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review 2018-07-07 06:10
The End
The Death 1: Quarantäne: Endzeit-Thriller - John W. Vance,Andreas Schiffmann

Eine tödliche Pandemie breitet sich aus und löscht innerhalb kürzester Zeit Leben aus. Devin Chase hatte dahingehend Glück, dass er sich rechtzeitig aus dem städtischen Trubel zurückgezogen hat. So war er sozusagen in Quarantäne als der Virus namens "The Death" seiner Bestimmung nachgegangen ist. Nach etlichen Monaten bricht Devin aus seinem Einsiedler-Dasein aus und erblickt eine Welt, in der ganz neue Regeln gelten.

"The Death. Quarantäne" ist der erste Teil einer Endzeit-Reihe, die sich mit dem Leben nach dem tödlichen Virus beschäftigt. 

Gleich zu Beginn war ich etwas enttäuscht, weil man von der Pandemie selbst nur wenig mitbekommt. Als Leser ist man auf Devins Wissensstand, der sich in einem Schuppen auf einer Farm zurückgezogen hat. Gemeinsam mit ihm entdeckt man die Welt, durch die der Virus gewütet ist. 

In einem weiteren Handlungsstrang ist man mit Lori unterwegs. Sie konnte sich mit ihrer Familie in ein Camp der Katastrophenschutzbehörde zurückziehen. Nach und nach kommt ihr in den Sinn, dass das nicht unbedingt ein sicherer Ort ist. 

Thematischer Schwerpunkt dieser Reihe liegt laut diesem Band im zwischenmenschlichen Bereich. Nach dem der Virus 90 % der Menschheit umgebracht hat, kristallisieren sich neue Machtgefüge heraus, die auf dem ersten Blick im Recht des Stärken bestehen. 

Diesbezüglich wurden schon etliche Szenarien entworfen und auch John W. Vance reiht sich mit seinen Ideen in gängiger Manier ein. Gewalt steht an der Tagesordnung, Frauen werden vergewaltigt, Menschenhandel und Kannibalismus gehören zum Tagesgeschehen und es gibt natürlich eine Geschichte hinter dem Virus, die es aufzuspüren gilt. 

An der Entwicklung des Virus' und seiner Verbreitung ist der Erzählpart um Lori dran. Sie ist es, die die Zusammenhänge im Hintergrund für den Leser entdeckt, und damit Licht um das mysteriöse Auftauchen von "The Death" bringen kann. Leider hatte ich die Hintergründe um den Virus viel zu schnell durchschaut, weil der Autor ziemlich geradlinig und ohne Schnörkel in seinem Erzählstil ist. Zwar erlebt man durch Lori den Camp-Alltag und politische Machenschaften aus erster Hand, doch insgesamt hat es an Atmosphäre sowie Spannung gefehlt.

Genauso ist es mir auch mit dem Strang um Devin ergangen. Gemeinsam mit Devin ist man im 'offenen' Land weitab regierungsnaher Organisationen unterwegs und schlägt sich mit Selbstjustiz und brutalen, selbsternannten Führungsriegen herum. Alles in allem handelt es sich dabei um Elemente, die bei mir nicht unbedingt den Reiz einer Endzeit-Story ausmachen. 

Meiner Meinung nach ist der Autor viel zu schnell ans Eingemachte gegangen, und hätte seiner Story etwas mehr Tiefe geben können. Allein schon der Hergang der Pandemie selbst hätte mich interessiert, doch dieser bleibt bis auf wenige Rückblenden vollkommen ausgespart. 

Im Endeffekt bleibt ein eher typischer Endzeitverlauf, der aufgrund der Namenswahl und persönlicher Ereignisse der Figuren marginal an "The Walking Dead" erinnert, im Unterschied dazu (leider) keine Zombiemeuten aufzuweisen hat. 

Leser, die besonders gern in intrigante Machenschaften einer Menschheit am Ende der Zeit eintauchen, werden dennoch ihre Freude haben, weil es zweifellos ein solider Reihenauftakt ist. Mich hat "The Death" nicht ganz überzeugt, da ich mir mehr Endzeitstimmung erhofft hatte. 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2017-09-11 14:56
Rezension | Joe Hill: Fireman
Fireman: Roman - Ronald Gutberlet,Joe Hill
Wer den Klappentext verfasst hat las den Titel und nicht das Buch. 
 
Was habe ich erwartet: 
Eine Geschichte über eine apokalyptische Krankheit und einen mysteriösen Fireman. Irgendwas mit einem coolen Endzeithelden, gespickt mit feinen Mystery- und Horror - Elementen. (Entschuldige, Joe Hill, aber ja, ich messe dich an Daddy.) 
 
Was habe ich bekommen:
Ja, was habe ich bekommen? Ein Endzeit-Dschungelcamp? Eine Gesellschaftsstudie am Rande einer Apokalypse? 
 
