logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Peter-V-Brett
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2018-04-30 19:47
The Warded Man / Peter Brett
The Warded Man - Peter V. Brett

As darkness falls after sunset, the corelings rise—demons who possess supernatural powers and burn with a consuming hatred of humanity. For hundreds of years the demons have terrorized the night, slowly culling the human herd that shelters behind magical wards—symbols of power whose origins are lost in myth and whose protection is terrifyingly fragile. It was not always this way. Once, men and women battled the corelings on equal terms, but those days are gone. Night by night the demons grow stronger, while human numbers dwindle under their relentless assault. Now, with hope for the future fading, three young survivors of vicious demon attacks will dare the impossible, stepping beyond the crumbling safety of the wards to risk everything in a desperate quest to regain the secrets of the past. Together, they will stand against the night.

 

Peter Brett is coming to my city in August to the When Words Collide conference. I was interested to try at least one of his books before that event and where better to start than with the first book in the Demon Cycle.

Although I read a lot of fantasy, especially urban fantasy, I haven’t read many books that feature demons in any serious way. Brett makes them into a seriously scary force to be reckoned with, but gives humanity a set of symbols—the wards—with which to protect itself. You’ve got to maintain your wards carefully, because if they get worn or smudged, you’re hooped!

Enter Arlen, who makes it his life’s mission to learn as many wards as possible and to use them effectively. He explores old ruins in search of more information, trying to get humanity back on even footing with the corelings (as the demons are known). Eventually, he takes warding to the next level, becoming in some ways a human ward against the demonic forces.

The intertwining of the lives of the three main characters felt a little forced to me—as a reader, I could see it coming from miles away, and yet it didn’t feel natural. Despite that, I really enjoyed the basic story-line and I’ve put a hold on the second book in the series. I’ll be interested to hear Mr. Brett speak at the conference this summer.

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2018-04-19 15:22
TBR Thursday
The Lie Tree - Frances Hardinge
The Poisonwood Bible - Barbara Kingsolver
The Warded Man - Peter V. Brett
Dragonfly in Amber - Diana Gabaldon
The Magic of Recluce - L.E. Modesitt Jr.
Stations of the Tide - Michael Swanwick

I'm currently reading Smilla's Sense of Snow and The Good Women of China.  Once I've finished them, it's time to move on to these books.

 

My real life book club meets soon, and our May choice is The Lie Tree.  This is our year of reading exclusively young-adult literature and this book was highly recommended to me.

 

I've got three books for my Science Fiction and Fantasy reading project:  Dragonfly in Amber, The Magic of Recluce, and Stations of the Tide.  There's a hold on Dragonfly and the other two are interlibrary loans, so they can't be renewed. 

 

I'm also reading with an eye to my August conference.  Peter Brett will be a guest of honour and I'm going to read his The Warded Man to get an idea of what his work is about.

 

Years ago, for RL Book club, I read Barbara Kingsolver's The Bean Trees.  Now I intend to see what The Poisonwood Bible is like.

 

Saturday I'm headed to an art show where one of my friends is exhibiting and Sunday I'm doing brunch & a movie with another friend.  The movie is a filming of a Shakespearean production, Timon of Athens, a play that I have never seen performed. 

 

Happy reading, friends!

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-07-18 12:36
Culture Clash
The Daylight War - Peter V. Brett

Peter V. Bretts „Demon Cycle“ ist eine dieser Reihen, bei denen ich mich absichtlich stark zurückhalte. Als ich den Mehrteiler 2015 begann, wusste ich nicht, dass der finale fünfte Band „The Core“ erst zwei Jahre später im September 2017 erscheinen würde. Berauscht las ich die ersten beiden Bände, „Das Lied der Dunkelheit“ und „The Desert Spear“, nur um dann festzustellen, dass Band 4 und 5 noch gar nicht veröffentlich waren. Ich musste mir etwas einfallen lassen, um die Wartezeit zu überbrücken. Mir blieb nichts anderes übrig, als mir mit den Fortsetzungen extrem viel Zeit zu lassen. So kam es, dass ich geduldig zwei Jahre ausharrte, bis ich mir Band 3 „The Daylight War“ vornahm.

