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review 2019-09-17 16:47
Il censimento dei radical chic - Giacomo Papi

M’avventuro in un futuro prossimo (identico al presente) ove attendo lo schiudersi e il deflagrare delle tante, troppe nefaste sementi che infestano la patria terra grassa e fruttuosa d’ogni bassezza. Nel frattempo il povero professor Prospero viene barbaramente ammazzato sul pianerottolo di casa. Colpevole, il professore, d’essere un intellettuale radical chic.
Sempre il Prospero, papà di Olivia “succhiava le parole come caramelle”, particolare che mi riporta a Hrabal e al suo meraviglioso personaggio, Hanta: “… io infilo una bella frase nel beccuccio e la succhio come una caramella”.
Fra rimandi e frasi a effetto abbasso l’asticella, entro in modalità “lettura da ombrellone a righe”. C’è aria di già letto, e senso d’incompiuto. Personaggi piatti, bidimensionali ma meno interessanti di quelli abbottiani.
Cerco il futuro prossimo. Lo cerco e non lo trovo. Finché arriva Herry Potter. E lì m’incaponisco. Sul futuro prossimo. Ammesso che ci sia.

“Al tempo in cui giocavano insieme (Olivia e il ministro dell’interno), andavano pazzi per Harry Potter. Avevano imparato a memoria tutti e sette i libri, visto e rivisto ogni film e trascorrevano i pomeriggi a trascrivere su un quaderno le formule magiche di Hogwarts”.
E invece di godermi la storia che fo? Leggo e al contempo (s)ragiono sulla produzione potteriana. I libri sono stati pubblicati nell’arco di dieci anni, dal 1997 al 2007; stesso tempo per i film, che sono usciti fra il 2001 e il 2011. Olivia ha 42 anni, l’avventura “Potter” deve interrompersi al massimo con la conclusione della terza media, perché “dopo le medie si erano persi di vista”. Ipotizzando la visione dell’ultimo film nel 2012 (per dar modo di vederlo e rivederlo), Olivia e gli altri compagni potrebbero essere classe 1998. Ci troviamo nell’Italia del 2040? Sarà questo il futuro prossimo? O un po’ più in là? Ché pensare a un futuro prossimo troppo lontano non riesco. C’è quel modo di comunicare via sms che sa di antico già ora, in questo presente settembrino.
E dai! Pensa al contesto politico, sociale, culturale che sono specchio fedele del nostro quotidiano.
Neanche le parole di Olivia rivolte al ministro: “Una volta ti piacevano i libri. Eri tu che sapevi a memoria Harry Potter, non io.”, discordanti con quanto narrato in un capitolo addietro, mi distolgono dalla stramberia di voler collocare temporalmente la storia.
Così la lettura è proseguita cercando indizi sul futuro prossimo perduto.

Infine il sobbalzo (so che gliel’ho facile, non lo dite!).
Leggo: “Il taxi era invaso da Mozart. La Sonata per pianoforte e orchestra K488 volava, il pianoforte polpastrellava domande ripetute più in grande dai fiati e dagli archi.” Passi il polpastrellamento, ma la sonata no! SONATA? SONATA? Non esistono sonate per pianoforte e orchestra! Nemmeno per mandolino e orchestra o bassotuba e orchestra! Non esistono. La sonata prevede un solo strumento, al massimo due. Il concerto è altro, e l’orchestra può farne parte. Sonata e concerto non sono sinonimi. Anche solo digitando “k488” si troverà una miriade d’interpretazioni del CONCERTO mozartiano, mai della “sonata”.

Insomma, al polpastrellamento della “sonata per pianoforte e orchestra” s’è improvvisamente chiuso (senza preavviso) l’ombrellone. A righe.
Fine della storia.

Pensavo fosse amore. Invece era un’idea inesplosa.


P.S. Mi rasserena, nondimeno, il pensiero di non rischiar la vita sul pianerottolo di casa.

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text 2019-05-21 01:02
Geek Chic (Bleacke Shifters Book 2) Lesli Richardson Free!
Geek Chic - Lesli Richardson

 A wolf hasn’t just met his mate…but his match.

Dewi Bleacke’s life is complicated enough, between settling in with Ken, her new vegetarian mate, being the Targhee pack’s Head Enforcer, and trying to manage daily responsibilities running the extended pack council there in Tampa.

 

Oh, yeah, her brothers insist on a formal wedding.

 

But when long-time friend and Enforcer partner, Beck, finds his mate during an operation, Dewi feels guilty that he has to let her go or risk the completion of their job. She makes it her responsibility to help Beck track her down.

