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review 2018-01-13 15:02
Review: Bad Girls with Perfect Faces
Bad Girls with Perfect Faces - Lynn Weingarten

I received a copy from Netgalley.

 

A dark YA thriller about friendship, obsession and jealousy taken over the top and everything going horribly wrong. Sasha and Xavier have been best friends for years. Sasha is not the most likeable character in the world, she’s cold, blunt and frankly, kind of a bitch. The only person who gets her moods and can handle her is her BFF Xavier. Who this reader found kind of dull and rather bland. But he and Sasha connect pretty well, they hang out, have their own sense of humour and inner jokes. They get each other.

 

It’s worked for years, they live in a small town, are outcasts at school and pretty much just have each other. Until Xavier got a girlfriend, Ivy. Ivy was even more of a brat than Sasha. Ivy came from a very wealthy family, she has an outgoing personality, but she’s also the type of manipulative bitch who knows how to push people’s buttons and wrap them around her finger and make them think everything she does is okay, no matter how wrong it actually is. She plays with Xavier pretty much breaks his heart.

 

At the start of the novel what Sasha doesn’t know is that Xavier has started seeing Ivy again. What Xavier doesn’t know is Sasha has fallen for him and has no idea how to tell him. Naturally she’s worried that if he doesn’t feel the same way their friendship would be ruined. And it doesn’t help that Ivy is now back on the screen.

 

Sasha and Ivy can’t stand each other. Not surprising really, their personalities clash and they are both epically jealous of the other’s relationship with Xavier which in a way is kind of understandable as both girls get different sides of him. Only made worse by Sasha’s feelings now boarding on obsession as she worries over what Ivy’s going to do to him this time.

 

So Sasha comes up with a plan. She invents an online profile of a guy to trap Ivy and convince Xavier finally that she is a cheater and no good for him. Which is sort of cringe-worthy to read and with the feeling of malice and foreboding in the story, it’s clearly all going to go wrong at some point. The novel is told in three different viewpoints – Sasha’s, Xavier’s and Ivy’s. Then when a plot twist happens another mysterious view point appears with no name, someone else who knows something has gone wrong and is doing their own investigation.

 

The psychological mind sent of the three different characters was quite interesting over how Xavier, and Sasha both displayed obsessive behaviour, while Ivy was obsessing over the fake profile guy she was getting to know and revealing sides of herself she usually keeps hidden.

 

Of course everything goes hideously wrong and Sasha finds herself in a very bad situation she doesn’t know how to handle at first. It all gets a bit ridiculous here. Xavier ends up tagging along without realising what’s really going on, Sasha’s got another secret she knows she’s never going to be able to keep for long without giving some sort of explanation and that it could potentially ruin her friendship with Xavier. To make things worse someone else has figured out Sasha is up to something and is on their trail.

 

The drama is a bit over the top but there is a definite rise in tension in this bit. Nerves are stretched to breaking point and it comes through clear in the writing and makes things very uncomfortable. I was quite impressed with the ending. Didn’t see it coming, and the way it concluded was actually quite believable.

 

It’s definitely a page turner, and while a little silly in some of the plot twists, there’s a compelling element about it that makes you have to keep going to know what’s going to happen. It’s a great example of a good book about unlikeable characters. The characters are well fleshed out and well written even though they are mostly horrible people.

 

I wasn’t overly impressed with the first book I read by this author, but I really liked this one. I bought a finished copy from iBooks.

 

Thank you to Netgalley and Electric Monkey/Egmont Publishing for approving my request to view the title.

