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text 2018-12-05 17:37
Czytniki marki PocketBook oficjalnie na RYNKU AMERYKAŃSKIM

Stany Zjednoczone to najbogatszy i najlepiej rozwinięty rynek książek elektronicznych. Jest równocześnie zdominowany przez księgarnię Amazon i jej czytniki – Kindle. Nie jest to rynek łatwy, o czym przekonuje się na własnej skórze choćby największa tamtejsza sieć księgarska – Barnes and Noble. Jej dział związany z czytnikami i e-bookami zmaga się w ostatnich latach z ciągłymi kłopotami i widmem zamknięcia – oddania pola Amazonowi. Również operujący z Kanady Rakuten Kobo, w walce o amerykańskich klientów, nie stanął w szranki sam. Chcąc zwiększyć szanse zaistnienia w Stanach, zawiązał sojusz handlowy z największą siecią sklepów – Walmart. Krótko rzecz ujmując - nie ma letko.

 

PocketBook Aqua 2 w ofercie sklepu Good e-Reader (źródło: goodereader.com/blog/shop)

 

Do gry dołączy kolejna marka. Dziś pojawiła się w sieci informacja, że kanadyjski serwis e-bookowy Good e-Reader, zajmie się od teraz dystrybucją czytników marki PocketBook. Czytniki mają trafiać głównie do klientów ze Stanów Zjednoczonych i Kanady. Serwis jest autoryzowanym sprzedawcą na terenie dwóch krajów. W oficjalnej informacji podano, że można PocketBooki zamawiać także z innych regionów.

 

Obecnie oferowane są oficjalnie prawie wszystkie modele z bieżącej oferty producenta: PocketBook Aqua 2, PocketBook Touch HD 2, PocketBook Touch Lux 4, PocketBook Basic Lux 2 oraz PocketBook InkPad 3. Michael Kozlowski (współtwórca serwisu Good e-Reader) napisał, że PocketBooki to solidne urządzenia i podkreślił, że mają fizyczne przyciski zmiany stron. Od strony oprogramowania pochwalił stabilność oprogramowania wewnętrznego tych czytników. Bez szerokiego marketingu i powiązania czytników z anglojęzyczną księgarnią, trudno spodziewać się wielkiego sukcesu. Ale to i tak ciekawa opcja, bo do tej pory Good e-Reader zajmował się sprzedażą raczej dość egzotycznych androidowych urządzeń, na przykład chińskich czytników pod własną marką czy urządzeń marki Onyx Boox.

 

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review 2017-04-04 17:04
Rezension | Das Schloss in den Wolken von Lucy Maud Montgomery
Das Schloss in den Wolken - Nadine Püschel,Maud Montgomery Lucy Maud Montgomery

Beschreibung

 

Valancy Stirling kann bisher nur auf ein ereignisloses, ja man könnte es sogar langweiliges Leben zurück blicken. Leider sieht die Zukunft auch nicht besser aus, denn Valancy ist bereits 29 Jahre alt und, welch Skandal, noch immer unverheiratet!

 

Eingeschüchtert durch ihre Familie und durch die strengen Konventionen in die Ecke gedrängt, kommt Valancy die Nachricht über ihre tödliche Erkrankung einer Befreiung gleich. Befreit von ihrer bedrückenden Angst beginnt für Valancy ein neues Leben und die Suche nach dem Schloss aus ihren Träumen.

 

Meine Meinung

 

Im Rahmen von Brösels Aktion „Das Jahr der Königskinder“ (#JdKöKi) war der Klassiker „Das Schloss in den Wolken“ von Lucy Maud Montgomery der Buchtitel für den Monat März. Erst durch diese königliche Aktion bin ich überhaupt auf den hübschen Klassiker aus dem Königskinder Imprint aufmerksam geworden. Die kanadische Schriftstellerin Lucy Maud Montgomery dürfte vielen von euch bereits durch die Buch- bzw. Serien-Reihe „Anne auf Green Gables“ ein Begriff sein.

 

Bisher hatte ich noch keinen Kontakt mit den Geschichten der Autorin, obwohl mir besagte „Anne auf Green Gables“ zumindest schon zu Gehör gekommen war. So konnte ich völlig unvoreingenommen an den (Einzel-)Roman „Das Schloss in den Wolken“ heran gehen. Passend zur Entstehungszeit in den 1920er Jahren ist auch der Schreibstil etwas angestaubt oder wie man es schöner nennen kann – Vintage. Mir persönlich gefällt der Stil äußert gut, da man sich in eine vollkommen andere Zeit entrückt fühlt. Außerdem finde ich die gesellschaftlichen Sitten und Konventionen dieser Zeit sehr interessant. Vor allem die weiblichen Schriftstellerinnen aus dieser Zeit verstehen es, ihre Geschichten gekonnt mit entsprechenden Spitzen zu versehen, so auch Lucy Maud Montgomery.

