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review 2018-06-25 14:21
Unrequited (Fallen Aces MC Book 1) - Max Henry

BLOODY HELL THIS WAS AWESOME!!!!

I can't remember the last time I read a book in this genre that was THIS intense, scary, intriguing, and heartbreakingly beautiful as this story is.

I mean WOW! And just imagine how ticked I was with the way the cliffy landed. But I was just as equally giddy about the fact that I had a "Free Lending Book due" at Kindle. So King & Elena's conclusion is about to be devoured by yours truly. ;)

Get this book people while it is still free. You will not regret this one.
I am on to their conclusion 


#HappyIntenseReading :)

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text 2018-06-21 10:25
Reading progress update: I've read 32%.
City of Fallen Angels (Chroniken der Unterwelt, #4) - Cassandra Clare,Heinrich Koop,Franca Fritz

Irgendwie geht mir Clary auf den Geist mit ihrem Getue ala „ich muss tapfer sein“ und dann wiederum denke ich mir nur so „komm, nimm das jetzt nicht zu ernst“. Auch mal irgendwie schön so beim lesen zu denken. Einfach nur lesen, um der Unterhaltung wegen und nicht alles so ernst nehmen zu müssen. Hab mich da wohl immer selbst zu sehr unter Druck gesetzt.Es gibt einfach nicht DAS perfekte Buch. Einerseits ist es schön, dass ich ENDLICH diese Einsicht erhalten habe, andererseits ist es sehr schade, dass ich das erst nach 2 Jahren Lesepause bekam.

 

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review 2018-06-12 10:36
Eine Portion Originalität, bitte!
Malice - John Gwynne

Greifbare, gelebte Geschichte ist für den Autor John Gwynne einer der stärksten Faktoren, die sein Schreiben beeinflussen. Das Nachstellen historischer Ereignisse gehört zu seinen Hobbies. Oh ja, Mr. Gwynne hüpft gern in ein Kostüm und spielt Schlachten, Turniere und das mittelalterliche Alltagsleben nach – begleitet von seiner gesamten Familie. Eine herrliche Schrulle. Er erklärt, dass die Erfahrungen, die er dort sammelte, den Entstehungsprozess des High Fantasy – Epos „The Faithful and the Fallen“ entscheidend inspirierten. „Malice“ ist der Auftakt der vierteiligen Reihe, mit dem ich mich vertrauensvoll in die Hände eines Schriftstellers übergab, der tatsächlich weiß, wie es sich anfühlt, einen Schwerthieb abzublocken.

 

Einst wurden Menschen und Riesen als unsterbliche Herren über die Erde geschaffen. Sie bevölkerten die Schöpfung des Gottes Elyon und lebten in Harmonie. Doch sie wurden beobachtet. Hasserfüllt und eifersüchtig blickte Elyons Gegenspieler Asroth auf die Welt. Bosheit erfasste ihn. Hinterlistig entzweite er Menschen und Riesen. Der Tod, vormals unbekannt, hob sein hässliches Haupt. Ströme aus Blut färbten die Erde und Elyons Zorn war schrecklich. Er entsandte seine Elitekrieger, die Ben-Elim, um seine geliebte Schöpfung auszulöschen. Sein Urteil war fast vollstreckt, als Elyon aus der Anderswelt Asroth‘ Lachen vernahm. Er erkannte, dass er hereingelegt worden war. Bestürzt und von tiefer Trauer überwältigt rettete er die Ruinen seiner ehemals prachtvollen Welt und verschwand. Er kehrte nicht zurück. Noch immer kämpfen die Ben-Elim gegen Asroth und seine Heerscharen, während die Völker der Erde in den Trümmern des Krieges zu überleben versuchen.
Jahrtausende später wächst Asroth‘ Einfluss erneut. Eine Prophezeiung weissagt, dass das Schicksal der Welt zwischen zwei Kämpfern entschieden wird: der Schwarzen Sonne und dem Leuchtenden Stern. Der junge Corban ahnt nicht, dass seine Zukunft eng mit der Prophezeiung verknüpft ist und dass sein Erwachen der Beginn des letzten Krieges sein wird…

 

