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review 2017-03-19 00:43
You’re Never As Smart As You Think You Are
Mr. Clever (Mr. Men and Little Miss Series) - Roger Hargreaves

Well, this was a rather interesting little book. It starts off in a place called Cleverland where everybody is awfully clever, and it is about Mr Clever who happens to be really, really clever. In fact he is so clever that he loves to remind everybody of how clever he is. Mind you, the guy is pretty smart, and I suspect he happens to be an engineer because he has invented a multipurpose alarm clock, a toaster that toasts his bread, spreads butter and jam all over it, and then cuts off the crust. Oh, and he also invented a toothbrush that squeezes the toothpaste onto the brush. In fact the ideas make me want to go out and build them for myself (despite not being an engineer).

 

The problem is that while he is really clever when it comes to engineering projects, it turns out that he actually isn't as clever as he thinks he is (or he claims that he is). Sure, he can build a fancy house, and create fancy inventions, but when it comes to everyday things, like telling a joke, or baking a cake, or even offering some advice, he really doesn't know where to start. It sort of goes to show that while me may be clever in one area, there are no doubt areas where we really fall down.

 

It actually makes me think of the renaissance men, such as Leonardo da Vinci. Sure, he was an inventor, and he certainly had an ability a paint people, but I wonder if he knew how to tell a joke, or whether he knew how to bake a really delicious cake. The same goes with Michaelangelo – sure, he certainly had a knack when it came to painting ceilings, but I wonder if he could offer a bit of advice to a friend that was having problems with a rebellious teenager (not that they actually had teenagers back then).

 

It also reminds me of a story about the rich and famous. Apparently they don't know how to drive a car, namely because they are so used to having other people drive them around, and having their own maids and cooks, that when it came to actually cleaning their house and cooking a meal they are at a loss. In fact I wonder if they even know how to put a frozen meal into a microwave and heat it up? Probably not. I do remember watching a Micheal Moore episode where he was trying to get CEOs of various companies to actually do the job that the average worker in the front line of their business does – such as making a big mac. It turned out that the only person to take him up on the offer was the CEO of Ford, who proceeded to show Moore how to change the oil in a car.

 

Well, I guess the moral of the story is not to go around telling everybody how awfully clever you happen to be because sooner or later somebody is going to come around and basically show you up as a fool.

Source: www.goodreads.com/review/show/1945683228
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review 2016-11-12 09:28
Anita Blake - meine erste Urban Fantasy - Heldin
Guilty Pleasures - Laurell K. Hamilton

Mit der „Anita Blake“-Reihe von Laurell K. Hamilton verbindet mich eine lange und bewegte Geschichte. Ich schätze, ich war 16, als ich den ersten Band (auf Deutsch: „Bittersüße Tode“) das erste Mal las. Uff. Das ist 11 Jahre her. Mehr als ein Jahrzehnt. Damals verliebte ich mich Hals über Kopf in Anita und verschlang fortan jedes ihrer Abenteuer. Bis die Reihe vom deutschen Verlag Bastei Lübbe eingestellt wurde. Ich wütete und tobte, hatte bereits die magischen Worte „Ich möchte den Geschäftsführer sprechen“ auf der Zunge. Glücklicherweise ersparte mir mein Verstand diese Peinlichkeit. Nüchtern teilte er mir mit, dass in den USA fleißig weitere Bände veröffentlicht werden. Okay, also ein Sprachenwechsel. Nach den langen Wartezeiten zwischen den deutschen Bänden musste ich noch einmal ganz von vorn anfangen. Eine Mammutaufgabe, denn aktuell umfasst die Reihe unfassbare 25 Bände. Doch für Anita war ich bereit, mich dieser zu stellen.