Man hätte es genau so gut „Marlborough -Mann“ nennen können und behaupten, eben jener wäre die größte Gefahr der Menschheit.  Ja, ein „Marlborough- Mann“ kommt vor und ja, er ist eine Gefahr. Zumindest für einen Teil der Menschheit. Damit wären wenigstens zwei Aussagen des Klappentextes als wahr erfüllt, denn es gibt tatsächlich einen „Fireman“ in diesem Roman, aber er ist nicht die letzte Rettung der Menschheit. 
 
Die Krankheit ist cool. „Dragonscale“, feine Muster, die auf deiner Haut erscheinen und dazu führen, dass du in Flammen aufgehst. Mit dem Menschen nach und nach die ganze Welt. Gut, dieKrankheit zu haben ist nicht so cool, aber die Idee ist gut.  Verschwendet, aber gut. 
 
Harper, die Protagonistin folgte ich sehr gern durch den Verlauf der Geschichte. Sie ist erfrischend normal, nicht perfekt, aber auch keine Damsel-in-Distress. 
 
Der Firmen war am Anfang als mystischer Retter interessant, wurde aber sehr schnell de-mystifiziert. Er ist nett. Also nicht im Sinne von „nett ist die kleine Schwester von…“, sondern nett. Mehr aber auch nicht. Er kommt nicht so oft vor und er macht auch nicht sonderlich viel. Aber er ist … nett. 
 
Die Romanze fand ich zu erzwungen und fehl am Platz. Sie tut nichts für die Geschichte und macht wenig Sinn. Lass die beiden sich mal verlieben, weil … Keks. Das ist eine „Thor“ - Romantik. Kennen sich ein paar Stunden und verlieben sich unsterblich weil es der Plot so will. Nein, nicht der Plot, der Autor. 
 
Joe Hill arbeitet mir epischer Vorausdeutung. Das erfüllt seinen Zweck, man möchte weiter lesen, aber es verrät auch viel. Zu viel Info zu früh nimmt Überraschung weg. Ich mag es lieber, wenn ich nach und nach herausfinde, wer die Antagonisten sind, als wenn ich vorweg mit der Nase darauf gestoßen werden. Ein oder zwei Wendepunkte der Geschichte lässt er offen, die größten, aber weniger vorweg greifender Erklärung hätte dem Buch gut getan. 
 
Längen gibt es. Der Mittelteil im Camp zieht sich hin, während das aktionsreichere Ende im Vergleich recht kurz ausfällt. Ich wünschte mir mehr und früher Aktion und weniger Aufbau. Die Etablierung des großen Personals braucht Zeit, ja, aber Joe Hill sollte auf sein Talent vertrauen viele Figuren differenziert darzustellen. Das kann er nämlich. Hat gut von Daddy gelernt.
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review 2016-08-28 07:15
5 Sätze zu... Das unendliche Meer von Rick Yancey
Das unendliche Meer: Die fünfte Welle 2 - Roman - Rick Yancey,Thomas Bauer

„Das unendliche Meer“ ist die Fortsetzung der Endzeit-Geschichte um die junge Cassie Sullivan, in der die Welt von unterschiedlichen „Wellen“ überrollt und komplett umgekrempelt wird.

 

Der erste Teil der Reihe, „Die 5. Welle“, hat mich regelrecht umgehauen, innerhalb eines Tages habe ich die spannende und faszinierende Geschichte von Rick Yancey verschlungen – natürlich musste deshalb dieses Buch unbedingt einen Platz in meinem Regal finden.

 

Eigentlich gefällt es mir sehr gut, dass Rick Yancey die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt – doch leider spiel dieses Mal ein Charakter der mir nicht liegt eine größerer Rolle und so hatte ich natürlich einige Kapitel zu bewältigen in der ich in diese Haut schlüpfen musste.

 

Nach dem phänomenalen Reihenstart hatte ich mir eine Steigerung erwartet, und keinen mittelmäßigen Reihenfüller – die Geschichte ist dennoch genial und ich hoffe sehr auf einen gelungenen nächsten Band!

