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photo 2017-07-24 13:00
Magi, Mystik och det Okända

Magi, Mystik och det Okända.

Source: missmagicgirl.wordpress.com
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review 2017-03-04 02:16
Götterfunke im Anflug!
GötterFunke. Liebe mich nicht: Band 1 - Marah Woolf

Außen Rosa - innen knallig-spannend bunt!

Denn das Cover ist genau das, rosa.
Es ist eine junge Frau mit roten Haaren und einem roten Oberteil zu sehen die angespannt und gleichzeitig erwartungsvoll den Leser anschaut. Alles um sie herum ist in weiß-rosa gehalten, sowie der Autoren- und Serienname. Der Titel ist weiß und beides, Titel wie Serienname überziehen die gesamte Vorderseite.

Jess möchte mit ihrer besten Freundin Robyn die letzten gemeinsamen Ferien genießen, bevor sich jede von ihnen in einem anderen College in verschiedenen Staaten der USA weiterentwickelt. Die Wahl fiel auf ein Sommercamp in den Bergen, weit ab von der restlichen Zivilisation.
Robyns Freund Cameron und Jess' bester Kumpel Josh sind ebenfalls mit von der Partie, sodass ich eigentlich annahm, die vier wären wie ein vierblättriges Kleeblatt und würden ständig beieinander hängen.
Doch dem war absolut nicht so.

Josh findet sehr schnell Gefallen an einer anderen Teilnehmerin, Cameron vertieft sich in seine Kurse, sodass Robyn genug Zeit hat, um sich einem anderen Teilnehmer an den Hals zu werfen, der Jess allerdings auch gefallen würde. Während Robyn die Initiative ergreift, ist Jess eher das stille, graue Mäuslein und genießt die Momente, in denen sich Cayden ihr zuwendet.
Wobei Jess eigentlich nur die Zeit dort genießen wollte, wäre da nicht immer dieses mysteriöse Wolfsgeheul oder Ungereimtheiten was die gemeinsame Flamme Cayden der beiden Mädels betrifft...

Der Roman fängt ziemlich rätselhaft an und Jess entwirrt dieses Rätsel Stück für Stück im Laufe der ersten Romanhälfte. Sie sponn sich das Meiste, was ihr selbst widerfuhr und was sie mitbekam, ziemlich gut zusammen.
Als Cayden ihr dann endlich das ein oder andere bestätigte, wurde die Sache endlich interessanter. Der sogenannte Biss, der dazu führte, mich in die Geschichte zu ziehen, erfolgte endlich und ab dem Zeitpunkt konnte ich das Buch nur noch schwer zur Seite legen.

Da es sich hierbei um eine Trilogie handelt, wurde in diesem ersten Band natürlich erstmal viel über die Götter, ihre Verzweigungen, die Streitereien und Machthabereien, erzählt. Das meiste wurde mir durch die Gespräche von Jess und verschiedenen Figuren erklärt, was ich richtig klasse fand!
Und dann gibt es da bei den Göttern noch eine Prophezeiung, die es in sich hat...

Der Spannungsbogen entfaltete sich zwar sehr langsam, dafür erfuhr ich sehr viel über die verschiedenen wichtigen und größeren griechischen Götter und Titanen, was mir persönlich sehr zusagte. Ich finde die griechische Mytologie einfach klasse!
Was mich anfangs etwas nervte, war Jess' Geschwärme für Cayden. Dadurch merkte ich richtig, dass es sich hierbei eindeutig um ein Jugendbuch handelt und ich wohl schon etwas zu alt dafür bin. Alles um dieses Geschwärme herum war allerdings richtig gut erzählt und äußerst interessant!

Fazit:
Für mich hat dieser Jugendroman eigenlich alles, was ein gutes Buch haben muss. Ich vergebe diesem ersten Roman der Trilogie "Götterfunke" trotz der anfänglichen Schwierigkeiten Fünf von Fünf Sterne und bin gespannt, wie es mit Jess, Cayden und den Göttern weitergeht.
Es wird zudem mein März-Highlight!

Götterfunke:
1. Liebe mich nicht
2. Hasse mich nicht!
3. Verlasse mich nicht!

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text SPOILER ALERT! 2017-02-17 02:54
Reading progress update: I've read 144 out of 429 pages.
GötterFunke. Liebe mich nicht: Band 1 - Marah Woolf

Jess bei ihrer Schwärmerei zu "beobachten" und zu erleben ist ganz schön anstrengend und ätzend.

War ich als 17jährige auch so? Wohl kaum, ich war schon verlobt.

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review 2016-11-22 05:10
Rezension | Wer die Lilie träumt von Maggie Stiefvater
Wer die Lilie träumt (Raven Boys) - Maggie Stiefvater

Beschreibung

 

Blue verbringt viel Zeit mit den Raven-Boys Gansey, Adam, Ronan und dem Geist Noah. Die Suche nach dem verschwundenen König Glendower gestaltet sich ziemlich schwierig, da die Ley-Linie zu verblassen droht. Ronan’s Begabung Gegenstände aus seinen Träumen in die Realität zu bringen wird immer stärker, und er findet sogar noch einen anderen Greywaren, der über diese Macht verfügt.