„Malice“ ist nicht sehr originell. Leser_innen, die in der High Fantasy bewandert sind, wird schnell auffallen, dass der Reihenauftakt einige Details enthält, die deutlich an andere Vertreter des Genres erinnern. Zwischen den Zeilen lächelten George R.R. Martins „A Song of Ice and Fire“, Peter V. Bretts „Demon Cycle“ und Brandon Sandersons „Mistborn“-Reihe hervor. Es wirkte, als hätte John Gwynne einen Streifzug durch ein High Fantasy Factory-Outlet unternommen und all jene Elemente in seinen Einkaufswagen gepackt, die er für sein eigenes Epos als passend erachtete. Ich scheue mich trotz dessen, von einem Plagiat zu sprechen, weil ich das Ergebnis seiner Shoppingtour durchaus als individuell empfand. Die grundlegenden Ideen sind nicht revolutionär, aber die Geschichte, die Gwynne daraus spinnt, erschien mir dennoch einzigartig. Ich war sogar versucht, „Malice“ mit vier Sternen zu honorieren, konnte jedoch nicht darüber hinwegsehen, dass ich etwa 200 Seiten brauchte, um in die Handlung zu finden. Durch häufige Perspektivwechsel nimmt diese eher langsam Fahrt auf. Den Leser_innen wird viel Zeit gewährt, um die Figuren kennenzulernen und sich im Universum der Verbannten Lande zurechtzufinden. Besondere Aufmerksamkeit erhält natürlich Corban, dessen Aufwachsen ich mit Freude beobachtete. Ich durfte erleben, wie aus einem tollpatschigen Feigling ein mutiger Krieger mit starkem Gerechtigkeitssinn wurde und entwickelte daher eine enge Bindung zu ihm. Der Aspekt des Coming of Age entspricht in der High Fantasy ebenfalls nicht der Neuerfindung des Rades, doch es funktionierte. Die anderen POV-Charaktere dienten meinem Empfinden nach hauptsächlich dazu, einen weitreichenden Eindruck der Verbannten Lande zu vermitteln, die Eigenheiten des Settings vorzustellen und die Rollen der Geschichte zuzuweisen. Für mich war neben Corban vor allem Kastell interessant, durch dessen Augen ich mit den Riesen in Kontakt und Konflikt trat. Meiner Meinung nach ist die prominente Implementierung der Riesen der eine Faktor, der „Malice“ trotz des hohen Wiedererkennungswertes aufgrund genretypischer Strukturen, Figuren und Motive die dringend benötigte Kreativität lieferte. Das Volk der Riesen ist häufig nur eine Randerscheinung – John Gwynne hingegen deutet an, dass sie den Menschen einst gleichgestellt waren und über unschätzbares Wissen und beeindruckende Fähigkeiten verfügten. Die Exemplare, gegen die Kastell kämpfen muss, wirkten bar jeglicher Kultiviertheit oder Weisheit, nichtsdestotrotz stammt die Prophezeiung, die den entscheidenden Krieg um das Schicksal der Erde voraussagt, von einem Riesen. Es bleibt abzuwarten, inwieweit Gwynne das vorurteilsbehaftete Bild dieses Volkes in den Folgebänden korrigieren wird. Ich hoffe sehr, dass er sich auf diesen Punkt konzentriert, denn dort versteckt sich das Potential, „The Faithful and the Fallen“ aus dem tiefen Schatten des Genres heraustreten zu lassen.

 

Nach der Lektüre von „Malice“ wäre es leicht, anzunehmen, dass „The Faithful and the Fallen“ nicht viel zu bieten hat. Die Geschichte wirkt vorgezeichnet. Episch, aber vorhersehbar und zu genrekonform, um zu überraschen. Trotz dessen behauptet mein Bauchgefühl steif und fest, dass es sich lohnen wird, nachsichtig zu sein und dran zu bleiben. Unbestritten, John Gwynne muss nachlegen. Will er ernstgenommen werden und einen rechtmäßigen Platz in der Riege der High Fantasy – Autor_innen erobern, muss er sich von risikoarm erscheinenden Basiselementen distanzieren und etwas Neues wagen. Er muss seinen eigenen Impulsen vertrauen. „Malice“ lässt erahnen, dass das Potential dazu sowohl in ihm als auch in seiner Geschichte schlummert, denn das Buch begann, mich genau dann zu fesseln, als die Handlung den sicheren Hafen des Bekannten verließ. Das kann kein Zufall sein. Nur Mut, Mr. Gwynne. Wachsen Sie über sich hinaus.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/06/12/john-gwynne-malice
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review 2018-06-04 16:11
Audio Book Review: Silence Fallen By Patricia Briggs
Silence Fallen - Patricia Briggs

 

This book reminded me of how much I initially enjoyed this series! Everything was so interesting and kept me guessing throughout the story. I also liked how the story was told because (from the little I remember) the mercy-verse books don't usually switch character point of views.