 

Anita Blake führt ein ungewöhnliches, gefährliches Leben. Als Animatorin erweckt sie im Auftrag der Lebenden die Toten. Parallel unterstützt sie die Polizei von St. Louis bei übernatürlichen Fällen. Ihren speziellen Ruf innerhalb der Vampirgemeinschaft verdiente sie sich allerdings auf völlig andere Art und Weise. Sie ist der Scharfrichter, der staatlich bestellte Vampirhenker. Bricht ein Vampir das Gesetz, ist sie zur Stelle, um ihn zu richten. Ihre Erfolgsquote ist beeindruckend. Daher staunt sie nicht schlecht, als der Meister der Stadt ausgerechnet sie engagieren möchte, um eine Mordserie aufzuklären. Anita lehnt resolut ab. Es widerspricht ihren Prinzipien, für Vampire zu arbeiten. Leider sind Prinzipien Luxus und werden völlig unwichtig, steht das Leben ihrer Freunde auf dem Spiel. Widerwillig beginnt sie die Arbeit an dem Fall und muss schon bald feststellen, dass sie mitten in ein Wespennest sticht, das sie besser in Ruhe gelassen hätte…

 

Wie ich bereits schrieb, begleitet mich Anita schon sehr lange. Sie war meine erste Urban Fantasy – Heldin. Ich gebe zu, ich war vor dem englischen Reread des ersten Bandes ein wenig nervös. Was, wenn mir die Reihe nicht mehr gefiele? Urban Fantasy hat für mich mit der Zeit deutlich an Reiz verloren; Bücher, die früher meinem Geschmack entsprachen, überzeugen mich heute nicht mehr. Ich sorgte mich, dass Anita das gleiche Schicksal ereilen könnte und ich 20 englische Bände umsonst gekauft hätte. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie erleichtert ich war, dass mich „Guilty Pleasures“ genauso begeisterte wie „Bittersüße Tode“ vor all den Jahren. Es war wundervoll, noch einmal zu Anitas Anfängen zurückzukehren. Meine Erinnerungen trogen mich nicht, ich empfinde sie bis heute als großartige Heldin, die ich gern begleite. Sie ist taff, unabhängig, loyal und unsagbar witzig. Mit 16 wollte ich sein wie sie – mit 27 möchte ich ihre Freundin sein, weil mir ihre stark ausgeprägte maskuline Seite imponiert. Mir gefällt, dass Anita kein Püppchen ist und nie Zweifel daran aufkommen lässt, dass sie sich selbst retten kann. Sie stellt sich den Monstern ihrer Welt mutig in den Weg und handelt, obwohl sie Angst hat und als Mensch definitiv im Nachteil ist. Zumindest solange sie das wahre Ausmaß ihrer Kräfte nicht kennt. Es hat mich köstlich amüsiert, zu wissen, wohin ihr Weg sie führen wird, während sie selbst völlig ahnungslos ist. Das hat meinen Lesespaß deutlich erhöht, beeinflusste allerdings auch meine Gedankengänge hinsichtlich ihrer Position als Scharfrichter. Laurell K. Hamilton charakterisiert Vampire genauso, wie sie meiner Meinung nach sein müssen: sie sind faszinierend und gefährlich. Ungeachtet dessen, dass sie hervorragend in die alternative Gesellschaft integriert sind, bleiben sie Raubtiere. Ihre Beute sind Menschen. Es muss jemanden geben, der bzw. die dafür sorgt, dass sie nicht reihenweise Amok laufen. Ich bin jedoch überzeugt, dass Anitas Motivation, diese Rolle zu erfüllen, von Beginn an zu dünn ist. Meines Erachtens nach weiß sie selbst nicht so recht, warum sie Vampire jagt. Sie würde die Welt gern in schwarz und weiß einteilen, kann es aber nicht, weil sie dafür zu clever und ehrlich sich selbst gegenüber ist. Also denkt sie einfach nicht darüber nach. Dieses Verhalten muss ihr zum Verhängnis werden, denn einen Job wie diesen sollte man aus Überzeugung heraus und mit reinem Gewissen erledigen, nicht nur, weil man gut darin ist. Für mich zeichnete sich daher bereits ab, dass Anitas moralische Ansprüche und Vorstellungen eines Tages zum Problem werden müssen. Nichtsdestotrotz sind es gerade ihre Fehler, die Anita meines Erachtens nach zu einer besonderen Heldin machen und ich fühle mich in ihrem Universum auch nach 11 Jahren noch immer pudelwohl. Vielleicht wusste Laurell K. Hamilton schon damals, dass ihre Reihe extrem umfangreich sein würde, denn sie erklärt wichtige Hintergrundinformationen beiläufig und ohne Hast. Sie versucht nicht, alle Details in die 355 Seiten des ersten Bandes zu quetschen, sondern wartet stets den richtigen Moment ab. Ich wusste in jeder Szene genauso viel, wie ich wissen musste, um sie zu verstehen – nicht mehr und nicht weniger.

