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text 2018-03-26 17:21
Spending My Hard Earned Credits
Wednesday the Rabbi Got Wet: A Rabbi Small Mystery, Book 6 - Harry Kemelman,George Guidall
In This Bright Future: DC Smith Investigation Series, Book 5 - Gildart Jackson,Peter Grainger

I have been a member of Audible for so long now that I have quite a library built up for re-reading, which is how I spend two-thirds of my reading hours, such that between the daily deals and two-fer sales, spending a whole credit on just one book is reserved for special occasions, like adding the titles of authors that I really, really enjoy reading and want to have more of. Kemelman and Grainger are two of those authors.

 

 

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review 2018-02-12 03:26
These characters, every single one, needed an intervention.
The Wednesday Group - Sylvia True

A good reminder of why I don't like "chick lit" so much. While not offensively bad, I had much higher hopes for this book. The concept was a good one, then entered the characters... None of the depth one would hope to find in a group of this type was found on these pages. In fact, having both led groups and been a group member through the years, this was wildly unrealistic. The women did stupid things, all presented false fronts not only to the world but also to their therapy group, yet they all seemed able to create genuine friendships. How exactly is that possible? These characters, every single one, needed an intervention.

 

This is one I even resented using my time to read. I'm glad it was a library book.

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text 2017-12-04 22:33
November 2017 Round up!
The Devoured - Jason Sprenger,Curtis M. Lawson,Curtis M. Lawson
Ash Wednesday - Chet Williamson
Deadbomb Bingo Ray - Jeff Johnson
The Travelling Grave and Other Stories - L.P. Hartley,John Howard Reid
Room - Emma Donoghue
Sweet Aswang - Anthony Hains
Childgrave - Ken Greenhall
The Happy Man: A Tale of Horror - Eric C. Higgs
The Last Werewolf - Glen Duncan
The Listener - Robert R. McCammon

I read 12 books during the month of November!

 

Audio books:

 

The Devoured by Curtis Lawson

Room by Emma Donohue

The Last Werewolf by Glen Duncan

The Silver Linings Playbook by Matthew Quick

 

Total: 4

 

ARCS:

 

Deadbomb Bingo Ray by Jeff Johnson

The Traveling Grave and Other Stories  by L.P. Hartley

Childgrave by Ken Greenhall

The Happy Man: A Tale of Horror by Eric Higgs

The Listener by Robert McCammon

 

Total: 5

 

Reads for Review:

 

Sweet Aswang by Anthony Hains

Red Room Magazine Issue One

 

Total: 2

 

Random Reads:

 

Ash Wednesday by Chet Williamson

 

Total: 1

 

READING CHALLENGES

 

Horror Aficionados Mount TBR Challenge: 

(Horror Aficionados Group on Goodreads)

Goal: Read 40 books I already own in 2017

 

 

January Count: 1

February Count: 2 

March and April Count: 0

May: 2 (Boo! and The Well)

June & July: 0

August: 1-The Talented Mr. Ripley

September: 1  Carter & Lovecraft

October: 0 (But had LOTS of fun with Halloween Bingo!)

November: 0

Running Count: 7

 

Graphic Novel Challenge:

(Paced Reading Group on GR)

Goal: Read 25 Graphic novels in 2017 

 

January count: 5

February count: 2

March count: 5

April count: 5

May count: 3

June count: 4

July count: 4

August count: 5

September: 1

October: 1

November: 0

 

Running Count: 35!

Challenge Met!

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review 2017-11-14 10:13
Überbewertet
American Gods - Neil Gaiman

Mein erstes Date mit Neil Gaiman wollte ich ursprünglich mit „Neverwhere“ bestreiten. Jahrelang schlich ich um den populären Fantasy-Autor, der eng mit Terry Pratchett befreundet war, herum. Ich hatte Respekt vor seinem Ruf und traute mich einfach nicht, ihn kennenzulernen. Dann sahen der Lieblingsmensch und ich den Trailer zur Amazon-Serie „American Gods“. Ich wusste, dass es sich dabei um die Verfilmung von Gaimans gleichnamigen Roman handelt und als der Lieblingsmensch äußerte, dass er der Serie eine Chance geben wollte, entschied ich spontan, zuerst das Buch lesen zu wollen. Mein erstes Date mit Gaiman sollte nicht länger „Neverwhere“ sein. Es sollte „American Gods“ sein.

 

Nach 3 trostlosen Jahren im Gefängnis wünscht sich Shadow nur noch eines: er möchte nach Hause, zu seiner Ehefrau Laura. Als ihn der Gefängnisdirektor in sein Büro bestellt, ahnt er, dass ihn schlechte Nachrichten erwarten. Betäubt lauscht er den Worten des Direktors, der ihm mitteilt, dass Laura bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben kam. Er wird verfrüht entlassen, um an ihrer Beerdigung teilnehmen zu können. Von einem surrealen Gefühl der Unwirklichkeit begleitet besteigt er ein Flugzeug, das ihn an einen Ort bringen soll, der nicht länger sein Zuhause ist. Neben ihm sitzt ein gut gekleideter älterer Herr. Er stellt sich als Mr. Wednesday vor. Obwohl sie sich gerade erst kennenlernen, weiß er Dinge über Shadow, die er unmöglich wissen kann und bietet ihm einen Job an. Shadow findet ihn seltsam, doch er hat kein Leben, zu dem er zurückkehren könnte. Er hat nichts zu verlieren. Er schlägt ein, unwissend, dass er schon bald in einen kosmischen Sturm hineingezogen werden wird. Um sich zu schützen, muss Shadow den Funken wiederfinden, der mit Laura starb: seinen Glauben.