 

Looks like the headstrong Namiyah Drexler won’t be easy to get along with. Until Nami’s family gets in trouble, and she needs Dewi’s help to save them. Adding insult to injury, Nami teams up with Ken to help plan the shifter wedding of all weddings.

 

Dewi would rather face a drug gang than wear a froufrou dress…or, she just might have to do both. 

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review 2018-12-11 08:55
Sechs Jahre aus dem Leben einer Ü30 Single-Frau
Mein Geburtstag Und Andere Katastrophen - Merrill Markoe,Ursula Walther

Ich habe keine Ahnung, wie es „Mein Geburtstag und andere Katastrophen“ von Merrill Markoe in mein Bücherregal geschafft hat. Das Buch passt so gar nicht in mein Beuteschema, daher vermute ich, dass es irgendwann einmal Gegenstand einer Rettungsmission war. In meiner Teenagerzeit habe ich häufig Bücher mitgenommen, die andernfalls auf dem Müll gelandet wären, unabhängig vom Inhalt. Das heißt, ich besitze dieses Buch schon sehr, sehr lange. In den letzten Jahren zweifelte ich daran, ob ich es jemals lesen würde, aber die heutige Rezension beweist, dass jedes Buch seine Zeit hat. Selbst ein Chic-Lit-Roman, der meinem Geschmack eigentlich widerspricht.

 

Wie ist es nur möglich, dass jedes Jahr gleich verläuft? Es kann doch nicht sein, dass man als erwachsene Frau von 36 Jahren ständig dieselben Fehler wiederholt und sich von den spitzen Kommentaren nörgelnder Eltern, gutmeinenden Ratschlägen ahnungsloser Freundinnen und verwirrenden Signalen kryptischer Männer langsam in den Wahnsinn treiben lässt. Etwas muss sich ändern! Eine neue Tradition muss her: einmal im Jahr, am Geburtstag, einen Brief an sich selbst zu verfassen, das Jahr Revue passieren zu lassen und sich daran zu erinnern, was man alles nicht mehr tun wollte, klingt wie eine gute Idee. Bestandsaufnahme und Vorsatzsammlung in einem. Dummerweise ist es gar nicht so leicht, sich zu ändern. Katastrophen scheren sich nicht um gute Vorsätze. Da helfen nur noch entschlossenes Krisenmanagement und der feste Glauben daran, dass irgendwann alles besser wird. Wird es doch, oder?

 

Die verzweifelte Stimme meines moralischen Gewissens hofft inständig, dass Merrill Markoe „Mein Geburtstag und andere Katastrophen“ ironisch meinte. Das Buch enthält so viele sexistische Klischees, dass ich unbedingt an eine absichtliche Überspitzung glauben muss. Ich möchte nicht in Betracht ziehen, dass diese Parade platter Vorurteile über Frauen, Männer und Beziehungen ernst gemeint ist. Ich muss an eine spottende Kritik glauben, an eine bewusste Überzeichnung. Andernfalls müsste ich mich nämlich dafür schämen, dass ich das Buch mochte. Ja, oh Wunder, ich fand es gut. Es ist natürlich kein literarisches Meisterwerk, doch unterhaltsam, amüsant und kurzweilig. Halb handelt es sich um einen Briefroman, halb um einen Tagebuchroman, denn die Protagonistin schreibt sich selbst einmal im Jahr an ihrem Geburtstag einen Brief, in dem sie das vergangene Jahr zusammenfasst und Verhaltensvorsätze für das nächste Jahr aufstellt. Ihr Name bleibt unbekannt, weil sie keine Anrede verwendet und dank der strikten Ich-Perspektive ihrer Briefe keine Notwendigkeit besteht, ihn zu nennen. Über sechs Jahre, von ihrem 36. bis zu ihrem 42. Geburtstag, durfte ich sie durch die Irrungen und Wirrungen ihres Lebens begleiten. Mir gefiel diese Struktur sehr gut; das Buch las sich flott und angenehm, weil ich nicht gezwungen war, jedes Jahr im Detail zu erleben, sondern bloß eine knappe Rekapitulation ihrer Highlights geboten bekam. Leider sind diese Highlights meist negativ, was mich animierte, über mich selbst nachzudenken. Der Frau passiert selten etwas Gutes. Hauptsächlich berichtet sie von ihrer katastrophalen Beziehung zu ihren Eltern und ihren unglücklichen Männergeschichten. Hin und wieder spielen ihre Freundinnen eine Rolle, die ihr mit wohlgesinnten, aber häufig umnachteten Ratschlägen zur Seite stehen, wodurch klar wird, dass sie ebenso blauäugig und einsam sind wie sie selbst. Vereinzelt erwähnt sie ihren Job als Kunstlehrerin an einer High-School, mit dem sie zufrieden ist, über den sie sich allerdings kaum zu definieren scheint. Ich konnte mich überhaupt nicht mit ihr identifizieren. Wir haben nichts gemeinsam. Sie verkörpert jedes Vorurteil, das jemals über Frauen jenseits der 30 formuliert wurde: sie hadert mit ihrem Aussehen, kann sich nicht gegen ihre Eltern durchsetzen, überanalysiert männliches Benehmen, hört eher auf ihre Freundinnen als auf ihre Intuition, manövriert sich wiederholt in ungesunde Liebschaften und hält an einer unrealistischen Erwartungshaltung an sich selbst und ihren Lebensentwurf fest. Obwohl sie weiß, was sie falsch macht, ist sie unfähig, ihre eigenen destruktiven Verhaltensmuster zu durchbrechen und sich aus ihren dysfunktionalen Beziehungen zu befreien. Sie tat mir leid und ihre Konzentration auf die negativen Aspekte ihres Lebens erschien mir tragisch. Dennoch fand ich „Mein Geburtstag und andere Katastrophen“ lustig. Was sagt es über mich aus, dass mich das klägliche Leben einer bedauernswerten Ü30 Single-Frau erheiterte? Der betont witzige Erzählstil hatte natürlich seinen Anteil daran – die Leser_innen sollen lachen. Eine gewisse Schadenfreude spielte zugegeben sicher auch mit rein. Aber ich glaube, der Hauptgrund ist der parodierende, karikierende Tenor des Buches. Ich konnte die Schilderungen der Protagonistin nicht ernstnehmen. Niemand ist so offensichtlich ein wandelndes Klischee. Mit dieser Überzeugung kann ich mein Gewissen beruhigen und deshalb fühle ich mich nicht schlecht, weil ich „Mein Geburtstag und andere Katastrophen“ mochte.

