



 

One last time light and dark will clash, and at last Amy and her friends will know their fate.

 

Just reading that will leave you dying to crack the cover if you've been waiting! On we go!

 

In The City of Mirrors, which is the final book of The Passage Trilogy, Cronin starts us off with an excellent recap of the first two books in the trilogy. However, if you haven’t read the first two books of this trilogy, you absolutely should before reading this one. This trilogy is an epic and although each book probably can be read as a stand-alone, I don’t think you would get the full impact.

 

It’s now twenty years after the events that took place at the end of The Twelve and we start out by getting caught up on where each of the beloved main characters are, and what they have been up to. I liked that. Of course, we are dying to know this stuff, why would we keep reading otherwise? Note: In the second book of this trilogy, my excitement was somewhat dampened when a lot of stories with new people were started. What ever happened to some of those people anyway? Although it did end up coming together, there were times when I was just dying to get back to the characters from the first book. So here we are

 

SPOILER ALERT-------

 

Peter has mourned the loss of Amy but he still has dreams of her each night. He has gone on to become a great leader in Kerrville, where the surviving humans are flourishing. New generations have been born and mankind is starting to feel safe again. People are beginning to think of expansion and life outside the gates. Peter’s son Caleb and his family are among those that are moving on.

 

But both Lucius and Michael know that the danger isn’t over. The threat to mankind is still alive. They have joined forces and are working to save the human race. But first they need to let everyone know what they’ve been up to, and try to convince everyone of the threats still to come.

 

After all, there is still one of them out there. Zero, aka Tim Fanning, who was the first to contract the vampire virus and became the father of them all. Alicia, having suffered a ravaging loss, knows Zero is out there, she can hear him in her head. She prepares for battle and makes her way to him in New York City. But before the battle begins, Alicia is given the full life-story of Fanning which is a novel in itself. Fanning’s tale is a tragic story of love and revenge. It is so beautifully told, yet I still found it hard to feel sorry for Zero.

 

In the end, our heroes must come face to face with Zero. Will Fanning's human past allow him to have any mercy, or will the monster that has become Zero prevail? There are some very heart-wrenching endings for some of those we’ve come to love in this story. I really didn’t know what to expect, but let me tell you there are some surprises here and I wasn’t all that thrilled with the way some characters were wrapped up. This many pages into this epic tale, I was looking for a little more payoff. And let me tell you, each and every time you think this story has come to an end it doesn't!

 

I did like the epilogue although it’s a bit lengthy and overdone. The journal, the island, the archaeological finds were riveting. But we don’t really care about the characters in the epilogue, and Cronin takes us so far into their story that it makes me wonder if he has plans for them in future books. And you see, that’s just the trouble with these books, too many stories within the story. I get that it’s hard to span so many years and come up with thousands of pages for a trilogy but there were just too many times that the story veered off in unexpected directions. Another negative is that some of the romantic relationships just didn’t gel for me. Throughout the books I did find the origin of the virus interesting, and I thought that the connection between the vampires and their progeny was a quite believable premise, but I wasn’t especially fond of the dream sequences that took place in these books. There are those between Amy and Carter, Amy and Peter, etc. I just never bought into these. But I guess that’s why they call it fantasy, right?

 

Are you confused about whether I liked it? I am! It would be an understatement to say that I have mixed emotions about this book. I was very conflicted about rating it at all. I think the impact made on each individual reading the trilogy will be profoundly different. Personally, I really liked The Passage, thought The Twelve was just ok and The City of Mirrors has left me flailing somewhere in between. So... do I love Cronin’s writing or not…. hmmmm….. actually I do! His writing is so masterful that it keeps you reading even though you may not always like where you end up. He evokes a roller-coaster ride of emotions and isn't that what great authors strive for? Bottom line, this series IS a classic and I will be reading future books by Cronin.

 

I want to thank the publisher (Random House Publishing Group - Ballantine) for providing me with the ARC through NetGalley for an honest review.

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