 

Mercy proved to be an intelligent and skilled woman. I love how people underestimate her. I love it, even more, when she proves them wrong. I missed her humor in this novel though. It seemed that this story only included her in fight scenes and escaping places/people scenes.

 

Reading up on what Adam was doing while everything was hitting the fan with Mercy was entertaining. I adore how confident he is in her as a person and in her uncanny ability to survive what seems to be an impossible feat.

 

The ending with Bran was a surprise to me. Maybe there were hints dropped along the way before the reveal, but everything went over my head (if that's the case). I haven't read books in this series for a few years now and most of the storylines are one huge blur. Though it did get me thinking about Samuel and how I want a book or a series dedicated to him and his happily ever after.

 

The Audio Book:

 

The audio book narration was great! I've found yet another male narrator that doesn't give me a headache. I could tell all the characters apart in both narrations. In George Newbern's narration, I could even tell when females were speaking in contrast to male characters (which, strangely, has been difficult for me to find for the past few years that I've been listening to audio books).

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text 2018-06-03 21:28
I'm baaaaack.

I'm baaaaaack!

Hey ho, nach hundert Jahren melde ich mich auch wieder einmal zurück. 

(Ich lösche gerade einfach jeden Satz wieder sofort, weil ich nicht weiß, wie ich den Beitrag hier weiterführen soll nach dem "Ich bin zurück"-Satz. *lach*)

Wie geht es euch? Alles klar soweit? Ist hier noch jemand aktiv? Ich habe gerade bei meinem Dashboard nur Beiträge von Booklikes selbst, irgendwie. 

 

Ich habe in der ganzen Zeit meiner Abwesenheit zwar ein, zwei Bücher gelesen, aber es waren nicht wirkliche Romane. Egal. Ich habe durch die Arbeit irgendwann keine innere Ruhe mehr gehabt, um mich konzentriert zu "entspannen" und was zu lesen. Aber das möchte ich eben dieses Jahr wieder ändern. Ich möchte mir endlich die Zeit nehmen, um wieder zu meinem Lieblingshobby, neben Serien suchten, zu kommen. Ich bin auch total raus aus dem Bookgame. Ich habe einfach keine Ahnung was gerade "angesagt" ist in der "Szene" und welche Bücher gehypet werden. Aber das will ich auch nicht. Ich bin froh, wenn ich eben gerade wirklich irgendwie zurück finde. Und das ist dank einer Kundin, gestern Abend, auf Arbeit passiert. Ich arbeite jetzt neben der Theaterkasse/-Büro auch im Theatercafé und da hat eine Kundin nach der Veranstaltung ein Buch aus der Tasche geholt. Ich habe es natürlich gleich als Aufforderung angesehen sie anzusprechen und nach dem Titel zu fragen. Es war der fünfte Band der "City of"-Serie von Cassandra Claire und wir haben darüber ein bisschen geredet. Spontan habe ich heute den vierten Band angefangen, weil ich eben wirklich wieder Lust verspürt habe zu lesen und das reden/schreiben über Bücher mir gefehlt hat. Ich denke, dass ich jetzt nicht komplett mit allem drum und dran von den Rezensionen wieder einsteigen werde, aber dennoch möchte ich wieder ein bisschen teilen, wie ich ein Buch während des Leseprozesses finde. 

 

Ich hoffe, dass alles klar bei euch ist, die diesen Beitrag hier lesen und ihr viele schöne Bücher gelesen habt :3 Nichts geht über gute Bücher, die einen in andere Welten ziehen und man dort alles vergessen kann, was einen im realen Leben nervt. <3

 

Liebe Grüße, 

Vee

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