 

 

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review 2016-12-08 09:29
Eine unrealistische Verkettung hanebüchener Umstände
Wherever Nina Lies - Lynn Weingarten

„Wherever Nina Lies“ von Lynn Weingarten ist ein weiteres Buch, das es dank des Lesebingos 2016 auf meinen Kindle schaffte. Ich wählte es für die Aufgabe „Lies ein Buch, in dem die Hauptfigur wie du heißt“ aus. Da ich einen seltenen polnischen Nachnamen trage, hatte ich keine Hoffnungen, die Aufgabe mit diesem erfüllen zu können. Also konzentrierte ich mich bei meiner Suche nach passender Lektüre auf meinen Spitznamen, unter dem mich alle Welt kennt. Ich war positiv überrascht, als sich herausstellte, dass Lynn Weingarten eine New York Times Bestsellerautorin ist, deren Roman „Suicide Notes From Beautiful Girls“ viel Zuspruch erhielt. Optimistisch, dass ich mit „Wherever Nina Lies“ nicht allzu falsch liegen könnte, begann ich die Lektüre und freute mich darauf, die Protagonistin Ellie kennenzulernen.

 

Ellies Leben ist aus dem Gleichgewicht. Seit ihre große Schwester Nina vor zwei Jahren spurlos verschwand und nicht einmal eine Nachricht für sie und ihre Mutter hinterließ, plagt sie die Frage, was mit ihr geschehen ist. Sie weiß, dass sie sich an jeden Strohhalm klammert, der sich ihr bietet und falsche Hoffnungen zerstörerisch sein können. Doch als sie in einem alten Buch auf eine Zeichnung von Nina stößt, ist sie fest überzeugt, dass ihr Fund kein Zufall ist. Es ist ein Zeichen. Ihre beste Freundin Amanda hält sie für verrückt, aber Ellie weiß einfach, dass Nina gefunden werden möchte. Hals über Kopf stürzt sie sich in eine verzweifelte Schnitzeljagd. Dankbar für jede Hilfe, die sie bekommen kann, zögert sie nicht, Unterstützung von Sean anzunehmen, obwohl sie ihn kaum kennt. Ihr gemeinsamer Road Trip deckt düstere Geheimnisse auf – ist Ellie wirklich bereit, die Wahrheit über Nina zu erfahren?

 