 

Einst waren Ahmann Jardir und Arlen Bales Brüder im Kampf gegen die Dämonen. Verrat kappte ihre Bande und entfachte einen Konflikt, der die gesamte Menschheit schwächt. Während Jardir den Titel des Shar’Dama Ka, des Erlösers, beansprucht und die Krasianer in den Norden führte, um den prophetischen Tageslichtkrieg für sich zu entscheiden, weigert sich Arlen, die Verehrung des einfachen Volkes anzunehmen. Statt die Menschen anzuführen, möchte er sie lehren, sich selbst verteidigen, sich selbst führen zu können. Der Zusammenprall der Kulturen spaltet die Menschheit zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Seit Arlen und Jardir die Horcling-Prinzen besiegten, sind die Angriffe der Dämonen aggressiver denn je. In Neumondnächten steigen ganze Armeen aus dem Horc auf und rennen gegen die Verteidigungslinien der Menschen an, auf der Suche nach den beiden Männern, in deren Zukunft eine Priesterin vor langer Zeit jeweils das Potential zum Erlöser entdeckte…

 

Als ich „The Daylight War“ beendete, vergab ich im Brustton der Überzeugung volle fünf Sterne. Seitdem sind einige Wochen vergangen und je mehr Zeit ins Land zog, je öfter ich über das Buch nachdachte, desto mehr kristallisierte sich heraus, dass diese Spitzenbewertung meinen Gefühlen nicht voll und ganz entspricht. Der dritte Band des „Demon Cycle“ ist hervorragend, aber er kann sich nur beinahe mit den Vorgängern messen. Peter V. Brett legte die Messlatte meiner Erwartungen mit den ersten beiden Bänden sagenhaft hoch an. Meiner Meinung nach konnte er dieses extrem ehrgeizige Niveau in „The Daylight War“ nicht beibehalten. Ich nehme ihm das nicht übel, weil ich verstehe und erkenne, warum diese Fortsetzung trotzdem ein unverzichtbarer Baustein für die übergreifende Geschichte ist. Nichtsdestotrotz hatte ich den Eindruck, dass es sich dabei um einen Zwischenband handelt, der insgesamt eher wenig inhaltlichen Fortschritt für die Reihe bietet. Stattdessen festigt Brett die Ausgangssituation und zeigt seinen Leser_innen, welchen zum Teil selbstgeschaffenen Hürden die Menschheit in ihrem Kampf gegen die dämonische Brut ausgesetzt ist. Auf der einen Seite beinhaltet das neue, wohlplatzierte Informationen über die Dämonen, die gerade umfangreich genug sind, um abscheuliche Schlussfolgerungen hinsichtlich ihrer Beziehung zur Oberfläche zuzulassen. Brett brachte mein Kopfkino durch geschickte Andeutungen in Gang; ich konnte mir selbst erschließen, warum sich die Situation mit den Horclingen innerhalb weniger Wochen unheilvoll verschärfte. Auf der anderen Seite beschreibt er das Aufeinanderprallen zweier Kulturen realistisch und nachvollziehbar, sodass für mich kein Zweifel besteht, dass die Konflikte zwischen Krasianern und dem Volk des Nordens nicht ohne Weiteres beigelegt werden können. Nicht einmal angesichts eines gemeinsamen Feindes oder der revolutionären gesellschaftlichen Veränderungen, die das Wüstenvolk aktuell durchlebt. Erstaunlicherweise sind die kulturellen Unterschiede der beiden Patriarchate nicht allzu groß, dafür allerdings äußerst schwerwiegend, was mir besonders die Geschichte von Jardirs erster Ehefrau Inevera im Vergleich zu Arlens Verlobter Renna vergegenwärtigte. Beide Frauen sind Produkte der Gesellschaftsnormen, die ihre Leben bestimmen. Ich habe Schwierigkeiten, Renna zu vertrauen. Sie mag rechtschaffene, edle Ziele verfolgen, doch ihre Methoden sind waghalsig und draufgängerisch. Sie bringt sich selbst und Arlen in Gefahr, was ich einfach nicht gutheißen kann. Für Inevera hingegen empfand ich von Anfang an leidenschaftliche Faszination, weil sie eine ungemein starke, intelligente und beeindruckende Frau ist, doch jetzt, da mir ihr Werdegang bewusst ist, bin ich zu ihrem größten Fan mutiert. Ich habe sie unterschätzt und mich in ihr getäuscht. Sie ist weniger berechnend und kalt, als ich angenommen hatte. Sie liebt Jardir und – was noch viel wichtiger ist – sie glaubt an ihn. In Inevera brennt ein Feuer, mit dem es meiner Ansicht nach keine andere Figur aufnehmen kann. Durch die Offenlegung ihrer Vergangenheit erreicht Peter V. Brett jetzt einen Punkt, an dem alle Protagonist_innen hinreichend vorgestellt wurden. Alle Motive und Triebfedern liegen auf dem Tisch – ich bin gespannt, was er daraus macht.