 

Offenbar muss ich in meinem Bücherhirn eine neue Kategorie gründen: akzeptable Chic-Lit. „Mein Geburtstag und andere Katastrophen“ lehrte mich, dass ich in diesem Genre durchaus fündig werden kann, obwohl ich vermutlich nicht beginnen werde, gezielt nach entsprechender Literatur zu suchen. Als erfrischende, unkomplizierte Lektüre für Zwischendurch, die mir nichts abverlangte, war Merrill Markoes Brief-Tagebuchroman definitiv passend und amüsierte mich mühelos. Ich denke, der Unterschied zu Büchern wie „P.S. Ich liebe Dich“ besteht darin, dass Markoe völlig auf kitschiges Melodram verzichtete. Sie bringt ihre Leser_innen lieber zum Lachen als zum Weinen. Das kam mir eindeutig entgegen. Es zahlt sich eben aus, manchmal außerhalb meiner Komfortzone zu lesen. Wieder was über mich gelernt.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/12/11/merrill-markoe-mein-geburtstag-und-andere-katastrophen
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url 2018-07-27 09:32
Discover This Season's Chic Pendants from the Circle Collection

Fall head over heels in love with our chic Circle collection which features halos of rich pavé set crystals, enhancing the classic disc shape with a mix of textures for lust worthy and luxurious pieces.

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review 2017-11-21 21:47
Sometimes a book just isn't what you need at that moment...and maybe this is a case of "It's not you, it's me"...
The Wife Between Us - Greer Hendricks,Sarah Pekkanen

Book Title:  The Wife Between Us

Author:  Greer Hendricks & Sarah Pekkanen

Genre:  Mystery | Thriller

Publisher:  St. Martin's Press

Setting:  New York City & Suburbs

Source I received an ARC via Netgalley in exchange for an honest review.

 

 

 

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Plot:  4/5

Main Characters:  4/5

Secondary Characters:  4/5

The Feels:  3/5

Pacing:  3.8/5

Addictiveness: 2/5

Theme or Tone:  3.5/5

Flow (Writing Style):  4/5

Backdrop (World Building):  4.5/5

Originality:  5/5

Book Cover:  4.5/5

Ending:  4.2/5  Cliffhanger:  nope

Steam Factor 0-5:  3

Total:  3.7/5 STARS - GRADE=B

 

 

 

I don't know what it was about this that would not let me stay interested in this.  It seems to have everything you would want in a Mystery/Thriller, including several 5-star reviews, and yet, I just couldn't seem to care enough about it.  It just seemed to have the depressing feel to it and I found myself not wanting to read it.  So…it took me a while to finish it…

 

But really…

 

The Wife Between Us is a haunting story with a cleverly crafted plot and twists you won't see coming.  Overall, you probably shouldn't let my feelings on it sway you into not reading it because plenty of readers loved it.

 

 

Will I read more from this Author?  I don't know, maybe not…maybe yes.

 

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