 

Mit der schüchterne Valancy Stirling konnte ich mich ziemlich schnell identifizieren, da ich ihre Ängste und Sorgen bezüglich des Lebens an sich und der Zukunft im allgemeinen nur zu gut nachvollziehen kann. Am liebsten hätte ich ihr aufmunternde Worte gespendet und sie selbst aus ihrem tristen Alltag gezogen. Das war jedoch nicht nötig, denn der entscheidenden Wendepunkt tritt mit dem ärztlichen Urteil über ihre unheilbare Krankheit schneller ein als gedacht.

 

"Verzweiflung ist Freiheit – Hoffnung ist Sklaverei." (Seite 79)

 

Zu Beginn wird der Leser mit recht vielen Persönlichkeiten und den dazu gehörden Namen aus Valancys Verwandtschaftskreis überschüttet. Es dauert etwas bis man hier den Durchblick erhält, danach bereite es allerdings viel Freude immer mehr Details über die einzelnen Persönlichkeiten zu erfahren. Mit viel Liebe zum Detail hat Lucy Maud Montgomery eindrucksvolle Charakter erschaffen, die durch Ecken und Kanten bestechen.

 

Die Geschichte von Valancy lädt zum Träumen und entspannen ein. Zwischen den Zeilen steckt dann auch noch eine wahrliche Liebeserklärung an die traumhafte Landschaft Kanadas (Muskoka/Mistawis). Allerdings habe ich mir zeitweilig etwas weniger lange Beschreibungen der Wälder und Seen (die allesamt zauberhaft sind), und stattdessen mehr über die Entwicklung Valancys gewünscht. Daher vergebe ich mit einem minimalen Punktabzug 4,5 von 5 Grinsekatzen.

 

Der Abschluss des Romans bietet ein grandioses Ende, ganz im Stile von „Stolz und Vorurteil“. Ganz nach meinem Geschmack ist auch die Wandlung von Valancy, sie macht eine rasante Entwicklung vom grauen Mäußchen hin zur elfengleichen Naturschönheit. Ein passender Beweis dafür, dass wahre Schönheit von Innen kommt.

 

Über die Autorin

 

Lucy Maud Montgomery wurde 1874 auf Prince Edward Island in Kanada geboren. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wuchs sie bei den Großeltern auf. 1908 erschien ihr erstes Buch, „Anne auf Green Gables“. Die Reihe, die auf neun Bände anwuchs, wurde zu einem weltweiten Erfolg. L.M. Montgomery schrieb zahlreiche weitere Bücher, auch für Erwachsene, und gilt als eine der wichtigsten Autorinnen Kanadas. (Quelle: Königskinder)

 

Fazit

 

Eine ebenso gewitzte wie traumhafte Geschichte über eine junge Dame die Ihre Angst vor dem Leben über Bord wirft. Ein kleines Juwel unter den Königskindern – also unbedingt lesen!

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-das-schloss-in-den-wolken-von-lucy-maud-montgomery
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review 2016-10-29 12:28
Ein Buch für mein inneres "Supernatural"-Fangirl
Anna Dressed in Blood - Kendare Blake

„Anna Dressed in Blood“ von Kendare Blake war eine Goodreads-Empfehlung, die mir auf der Startseite prominent vor die Nase gehalten wurde. Titel in Kombination mit dem Cover weckten meine Neugier, doch es war der Klappentext, der mich überzeugte. Geisterjagd? Familienauftrag? Das „Supernatural“-Fangirl in mir japste. Die Parallelen waren unübersehbar und unwiderstehlich. Völlig egal, dass es statt zwei Brüdern nur einen Protagonisten gibt und die Geschichte eher im YA-Bereich angesiedelt ist. Ich musste das Buch haben!