 

Eine tolle Geschichte die sich leider nicht ganz an seinem Vorgänger messen lässt, und etwas zäh daher kommt.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-5-saetze-zu-das-unendliche-meer-von-rick-yancey
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review 2015-11-01 08:31
Graues Land - Graues Land (1) | Michael Dissieux
GRAUES LAND - Endzeit - Horror - Thriller (German Edition) - Michael Dissieux

Autor: Michael Dissieux
Titel: Graues Land
Reihe: Graues Land (1)
Genre: Horror
Verlag: Luzifer-Verlag, [23.09.2015]
TB, 262 Seiten, 9,99 €
ISBN: 1496191439
Kindle-Edition: 264 Seiten, 3,99 €
ASIN: B00GFN5JYS
gratis über Amazon Unlimited zu leihen
gelesen [auf mit dem Kindle Paperwhite]

 

Bewertung: 

 

Inhaltsangabe (Amazon):

Harvey und Sarah führen ein glückliches, ruhiges Leben in den Bergen. Als Sarah erkrankt, kümmert sich der alte Harv liebevoll um seine Ehefrau. Doch eines Tages hat sich etwas geändert in der Welt da draußen. Es beginnt damit, dass die Fernsehsender kein Programm mehr ausstrahlen, dann fällt die Stromversorgung aus, auch das Telefon verstummt. Ein grauer Schleier umhüllt das Land. Eine trügerische Stille liegt über den Feldern, über dem Haus. Des Nachts glaubt Harvey, Kreaturen ums Haus schleichen zu hören. Und die kurze Begegnung mit einer jener Kreaturen im Garten bringt die schreckliche Gewissheit, keiner Einbildung erlegen zu sein. Harvey beschließt, in Erfahrung zu bringen, was zum Teufel mit der Welt geschehen ist. Und so steigt er in seinen rostigen Van und fährt hinüber zu seinem alten Freund Murphy, der ein paar Meilen die Straße hinab ein kleines Lebensmittelgeschäft betreibt. Doch dieser scheint bereits dem Wahnsinn anheim gefallen zu sein…

Meine Meinung:

 

An Halloween ist es immer eine gute Idee, einen Horror-Roman zu lesen oder zu sehen. Ich habe dieses Mal zu “Graues Land” von Michael Dissieux gegriffen und wurde nicht enttäuscht.

 

Dissieux erwähnt mehrmals den Satz: “Die Welt hat sich weitergedreht.” aus Stephen Kings Feder und hat sich diesen Autor offensichtlich auch zum Vorbild genommen, denn sein Schreibstil ähnelt dem Stephen Kings insoweit, dass er detailreich mit Assoziationen beschreibt und seitenlang schwadronieren kann, bevor es dann so richtig los geht.

 

Obwohl im ersten Drittel kaum etwas geschieht, herrscht bereits unterschwellig das Grauen, fesselt und weckt den Wunsch, zu erfahren, warum gerade dieser alte Mann und seine Frau überlebt haben, wie das Grauen genau aussieht und wie man sich dagegen wehren kann.

 

Im Großen und Ganzen ist es zunächst ein ein-Mann-Buch, denn Sarah, Harveys Frau, hat eine seltsame Krankheit, auf die leider nicht näher eingegangen wird, die sie blind und völlig weggetreten ans Bett fesselt. Harvey selbst (ich nehme an, dass “der alte graue Mann” Harvey heißt, wird er doch von jedem “Harv” genannt), spricht wenig, denkt dafür sehr viel und träumt schreckliche Dinge. Als Leser lebt man von Anfang an mit seiner Angst, zumal der Autor als Harv in der ersten Person schreibt. Fast immer ist er von kaltem Schweiß überzogen.

 

Leider beinhaltet das Buch für mich ein paar Unklarheiten, vor allem in Sachen Logik. Zum Einen war der Auslöser der Katastrophe wohl ein Terroranschlag mit biologischen und anderen Waffen. Das erklärt zwar die Stille, wenn alle Lebewesen vernichtet werden, aber nicht, woher die seltsamen Kreaturen kamen, vor allem, weil sie anscheinend sofort nach dem Anschlag auf den Plan kamen, also nicht nach einer Evolutionsstufe. Oder war die Anspielung auf H.P. Lovecraft mehr als nur ein Hinweis? Handelt es sich tatsächlich um Wesen aus der Unterwelt? Außerdem: Warum hat zunächst fast ausschließlich Harvs Familie überlebt? Was macht sie zu so etwas Besonderem? Das erscheint mir doch sehr weit hergeholt und unglaubwürdig. Milliarden von Menschen sterben über Nacht, und nur eine Handvoll überlebt zunächst, und fast alle gehören zur selben Familie.

 

Doch obwohl so viele Fragen offen bleiben – meine Hoffnung richtet sich auf die Folgebände – und anfangs wirklich kaum etwas geschieht, hat mir das Buch gut gefallen. Eine gute Alternative für den Halloween-Tag.

 

Ich gebe 07/10 Punkte.

 

Zitat:

Mein Blick fällt auf die Wunde an Cindys Hals. Dort, wo sich die Hauptschlagader befindet. Der Blutfluss, von dem mir Danny berichtet hat, ist versiegt. Die Haut ihres Halses gleicht auf die Entfernung einer düsteren Kraterlandschaft aus verwesendem Fleisch und braunen Knochen, die wie verstümmelte Zähne aus ihrem Innern herausragen.