 

Ich sehe ein, dass Peter V. Brett das Tempo des „Demon Cycle“ drosseln musste. In den beiden Vorgängern entwickelte sich die Handlung rasant; wir rauschten durch die Biografien der Hauptfiguren und beobachteten, wie sie zu den Persönlichkeiten wurden, die wir heute kennen. Inevera war die letzte, die noch fehlte. Zusätzlich erlebten wir, wie sehr die Menschheit unter der Geißel der Dämonen leidet, wieso Kampf die einzige Option ist. Nun, mit „The Daylight War“, hat Brett uns genau da, wo er uns haben will. Er führte, nein, manövrierte uns an einen Wendepunkt. Ich denke, wir haben die Ausgangssituation erreicht. Jetzt geht es ans Eingemachte. Deshalb kann ich problemlos akzeptieren, dass dieser Band insgesamt etwas ereignisärmer ist. Ich betrachte ihn als kluges, strategisches Manöver. Aber musste Brett das Buch tatsächlich mit dem schlimmsten Cliffhanger aller Zeiten enden lassen? Ich schmolle und sterbe gleichzeitig vor Neugier. Sowas von fies. -.-

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/18/peter-v-brett-the-daylight-war
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-08-08 00:02
The Painted Man or...whatever happened here.
The Painted Man - Peter V. Brett

I can't really remember much about the plot of this book,that's how interesting it was for me. If you ever caught me struggling to finish a book,know that it's boring. I'm usually compelled to finish even terrible books,just to see where the clusterfuck is going. But this book wasn't terrible,it wasn't good either. It was just...meh.

 

 

 The setting had everything to make a great storyline. There was the ever so present conflict of interests between technology and magic,the monsters that come bite yo ass at night,the different POVs that I do enjoy in a book...but everything was played so flatly. Page cardio. My interest flatlined half-way through the story.

 

 

It's really sad for me to see a good plot go to waste. I'm still keeping the book over in my bookcase because honestly the cover is pretty gorgeous. But that's about as much use I'm getting out of this reading. Will I buy the next one? 

 

 

Sentence: It was a decent idea,but it was as well executed as the new Ghostbusters movie. 

Like Reblog Comment
review 2016-07-20 00:00
Messenger's Legacy (Demon Cycle)
Messenger's Legacy (Demon Cycle) - Peter V. Brett,Lauren K. Cannon A decent quick read that fills in a side story within the overall Demon Cycle series.

4 stars for a fun read.
More posts
Your Dashboard view:
Need help?