 

Warum schreibt ein Brite ein Buch über die Götter der Vereinigten Staaten von Amerika, nachdem er zum Zeitpunkt dessen Erscheinens bereits selbst seit 9 Jahren in den USA lebte? Welche Mission verfolgt er? Welche Botschaft möchte er vermitteln? Ich denke nicht, dass ich „American Gods“ durchschaut habe, denn ich finde keine Antworten auf diese Fragen. Neil Gaiman wollte mir mit diesem Roman etwas sagen, dessen bin ich fest überzeugt. Er schrieb „American Gods“ nicht ausschließlich zur Unterhaltung seiner Leser_innen. Grübele ich über seine Motivation nach, taucht in meinem Kopf das Wort „Identität“ auf, doch es schwebt frei in meinen Gedanken herum, ohne Anker, ohne Begründung, ohne Erklärung. Ich vermute, dass es in der Tiefe dieses Buches um die Identität der USA geht, aber ich kann meinen Finger nicht darauflegen, welche Aussage Gaiman diesbezüglich tätigt. Ich empfand „American Gods“ als irritierend und verwirrend, weil ich all die kryptischen Untertöne der Geschichte nicht zu deuten wusste. Ich hatte das Gefühl, enorm viel zu verpassen und gar nicht allen Details die nötige Aufmerksamkeit schenken zu können. Ich fand nicht in den Rhythmus des Buches und musste mich nach jeder Lesepause wieder neu einfinden. Ich denke, worauf Neil Gaiman abzielte, ist ein Roman mehrerer sich überlappender Ebenen. Leider schätze ich, dass ich dessen Kern, die Ebene, die alle anderen verbindet, nicht begriffen habe. Daher begleitet mich seit der Lektüre ein Gefühl diffuser Ratlosigkeit, obwohl ich den offensichtlichen Grundgedanken der Geschichte durchaus interessant fand. Der sympathische Protagonist Shadow, dessen Funktion und Rolle undurchsichtig bleiben, gerät zwischen die Fronten eines Krieges der Götter um den Glauben des amerikanischen Volkes. Anhand von ergreifend geschilderten Einzelschicksalen, die betonen, dass Glaube und Leid Partner sind, erfahren die Leser_innen, dass die alten Götter von Siedlern verschiedener Epochen in die Neue Welt gebracht wurden. Der Glaube der Menschen belebte sie; Opfer, die in ihren Namen erbracht wurden, verliehen ihnen Macht und Substanz. Unglücklicherweise vergaßen die Gläubigen über die Jahrhunderte jedoch die Gebräuche ihrer alten Heimat, womit auch ihre Götter Macht einbüßten oder sogar ganz verschwanden. Nun kämpfen die Götter um die letzten religiösen Almosen, die die USA auszugeben bereit ist; erschleichen und ergaunern sich unbewusste Anbetungen und Preisungen. Aus allmächtigen Wesen wurden verblasste, bedauernswerte Bittsteller, die von der Schnelllebigkeit der Moderne überholt werden. Auf diese Weise beleuchtet Neil Gaiman die Beziehung zwischen Göttern und Menschen von einem spannenden Blickwinkel aus: die wahre Macht liegt nicht bei den Göttern. Sie liegt bei den Gläubigen. Was ist ein Gott ohne Anhänger_innen? Überflüssig. Ihre tragische Abhängigkeit von den Menschen zwingt sie, die Konfrontation zu suchen, weil die USA einfach nicht genug Raum für alle bieten. Ein Land abenteuerlicher geografischer Weite – doch spirituell ein Stecknadelkopf.

 

Meiner Ansicht nach ist „American Gods“ überbewertet. Es ist ein faszinierendes Buch, das eine ungewöhnliche Geschichte erzählt, aber das Meisterwerk, das mir von zahlreichen Lobpreisungen versprochen wurde, kann ich darin nicht erkennen. Das Konzept der vom Glauben abhängigen Götter war mir bereits durch niemand geringeren als Terry Pratchett bekannt, der sich weitaus früher mit diesem fesselnden Gedankenspiel auseinandersetzte. Neil Gaiman versäumte es, mir nachvollziehbar den größeren Rahmen seines Romans zu vermitteln, sodass ich für all die leisen Untertöne und Bedeutungen zwischen den Zeilen taub und blind blieb. Wahrscheinlich gingen viele Anspielungen unbeachtet an mir vorbei. Ich weiß einfach nicht, was er mir sagen wollte und wartete während der gesamten Lektüre auf die große Erleuchtung, die sich niemals einstellte. Ich empfinde ein Schulterzucken. Vielleicht habe ich mit der Serie mehr Glück. Vielleicht helfen mir bewegte Bilder, zu verstehen, worauf er hinauswollte. Vielleicht hätte ich aber auch meinem Entschluss, zuerst „Neverwhere“ zu lesen, treu bleiben sollen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/11/14/neil-gaiman-american-gods
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review 2017-11-03 17:44
Ash Wednesday by Chet Williamson
Ash Wednesday - Chet Williamson

 

A beautifully written and touching story of what happens when the dead of the town of Merridale are suddenly visible and blue. They're visible in the places in which they died or in the places that meant the most to them when they were alive. At first, people are freaked out, (wouldn't you be?), but then they get used to it. Well, some do and some don't.

 

The characters in this story are well drawn and believable. This is a story about guilt, and about making the most of the short time that we have here on earth, among other things.

 

I'd classify this as a quiet horror tale, not too many bloody, ugly scenes and that's the type of horror I prefer these days-the quiet, atmospheric, and psychological kind. This book just hit all the right notes with me. Bravo!

 

Highly recommended!

 

You can get a Kindle copy here for only $2.99! 

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