 

High-School, Homecoming-Ball und Dates – über die Dramen seiner Altersgenossen kann Cas nur müde lächeln. Sein Leben wird von völlig anderen Dingen bestimmt. Von toten Dingen. Cas ist ein Geisterjäger, wie bereits sein Vater vor ihm. Begleitet von seiner Mutter reist er im Namen des Familienauftrags durch Nordamerika. Wo immer ein Geist die Lebenden terrorisiert und bedroht, ist er zur Stelle. Anna Dressed in Blood ist die Lokallegende des kanadischen Städtchens Thunder Bay. In den letzten 50 Jahren soll sie 27 Teenager getötet haben. Cas ist fest entschlossen, ihrem mörderischen Treiben ein Ende zu setzen. Doch dieses Mal ist alles anders. Anna ist stärker als jeder Geist, dem er bisher begegnet ist. Intelligenter. Tödlicher. Um sie aufhalten zu können, muss Cas herausfinden, woher sie Macht bezieht und beginnt, in ihrer tragischen Vergangenheit zu graben. Stück für Stück lernt er Anna besser kennen und muss sich bald eingestehen, dass ihn ihre Geschichte tief berührt. Als der Moment der Entscheidung gekommen ist, weiß Cas nicht mehr, ob er Anna überhaupt noch ins Jenseits schicken möchte…

 

„Anna Dressed in Blood“ befriedigte mein inneres „Supernatural“-Fangirl nur teilweise. Ich habe nicht erwartet, es mit einem Buch zu tun zu bekommen, das ohne Weiteres als Drehbuch für eine Folge dienen könnte. Ich bin allerdings davon ausgegangen, dass es mir das gleiche Gefühl vermitteln würde, das ich beim Schauen meiner Lieblingsserie erlebe. Trotz gewisser grundsätzlicher Ähnlichkeiten wie Geisterjagd, Familienauftrag und ständiger Umzüge wollte sich bei mir einfach nicht die gleiche ungezügelte Begeisterung einstellen. Meiner Meinung nach ist dieser Mangel an Euphorie hauptsächlich der Young Adult – Ausrichtung des Romans geschuldet. Die genretypischen Muster schimmerten unter der Handlung hindurch, dezent, aber deutlich wahrnehmbar. Ich rechne es Kendare Blake hoch an, dass sie sich um Originalität bemühte und dem altbackenen Prinzip von „Junge-trifft-Mädchen“ einen neuen Anstrich verpasste, im Endeffekt bleibt eine Teenie-Romanze jedoch immer eine Teenie-Romanze, unabhängig der Umstände. Für mich hätte sie definitiv noch einige Schritte weitergehen und „Anna Dressed in Blood“ richtig schaurig gestalten können. Ich habe mich nicht gegruselt, weil es eher blutig als unheimlich ist. Der Horror des Buches fußt auf physischer Gewalt, nicht auf psychischem Terror. Es gibt diverse effektvolle Szenen, in denen das Blut nur so spritzt, aber als High Fantasy-Schlachten-Veteranin lassen mich derartige Beschreibungen nun mal ziemlich kalt. Meine Ängste wurden nicht angesprochen, die Atmosphäre entwickelte keine emotionale Beklemmung. Dadurch hatte ich das Gefühl, nicht in die Tiefen der Geschichte vorzudringen, sondern lediglich an der Oberfläche entlang zu kratzen.
Möglicherweise fiel mir der Zugang auch deshalb schwer, weil ich Schwierigkeiten mit dem Protagonisten Cas hatte. Ich habe lange gebraucht, bis ich einigermaßen warm mit ihm wurde. Anfangs glaubte ich sogar, dass ich ihn nie würde ausstehen können, da er sich fürchterlich arrogant, altklug und herablassend gab. Er belächelt seine Altersgenossen für ihre Unwissenheit und Unbeschwertheit, als wäre das Dasein eines normalen Teenagers gänzlich unter seinem Niveau. Schlimmer noch, er behandelt auch die Geister, die er weiterschickt, nicht mit der angemessenen Demut. Er zeigt keinerlei Mitgefühl und Verständnis für die Tragik ihrer Situation. Er hält sich für abgeklärt, wirkt dadurch jedoch kaltherzig. Glücklicherweise ändert sich seine Einstellung, nachdem er Anna kennenlernt. In Thunder Bay findet er entgegen seiner Gewohnheiten Freunde, die ihn begreifen lassen, dass ein Sozialleben durchaus Vorteile hat. Nicht einmal ein Geisterjäger muss einsam sein, wenn er es nicht will. Anna bringt Cas‘ gute Seiten zum Vorschein. Der positive Einfluss eines mordenden Geistes – klingt paradox, nicht wahr? Wie das zusammenpasst, müsst ihr schon selbst herausfinden, ich kann euch allerdings verraten, dass Anna Cas unter die Haut geht. Ihretwegen denkt er zum ersten Mal darüber nach, wohin er die Geister überhaupt schickt, was meiner Ansicht nach längst überfällig war. Es erschien mir seltsam, dass er sich diese Frage noch nie gestellt hat. Ich denke, er hatte zu seinen Talenten bisher eine rein pragmatische Beziehung und hat es vermieden, zu intensiv über deren Natur zu grübeln. Mit der spirituellen Ebene seiner Berufung stand er nicht in Kontakt. Erst Anna zeigt ihm, dass er mehr als ein übernatürlicher Kammerjäger ist.