 

Ich kann „Guilty Pleasures“ nicht unvoreingenommen beurteilen. Meine Freude darüber, dass Anita noch immer die ist, in die ich mich vor mehr als einem Jahrzehnt verliebt habe, ist einfach zu groß. Dementsprechend will ich nicht abstreiten, dass meine 5-Sterne-Bewertung des ersten Bandes emotional begründet ist. Trotz dessen glaube ich nicht, dass ich deutliche Mängel bewusst übersehen habe. Ich denke, selbst wenn ich all meine nostalgischen Gefühle für diesen Reihenauftakt beiseitelasse, ist „Guilty Pleasures“ ein guter Urban Fantasy – Roman. Vielleicht verdient er objektiv betrachtet keine 5 Sterne. Vielleicht gibt es ein paar kleine Stolpersteine. Doch für mich wird Anita immer erstklassig sein.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/11/12/laurell-k-hamilton-guilty-pleasures
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review 2016-04-17 17:49
Midsummer Dreams: A clever, romantic, thoughtful, funny book (21st Century Bard) - Alison May

Emily was afraid of being alone , she lives and works with her dad. When her dad becomes friendly with Tania, Emily doesn’t like it and wants to make her dad end the relationship. Emily doesn’t even realize her relationship is basically over. Dominic isn’t happy and realizes he has been living his life to please his parents not himself. Helen realizes her love for Alec is hopeless. Alec has come to the conclusion he wants more from life and the girl he wants is already taken. Dom who is Emily’s boyfriend is a Professor of history and works under Emily’s dad. Alec wants Emily and wants to get Helen and Dom together so he can go after Emily for himself.

I liked this story for the most part I didn’t like Emily not knowing Tania but didn’t want her father with Tania. I also so don’t like when their is cheating going on in a story I am reading. It did work ok in the story but some of the reason not a higher rating for me. I also felt Emily was being very selfish and immature. But i did still finish the story. I liked the characters for the most part and all the twists and turns they go through.

I received an ARC of this story for an honest review.

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review 2016-01-20 14:33
Children's Review: Clever Baby Animals
Clever Baby Animals - Ruth Overton

We received this book to give an honest review.

 

A and I read this before bedtime and as she loves animals she was very interested in the story. We got to learn what you get to call certain baby animals like a sheep, ducks, cats and so forth. You also get to learn just a little bit of information on them as well, such as for a lamb when they are an hour old they can stand up and walk to their mother. (Neat fact that I didn't really know). This book is really good for those that are learning to read as there are not a lot of words on the pages and they are not hard words. The pictures of the animals are so cute and adorable and makes them just a bit more fun to read about. 

(ages 1-5)

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review 2015-11-12 20:01
Such A Clever Deception (Stolen Tears, #0.5) by Cortney Pearson
Such A Clever Deception (Stolen Tears, #0.5) - Cortney Pearson

 

I received a free copy of Such A Clever Deception from the publisher in return for an honest review.

 

Such A Clever Deception is a prequel to the Stolen Tears series and introduces a bit of back story to one of the characters from the series. I have read the first book of The Stolen Tears series and I think because I know the character from that book that I could appreciate this look behind the scenes a little bit more than if I was coming to it without any other knowledge of the story.

 

I don't feel that this short really gives a great example of the depth of characters, world building and writing style of the author as much as it could. I really do enjoy the imagination and the way this author approaches a story and I think that Such A Clever Deception was a little bit too short to really show off her talent.

 

 

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