 

Während Blue und ihre Freunde Glendower näher kommen, ist der graue Mann, ein Auftragskiller, schon längst auf der Suche nach dem wertvollen Greywaren.

 

Meine Meinung

 

Bei „Wer die Lilie träumt“ handelt es sich um den zweiten Band aus der mystischen Jugendbuch Quadrologie „The Raven-Circle“ von Maggie Stiefvater. Seitdem ich den ersten Band der Reihe, „Wen der Rabe ruft“, vor zwei Jahren gelesen habe ist die Geschichte bei mir etwas in Vergessenheit geraten. Trotzdem ist es Maggie Stiefvater gelungen mich schnell mit ihrer magischen sowie etwas düsteren Geschichte zu faszinieren.

 

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Blue sowie ihre ziemlich unterschiedlichen Freunde Adam, Gansey, Ronan und Noah. Schon im ersten Band war die Clique auf der Suche nach dem verschwundenen König Glendower und sie erweckten die magische Ley-Linie zum Leben. Diese Handlung zieht sich auch durch den zweiten Band der Reihe.

 

In diesem Band spielt der charmante Auftragskiller Mister Grey eine tragende Rolle für den Ausgang, und das bunte Treiben im Fox Way (Blue’s Zuhause) lockert die Stimmung zwischendurch ordentlich auf. Trotz der atmosphärisch wundervoll gestalteten Geschichte, kam beim Lesen nicht die nötige Spannung auf. Für meinen Geschmack passierte vor allem in der ersten Hälfte des Buches, über längere Zeit einfach zu wenig, was die Handlung nach vorne treibt. Hinzu kommt die ständig spürbare Wut und Gewalt bei ein paar der Jungs, die mir gehörig auf die Stimmung geschlagen hat.

 

Zum Ende hin nimmt „Wer die Lilie träumt“ noch einmal ordentlich Fahrt auf und kann sogar noch mit etwas Spannung überraschen. Der nächste Band liegt schon zu Hause bereit, denn schließlich möchte ich auf jeden Fall erfahren, ob Blue, Gansey und Co. mit ihrer Suche erfolgreich sein werden!

 

Über die Autorin

 

Maggie Stiefvater, geboren 1981, hatte glücklicherweise immer Schwierigkeiten, ihren Hang zu Tagträumereien und Selbstgesprächen mit ihren Jobs zu vereinbaren. Anstatt also als Kellnerin, Kalligraphielehrerin oder technische Redakteurin zu arbeiten, versuchte sie es mit der Kunst. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin in den Bergen Virginias, ist verheiratet, hütet zwei kleine Kinder sowie zwei neurotische Hunde und hofiert eine verrückte Katze. (Quelle: Scirpt5)

 

Information zur Reihe


1. 2013 Wen der Rabe ruft (2012 The Raven Boys)
2. 2014 Wer die Lilie träumt (2013 The Dream Thieves)
3.
2015 Was die Spiegel wissen (2014 Blue Lily, Lily Blue)
4.
2017 (voraussichtlich) (2016 The Raven King)
 
Fazit

 

Magisch und traumhaft düster.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-wer-die-lilie-traeumt-von-maggie-stiefvater
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review 2016-09-20 10:03
Schuster, bleib bei deinen Leisten
Runa: Roman - Vera Buck

Die Karriere des jungen Schweizer Arztes Jori Hell steckt fest. Seit Jahren lebt er in Paris, studiert an der berühmten Klinik Salpêtrière unter dem großen Neurologen Dr. Jean-Martin Charcot und kümmert sich um Patient_innen – doch die Doktorarbeit, für die er einst nach Paris zog, ist noch nicht geschrieben. Schlimmer noch, Dr. Charcot kennt nicht einmal seinen Namen, obwohl Jori regelmäßig die berüchtigten Dienstagsvorlesungen besucht, in denen Hysterikerinnen zu Unterrichtszwecken publikumswirksam hypnotisiert und vorgeführt werden. Erst als eines Dienstagabends ein junges Mädchen präsentiert wird, ändert sich Joris ziellose Routine schlagartig. Runa passt in keines der bekannten Krankheitsschemata, nicht einmal Dr. Charcot weiß, was dem Mädchen fehlt. Nur, dass sie verrückt ist, darin sind sich alle einig. Wäre sie gesund, würde sie sich kaum wie ein wildes Tier gebärden. Jori sieht seine Chance gekommen, sich zu profilieren und endlich seinen Doktortitel zu ergattern. Spontan schlägt er eine Hirnoperation vor, die Runas Verhalten korrigieren soll. Überraschenderweise erteilt ihm Dr. Charcot die Erlaubnis dazu und bietet sich sogar als Doktorvater an. Ein Rückzieher ist nun nicht mehr möglich. Jori hat keine andere Wahl, als seinen überhasteten Worten Taten folgen zu lassen. Je intensiver er sich mit Runa befasst, desto tiefer werden die Einblicke in den erniedrigenden Alltag der Patient_innen in der Salpêtrière. Er lernt die Schattenseiten einer Klinik kennen, die sich damit brüstet, weltweit als fortschrittlich zu gelten und muss sich fragen, ob seine Zukunft tatsächlich dort liegt. Doch seine Selbstzweifel sind nicht Joris einziges Problem. Runa ist der Schlüssel zu einem dunklen Geheimnis seiner Vergangenheit, das ihn nun heimsucht…