 

„Anna Dressed in Blood“ ist eine flüssige, leichte Lektüre für zwischendurch, die viel Action und ein akzeptables Maß an Romantik bietet. Das Buch ist nicht übertrieben kitschig und konnte mich durch die Kreativität der Autorin überzeugen. „Supernatural“ in Buchform – das Experiment ist geglückt, wenn auch nicht uneingeschränkt. Sicher hätte man das eine oder andere besser umsetzen können, aber insgesamt hat mir das Lesen Freude bereitet, worauf es ja letztendlich ankommt. Ich werde der Fortsetzung „Girl of Nightmares“ eine Chance geben, weil ich glaube, dass sich meine Sympathieprobleme mit Cas nun erledigt haben und ich unheimlich neugierig bin, wie sich seine Beziehung zu Anna weiterentwickelt.
Wenn ihr Interesse an „Anna Dressed in Blood“ habt, dann greift zu! Gerade jetzt zu Halloween gibt es wohl kaum ein Buch, das passender wäre.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/10/29/kendare-blake-anna-dressed-in-blood
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text 2015-11-04 09:53
Nowy Kobo Mini dostępny w Kanadzie

Kobo Mini był jednym z pierwszych recenzowanych przeze mnie czytników. Jego omówienie to wciąż jeden z najczęściej odwiedzanych tekstów na moim blogu. Pisałem potem jeszcze o aktualizacji firmware w tym modelu. Czytnik ujął mnie poręcznością oraz nowinkami wprowadzonymi przez Kobo (np. odznaki za osiągnięcia czytelnicze). To solidny sprzęt, o czym świadczy fakt, że recenzowany przeze mnie egzemplarz wciąż służy wiernie swojej właścicielce, sprawdzając się szczególnie dobrze (ukryty lekko pośród papierów) na nudnych wykładach.

 

Nowa wersja Kobo Mini spodziewana była w tym roku. Jednak zapytany na ten temat na Targach IFA 2015 w Berlinie przedstawiciel firmy, dość stanowczo zaprzeczył takim planom. Stało się jednak inaczej!

 

Kobo Mini (2015) dostępny testowo w Kanadzie (źródło goodereader.com)

 

I oto w tym tygodniu w Kanadzie prowadzona jest testowa sprzedaż pierwszej partii odnowionego Kobo Mini. Serwis goodereader.com oraz blog www.liseuses.net poinformowały, że nowa wersja Kobo Mini (2015) niewiele różni się od starej, ale wydaje się, że ma kilka atutów. Po pierwsze szarawy ekran Vizplex został zastąpiony wyświetlaczem E-Ink Pearl. Ten drugi nie jest żadną nowością, ale wciąż może konkurować kolorem tła i czernią czcionek z najnowszymi wersjami serii E-Ink Carta. Drugi ciekawy element to cena. Czytnik z silikonowym etui oferowany jest za 49 CAD. To równowartość około 150 PLN. Sądzę, że Kanadyjczycy wzięli sobie do serca uwagi klientów, że Kobo Touch 2.0 jest stanowczo za drogi, jak na podstawowy model. W Europie spodziewana cena za ten czytnik wynosi 90 EUR. To dość drogo przy braku oświetlenia i ekranie E-Ink Pearl o rozdzielczości 800x600 pikseli. Poza tymi dwoma nowościami, reszta pozostała w Kobo Mini prawdopodobnie bez zmian. Warto zauważyć, że oprogramowanie zainstalowane w czytniku to najnowsza z wersji firmware Kobo, która jest również w pozostałych czytnikach firmy.

 

Aktualna w listopadzie 2015 r. oferta obejmuje dodatkowo silikonowe etui (źródło: www.liseuses.net)

 

Kobo prawdopodobnie testuje poziom zainteresowania klientów tanim czytnikiem z ekranem o przekątnej 12,7 cm (5") i od poziomu sprzedaży prowadzonej w dniach 3-7 XI uzależni dalsze losy Kobo Mini. 