Herrje. Was für ein melodramatisches Buch. Ich bin froh, dass ich mit der Protagonistin neben dem Vornamen kaum etwas teile. Ich möchte nicht sein wie sie. Führte ich mich auf wie Ellie, meine große Schwester würde mir einen Vogel zeigen und mich fragen, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Vielleicht ist unsere Beziehung anders geartet, aber ich hatte doch den Eindruck, dass die Art und Weise, wie Ellie ihre gesamte Existenz um Nina als Mittelpunkt herum organisiert, höchst ungesund ist. Sie ist regelrecht besessen von ihrer Schwester, als wäre ihr Leben eine Uhr, die in dem Moment stehen blieb, als Nina verschwand. Ist sie denn gar nicht wütend? Würde meine Schwester von einem Tag auf den anderen kommentarlos abhauen, ich wäre stinksauer. Nicht so Ellie. Nein, Ellie verzeiht Nina ihr egoistisches Handeln und ist völlig unfähig, sich ein Leben ohne sie aufzubauen. Bei allem Verständnis für schwesterliche Liebe, ich kann nicht nachvollziehen, wie man sich so abhängig von einer Person machen kann. Das ist traurig, allerdings auf einer anderen Ebene, als Lynn Weingarten es darstellt. Ellie ist ein Trauerkloß, eine richtige Spaßbremse. Ihr Dasein besteht einerseits aus ihrer besten Freundin Amanda, andererseits aus ihrem Job in einem Café. Darüber hinaus hat sie gar nichts. Zur Schule geht sie scheinbar nicht, obwohl sie erst 16 Jahre alt ist und neben Amanda und ihrem Boss Brad hat sie offenbar keine Freunde. Die Beziehung zu ihrer Mutter ist ein Witz, die Nina übrigens auch nie als vermisst meldete. Gleichgültige Koexistenz beschreibt es wohl am besten. Ihr Leben ist leer, sie selbst nahezu paralysiert. Lynn Weingarten wollte mich unbedingt überzeugen, dass Ellie ihre Schwester so sehr vermisst, dass sie bereit ist, alles zu tun, um sie zurückzubekommen. Nach zwei Jahren der Abwesenheit sollte sie eigentlich einen gewissen Grad der Akzeptanz für die Situation erreicht haben und nicht sofort alles stehen und liegen lassen, sobald eine fadenscheinige Hoffnung an ihre Tür klopft. Nun, Ellie empfindet das offensichtlich anders. Als ihr Ninas Zeichnung in die Hände fällt, die sie jeder Zeit hätte anfertigen können, ist Ellie sicher, dass diese ein Hinweis ist – der Beginn einer unrealistischen Verkettung hanebüchener Umstände. Sie lässt sich auf einen Road Trip mit Sean ein, der sich im letzten Drittel des Buches wenig überraschend und wenig subtil als nicht das entpuppt, was er vorgab zu sein. Kann passieren, wenn man zu einem Fremden ins Auto steigt. Man lernt schon im Kindergarten, dass man das deswegen lieber lassen sollte. Nebenbei erkennt Ellie, dass ihre beste Freundin Schwierigkeiten hat, mit einer Verschiebung im Machtgefüge ihrer Freundschaft umzugehen und ist schnell dabei, Amanda als eifersüchtige Bitch abzustempeln, die sowieso nie an ihre Mission, Nina zu finden, glaubte. Oh, wie stereotyp. Wie dumm. Letztendlich findet Ellie natürlich die Wahrheit über Ninas Verschwinden heraus. Diese hat mich vor allem in der Tiefe sehr enttäuscht. Weingarten spricht Nina von jeglicher Schuld frei. Sie vermittelt ihren Leser_innen, dass Nina keine andere Wahl hatte, als fortzugehen, was einfach nicht stimmt. Man hat immer eine Wahl und ihr Entschluss, wegzulaufen, war ganz bestimmt nicht rücksichtsvoll, sondern rücksichtslos. Es stört mich nicht, dass Nina so handelte. Es stört mich, dass Weingarten zu Gunsten eines fröhlichen Happy Ends so tut, als wäre Verschwinden die einzige Lösung gewesen und die emotionalen Auswirkungen von Ninas Entscheidung völlig ignoriert. Küsst euch und habt euch wieder lieb, das ist das Motto zum Ende des Buches.

 

Ich hätte wohl nicht vom Erfolg von „Suicide Notes From Beautiful Girls“ auf die Qualität von „Wherever Nina Lies“ schließen dürfen. Es wundert mich nicht, dass Lynn Weingarten mit diesem Roman nicht die New York Times Bestsellerliste stürmte. Ich fand die Geschichte abwegig und ermüdend berechenbar. Die Lektüre hat sich für mich nicht gelohnt. Glücklicherweise bin ich unabhängiger und humorvoller als meine Namensvetterin in diesem Buch. Manchmal steckt in einem kleinen fehlenden „e“ eben eine ganze Menge Persönlichkeit.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/12/08/lynn-weingarten-wherever-nina-lies
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review 2015-11-07 20:00
Suicide Notes From Beautiful Girls/Lynn Weingarten
Suicide Notes from Beautiful Girls - Lynn Weingarten

Gone Girl meets 13 Reasons Why in this stylish, sexy, and atmospheric story about friendship packed with twists and turns that will leave you breathless.
They say Delia burned herself to death in her stepfather’s shed. They say it was suicide.
But June doesn’t believe it.
June and Delia used to be closer than anything. Best friends in that way that comes before everyone else—before guys, before family. It was like being in love, but more. They had a billion secrets, tying them together like thin silk cords.
But one night a year ago, everything changed. June, Delia, and June’s boyfriend Ryan were just having a little fun. Their good time got out of hand. And in the cold blue light of morning, June knew only this—things would never be the same again.
And now, a year later, Delia is dead. June is certain she was murdered. And she owes it to her to find out the truth…which is far more complicated than she ever could have imagined.
Sexy, dark, and atmospheric, Suicide Notes from Beautiful Girls will keep you guessing until the very last page.