Bücher der Reihe:

 

 

1. Graues Land – beendet 31.10.2015 – 07/10 Punkte
2. Die Schreie der Toten
3. Am Ende der Welt

 

Source: sunsys-blog.blogspot.de/2015/11/gelesen-graues-land-michael-dissieux.html
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review 2015-09-21 10:45
Atmosphärisch, spannend, nicht immer glaubhaft
Alterra. Im Reich der Königin: Roman (PAN) - Maxime Chattam

Im zweiten Band der Saga überschlagen sich die Ereignisse - eine Szene voller Action jagt die nächste! Als Leser bekommt man kaum einmal eine Verschnaufpause, denn wenn unsere Helden mal gerade nicht in extremer Gefahr schweben, überflutet ihn der Autor mit detailreichen Beschreibungen seiner schrecklichen und dennoch auch schönen neuen Welt.

 

Und die ist wieder unglaublich einfallsreich: die vielfältig mutierten Tiere und Pflanzen, die neuen Gesellschaftsordnungen der Pans und der Zyniks, die diversen Erfindungen... Das alles wird mit großartiger Atmosphäre eindringlich beschrieben, wie schon im ersten Band.

 

Matt macht eine große Veränderung durch. Der eigentlich friedfertige Junge ist immer öfter von brennendem Hass erfüllt, was ihn dazu verleitet, brutale Gewalt anzuwenden, ohne nach einer anderen Lösung zu suchen. So schlachtet er zum Beispiel über 20 Männer ab, um seine gefangene Hündin zu befreien!

 

Das hat es für mich schwer gemacht, weiter mit Matt mitzufühlen. Ein bisschen versöhnt hat mich, dass er selber entsetzt über sein Verhalten ist und sich fragt, ob er sich wohl in einen Zynik verwandelt.

 

Tobias ist einerseits der Schwächste des Teams, andererseits aber ein sehr loyaler Junge, der seinen Freunden zuliebe seine Ängste überwindet. Er war mir in diesem Band wieder sehr sympathisch.

 

Ambre zeigt, dass sie bereit ist, große persönliche Opfer zu bringen. Sie ist die Denkerin und Planerin des Teams, und man erfährt gegen Ende des Buches etwas sehr überraschendes über sie! Die Jungen übergehen ihre Meinung oft, wofür sie aber teuer bezahlen. Sie ist in der Gemeinschaft der Drei meine Lieblingsfigur, denn sie ist intelligent, mutig, einfallsreich und mitfühlend.

 

Der Schreibstil ist immer noch wunderbar lebendig, mit unzähligen Details, die aber nicht langweilig werden. Wie schon im ersten Band, fand ich auch in diesem, dass die Jugendlichen manchmal etwas zu erwachsen sprechen - wobei ich das inzwischen glaubhafter finde, dass sie durch die Ereignisse auch erwachsener geworden sind.

 

Apropos "glaubhaft": in meiner Rezension zum ersten Band hatte ich schon bemängelt, dass ich nicht alles schlüssig und glaubhaft fand. In diesem Band ist mir das noch viel extremer aufgefallen, denn ich konnte im Großen und im Kleinen einfach nicht alles glauben.

 

Im Großen:

 

Die große Katastrophe ist erst sechs Monate her, und in dieser verhältnismäßig kurzen Zeit wurden ganze Städte errichtet, riesige Luftschiffe gebaut, neue Währungssysteme eingeführt, neue Religionen erfunden... Und der Sturm hat Folgen, die sich für mich völlig unglaublich anhören: dass er das Erbgut verändert hat, kann ich noch akzeptieren, aber dass z.B. ein Mann mit seinen Haustieren verschmolzen (!!) und jetzt eine Art Mischwesen ist?!

 

Im Kleinen:

 

Nur ein Beispiel: die drei Jugendliche nähen innerhalb einer Stunde ein meterhohes funktionsfähiges Segel aus Tüchern und einer Spule medizinischen Garns.

Was ich mich auch öfter gefragt habe war, ob ich das Buch eigentlich als Jugendbuch oder als Buch für Erwachsene einordnen würde. Oft liest es sich vom Stil her eher wie ein Jugendbuch, aber es enthält extrem viel Gewalt (da ist schon mal die Rede von zerfetzten Leichen), und einer der Bösen stellt sich als sadistischer Pädophiler heraus...

 

Fazit:
Auch der zweite Band der Alterra-Saga hat mir überwiegend gut gefallen: er ist wieder unglaublich einfallsreich und spannend, die drei Hauptfiguren machen interessante Veränderungen durch und der Schreibstil ist packend und bildreich. Woran ich allerdings schwer zu knabbern hatte, war die in meinen Augen fehlende Glaubhaftigkeit oder logische Schlüssigkeit vieler Geschehnisse!

Source: mikkaliest.blogspot.de/2015/09/alterra-im-reich-der-konigin-band-2-von.html
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