 

[Aktualizacja 10 XI 2015 r.]

Niebywałe wieści na temat Kobo Mini znów napływają z serwisu Goodereader. Tym razem autor opisuje frustrację osób, które kupiły czytniki w omawianej promocji. Klienci (przynajmniej niektórzy) twierdzą, że otrzymali urządzenia z partii wycofywanej z kanadyjskich sklepów rok temu.  Według relacji, które trafiają do autora omawianego wpisu, są to także czytniki leżące długo na wystawie sklepowej, na pewno nie nowe i ze słabo funkcjonującymi bateriami. Część osób nie otrzymała obiecywanego dodatku w postaci silikonowego etui. Podobno firma bombardowana jest telefonami od zawiedzionych (czy może oszukanych) klientów. W komentarzach do innych artykułów na ten temat, pojawia się również informacja, że Kobo wysłał partię starych egzemplarzy przez pomyłkę.

 

Faktura otrzymana przez jednego z blogerów opisuje czytnik jako "Kobo Mini demo" - egzemplarz pokazowy (źródło: the-digital-reader.com) 

 

Na stronie promocji organizowanej przez Kobo nigdzie nie było informacji, że oferta dotyczy starych, wycofanych ze sklepów czytników. Jeśli to wszystko to celowe działanie Kobo, trudno mi sobie wyobrazić, kto wymyślił taką akcję i tak spektakularną wpadkę wizerunkową poważnej przecież firmy. I nie ma tu znaczenia, że ilość czytników była niewielka bo wyprzedała się błyskawicznie.

 

[Aktualizacja 10 XI 2015 r.]

Kobo przyzwoicie się znalazło, wydając następujące oświadczenie:

"The Kobo Mini eReaders that were sold from November 3 to 7 in Canada and the US were devices produced for retail store demo environments. Although the eReaders were unused and in original, sealed packaging, the description onKobo.com should have explicitly stated that they were demo devices. This was an error and it was not Rakuten Kobo’s intention to mislead customers. As such, those who bought the Kobo Mini will automatically receive a full refund for the device and shipping costs, and are welcome to keep the device if they wish. Rakuten Kobo apologizes for this unfortunate error and is working quickly to get booklovers back to reading."

 

W skrócie: Wysłano klientom stare egzemplarze demonstracyjne. Sprzedaliśmy je nie zaznaczając tego w ofercie. Został popełniony błąd, ale intencją firmy nie było wprowadzanie w błąd klientów. Wszyscy, którzy zakupili czytniki otrzymają pełną refundację i mogą zachować urządznia. Rakuten Kobo przeprasza.

 

Czekam jednak na nowe Kobo Mini i mam nadzieję, że nikt nie musiał popełniać seppuku...

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review 2014-10-14 18:18
Kanada pachnąca żywicą
Kanada pachnąca żywicą - Arkady Fiedler Dziwna choć interesująca książka. Akcja opisana w niej wygląda mniej więcej tak - autor przyjeżdża gdzieś, spotyka kanadyjczyków, w trakcie rozmowy wspominają coś o postaciach historycznych i zaczyna się długi wywód historyczny. Potem następuje opis wędrówki autora, który znowu kogoś spotyka lub coś widzi i mu się kojarzy - i znowu długi wywód historyczny. Dla mnie te wstawki historyczne były najciekawszym elementem książki, dowiedziałem się sporo rzeczy o historii i podboju Kanady. Zaś wędrówka autora, ciekawa sama w sobie, z kilkoma nawet śmiesznymi momentami nie wzbudziła mojego jakiegoś specjalnego zainteresowania. Przelatywałem szybko przez strony z opisami spływu kajakowego, łowienia ryb, podchodów do zwierza, opisami samego polowania (swoją drogą - po co polować jak potem ma się wyrzuty sumienia - dziwne podejście autor zaprezentował w książce), szukając w treści opowieści o przeszłości. W sumie - jest to takie dwa w jednym. Dla każdego coś miłego. Chcesz sobie poczytać o przyrodzie i zwierzynie Kanady - proszę bardzo. Wolisz historię i opowieści o Indianach - nie ma sprawy. Całość jest napisana dość dobrze, autor nie przynudza, momentami wywołuje uśmiech na twarzy. Książka warta przeczytania - ostatnie wydanie jest kompilacją tekstów z wcześniejszych wydań (dodano to co było usunięte we wcześniejszych wydaniach).
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