 

This book was not at all what I expected, yet it still managed to leave me feeling haunted and overwhelmed.

 

I was expecting much more of an exploration of suicide and depression and mental health and such. However, I'd categorise this as a mystery more than anything.

 

I didn't become particular attached to any of the characters; at some points I had trouble distinguishing between a couple. They felt vague, more like outlines than real people. When Delia began narrating chapters, it became even more challenging for me to connect with them.

 

The ending was very bold and daring, but ultimately I didn't really buy into the believability of the whole story, and thus only enjoyed it.

 

This was addictive to read and definitely enjoyable, I just found myself a little confused and not entirely satisfied at the end.

 

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review 2015-09-30 08:11
Wherever Nina Lies/Lynn Weingarten
Wherever Nina Lies - Lynn Weingarten

Nina was beautiful, wild, and adored by her younger sister, Ellie. But one day, Nina disappeared. 2 years later, everyone has given up hope that Nina will return, but Ellie knows her sister is out there. If only Ellie had a clue where to look.Then she gets one, in the form of a mysterious drawing. Determined to find Nina, Ellie takes off on a crazy, sexy cross-country road trip with the only person who believes she's got a chance - her hot, adventurous new crush. Along the way, Ellie finds a few things she wasn't planning on. Like love. Lies. And the most shocking thing of all: the truth.

 

It took me until halfway through this book to really feel it, but then my heart was in my mouth for the rest of the story.

 

This was a fantastically constructed story. I'm always a little cynical about things that seem too crazy to happen in real life, but this was done so sweetly and with such emotion that it became believable.

 

I finished this book with an emotional hangover; I really went on a rollercoaster alongside Ellie in this book. In describing the book, it's not one that I would utterly adore; however, Ellie and Sean's friendship hooked me and from there, I was very emotionally invested.

 

The clues were all very well placed and arranged, so when I thought back I could make a lot of logical conclusions. I enjoyed how the events that took place revealed a little about both Ellie and Nina, and how their relationship as sisters changed.

 

I'm glad that Ellie's friends, Brad and Amanda, had different reactions to her up and leaving; I thought this really said something about friendship and the various forms it can take. Nina, too, was a very vibrant but almost ethereal character; it was almost a let down to meet her and find that she was a real person.

 

This wasn't really a romance, but more of an adventure, and is sure to keep you on your toes.

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review 2015-09-25 19:50
One of my favorites of 2015.
Suicide Notes from Beautiful Girls - Lynn Weingarten

This is one of those mindfuck books.

The kind of book that you honestly have no idea what is going to occur. The one that makes you nervous for what is to come. Anxious and on the edge of your seat waiting for what you suspect may be the inevitable.

And then, with one sentence or a few words, everything you thought you suspected is flipped on its head and you’re back at square one. Confused as hell but completely caught up in the madness.

That’s what the experience of Suicide Notes from Beautiful Girls is like.

And I loved it.

June and Delia’s world is not one I want to be a part of. It’s extremely unhinged and unbelievable. Obviously, shit doesn’t happen like this to teenagers…right? Were my teenage years incredibly boring compared to theirs? Yes. Would I change that? Fuck no. I’d take my weekends inside playing video games over suicide notes and murder investigations.

But is sure is interesting to read about.

I was confused most of the time (in a good way), but was ultimately stumped with the cheating thing. I feel like that could have been excluded from the book entirely. Just your typical overly dramatic teenage drama thrown in there for a reason that wasn’t made clear to me.

But that’s the only complaint I had. Everything else was great.

I read this book in a few hours. While on vacation. Sitting on the beach (resulting in a sunburn) caught up in the lives of these characters with major issues.

Fast paced and constantly surprising, Suicide Notes from Beautiful Girls is the book you won’t be forgetting for a long time. Equal parts thriller, mystery, and mind distortion.

I need it made into a movie.

I need a book of Sebastian’s past.

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