 

Was ist das nur mit fiktiven Romanen, die sich auf historische Fakten stützen? Wieso sind diese oft hervorragend recherchiert und überzeugen in der Darstellung der zeitgemäßen Umstände, erzählen jedoch eine Geschichte, die mangelhaft und unglaubwürdig wirkt? „Runa“ von Vera Buck ist eine vorbildliche, realistische Schilderung der Verhältnisse in psychiatrischen Einrichtungen Ende des 19. Jahrhunderts (1884) und den damals üblichen Behandlungsmethoden, erreichte mich auf der fiktiven Ebene allerdings überhaupt nicht. Jeder eindrucksvoll ausgearbeitete Fakt wird durch die misslungene Geschichte geschmälert. Das ist einfach schade und enttäuschte mich herb, denn die ersten 80 Seiten des Buches versprachen Großes. Buck konfrontiert ihre Leser_innen zu Beginn mit Joris Alltag in der Salpêtrière und lässt sie an seiner Seite einer Dienstagsvorlesung beiwohnen. Was dort ablief, ist keine Übertreibung, diese Veranstaltungen sind geschichtlich dokumentiert. Dr. Charcot präsentierte seinen Studenten dort tatsächlich relevante Fälle. Ich war zutiefst abgestoßen von der Zurschaustellung und Demütigung kranker Frauen in einem vollen Vorlesungssaal. Mit Unterricht hatte das für mich nicht das Geringste zu tun, vielmehr sah ich darin Charcots persönliche Bühne zur Selbstdarstellung. Es ist nicht zu glauben, dass das Publikum gierig mit morbider Faszination die öffentliche Erniedrigung Schutzbefohlener verfolgte. Männer, die einen Eid zu helfen leisteten, ergötzten sich an der Hilflosigkeit ihrer Patientinnen. Es war widerwärtig und doch zogen mich Bucks Beschreibungen in ihren Bann. Der Konkurrenzdruck, der damals in der Medizin und der Wissenschaft allgemein herrschte, war deutlich zu spüren. Ärzte lagen im Wettstreit miteinander, als erste neue Methoden auszuprobieren und mit dem nächsten großen Durchbruch in die Geschichte einzugehen. Es ist vorstellbar, dass das Wohl der Patient_innen zu dieser Zeit nicht immer im Vordergrund stand. Diese Lektion muss auch Jori lernen. Seine Begegnung mit Runa verändert ihn und lässt ihn begreifen, dass einige seiner Kollegen bereit sind, für ein bisschen Ruhm über Leichen zu gehen. Hätte sich Vera Buck auf diesen Erzählstrang beschränkt und nicht versucht, ihrer Geschichte eine Aura von Mystik zu verleihen, hätte das Buch sicherlich eine bessere Bewertung von mir erhalten. Aber nein, sie musste ja unbedingt eine Mordermittlung ins Spiel bringen. Meiner Ansicht nach war dies eine unglückliche Entscheidung, weil sie dadurch unnötigerweise gezwungen war, weitere Erzählperspektiven zu involvieren, die das Handlungskonstrukt zerfasert und holprig wirken ließen. Jegliche Handlungsstränge abseits von Jori erschienen mir überflüssig und wertlos für die Geschichte, sodass ich mich beim Lesen dieser Abschnitte immer wieder fragte, warum Buck mir all das erzählte. Ich zweifelte an ihrer Autorität als Autorin und hatte Schwierigkeiten, ihren hin und wieder sprunghaften Gedankengängen zu folgen, sowie die Übersicht über die Chronologie zu behalten. Wie oft habe ich schon von Bescheidenheit gepredigt und betont, wie wichtig es ist, sich nicht mehr aufzubürden, als man händeln kann – ich wünschte, Vera Buck hätte sich diesen Ratschlag zu Herzen genommen.

 

„Runa“ schießt meiner Meinung nach weit übers Ziel hinaus. Wenn es Vera Buck darum ging, einen realistischen Blick auf die Geschichte der Psychiatrie zu werfen, hätte sie es auch genau dabei belassen sollen. Ihre Versuche, eine geheimnisvolle Mordermittlung und verschiedene Erzählperspektiven zu integrieren, halte ich für gründlich misslungen; sie werfen einen Schatten auf die meisterhaft recherchierten Fakten des Buches, der hätte vermieden werden können. Sie wollte zu viel und riss daher alles, was sie erst gewissenhaft aufgebaut hatte, mit dem Hintern wieder ein. Vielleicht darf man von einem Debütroman keine Wunder erwarten, doch alle Großzügigkeit ändert leider nichts daran, was ich während der Lektüre empfand. Ich kann es nicht oft genug sagen: Schuster, bleib bei deinen Leisten.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/09/20/vera-buck-runa
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